Teambauguide Black/White

#867542 von celebi_vor
01.01.2012, 19:53
BW Teambauguide

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1. Einleitung

In unserem RMT-Bereich finden wir - die Strategie-Mitarbeiter - immer wieder Teams, die von Grund auf falsch angegangen sind und somit auch strategisch wenig nützen. Da wir nur einen Teambauguide für DPP, nicht aber für BW, besitzen, haben wir uns entschieden, dem Abhilfe zu verschaffen. Deswegen entstand in wochenlanger Arbeit der nun vor euch liegende Guide (falls ihr ein IPad habt), der jeden Anfänger ein gutes Stück weiterbringen sollte.


2. Anfängerfehler

Zuerst wollen wir euch die beliebtesten Fehler von Anfängern zeigen. Die daraus resultierenden Teams sind fast immer schlechter als jene, die sich "Profis" nach einem anderen, effektiveren Schema zusammenbauen.

2.1 Keine Gewinnstrategie

Der wahrscheinlich häufigste Fehler, den man bei Anfängern findet. Man würfelt einfach ein paar tolle Pokemon zusammen, achtet anschließend evtl. noch darauf, dass man eine Resistenz gegen jeden Typen hat und spielt dann mit dem Team. Das ist falsch! Das wichtigste an jedem Team ist ein Gewinnplan. Ein Team mit ein paar offensiven und ein paar defensiven Elementen, mit einem Panzaeron, einem Vulnona, sowie einem Pokemon aus dem unteren Bereichen der Tierlist werden zusammen gegen jedes vernünftig durchstrukturierte Team stark im Nachteil sein.
Legt euch also einen Gewinnplan fest, möglicherweise einen den wir später noch vorstellen, und baut damit euer Team.

2.2 Falsche Pokemon

Ein weiterer beliebter Fehler ist es, Pokemon in das Team zu nehmen, die die angestrebte Gewinnstrategie nicht unterstützen. So ist es z.B. absolut falsch ein Skorgro in ein Heavy Offense Team einzubauen, auch wenn dadurch eine vermeintliche Schwäche gegen Terrakion abgedeckt wird. Skorgro ist jedoch ein sehr defensives Pokemon, während Heavy Offense auf schnelle und starke Sweeper setzt. Damit ist klar, dass die Fledermaus absolut nicht in dieses Teamkonzept passt.
Auch falsche Movesets für die einzelnen Pokemon zählen zu diesem Punkt. So sollten bespielsweise Stallteams i.d.R. auf ein defensives Jirachi mit Wunschtraum zurückgreifen, statt auf ein offensives Jirachi.
Jedoch gibt es auch immer wieder Ausnahmen, die v.A. den zweiten Teil widerlegen. Als Anfänger tut man jedoch gut daran sich trotzdem nur auf Pokemon zu beschränken, die in der jeweiligen Strategie am häufigsten benutzt werden.

2.3 Veraltetes Teambaukonzept

Diese Art Fehler trifft man eher selten an, ist aber letztendlich nicht "weniger falsch" als die vorherigen Punkte. Teams, die in BW aufgebaut werden wie Teams aus der 3. Generation haben einfach fast keine Chancen gegen aktuelle Gewinnstrategien. Es ist also nicht richtig sich nach dem uralten Teambauprinzip "ein physischer Staller, ein spezieller Staller, ein physischer Angreifer, ein spezieller Angreifer, ..." und genauso wenig sich ein BW Team nach diesem Guide zu bauen.


3. Wie baue ich ein Team?

Nun werden wir euch die besten Gewinnstrategien vorstellen, die es in BW aktuell gibt. Ihr werdet feststellen, dass die einzelnen Absätze teilweise einen völlig verschiedenen Schreibstil haben und auch das Layout ist nicht immer gleich. Der Grund ist sehr simpel: Es haben sehr viele User an dem Projekt mitgearbeitet und jeder hatte seine eigene Vorstellung, wie man den Text am ehesten verständlich machen kann.
Am Ende eines jeden Abschnittes werdet ihr eine kleine Checkliste finden. Wenn ihr also ein eigenes Team erstellt, könnt ihr anhand dieser Listen feststellen, ob ihr die wichtigsten Mittel im Team habt, damit die Strategie erfolgreich sein kann.
Außerdem werdet ihr noch jeweils ein Beispielteam vorfinden, um euch zu zeigen, wie ein Team aussehen könnte. Beachtet jedoch, dass die Teams teilweise nicht mehr aktuell sind.

3.1 Stall
Der "normale" Stall ist eine weitere bekannte Teamart. Er arbeitet im Gegensatz zum Rain- oder Sandstall aber ganz ohne Wetter. Es ist also eine sehr defensive Teamart, deren Ziel es ist, den Gegner nicht durch pure Kraft zu dominieren, sondern ihn nach und nach durch Passivschaden zu zermürben.
Passivschaden nennt man jeglichen Schaden, der durch Hazards (Stachler, Giftspitzen, Tarnsteine), Wetter (Sandsturm, Hagel) und Statusprobleme wie Gift hervorgerufen wird. Um diesen möglichst effektiv zu verteilen muss man den Gegner oft zum Wechseln zwingen. Das geht besonders gut mit den Attacken Wirbelwind, Brüller und Drachenrute.

Der wohl größte Vorteil dieser stabilen Teams ist, dass offensive Teams ihnen unterlegen sind und im Normalfall leicht aufgehalten werden können. Außerdem gibt es hier nicht so wie bei Rain- oder Sandstall einen so genannten "Weatherwar", einen Kampf, dessen Ziel es ist, das eigene Wetter rauszubringen. Allerdings ist Stall schwerer als Offense zu spielen, da man die Prediction sehr gut beherrschen muss. Das ist das Vorrausahnen der gegnerischen Spielzüge, um dementsprechend schon früh zu handeln.

Außerdem ist gerade hier besonders darauf zu achten, dass man den Großteil der Threatlist abgedeckt hat. Es ist also ein gesunder Mix aus physischen und speziellen Stallern nötig. Stahl-Pokémon sind sehr gut geeignet, da sie viele Resistenzen aufweisen und so oft schon ein einziges Pokémon größere Teile der Threatlist abdecken kann.
Nützliche und oft benutzte Pokémon für diese Strategie wären Panzaeron, Heiteira/Chaneira, Tentantel, Forstellka, Heatran, Skorgro, Latias, Aquana, Bronzong, Gastrodon, Jirachi, Morlord und Tentoxa.

Grundsätzliches Ziel ist es, den Gegner langsam aufzureiben. Also müssen dementsprechend die Hazards ausgelegt und durch einen Spinblock (Geist-Pokémon, das Turbodreher abfangen kann) geschützt werden. Eine weitere Gefahr sind Booster. Da es in Stall-Teams nicht immer einen Revenger gibt, der diese schnell ausschalten kann, muss man sich mit anderen Dingen behelfen. Möglichkeiten wären Verhöhner, Toxin oder Morlord, welcher durch seine Fähigkeit Unkenntnis durch gegnerische Boosts unbeeindruckt bleibt.
Allgemein sollte das Team auf Resistenzen aufgebaut sein, also so, dass man in jede Attacke ein Pokémon einwechseln kann ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.


