Anime-Monday: Eure Lieblings-S...

#1297513 von Kid Ink
13.11.2017, 19:54
Eure Lieblings-Sportanime

Logo von Evali

Hey!
Heute geht es um Sportanime. Immer wieder werden verschiedene Sportanime veröffentlicht. Sei es Tennis, Fußball oder Boxen. Immer wieder geht man durch eine Story voller Dramen und betrachtet die Protagonisten dabei wie sie ihren Weg bis an die Spitze gehen.
Doch es gibt immer wieder welche die Herausstechen.
Was ist euer Lieblings-Sportanime? (Mehrere Anime sind erlaubt)

Hajime no Ippo
Hajime no Ippo ist mit Abstand mein Favorit. Durch ganze drei Staffeln begleitet man den anfangs schwachen Ippo bei seinem Hobby Boxen. Anfangs tut er sich schwer und wird immer von seinen Mitschülern runtergemacht, bis er einen bestimmten man namens Takamura trifft...

Im großen und ganzen wiederholen sich die Arcs immer wieder, doch Hajime no Ippo schafft es Kämpfe spannend und gleichzeitig realistisch zu halten. Nicht zu vergessen sind die vielen Slice of Life Elemente und die Kämpfe von anderen... Abwechslung ist garantiert!

-0
+0

Werbung

Registriere dich kostenlos und beteilige dich aktiv in diesem Forum, um diese Werbung auszublenden.

Re: Anime-Monday: Eure Lieblin...

#1297527 von Vegeta1005
13.11.2017, 21:52
Top 5 Sportanime

5. Haikyuu!!:

Handlung hat geschrieben:Shoyo ist ein Ass am Volleyball-Netz, niemand springt so hoch wie er. Sein großes Talent bringt ihn an die Karasuno-Oberschule, mit deren Team er seinen Traum wahrmachen und es ganz nach oben schaffen könnte. Doch plötzlich steht er seinem größten Kontrahenten gegenüber: dem arroganten Tobio. Das Probespiel hat noch nicht begonnen, da fliegen zwischen den beiden schon die Fetzen und sie werden kurzerhand vor die Tür gesetzt. Wer kein Teamplayer ist, fliegt eben raus!
Quelle: Kaze Manga

Eine super realistische Handlung gepaart mit unglaublich sympathischen Charakteren, welche die Mangas sehr gut adaptiert. Auch überzeugen mich die Openings und Endings des Anime komplett, jedoch sind eben diese auch häufig für mich das Beste an einer Folge gewesen. Es mag daran liegen, dass Volleyball nie meine liebste Sportart war und immer noch nicht ist. Zusammenfassend dennoch kein schlechter Anime. Letztlich ist er für mich aber nur auf dem fünften Platz gelandet, da sich die Folgenanzahl für mich negativ auf den Unterhaltungsfaktor ausgewirkt hat.



4. Ballroom e Youkoso:

Handlung hat geschrieben:Ein professioneller Tänzer namens Sengoku rettet Tatara, einen introvertierten Mittelschüler aus dem dritten Jahr, der von Delinquenten belästigt wird. Tatara landet in Sengokus Tanzstudio, wo er Shizuku Hanaoka trifft, eine Schulkameradin, die er heimlich vergöttert. Sengoku ist ein temperamentvoller, dynamischer internationaler Tänzer, der Tataras Potenzial erkennt und ihn zu coachen beginnt. Durch den Tanz trifft Tatara einen anderen Schulkameraden, ein Tanzwunder namens Kiyoharu. Durch diese neuen Freundschaften entwickelt Tatara einen leidenschaftlichen Wunsch, sich als Tänzer zu verbessern und von Gleichaltrigen und Rivalen akzeptiert zu werden. Und durch die Interaktion mit Tatara werden andere Tanzmitglieder ermutigt, Schritte zu unternehmen, um ihre eigenen Herausforderungen und Probleme zu überwinden.
Quelle: MAL

Zwar ist der Titel noch nicht abgeschlossen, jedoch platziere ich ihn - möglicherweise voreilig - auf den vierten Platz. Dazu verführten mich neben der Thematik des Turniertanzes auch der sympathische Protagonist, welcher eine realistische Entwicklung im Laufe der Handlung in einem angemessenen Tempo durchlebt. Die verschiedenen Nebencharaktere werden gut in den Verlauf integriert und wirken nicht wie triste Randfiguren. Auch wenn der Einstieg in den Anime als schwierig gestaltete, habe ich mich mittlerweile an den Stil gewöhnt und finde ihn durchaus passabel. Die beiden Openings überzeugen ebenfalls - nach mehrmaligem Hören.



