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Erkenntnisreicher FanFiction-W...

#1271835 von Vulnonchen+
22.10.2016, 15:21
Erkenntnisreicher FanFiction-Wettbewerb

Aufgabe | Voting | Ergebnis


by Donnerstern


Bedauerlicherweise gab es für diesen Wettbewerb nur zwei Abgaben, da wäre eindeutig mehr drin gewesen. Aber lasst uns versuchen, es positiv zu sehen, jetzt müsst ihr nicht so viel Lesen um abzustimmen^^ Also los!


Die Regeln

  • Verratet niemandem die Nummer eurer Geschichte! Symphatievotes sind strengstens zu unterlassen. Falls gegen diese Regel verstoßen wird, muss mit Minuskarma gerechnet werden.
  • Veröffentlicht eure Geschichte nicht vor Ende des Votes.
  • Ihr dürft nicht für eure eigene Geschichte voten.
  • Falls noch Fragen/Anmerkungen oder ähnliches vorhanden sind, dann könnt ihr euch per privater Nachricht an mich wenden.

Vorlage
Code: Alles auswählen[b][u]Platzierung[/u][/b]
1.Platz:
2.Platz:


Die Abgaben

Die Aufgabe lautete:
Das Thema des Wettbewerbs lautet Erkenntnis.
Eine Erkenntnis kann das Leben verändern, einem den Tag versüßen, jemanden zum Lachen bringen, schockieren, verunsichern oder auch in einer Sache bestätigen. Was fällt euch noch zu dem Thema ein?
Schreibt eine Kurzgeschichte, die irgendwie mit dem Thema Erkenntnis verknüpft ist, auf welche Art und Weise bleibt euch überlassen :) Ebenso bleibt euch überlassen, ob die Geschichte mit Pokémon zu tun hat oder nicht^^
Die maximale Wortgrenze beträgt 2500 Wörter, ein Minimum gibt es nicht. Also los!


1. Ein Pokémon für die Liebe!

Unruhig wälzte sich Sebastian in seinem Bett hin und her, doch er wusste schon längst, dass er keinen Schlaf finden würde. Zu sehr schmerzte sein Herz und in Gedanken war er stets immer noch an den Geschehnissen des vergangen Nachmittages.

Die Aufregung war groß, als sich vor einigen Wochen die Nachricht verbreitete, dass Isabell – eine famose, 18-jährige Nachwuchstrainerin aus Kalos, welche bereits alle Orden ihrer Heimat errungen hatte - der verschlafenen Insel ‚Bosrebb’ einen Besuch abstatten wollte.

Bosrebb lag etwas abseits der bekannteren Sevii-Eilande von Kanto, weshalb sich selten jemand hierher verirrte. Doch genau dies war der Grund für Isabells Besuch: Sie hoffte auf seltene Pokémon und auch auf starke Trainer, mit interessanten Kampftechniken.

Und genau hier fing das Problem an: Sebastian, von Freunden auch einfach ‚Sepp’ genannt, interessierte sich nicht die Bohne für Pokémon, obwohl er bereits fast 20 Jahre alt war. –Seine Freunde, James und Barnabas, mühten sich seit ihrer Kindheit vergebens ab in doch noch dafür zu begeistern.

Als er dann aber Isabell erblickte, hatte er sich sofort in sie verliebt: Eine wunderschöne, kräftige und sportliche Frau mit exotisch anmutendem, silbergrauem Haar im Pagenschnitt und geheimnisvollen, smaragdgrünen Augen und einem verführerischem Lächeln auf ihren roten Lippen.

Wider aller Vernunft versuchte er trotz der Tatsache, dass er kein Trainer war, sie zu begeistern. Als er sie dann endlich am letzten Tag ihres Aufenthalts mal allein antraf, überreichte er ihr einen wunderschönen Blumenstrauß und gestand ihr seine Liebe, doch das Gespräch verlief ganz anders als erhofft…

„Dieser Strauß ist wirklich wunderschön… Aber was will ich damit?“, antwortete sie kühl und sah ihn etwas verächtlich an: „Ich habe dich in all der Zeit bereits öfters herumlaufen sehen, doch unter den Trainern, die gegen mich gekämpft haben, warst du nicht dabei.“

„Nun… Ähm, dass liegt daran, dass ich kein Trainer bin…“, gestand Sepp kleinlaut: „Ich habe mich nie dafür interessiert…“

„Ach und was sollen wir beide dann miteiander anfangen?!“, brauste sie auf und entließ ‚Arthur’, ihr Brigaron, aus seinem Ball und tätschelte es liebevoll: „Ich lebe für meine Pokémon! Ich habe sie schon immer geliebt und werde das auch nicht aufgeben! Tut mir leid, dir das so hart sagen zu müssen, aber wir beide passen nicht zusammen. Ein dahergelaufener Kerl, der kein Interesse an Pokémon hat! Wie stellst du dir denn eine gemeinsame Zukunft mit mir vor? Nein, nein such dir eine Andere, die so tickt wie du… Lebewohl!“