Tabloo - tab und bloo

  • Mit Heatran, Panzaeron und Roserade verfügt Tabloo über alle Arten von Entry Hazards, nämlich Tarnsteinen, Stachler und Giftspitzen
  • Das Team hat Resistenzen gegen jeden offensiven Typ und damit eine gute defensive Synergie
  • Gengar beschützt durch seinen Geisttyp die Entry Hazards
  • Das Team besitzt keinen Spinner, hat jedoch keine Probleme mit Entry Hazards umzugehen
  • Mit zwei mal Roar/Whirlwind im Team und einem schnellen Revenger (Gengar) gewinnt Tabloo gegen die meisten Booster

3.2 Rainstall

Das Essentielle für Rainstall Teams in SW ist als erstes einmal ein Quaxo, welches den Regen rausbringt. Regenteams sind meistens darauf ausgelegt, die Vorteile, die man durch den Regen ziehen kann, auszunutzen. So sind des öfteren Pokemon mit einer nervigen Feuerschwäche oder der Fähigkeit Regengenuss anzutreffen. Ebenfalls sind die Attacken Donner und Orkan hier sehr empfehlenswert, da sie durch den Regen eine 100% Chance auf den Treffer haben, es sei denn man greift ein Pokemon mit der Fähigkeit Wolke Sieben an.

Um den Gegner auszustallen sind natürlich einige Dinge wichtig, die man im Team braucht. So sind Pokemon die Tarnsteine/Stachler/Giftspitzen auslegen äußerst wichtig. Ein Pokemon, welches in kaum einem Regenteam fehlt ist daher erst einmal Tentoxa. Durch seine Fähigkeit Regengenuss und die Attacken Giftspitzen und Turbodreher passt es ausgezeichnet in solch ein Team. Um nun noch die anderen Hazards auszulegen eignen sich einige verschiedene Pokemon wie Forstellka, Tentantel, Panzaeron, Heiteira, Jirachi oder Roserade. Allerdings müssen einige auf die geboosteten Wasserattacken aufpassen, oder auch auf Donner.

Sollte man sich dazu entscheiden keine Giftspitzen zu spielen, ist einem noch die Attacke Toxin ans Herz zu legen. Toxin ist eine der Sachen, die in keinem Stallteam fehlen sollte, da man den Gegner so relativ unter Druck setzen kann, da er keine Statuswerte boosten kann, wenn er immer mehr Leben verliert. Sie ist nicht zwingend auf allen Pokemon, allerdings empfiehlt es sich 2-4 Pokemon mit dieser Attacke zu haben. Sollte man 3 oder weniger Pokemon damit spielen, sollte man darauf achten, dass es wenig Sinn macht es zu spielen, wenn ähnliche Pokemon in jenes Pokemon eingeswitcht werden. Jedoch muss man diese Entscheidung selbst treffen, da es manchmal doch praktisch ist gegen bestimmte Pokemon mehr als eine gute Antwort zu haben.

Der nächste wichtige Punkt ist nun, dass man sicher geht, nur Pokemon mit einer Form von Recovery zu haben. Hier sind Attacken wie Genesung, Egelsamen, Weichei, Wunschtraum oder Leidteiler zu empfehlen. Die meisten Attacken haben hierbei den Sinn sich selbst zu heilen, bis auf Egelsamen und Wunschtraum. Bei Wunschtraum ist zu beachten, dass die Pokemon, die Support von Wunschtraum benötigen, eine gute Synergie zum Wunschtraum Ausführer besitzen. So macht es relativ wenig Sinn mit Aquana einen Wunschtraum auf Quaxo zu bringen, allerdings ist es sinnvoll mit Aquana auf Tentantel zu passen. Empfehlenswerte Pokemon sind hier Chaneira, Aquana, Brutalanda, Jirachi oder auch Togekiss.

Um nun Erfolg mit einem solchen Team zu haben ist noch darauf zu achten, dass man gegen bestimmte Pokemon vorgesorgt hat. So gibt es einige Threats, die zu Problemen führen können. Hier werde ich jene aufzählen und gleichzeitig die Lösungsvorschläge bereitlegen.

1. Despotar: Despotar sorgt mit seinem Wetterwechsel dafür, dass der Regen mitsamt seinen Vorteilen flöten geht. Um Despotar auszuschalten empfiehlt es sich sichere Counter einzubauen, wie Tentantel (Vorsicht vor Feuersturm!), Bronzong oder ein physisch defensives Morlord. Auch von Vorteil können die Giftspitzen und andere Hazards sein, wohingegen man selbst einen Spinner spielt, da Wetterbringer sehr häufig eingewechselt werden.

2. Schwerttanz Virizion: Solch ein Virizion fräst sich mit mehr oder weniger großer Leichtigkeit durch die meisten Regenteams, da es einfach eine perfekte Coverage hierfür besitzt. Um es zu besiegen braucht man entweder einen Revenger, der allerdings schwer einbaubar ist, oder man spielt Panzaeron und versucht, es möglichst gesund (über 90%) ins Spiel zu bringen, um Virizion dann mit Sturzflug zu töten. So kann man versuchen früh Giftspitzen rauszubringen und dann den Leben Orb Schaden + den Hazardschaden auszustallen, wofür allerdings gute Prediction gefordert ist.

3. Vulnona ist der nächste große Feind, da es die Sonne bringt und sobald Quaxo genug Schaden genommen hat, kann es auch von Vulnona ausgeschaltet werden und ein Sonnenteam ist von Regenstall Teams meistens schwer zu countern. Daher ist es essentiell Vulnona erfolgreich besiegen zu können, indem man Hazards auslegt und es viel zum Switchen zwingt. So sollte es ein Leichtes sein, es zu besiegen.

    Checkliste für Rainstall
  • Quaxo um den Regen zu rufen
  • Sichere Wasserresistenz um verstärkte Wasserattacken zu blocken (z.B. Tentantel, Tentoxa, Latias)
  • Möglichkeiten die Entry Hazards zu beschützen (Geisttyp, sicherer Check gegen häufige Spinner wie Starmie, Tentoxa oder Forstellka)
  • Entry Hazards (Tarnsteine, Giftspitzen, (Stachler)) um den Gegner trotz fehlender Offensive zu besiegen
  • Spinner um nicht gegen gegnerische Entry Hazards zu verlieren
  • Mehrere Pokemon mit Schutzschild um den Giftschaden zu vergößern

IR: The Art of Rain Stall - MDragon

  • Mit Quaxo besitzt das Team ein Pokemon um den Regen zu rufen
  • Tentantel, Quaxo, Dragoran und Tentoxa sind Wasserresistenzen und schützen das Team vor verstärkten Wasserattacken
  • Dank Tentantel, Chaneira und Tentoxa sind die Entry Hazards meist auf dem Feld
  • Das Team besitzt keinen Geisttyp, kann aber Spinner schnell ausschalten und vor allem schnell Freeturns für das Legen der Entry Hazards bekommen
  • Mit Tentoxa verfügt IR über einen guten Spinner, der oft zum spinnen kommt
  • Das Team stallt jedes Pokemon aus (Protect und viel Def) und schadet dem Gegner so extrem durch Gift

3.3 Sandstall

Um ein Sandstall Team zu benutzen wird ein Sandsturm benötigt. Dieser kann entweder durch Despotar oder Hippoterus herbeigerufen werden. Beide in einem Team zu spielen kann auch von Vorteil sein, da beide verschiedene Pokemon abdecken. So kümmert sich Hippoterus um die physische Seite, wie Lucario, und Despotar kann einige spezielle Angreifer aufhalten, oder als Trapper oder Revenger dienen. Außerdem behält man so den Vorteil gegenüber anderen Wetterteams, da man doppelt soviele Wetterbringer besitzt. Sand richtet Schaden in Höhe von 6,25% pro Runde an, es sei denn, das Pokemon ist vom Typ Gestein, Stahl oder Boden, oder besitzt die Fähigkeit Magieschild bzw. Wetterfest. Außerdem bekommen alle Pokemon vom Typ Gestein einen 50% Boost auf ihre Spezial Verteidigung, was einer der Gründe ist, warum Despotar einen so guten speziellen Tank abgibt. Der weitere Vorteil in Despotar und Hippoterus ist, dass sie durch ihre guten Werte und Verwendungszwecke als besser angesehen werden, als es das tarnsteinschwache Vulnona oder das früher im NU herumtrollende Quaxo. Mit Stalobor hat man außerdem noch einen ausgezeichneten Spinner, was in einem Stallteam immer von Vorteil ist.

Das Ziel hinter Sandstall ist, den Gegner durch die konstanten 6.25% Schaden durch den Sandsturm, kombiniert mit dem Passivschaden durch Toxin, Tarnsteine und Stachler und dem regulären Schaden durch Angriffe zu besiegen. Zum Schluss werden häufig noch sogenannte Cleaner gespielt, die das gegnerische Team restlos besiegen, sobald alle gegnerischen Pokemon weit genug vorgeschwächt sind. Beliebt ist hier beispielsweise Gedankengut Latias oder Schwerttanz Stalobor, welches zugleich noch als Spinner fungieren kann.

Um den Wetterkampf zu gewinnen, ist es wichtig seine Hazards rauszubekommen, da die anderen Wetterbringer allesamt anfällig für Hazards sind. Weitere Möglichkeiten bieten sich im Benutzen von einem Wahlband Despotar mit großer spezieller Verteidigung um jene zu pursuiten (Verfolgung).

Pokemon die zur Verwendung geeignet sind, sind jene die eine Form der Recovery haben (Genesung, Wunschtraum, Weichei,...), Hazards legen können und/oder immun durch ihren Typen gegen den Sandsturm sind. Beliebte Stachelleger sind hier Tentantel, Forstellka, Panzaeron, Noktuska (Sandschleier). Wenn man sich entscheidet das spezielle Ei Heiteira zu spielen sollte man auch dabei bleiben und nicht zu Chaneira wechseln, obwohl dieses durch das Item Evolith höhere Verteidigungswerte hat. Denn Heiteira besitzt im Gegensatz zu Chaneira Überreste, welche ihm ermöglichen „keinen“ Schaden vom Sandsturm zu nehmen.

Des Weiteren ist es wichtig sicher zu gehen, dass häufige Sandsturm Pokemon besiegt werden können. Dazu zählen u.a. Despotar und Stalobor, welche beide z.B. von Skorgro oder auch Tangoloss aufgehalten werden können, solange Despotar keinen Eisstrahl trägt.

    Checkliste für Sandstall
  • Hippoterus oder Despotar um den Sandsturm zu rufen
  • Entry Hazards (Tarnsteine, Stachler, Giftspitzen) um den Gegner trotz fehlender Offensive zu besiegen
  • Möglichkeiten die Entry Hazards zu beschützen (Geisttyp, sicherer Check gegen häufige Spinner wie Starmie, Tentoxa oder Forstellka)
  • Resistenzen gegen möglichst alle Typen
  • Möglichkeiten gegen offensive Teams zu bestehen und Booster zu besiegen

5 Minute Excadrill Sand Team - Mario Bro und yee

  • Hippoterus ruft den Sandsturm für das Team
  • Mit Hippoterus und Roserade werden Stachler und Tarnsteine sicher ausgelegt
  • Das Team besitzt aus Platzmangel keinen Geisttyp, kommt aber gegen Spinner gut zurecht
  • Die Pokemon decken ihre Schwächen gut ab wodurch das Team gegen jeden Typ Resistenzen hat
  • Durch Paralyse, Verbrennung und Drachenrute kann das Team gegen Booster gut zurechtkommen. Zur Not kann Stalobor revengen.

3.4 Bulky Offense

Grundsätzliche Idee
Bulky Offense (Bulky = dick;fett) ist eine häufig verwendete Abwandlung des normalen offensiven Teams.
Im Gegensatz zu diesem besitzt das Bulky Offense-Team nämlich noch einen gewissen Grad an defensivem Potential.
Es kann also auch ein wenig einstecken, wozu eine gute Synergie innerhalb des Teams wichtig ist, da Bulky Offense trotzdem zur Gattung der offensiven Teams gehört, worauf auch das Hauptaugenmerk gelegt wird.
Neben den Resistenzen ist ein häufig eingebauter und wichtiger Faktor auch die Verwendung von Hazards in Bulky-Offense (später: BO)-Teams, wodurch passiv Druck auf den Gegner ausgeübt wird, was vor allem in Verbindung mit den guten Resistenzen sehr nützlich ist.
Gerade dadurch ist die Abwandlung BO entstanden. Während man sich in rein offensiven Teams auf einen Suizid-Hazard-Leger verlässt, sollte in BO-Teams ein defensiver Hazardleger vertreten sein, wodurch man auch oftmals Pokemon wie Panazeron in BO-Teams sieht.

Merkmale
Neben der Offensivkraft gepaart mit defensivem Potential und den Hazards ist ein weiteres, häufig gesehenes Merkmal ein Core (Kern), der fast immer aus Pokemon gebildet wird, die eine optimale Typenabdeckung (Synergie) oder in manchen Fällen auch beide Angriffsreichweiten abdecken. Durch die Synergie erhält das Team Standfestigkeit, da es gut in Resistenzen einwechseln kann.
Um BO von Heavy Offense und Balance abzugrenzen, geht man von maximal 2 defensiven Pokemon (Staller) oder mehreren Tanks ohne Staller aus.

Umsetzung
BO-Teams sind eine der am häufigsten genutzten Teamarten und das zu recht. Sie sind recht leicht zu handhaben, man muss nicht wie beim Stall auf jeden
Teammember aufpassen und auch nicht wie beim Heavy Offense penibel darauf achten, dass der Gegner nicht zum Set-Up kommt.
Zu einem wichtigen Bestandteil von BO-Teams gehören auf jeden Fall Tarnsteine. Weitere Hazards sind nicht unbedingt nötig, können aber eingebaut werden.
Schaden tun diese nie. Einen Spinner, also ein Pokemon mit Turbodreher ist nicht unbedingt von Nöten, ist aber immer hilfreich und befreit das eigene Team von
gegnerischen Hazards. So ein Pokemon sollte man in Erwägung ziehen, wenn man eine große Schwäche gegnüber Tarnsteine, Stachler oder Giftspitzen hat und/oder
Pokemon im Team sind, die häufige Hazard-Ausleger einfach zum Set-Up kommen lassen.