Mit diesen Worten rauschte sie auch davon und ließ Sepp mit einem unnützen Blumenstrauß und gebrochenem Herzen allein zurück…

…und jetzt lag er mitten in der Nacht wach in seinem Bett und quälte sich endlos mit dem immer gleichen Gedanken daran! „Argh, ich halte das nicht aus!“, rief er und richtete sich auf und wurde von unendlicher Traurigkeit erfasst: „Ich liebe sie doch… Ich weiß es einfach! Und jetzt ist sie fort… Isabell, meine wunderschöne Isabell, warum können wir nicht zusammen sein?“

Plötzlich, als hätte jemand einen Stein nach ihm geworfen, wurde es Sepp klar: „Aber ja doch: Wir können doch zusammen sein! Ich muss doch nur…!“

Schwungvoll sprang er aus seinem Bett, zog sich an und rief seine Kumpels an. Er musste gar nicht warten, bis sie abheben, denn schon lange hatte er mit ihnen eine Art Geheimsprache entwickelt: Er ließ es einfach eine bestimmt lange Zeit läuten, bevor er einfach wieder auflegte.

Dann stürmte er auch schon zu ihrem üblichen Treffpunkt auf dem Marktplatz des Dorfes. Es war eine klare, vom Vollmond erhellte, Nacht; perfekt für sein Unterfangen!

Wie üblich erschienen alle beiden Freunde gleichzeitig, doch wie ebenfalls üblich war es Barnabas, der die Dinge in ungewohnt offener Manier anschnitt. „Sag mal, hast du einen an der Waffel?! Es ist Mitternacht vorbei und du klingelst uns aus den Federn!“, maulte der kleinwüchsige Barnabas sofort los, während der etwas schlaksige, aber vornehme James wie immer höflich hinzufügte: „Oh ich kann mir schon denken, was Milord umtreibt: Es geht um den Korb, den Euch Milady Isabell gegeben hat, nicht wahr?“

Sepp nickte nur, doch Barnabas konnte nicht anders als spitz hinzuzufügen: „Korb ist gut! Die Hübsche hat dich eiskalt auflaufen lassen!“ Mit seiner Hand zeichnete er dabei die letzten Augenblicke der Titanic nach.

„Ja so ist es, aber ich habe mich entschieden um sie zu kämpfen!“, sprach Sebastian entschlossen, öffnete seine Tasche und als seine Freunde dessen Inhalt sahen, machten sie große Augen: „Ich bin bereit dafür… Und ihr sollt meine Zeugen sein!“

Dann stürmte er auch schon in Richtung des ‚Lümmelwaldes’ und zwar so schnell, dass seine Kumpels ihm nur mit Mühe folgen konnten. „Er hat doch einen an der Waffel!“, keuchte Barnabas atemlos, als er und James Kampfeslärm hörten: „Ich komme mir vor wie in einer dieser Kurzgeschichten, die innerhalb eines Tages geschrieben wurden!“

Sie brachen durch das Gebüsch und erblickten gerade noch wie Sepp mit einem Stock gegen ein Owei antrat. Das Eipokémon war noch ganz schlaftrunken und hatte so seinem entschlossenen Gegner nichts entgegenzusetzen. Mit einem letzten Streich, dem ‚Hieb der Liebe’ schwächte Sebastian den Pflanze/Psychotyp noch an, als er auch schon einen Pokéball hervorholte, ihn küsste und mit den Worten ‚Für dich Isabell!’ warf.

Drei Augenpaare sahen gebannt zu wie der Ball wackelte: Einmal, Zweimal, Dreimal …uuund Blink! „Gefangen!“, jubelten alle drei ganz außer sich vor Freude! Mit einem verliebten Lächeln hob Sepp den Ball auf und entließ das frisch gefangen Owei gleich wieder.

„O…wei?“, fragte das Eipokémon etwas verwirrt und sah zu seinem neuen Trainer erwartungsvoll auf. „Willst du mir helfen zu einem guten Trainer zu werden und meine Liebste zu finden… Dotterli?“, wollte Sebastian von ihm wissen und lächelte es dabei freundlich an. „Owei! Owei!“, stimmte es fröhlich zu und umkreiste ihn.

„Danke!“, murmelte er und man konnte nicht sagen ob er Dotterli oder noch jemand anderen meinte. Er sah hinauf zu den Sternen und fühlte sich richtig gut.