Beispiele
Tarnsteine-Leger: Despotar, Heatran, Chaneira, Celebi, Tentantel, Digdri, ...
Stachler-Leger (Spiker): Panzaeron, Tentantel, Roserade
Giftspitzen-Leger: Roserade, Tentoxa, Nidoqueen(*)
Spinner: Tentoxa, Starmie, Forstellka, Kapoera, Stalobor

Desweiteren ist ein Revenger (Revenge = Rache) in vielen BO-Teams vorzufinden, da dieser dazu dient, angeschlagene, schnelle Pokemon zu besiegen und Pokemon, die ihren Initiative-Wert gesteigert haben, auszuknocken.

Um ein Pokemon bauen

Das häufige Ziel von BO-Teams ist es, ein Pokemon sweepen zu lassen (cleaner/Lategame-Sweeper). Das ist meistens ein Set-Up-Sweeper,
also ein Pokemon, dass seine Statuswerte steigert. Dazu muss man die Counter des Pokemons beseitigen, also die Pokemon, die es am sweepen hindern.
Dies kann man durch Schwächen mittels Hazards machen oder man lurt (ködert) diese Pokemon. Das bedeutet, dass man sie in ein Pokemon lockt, gegen das sie vermeintlich die Oberhand haben. Nun hat man aber eine überraschende Attacke parat, die sonst nicht auf diesem Pokemon gespielt wird, um diesen vermeintlichen
Counter zu besiegen oder stark zu schwächen. Kraftreserve ist ein gutes Beispiel hierfür, da diese jeden Typ annehmen kann.
So kann eine unerwartete Kraftreserve Elektro ein Garados besiegen oder eine Kraftreserve Boden ein Heatran.
Natürlich macht dies nur Sinn, wenn man Counter für das Pokemon lurt, das man am Ende sweepen lassen will.
Somit nimmt man oftmals zwei Pokemon ins Team, die ähnliche Counter haben, sodass das erste Pokemon die Counter lurt und anschwächt/besiegt und das zweite am Ende
leichtes Spiel gegen das Pokemon hat.

Beispiele:
Panferno + Lucario
Beide haben ungefähr die gleichen Counter. So könnte Panferno beispielsweise Garados luren und es mit einem Donnerschlag/Kraftreserve [Elektro] anschwächen/besiegen, dann hat Lucario am Ende leichtes Spiel. Tarnsteine erleichtern das Ganze ungemein!

Starmie + Suicune
Hier könnte Starmie beispielsweise ein Viridium luren und es mit einem Psychoshock besiegen, sodass Suicune diesen sicheren Counter nicht mehr
vor der Nase hat.

Es gibt unendlich viele solcher Taktiken, man muss nur kreativ und nicht zu offensichtlich sein.

Ein weiteres Beispiel ist es, mit einem Scherox Panzaeron zu luren. Scherox' Kehrtwende bietet hier eine super Möglichkeit.
Man wechselt Scherox in ein Pokémon, das nichts gegen dieses ausrichten kann (z.B. in Draco Meteor von Latios) und setzt in der nächsten Runde Kehrtwende ein. Da Panzaeron nicht viel Schaden von Kehrtwende und auch von keiner anderen Scherox' Attacken erhält, ist er ein guter Counter und wird sehalb oft in den Käfer eingewechselt. Dank der Kehrtwende kann man sofort sein nächstes Pokemon bringen.
Magnezone würde Panzaeron dank Magnetfalle festhalten und könnte es besiegen. Nun hat man mit Panzaeron einen Counter für Pokemon wie Dragoran aus dem Weg geschafft, welches nun leichtes Spiel hätte.


Eine weitere häufige Taktik in BO-Teams ist Kehrtwende + Voltwechsel. Es ermöglicht das direkte Einwechseln eines Counters gepaart mit Zusatzschaden durch besagte Kehrtwende + Voltwechsel. Mit Hazards gespielt ist dies eine extrem schwer zu knackende Taktik. Am häufigsten gesehen wird hier Scherox + Rotom-W (+Landorus). Scherox + Rotom ergänzen nicht nur ihre Schwächen perfekt, sie können beide sehr gut in die Counter des anderen kommen und können dazu noch physich und speziell zuschlagen. Somit können sie auch nicht von einem Pokemon mit einem hohen Verteidigungswert aufgehalten werden.
Landorus ist ein Pokemon, das oftmals in Kombination mit Scherox und Rotom-W gespielt wird, da es gegen die wenigen Counter der beiden gut ankommt.
So würde beispielsweise ein Celebi mit Kraftreserve [Feuer] die Kombination zerstören, wohingegen Landorus Abhilfe schafft.
Sichere Counter dagegen gibt es kaum. Latias mit Kraftreserve [Feuer] ist ziemlich nah dran, da es Rotom sicher countert, Scherox mit Kraftreserve Feuer
besiegt und den Kehrtwende-Schaden von Landorus einfach mit Genesung heilt. Ansonsten muss man versuchen, diese Kombination zu umspielen oder zum eigenen Vorteil
zu verwenden. Hat man selbst Tarnsteine und der Gegner nicht, kann man die Kombination einfach mit Panzaeron + Heiteira wallen,
da Scherox, Rotom-W und Landorus alle 12% Schaden beim Einwechseln bekommen, während Panzaeron + Heiteira sehr wenig Schaden von Voltwechsel + Kehrtwende
erhalten.

Wie besiege ich BO?
BO kann man auf vielen Wegen schlagen. Da diese Teams fast nie mit Clericern (Pokemon mit Aromakur / Vitalglocke) gespielt werden und Erholung nicht mehr so häufig gespielt wird, sind Statusveränderungen
ein effektives Mittel. So können sich die Pokemon nicht mehr vom Status erholen und sind in ihren Möglichkeiten stark begrenzt.

Auch Hazards sind ein gutes Mittel gegen BO-Teams, vor allem, wenn man einen Spinnblocker (Geist-Pokemon; blockt Turbodreher ab) spielt.
BO-Teams haben zwar einen gewissen Grad an Defensive, aber eben auch nicht riesig viel, denn sie zählen immernoch zu den offensiven Teams.
So können Attacken wie Draco Meteor, Wutanfall, Hydropumpe usw. auf Dauer sehr weh tun. Da man im Gegensatz zu Heavy Offense nicht in die ständige Gefahr läuft
von einem Booster überrannt zu werden, muss man auch nicht so kleinlich auf seine Pokemon aufpassen und kann unwichtige opfern und sich auf die wichtigen Pokemon
konzentrieren. So hat man nicht immer den Druck, möglichst seine Pokemon am Leben zu erhalten, um nicht völlig überrannt zu werden.

Checkliste
Wie ihr erkennen konntet, gibt es unendlich viele Möglichkeiten ein BO-Team zu bauen, die teilweise auf sehr unterschiedliche Strategien setzen. Achtet einfach beim Teambau darauf eure Strategie immer zu verfogen.

Fable - IronBullet93

  • Es gibt wie gesagt keine Checkliste für Bulky Offense Teams, jedoch kann man an dem Beispiel schön sehen, wie sie ungefähr aussehen sollten. Das Team steht mit Despotar, Celebi und Garados sehr stark in der Defensive und hat mit Excadrill einen starken Revenger oder Sweeper

3.5 Heavy Offense

Heavy Offense (engl. Für schwere Offensive) ist im BW OU eine der dominierenden Spielweisen, denn dank der vielen starken, offensiven Pokemon die hinzugekommen sind, ist Offensivkraft wichtiger geworden als in DPP . Die grundlegende Idee von Heavy Offense ist es, Pokemon mit gleichen bzw. ähnlichen Countern zu benutzen. Nachdem eines dieser Pokemon seinen Counter geschwächt hat, kann ein anderes, welches auch diesen Counter beansprucht, sweepen. Aus diesem Grund ist es ratsam in Heavy Offense Teams nur spezielle oder nur physische Pokemon zu spielen, denn häufig haben physische und spezielle Pokemon nicht die gleichen Counter, was sie als jeweilige Teampartner unpassend macht.

Beim Teambau ist darauf zu achten, dass, wie oben schon erwähnt, die Pokemon im Team die gleichen Counter besitzen. Man verwendet in solchen Teams vor allem Pokemon mit Boostattacken, denn nur so kann man defensiv starke Pokemon wirklich schwächen. Des Weiteren sollten sie eine gute Coverage besitzen, was bedeutet, dass sie mit ihren Attacken möglichst viele Pokemon neutral oder effektiv treffen, und somit wenige Counter besitzen.

Die meisten HO-Teams besitzen außerdem einen Supporter. Dieser Supporter unterstützt das Team beim Sweep. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen. Entweder durch Screens, also Reflektor und Lichtschild, durch das Legen von Entry Hazards (Tarnsteine, Stachler), durch die Attacke Memento-Mori und durch [attacke]Verhöhner[/attacke], was vor allem wichtig ist, wenn die Sweeper des Teams eine Schwäche gegen Tarnsteine besitzen. Dies kommt oft vor, denn viele starke Pokemon besitzen eine Gesteinsschwäche, wie zum Beispiel Brutalanda, Dragoran, Garados, Ramoth usw.

Ein wichtiger Punkt beim Bau eines Heavy Offense Teams ist, darauf zu achten, dass die Sweeper dem Gegner keine Freeturns geben, also Runden in denen man Auswechseln muss. Solche freien Runden nutzt der Gegner zum Boosten und weil ein HO-Team nur aus offensiven Pokemon besteht ist ein solcher Boost meist das Ende des Spiels, da die defensiv schwachen Sweeper keine geboosteten Attacken überstehen. Aus diesem Grund sollte man keine Wahlitems benutzen, denn wenn der Gegner die Attacke predictet, bekommt er einen Freeturn.

Pokemon die verwendet werden sollten über folgende Eigenschaften verfügen:

-Hoher Angriffs- oder Spezialangriffswert
-Hohe Initiative
-Boostmöglichkeit (Schwerttanz, [attacke]Agilität[/attacke], Drachentanz, [attacke]Ränkeschmied[/attacke], Gedankengut,...)
-Gute Coverage

Ein Gutes Pokemon für ein Heavy Offense Team ist beispielsweise Brutalanda. Es besitzt einen sehr guten Angriffswert (130), sowie einen recht guten Initiative Wert (100). Mit Drachentanz kann es auf eine der besten Boostattacken überhaupt zurückgreifen und mit seinem Drachentyp hat es einen exzellenten offensiven Typ, der nur von Stahlpokemon gecountert wird, welche man mit Flammenwurf oder Feuersturm hart treffen kann

    Checkliste für Heavy Offense
  • Sweeper die die gleichen Counter haben
  • Kein Sweeper der dem Gegner Freeturns gibt
  • Screens und Tarnsteine (durch den Supporter)

The Best Defense Is Heavy Offense - Innocent Criminal

  • Der Gegner bekommt durch die starken Sweeper keine freien Züge
  • Deoxys-S hat Screens und Hazards in Form von Stachler (wobei Tarnsteine inzwischen besser wären)
  • Die gegnerischen Pokemon werden überlastet. Beispiel: Man braucht Scherox sowohl um Zytomega zu besiegen, als auch um Brutalanda und Austos zu revengen.

3.6 Sonnentag

Durch die Veröffentlichung von Vulnona mit der Fähigkeit Dürre ist es in der 5. Generation erstmals möglich ernsthafte Sonnentag-Teams zu spielen, die auf Turnierebene sehr erfolgreich sind.
Diese Teams sind immer sehr offensiv ausgerichtet, da Sonne einem Team, im Gegensatz zu Regen, kaum defensive Verbesserungen einbringt. Jedoch sind die Vorteile sehr gut dazu geeignet mit schnellen und starken Pokemon den Gegner zu überrennen, wofür man jedoch auf die Sonne sehr angewiesen ist. Sobald jedoch Vulnona aus dem Spiel genommen wurde und der Gegner noch ein Pokemon wie Quaxo besitzt, ist das Spiel bereits so gut wie verloren.

Kommen wir jedoch erstmal zu den angesprochenen Vorteilen durch die Sonne. Zum einen erhalten alle Pokemon mit der Fähigkeit Chlorophyll ein Geschwindigkeitsbonus von 100%. Damit hat man fast immer den Erstschlag gegenüber dem Gegner und hat damit einen großen strategischen Vorteil. Leider haben ausschließlich Pflanzenpokemon diese Fähigkeit, die dafür kaum von der zweiten Eigenschaft von Sonnentag profitieren.
Feuerattacken werden nämlich um 50% verstärkt. Selbst Pokemon mit Resistenz können dann nicht mehr ohne Probleme in Attacken von Feuerpokemon wie Heatran oder Flampivian einwechseln. Die wenigen Pokemon, die mehrere Attacken aushalten werden schnell überlastet und das Team hat einne weiteren großen Schritt zum Sieg gemacht.
Die dritte Eigenschaft von Sonnentag betrifft wieder die Pflanzenpokemon. Solarstrahl braucht keine ganze Runde zum aufladen, sondern wird direkt ausgeführt. Die Pokemon können also auf einen STAB-Angriff mit 120 BP ohne negativen Effekt zurückgreifen.
Zuletzt schwächt die Sonne noch Wasserattacken um 50% ab. Dies ist der einzige Vorteil, der evtl. defensiv helfen könnte. Jedoch liegt der Fokus dieser Teamart in der Offensive, weshalb diese Eigenschaft nur sehr selten genutzt wird.