„Danke… Du hast mir klar gemacht, was ich mit meinem Leben anfangen will… Ich will und werde ein Trainer werden und dich finden… Isabell…“



2. Spring mit mir

Die Krawatte saß, der Anzug schmiegte sich an seinen Körper als hätte er ihn nicht mit seinem letzten Euro gekauft, sondern bei einem italienischen Meister anpassen lassen, und die Schuhe waren auf Hochglanz poliert. Die Füße darin wippten nervös hin und her. Noch eine Stunde bis zum Vorstellungsgespräch. Er mochte den Gedanken nicht, bald wieder täglich die einfarbigen, gemusterten oder gestreiften Fesseln der Finanzbranche um seinen Hals tragen zu müssen, aber sein Versuch der Selbstständigkeit endete am Rande der Mittellosigkeit und nun musste er sich wieder in den sicheren Hafen des Angestelltenverhältnisses flüchten. Mit einem gekonnten Strich seines schwarzen Plastikkammes vollendete er seine Verwandlung in den schleimigen Spießer, den seine zukünftigen Vorgesetzten von einem Bewerber erwarteten. Wie sein Äußeres hatte er auch seine Worte fein säuberlich zurechtgelegt. Mit chirurgischer Präzision und messerscharfer Artikulation wiederholte er ein letztes Mal die 4 Gründe, warum gerade er die Stelle bekommen sollte und überprüfte dabei das Ergebnis seiner makellosen Dentalpflege im zahnpastabefleckten Badezimmerspiegel. Er war bereit.

Der kalte, spätherbstliche Wind schnitt unangenehm durch seine dünnen Anzughosen als er mit aufgesetzt selbstsicherem Gang durch die morgendlich schwindende Dunkelheit schritt. Noch bescherten ihm die niedrigen Temperaturen einen angenehm kühlen Kopf, doch bald würde die Benommenheit bei ihm Einzug halten, die ihn bei dieser Kälte oftmals überkam. Er hielt vor einem Zebrastreifen, in rotes Licht der warnenden Ampel getaucht, obwohl weit und breit kein Auto zu sehen war. Er wartete ab, bis die Umgebung sich grün verfärbte und setzte seinen Weg fort. Nun lag nur noch die Brücke zwischen ihm und dem größten Gebäude der Stadt. Er fröstelte; ob es an der Kälte oder an seiner trüben Zukunft lag, vermochte er nicht zu entscheiden. Unter ihm zog der Fluss vorbei. Die ohnehin schon beeindruckenden Wassermassen hatten in den letzten Tagen durch die andauernden Regenfälle noch mehr an Gewalt zugenommen und wälzten sich durch das enge Flussbett. Erst jetzt fiel ihm auf, dass es seit Tagen das erste Mal nicht regnete. Der Boden war nass und an unebenen Stellen von großflächigen Pfützen bedeckt, doch die Wolken, die in grauen Gebilden über der Stadt hingen, hielten ihre Tropfen fürs erste bei sich.

Was für ein trostloser Tag um neu anzufangen, dachte er sich, als er plötzlich eine Gestalt auf seinem Weg erblickte. Es war das erste Lebewesen, das ihm an diesem Morgen begegnete. Beim Näherkommen konnte er ein paar Details ausmachen. Es war ein Mensch, erwachsen, der Kleidung nach zu urteilen eine Frau. Sie hatte sich die Kapuze der grünen Daunenjacke, die so gar nicht zu den pinken Gummistiefeln passen wollte, tief ins Gesicht gezogen. Die Hände hatte sie in den Taschen begraben, den Blick hatte sie in die andere Richtung gewandt.
Als er fast bei ihr war, bereit, nach außen auszuweichen um schnell an ihr vorbeizugehen, drehte sie sich plötzlich um. Der Blick ihrer dunklen Augen traf zielsicher die seinen und brachte ihn zu einem abrupten Anhalten.
‚Spring mit mir!’ sagte sie herausfordernd.
‚Wie bitte?’
‚Spring mit mir!’
Er blickte auf die Wasseroberfläche.
‚Nein, warum sollte ich?’
‚Weil das Leben zu grau ist.’
Er schüttelte den Kopf und versucht sich an ihr vorbei zu drängen. Sie packte seine Schulter, worauf er sich in einer hastigen Bewegung umdrehte.
‚Hör zu, ich habe einen wichtigen Termin und keine Zeit für solche Dummheiten,’ bellte er sie an. Sie überwand ihren erschrockenen Gesichtausdruck und ließ ihn einem einladenden Lächeln weichen.
‚Geh nicht, spring mit mir.’
Sie packte seine Hand. Ein Gefühl wie ein sanfter elektrischer Schlag zog durch seinen Körper. Seine Knie wurden weich und sein Selbstbewusstsein schwand mit seinen 4 Gründen, warum er sein Leben in einem Beruf verbringen wollte, den er hasste. Sie packte seine zweite Hand und führte ihn, ganz nah an ihrem Körper, and die Kante. Tief sah sie ihm in die Augen, so tief, dass ihm beinahe schwindlig wurde.
‚Eins.’
Er begann zu zittern.
‚Zwei.’
Nervös wippten seine Knie hoch und runter.
‚DREI.’
Sie sprangen.