Kommen wir nun zu den besten Pokemon für unser Sonnentag Team. Auf jeden Fall dabei ist natürlich Vulnona. Schließlich ist es nur durch die Fähigkeit dieses Pokemons möglich diese Teamart überhaupt zu spielen. Daneben spielt man meist ein oder höchstens zwei Pokemon mit der Fähigkeit Chlorophyll, die es einem ermöglichen, ohne den Einsatz von Wahlschahl effektiv Pokemon zu revengen. Beispiele für solche Pokemon sind Bisaflor und Sarzenia, die beide mit Schlafpuder auch Gefahren für das Team einschläfern können. Manchmal sieht man auch Kronjuwild. Des Weiteren sollte man wie oben beschrieben neben Vulnona mindestens ein weiteres Feuerpokemon benutzen um Löcher in die gegnerische Defensive zu reißen. Flampivian, Victini, Heatran und Ramoth eignen sich hervorragend für diese Aufgabe. Diese Pokemon werden fast immer, wenn man von der Motte absieht, mit Wahlitem gespielt, da man fast immer nur auf den Feuer-STAB zurückgreift.
Da man mit den bisher beschriebenen Pokemon ein sehr große Anfälligkeit für Tarnsteine hat sollte man außerdem eine Möglichkeit besitzen diese zu beseitigen, allein schon um Vulnona mehrere Einwechslungen zu erlauben, falls der Gegner ein Pokemon wie Despotar spielt. Für diese Aufgabe sind Tentoxa, Forrstellka, Xatu oder Psiana bestens geeignet. Manchmal sieht man auch Starmie, was ich aber aufgrund der Schwächung von Wasserattacken für suboptimal halte.
Außerdem sollte in fast allen Sonnentagteams ein Digdri, meistens mit dem Item Fokusgurt, vorhanden sein. Man hat durch dieses Pokemon die Möglichkeit sehr viele Gefahren des Teams zu beseitigen, wie z.B.Quaxo, Despotar oder auch Heatran. Digdri verschafft einem also einen riesigen strategischen Vorteil, schließlich verliert der Gegner einen seiner wertvollen Checks für unser Team.

Man sieht also, dass Sonnentagteams nicht besonders schwer zu bauen sind, da man nicht auf defensive Synergie achten muss und man offensiv nur relativ beschränkte Möglichkeiten hat. Das heißt jedoch nicht, dass alle Teams dieser Art gleich sind. Es werden immer wieder neue Möglichkeiten gefunden die Teamart gegen bestimmte Pokemon effektiver zu machen und sie somit dem Metagame anzupassen.

    Checkliste für Sonnentag-Teams
  • Vulnona um die Sonne zu rufen
  • Möglichkeiten Despotar zu besiegen (Digdri, Giftspitzen, Köder)
  • Möglichkeiten Quaxo zu besiegen (Digdri, Giftspitzen, Köder)
  • Spinner oder Pokemon mit Magiespiegel
  • Genug Geschwindigkeit im Team, aufgrund fehlender Checks/Resistenzen

Sun means fun - Kinglypuff

  • Despotar wird durch die Attackenauswahl von jedem Pokemon 2HKOt und sollte somit keine Gefahr darstellen.
  • Quaxo stellt ein größeres Problem dar, sollte aber von Kronjuwild und Bisaflor aufgehalten werden.
  • Mit Forstellka ist auch ein guter Spinner im Team
  • Zwei Pokemon mit Chlorophyll und ein Pokemon mit Wahlschahl sorgen für die benötigte Geschwindigkeit


3.7 Rain Offense
Rain Offense ist - wie der Name schon verrät - eine andere Art offensiver Teams. Und zwar nimmt sie sich die Vorzüge des Regens zu Hilfe. Die recht primitive Grundidee ist es, den Regen rauszubringen und mit verschiedenen Sweepern entweder zu boosten und dann den Gegner auseinander zu nehmen oder direkt zu sweepen.
Vorzüge dieser Wetterart in offensiven Teams gibt es reichlich. Neben den oft sehr nützlichen regenabhängigen Fähigkeiten wie Regengenuss, Trockenheit und Hydration lohnt es sich auch die Attacken Orkan und Donner öfter zu verwenden, da sie nun eine Trefferquote von 100 statt 70 haben. Ein weiterer sehr großer Vorteil ist, dass Wasserattacken um 50% verstärkt werden. So können einige Pokémon selbst mit Resistenz nicht mehr sicher in eine STAB-Hydropumpe switchen.
Im Vergleich mit anderen Teamarten fällt auf, dass Rain Offense-Teams im Gegensatz zu zum Beispiel Stall relativ leicht zu spielen sind.

In jedem Rain-Team muss natürlich erstmal Quaxo enthalten sein, der den Regen bringen muss.

Außerdem sollte es in jedem offensiven Team so genannte Wallbreaker geben, die dazu da sind, die gegnerische Defensive mit purer Kraft zu massakrieren und so Platz für die eigenen Sweeper zu schaffen. Gute und häufig benutzte Wallbreaker sind Wahlglas-/Leben-Orb-Latios, Garados und Drachentanz-/Specs-Seedraking.

Desweiteren sollte man auch den wohl größten Vorteil des Regens beachten: Die Stärkung von Wasserattacken. Dadurch kann man zum Beispiel Drachentanz-Dragoran mit Kaskade/Nassschweif spielen. Durch die Stärkung um 50% entspricht die Attacke nun einem "Pseudo"-STAB. Weitere gute Water-Abuser sind Rotom-W, Starmie und Tentoxa.

Der nächste große Vorteil ist die Tatsache, dass Donner und Orkan im Regen immer treffen. Das sind starke Attacken mit netten Nebeneffekten. Donner hat eine 30%ige Chance auf Paralyse, was dem gesamten Team ungemein weiterhilft. Durch die Fähigkeit Edelmut sind es also schon 60%. So wird Gedankengut-Jirachi mit Donner im Regen zu einem wahren Monster. Andere gute Orkan-Abuser sind Boreos und Dragoran, wobei letzterer sogar noch mit Donner gespielt werden kann und so eine tolle Support-Funktion einnimmt.

Wichtige Booster im Regen sind Schwerttanz-Scherox, Drachentanz-Dragoran/Seedraking, Viridium gegen andere Rain-Teams und Schwerttanz-Toxiquak. Toxiquak ist wie gemacht für Rain-Teams. Durch seine Fähigkeit Trockenheit gewinnt er erstens jede Runder KP wieder, sodass er länger boosten kann und erhält zweitens eine Wasser-Immunität.

Andere häufig benutzte Pokémon wären hier:

Checkliste für Rain Offense-Teams:
  • Regen rausbringen
  • Quaxo als Wetterbringer schützen
  • Stall-Teams durch Wallbreaker (Draco Meteor-Latios, Mixed Brutalanda) "aufknacken"
  • (Boosten und) Sweepen

Beispielteam:
No Rain, no Gain von McMeghan
-W


3.8 Draco Heavy Offense

Einleitung

Drachen Heavy Offense ist eine Spezialform der bereits oben erwähnten Teamart Heavy Offense. Warum ich es in der Überschrift und auch sonst Draco Heavy Offense nenne? Na, weil es sich besser anhört natürlich! Bei dieser Taktik spielt man ebenfalls Pokemon mit gleichen Countern - nämlich Drachen, die Pokemon mit den wohl mächtigsten STABs, weil sie nur von Stahlpokemon resistiert werden.

Vorteile

Neben den Vorteilen von Heavy Offense gegenüber anderen Teams hat Draco Heavy Offense noch einige zusätzliche Vorteile: So kann man zum Beispiel mit besserem Gewissen Pokemon mit Wahlitems spielen, da in Drachenattacken sowieso nur (defensive) Stahltypen gefahrlos einwechseln können, und die beliebtesten (Tentantel, Panzaeron, Heatran, Jirachi, Forstellka) sind vorwiegend defensiv und können somit auch nicht zu einem gefährlichen Statusboost kommen. Eine Ausnahme bildet Scherox, welches aber ohne allzu große Probleme von Magnezone beseitigt werden kann.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Supporter nicht zwingend benötigt werden (was aber nicht heißt, dass sie nicht sehr nützlich sind). Stahlpokemon besitzen sowieso eine Resistenz gegen Tarnsteine, wodurch sie durch jene nicht sonderlich zu Schaden kommen. Reflektor und Lichtschild helfen natürlich, aber wenn man seine Drachen richtig einwechselt, ist ein Boost auch ohne diese Screens kein Problem, wegen ihrer nicht allzu häufigen Schwächen.
Ich halte diese Strategie für etwas einfacher als Heavy Offense, weil die Counter überschaubarer sind und leichter ausschaltbar. Neben diesen Vorteilen gibt es natürlich noch weitere, alle zu nennen wäre allerdings nicht im Sinne dieses Guides, welcher darauf abzielt, euch das Wissen so kompakt wie möglich zu vermitteln.

Aufbau eines Draco Heavy Offense - Teams

Als erstes braucht man natürlich seine Drachen, zwei bis maximal vier an der Zahl. Anbieten würden sich hier Brutalanda, Dragoran, Maxax, Latios, Latias, Trikephalo und Seedraking. Diese werden in der Regel entweder mit einem Wahlitem (Wahlband für 50% Angriffsbonus, Wahlglas für 50% Spezialangriffsbonus, Wahlschal für 50% Speedbonus) und 4 Angriffsattacken oder als Booster gespielt, und sollen sweepen, daher sind hohe (Spezial)Angriffswerte und Speed eine Vorraussetzung. Nützliche Items für Booster sind unter anderem die Prunusbeere, der Leben-Orb oder der Fokusgurt. Nützliche Boostattacken sind Drachentanz, Schwerttanz, Gedankengut oder manchmal auch [attacke]Ränkeschmied[/attacke].

Des weiteren braucht man eine effiziente Methode um Stahltypen zu entfernen. Die beste Lösung lautet in diesem Fall Magnezone, es kommt fast immer in einer solchen Teamart vor. Durch seine Fähigkeit Magnetfalle werden gegnerische Stahlpokemon am Austausch gehindert (außer sie tragen das Item [item]Wechselhülle[/item]) und sind Magnezone meistens schutzlos ausgeliefert. Ausnahmen sind Heatran und selten auch Jirachi, wenn es zum Beispiel als Booster oder mit der Attacke Feuerschlag gespielt wird. Deshalb ist auch Digdri mit seiner Fähigkeit Auswegslos nützlich, weil es beide erfolgreich aus dem Weg schaffen kann. Trickbetrug - Pokemon mit einem Wahlitem (anbieten würde sich Latios) können ebenfalls eine Defensivkraft des Gegners ausschalten, beispielsweise Heiteira, welches kein Problem mit Draco Meteoren hat und somit oft in Latios einwechselt.

Für die übrigen Pokemon gibt es mehrere Möglichkeiten. Einerseits kann man Supporter spielen, hier bieten sich Psiana oder Xatu an. Mit ihrer Fähigkeit Magiespiegel werden nicht schadende Attacken auf den Gegner zurückgeworfen, weshalb sie ohne Probleme in Tarnsteine, Stachler, Giftspitzen oder auch Statusattacken einwechseln können. Gleichzeitig haben sie Zugriff auf Reflektor und Lichtschild. Auch ein Spinner ist nicht ausgeschlossen, Starmie ist beispielsweise eine tolle Offensivkraft und entfernt mit Turbodreher Hazards. Zuletzt sind zusätzliche Stahltypen nicht schlecht, da sie sich sehr gut mit den Drachen ergänzen und oft noch für Tarnsteine sorgen können. Jirachi ist ein Beispiel, welches sehr gut Paralyse Support bieten kann, und der ist gerade in HO Teams unbezahlbar.

Andererseits kann man seine Offensivkraft weiter verstärken. Pokemon wie Rotom-W oder Scherox können Voltwechsel und Kehrtwende erlernen. Gewisse Stahlpokemon werden oft eingewechselt (Panzaeron in Scherox, Tentantel in Rotom-W), wechselt man dann Magnezone ein hat der Gegner im Idealfall bereits einen Stahltyp weniger.
Auch Booster, die keine Drachen sind, können erfolgreich mitspielen. Hier ist darauf zu achten, dass Stahlpokemon zu ihren Countern gehören sollten, um auch einen Vorteil aus fehlenden gegnerischen Steels zu ziehen.

Über Quaxo und seine Fähigkeit Niesel Regen ins Spiel bringen, wäre eine weitere lohnenswerte Option. Dieser stört die Drachen kaum, sie können dann sogar mit Pseudo-STAB Wasserattacken zuschlagen (Surfer auf Latios, Kaskade/Nassschweif auf Dragoran). Ein weiterer Vorteil liegt darin, gegen die offensiven Sonnenteams und den lästigen Sandsturmschaden geschützt zu sein.

Zuletzt kann man noch eine offensivere Absicherung gegen Drachen einbauen, nämlich Mamutel oder manchmal auch Snibunna. Beide sind mit ihren STAB Eis-Attacken eine gute Antwort auf solche. Mamutel kann außerdem Tarnsteine legen.

Checkliste für Draco Heavy Offense - Teams:

Beispielteam
Enter the Dragon von PK Gaming und JabbaTheGriffin

  • Magnezone entfernt die Stahltypen.
  • Wahlband-Maxax und Wahlglas-Latios schlagen mit ihren unglaublich hohen Angriffswerten Löcher und schaden sogar vielen Steels schwer.
  • Mamutel ist eine Absicherung gegen Drachen, falls doch einer zum Boost kommt.
  • Quaxo sichert gegen anderes Wetter ab und spammt Hydropumpen.
  • Knakrack ist ein physischer Revenger und der Lategame-Sweeper.


4. Danksagungen

Zuerst möchte ich auf die Counterliste von Pokefans.net verweisen. Dort werden euch wichtige Begriffe erklärt und ihr erhaltet einen guten Überblick darüber, auf was ihr eure Teams vorbereiten solltet.
Und jetzt komme ich zum wichtigsten Teil dieses Abschnittes. Denn wie ihr euch sicherlich denken könnt, war ich nicht in der Lage diesen überdimensionierten Artikel alleine und ohne Fremde Hilfe zu schreiben. Ich könnte euch jetzt erzählen, was jeder der folgenden User im einzelnen für den Guide geschrieben hat, jedoch musste ich in der Vergangenheit bereits erfahren, dass dies nur zu Neid, Hass und Spannungen aller Forenmitglieder führt. Lasst euch also gesagt sein, dass sowohl Pasy__G, als auch Dark Psiana, Burn und SpiNeRiDeR sehr viel (und gute) Arbeit geleistet haben. Ohne euch vier wäre dieser Guide wohl nie fertiggestellt oder auch nur angegangen worden und dafür gebührt euch großer Dank. Auch Voro stand uns nach Beendigung des Guides zur Seite und hat mehr Rechtschreib- und Grammatikfehler gefunden, als in einem Aufsatz eines Drittklässlers. Ihm habt ihr es also mitzuverdanken, dass man den Artikel lesen kann ohne Augenkrebs zu bekommen. Selbstverständlich haben wir jedoch einige Fehler absichtlich eingebaut, um für euch gleichzeitig ein kleines Suchspiel zu starten. Ihr dürft gerne nachfragen, ob eure gefundenen Lösungen richtig sind, jedoch verderbt ihr damit wohlmöglich den anderen die Spannung.
Zu guter Letzt möchte ich einfach nochmal 4 Namen erwähnen, die mit komischerweise im Kopf rumschwirren: Pasy__G, Dark Psiana, Burn, SpiNeRiDeR.
Also postet BITTE nicht nur "gj, celebi_vor" (wenn es euch denn gefallen haben sollte), sondern erwähnt entweder alle, oder keine Namen.
Ein frohes neues Jahr!
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Re: Teambauguide Black/White