Sie jauchzte, als sie sich in die Pfütze stürzten, er schrie. Das schmutzige Wasser spritzte von beiden Füßen auf seine sorgfältig gebügelte Hose, einer seiner glänzenden Knöpfe löste sich vom Anzug und fiel auf die nassen Straßenbahnschienen.
Er blieb noch einige Augenblicke in der Pfütze stehen, bis sie ihn sanft wieder auf den Gehsteig zog.
‚Danke, dass du mit mir gesprungen bist,’ sagte sie und drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange, bevor sie plötzlich verschwand.
‚Danke, dass du mich gerettet hast,’ murmelte er adressatenlos vor sich hin und machte sich auf den Nachhauseweg.


Abstimmungs-Deadline ist am 29.10.2016 um 23:59 Uhr
Zuletzt geändert von Vulnonchen+ am 01.11.2016, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erkenntnisreicher FanFicti...

#1271949 von Gockel
23.10.2016, 16:48
Ich hätte auch gerne mitgemacht, aber fiktionales Schreiben liegt mir leider einfach nicht besonders, da wäre ich nicht zufrieden.

Platzierung
1. Platz: 2
2. Platz: 1

Beide Geschichten sind gut geschrieben und enthalten zahlreiche Details und sprachliche Feinheiten. Die Entscheidung fiel letztlich über die Story, wobei für mich die "Erkenntnis"/Wendung in der zweiten Geschichte glaubwürdiger und nachvollziehbarer wirkt, was bei einer Begrenzung von nur 2500 Wörtern durchaus eine Herausforderung darstellt. Trotzdem gefallen mir beide Geschichten, das Lesen hat Spaß gemacht und das ist schließlich die Hauptsache :)
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Re: Erkenntnisreicher FanFicti...

#1272252 von Goldix3
27.10.2016, 18:08
Platzierung
1.Platz: 2
2.Platz: 1
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Re: Erkenntnisreicher FanFicti...

#1272329 von ImMe
28.10.2016, 16:41
Erstmal Respekt an die beiden Bombenschriftis hinter den kreativen Werken. Beides sehr schöne Geschichten mit nem sehr schönen Schreibstiel. Ich küre die 2. Geschichte zum Sieger.

Kurze Begründung zu meiner Entscheidung:
Ich mag die Geschichte mehr, weil sie einfach etwas mehr Spannung erzeugt. Jedoch kann man glaub ich daran schlecht entscheiden, da die Erste nicht auf die selbe Wirkung setzt wie die Zweite. Aber ich möchte jetzt auch nicht jeden Satz zerlegen und vergleichen. Es wirkt einfach knackiger und ich finde das Thema besser getroffen. Er erkennt ja, das etwas nicht mehr machen will. Beim Zweiten schnall ich es nicht ganz. Blos weil Madame Pokelove sagt, rutsch mir den Buckel runter, erkennt er auf einmal, das seine Philosophie der letzten 20 Jahre auf einmal Schrott sein soll? Das war zynisch und ich wollte das einfach so schreiben. Liebe Leser! Lieber Verfasser: Ich möchte dazu sagen, das ich die Intention des Autors zu verstehen versuche. Erst muss ich aber noch mal loswerden, das mich der Sinn dieser "Erkenntnis" an Werther von Göthe erinnert. Ich liebe Philosophie und Querdenkerei, aber ich versteh nicht, wie sich ein Typ für seine olle Sophia (glaub ich, ne Weile her) bis zum Tod quält. Ich weiß der Typ war eh ein Egomane. Genauso hier: Ok das Thema war Erkenntnis, nicht "Begreif einen Fehler". meiner Meinung nach hat er aber nichts richtig oder falsch entschieden, sich für jetzt auf einmal für das Trainerleben zu entscheiden. Wenn dann eher richtig als falsch. Ich denke in Echt würd ein Mensch sehr schnell merken, das er sich so schnell gar nicht ändern kann. Und für mich ist eine wahre Erkenntnis z.B. ein Auslöser für einen echten Lebenswandel zu Besseren. Darüber kann man natürlich wie über Vieles streiten. Ich kann mir auch denken, das es (auch?) so gemeint ist, das er es wenigstens mal probieren will, sich dafür zu begeistern und jetzt erstmal übertrieben rumspinnt, bevor er sich für seine Freundin wirklich richtig und lange damit auseinandersetzt. Alles nur meine verzwickte Meinung und ich hoffe ich war nicht zu agressiv. Lass es mal so stehen, bereue aber meine Bissigkeit etwas.
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