#867550 von Voro
01.01.2012, 20:26
Ich finds echt geil, dass das Strategieteam nach langer Arbeitszeit diesen Guide rausgebracht hat. ;)
Und ich kann nur sagen, er ist sehr gelungen, denn ich kann behaupten ihn bereits zur Gänze gelesen und viel dabei gelernt zu haben(!!) Auch optisch sehr übersichtlich, aufs Wesentlichste beschränkt und dabei nichts Wichtiges ausgelassen. In Kombination mit der Counterliste sollte er es Neulingen und auch erst Fortgeschrittenen, wie mir, erleichtern, erfolgreiche Teams zu bauen. :)
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Re: Teambauguide Black/White

#867551 von Droggelbecher
01.01.2012, 20:32
GJ @cele_vor, Spine, Pasy, DP und Burrrrrn!

Sehr geiler Guide. Hat zur Gen5 gefehlt.
Die Checklisten gefallen mir besonders gut.
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Re: Teambauguide Black/White

#867637 von scarecrow
01.01.2012, 22:58
Gute Arbeit!

Eventuell könnte man noch Hail Stall hinzufügen ?
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Re: Teambauguide Black/White

#867639 von Dark Psiana
01.01.2012, 23:01
Ja, es gibt noch Sachen die nicht dabei sind. Auch Rain-Offense haben wir noch nicht drin. Vllt. wird das ganze nochmal bisschen erweitert, wenn der ein oder andere Lust hat mal wieder was zu schreiben.
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Re: Teambauguide Black/White

#867665 von volektek2
02.01.2012, 00:15
ich hab ein paar fragen: warum nimmt man so oft stachler und co.? gift spitzen usw. is klar das weiss ich.aber soviel schaden macht stachler ja nicht.2frage: warum sieht man diese taktik so selten im wifi kampf?3 wie stark ist der evolith? mich hat gestern (ja auch am silvester hab ich pokemon gespielt) ein typ nur mit pokemon die sich noch nicht entwickelt haben platt gemacht :cry: ausserdem gab es ein dragoran das ich mit einem eisstrahl von meinem admurai angegriffen habe grad so ein viertel ab gezogen habe. normaler weise sollten pokemon mit einer 4 facher eisschwäche tot sein :o ............tut mir leid wenn ich so viel fragen gestellt habe aber das würde mich schon sehr interessieren :oops:
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Re: Teambauguide Black/White

#867676 von Michilele
02.01.2012, 00:29
Der Vorteil von Stachler ist, dass man die dreimal auslegen kann und sie nach einer Lage 1/8, nach zwei Lagen 3/16 und nach drei Lagen 1/4 Schaden machen bei jedem Switch-In, Stachler können also maximal insgesamt 1/4 bei jedem Switch-In Schaden verursachen auf nichtfliegende Gegner, also mind. das doppelte gegenüber Tarnsteine, außer das Pkmn hat ne Vierfachschwäche ggnüber Stein - und das ist besonders selten. D.h. insbesondere, dass man lange Kämpfe, sogenannte Stallwars einfacher oder wahrscheinlicher gewinnt und das viele Pokemon einfacher andere Pkmn OHKOn können, sprich dass der Schaden einer Attacke ausreicht, um dem gegnerischen Pkmn die Kraftpunkte auf 0 setzen zu können. Dadurch können gewisse Pkmn andere einfach nicht mehr sicher "countern", sind also nicht ausreichend genug in einem Team, um es aufzuhalten. Im Wifi-Kampf sieht man sie eigentlich genauso oft wie im Simulatorenbereich, zumindest gibt es keinen Grund dafür, dass er weniger gespielt werden sollte. Die Ursache kann dafür sein, dass neben defensiven Teams, die immer auf Stall setzen, offensive Teams im Wifi beliebter sind, da die Kämpfe länger dauern und offensive Teams nur bedingt Stachler-Pkmn enthalten.

Eviolith ist eher schwach entgegen anfängerlicher Erwartungen. Auf manchem Pkmn ist er durchaus sinnvoll (Porygon2,Chaneira,Zwirrklop), ansonsten ist die Weiterentwicklung aber stets besser i.d.R. - selbst Chaneira hat nicht die Überreste eines Heiteiras, und 6% sowie der schlechtere KP-Wert sorgen dafür, dass Heiteira meist sogar präferiert wird, vor allem im OU-Metagame.

Bei der Eisattacke auf Dragoran hatte wahrscheinlich seine Fähigkeit Multischuppe Schuld, sie bewirkt, dass jeglicher Schaden halbiert wird, sofern Dragoran vor dem Angriff maximale KP besessen hat.

Ich hoffe, deine Fragen sind soweit geklärt! ;)
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Re: Teambauguide Black/White

#867677 von Ky0gre
02.01.2012, 00:30
1. Strategisches Spielen beruht darauf, dass man viel wechselt und sich dadurch einen Vorteil im Kampf erarbeitet. Durch Stachler erschwert man dem Gegner das Wechseln und damit das Erarbeiten eines Vorteils.
2. Im WiFi kämpft man im Handicap-Modus, in dem ein Team nur 3 Pokémon hat. Dadurch wird weniger gewechselt und Stachler lohnt sich nicht so sehr, wie im Einzelkampf.
3. http://pokefans.net/pokedex/items/evolith (eine Stufe sind 50% mehr)
4. Der Evolith macht die nicht voll entwickelten Pokémon sehr stark. Wenn du einem Starken Gegner entgegenstehst, ist das durchaus möglich. Es könnte aber auch an deiner Spielweise gelegen haben. Diese kannst du beispielsweise beim Tutorprogramm verbessern.
5. Dragoran hat eine neue Fähigkeit durch die Traumwelt erhalten, die seine Defensivwerte bei vollen KP verdoppelt. Wenn das Dragoran durch EVs und DVs auf den defensiven Werten sowieso noch stärker gemacht wurde, ist es kein Wunder, dass Eisstrahl nur ein Viertel der KP abzieht.

Ansonsten siehe auch dieses Thema:

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Re: Teambauguide Black/White

#867685 von volektek2
02.01.2012, 00:41
ahaaaaaaaa danke euch das war sehr hilf reich :up: vielen dank
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Re: Teambauguide Black/White

#871610 von celebi_vor
19.01.2012, 21:50
Drachen HO und Rain Offense hinzugefügt.
An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an Spinerider und Voro!
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