3. Yuri!!! on Ice:

Handlung hat geschrieben:Der japanische Eiskunstläufer Yūri Katsuki (勝生 勇利) hat es mit 23 Jahren geschafft, am Grand-Prix-Finale teilzunehmen und dort auf sein großes Vorbild, den Russen Victor Nikiforov, zu treffen. Doch Yūri ist in schlechter Form und wird Letzter in der Gesamtwertung. Bald darauf geschieht es ihm bei der Nationalen Meisterschaft und weiteren Wettkämpfen ganz ähnlich, sodass er niedergeschlagen und erstmals nach fünf Jahren Studium und Training nach Hause zurückkehrt. In seiner Heimatstadt Hasetsu auf der Insel Kyūshū wird er zwar freundlich von Familie und Freunden empfangen – im Ort ist er trotz der Niederlagen eine Berühmtheit – doch zieht er sich zunächst zurück im Badehaus seiner Familie. Schließlich fasst er wieder Mut und läuft in der Eishalle der Stadt ein Programm, das er sich bei Victor Nikiforov abgeschaut hat, nur vor seiner Kindheitsfreundin. Doch deren Töchter haben ihn gefilmt und laden das Video im Internet hoch, wo seine beeindruckende Kopie des berühmten russischen Eiskunstläufers sich schnell verbreitet. Schließlich sieht sie Victor Nikiforov selbst. Ihm ist Yūri auf dem Bankett nach dem Grand Prix begegnet, wo sich beide betrunken haben und Victor sich in ihn verliebt hat. Yūri hatte die Nacht vergessen, doch nun kommt Victor nach Hasetsu, um Yūri zu trainieren. Dieser ist begeistert, von dem trainiert zu werden, den er seit der Kindheit verehrt. Doch ist Victor überraschend streng, aber auch offenherzig.
Quelle: Wikipedia

Der Hype-Anime 2016. Nach langem zögern habe ich ihn schlussendlich doch geschaut und ihn doch relativ positiv vernommen. Besonders positiv stechen dabei das Opening mit Ohrwurmpotential, die Vielfalt an Charakteren und die Thematik des Eiskunstlaufes heraus. Einige Andeutungen aus dem BoysLove-Bereich, welche mir persönlich eher mäßig gefallen haben, sorgen für einige Fangirl-Momente. Letztlich ist es wohl Geschmackssache - Platz 3 für mich.



2. Dive!!

Handlung hat geschrieben:Die Serie dreht sich rund um den Mizuki Diving Club (MDC), der kurz davor steht, aufgrund finanzieller Problemen, zu schließen. Die neue Trainerin des Vereins überzeugt die Muttergesellschaft des Vereins unter einer Bedingung den MDC nicht zu schließen: der Club muss eines seiner Mitglieder zu den Olympischen Spielen im nächsten Jahr als Teil der japanischen Olympia-Mannschaft schicken.
Quelle: MAL

Anfangs schreckte mich das Charakterdesign ab, jedoch überzeugt die erste Folge bereits mit einem unglaublich guten Start in eine tiefgreifende Handlung, welche bis zum Schluss mir sehr gut gefallen hat. Das Opening ist dagegen kein wirklicher Überflieger. Das Charakterdesign übersieht man mit der Zeit bzw. gewöhnt sich an dieses relativ schnell, weswegen ich dies dem Anime auch nicht negativ auslege. Eine wunderbare, realistisch erzählte Geschichte in zwölf kurzen Episoden. Wassersport generell finde ich äußert ansprechend, daher ist es keine Überraschung - für mich - das ich diesem Anime meine persönliche Silbermedaille verleihe.



1. Free!

Handlung hat geschrieben:Eine Geschichte über Freundschaft, Erwachsen werden und… Schwimmen! Die Kindheitsfreunde Haruka, Nagisa und Makoto treffen nach vielen Jahren erneut auf Rin, ein früheres Mitglied ihres Schwimmklubs. Nachdem Haruka von diesem in einem Wettkampf deutlich geschlagen wurde, machen sich die drei auf die Suche nach einem vierten Mitglied für den Iwatobi Schwimmklub, um Rin in einem offiziellen Wettkampf gegenübertreten zu können.
Quelle: Peppermint

Handlung hat geschrieben:In der Grundschule war er noch im Schwimmclub aktiv und erfolgreich, aber als Oberschüler war Haruka Nanase (七瀬 遙) schon lange nicht mehr als Schwimmsportler aktiv. Mit seinem früheren Teamkameraden Makoto Tachibana (橘 真琴) ist er immer noch gut befreundet. In der Schule treffen sie auf Nagisa Hazuki (葉月 渚), dem Dritten in ihrem Staffelteam, der gerne wieder mit ihnen schwimmen würde. Plötzlich taucht auch der Vierte auf, Rin Matsuoka (松岡 凛). Dieser war lange in Australien, um an einer dortigen Spezialschule ein besserer Schwimmer zu werden. Nun geht er auf ein Internat in der Nähe, das für die Ausbildung von Schwimmern bekannt ist. Er tritt gegen Haruka an und gewinnt, zu seiner Enttäuschung, nur knapp.

Bereits ein Jahr nachdem Rin nach Australien gegangen war, trat er gegen Haruka an. Dabei verlor er, trotz seines Auslandjahres, und war deswegen verzweifelt. Haruka machte sich seitdem Vorwürfe ihn verletzt zu haben und hörte mit dem Schwimmen auf. Nun wollen die drei, da Rin wieder in Japan ist und trotz seiner damaligen Niederlage wieder schwimmt, in der Iwatobi-Oberschule einen neuen Schwimmclub gründen. Mit ihrer Klassenlehrerin Miho Amakata (天方 美帆), Rins kleiner Schwester und Mitschülerin der drei, Gō Matsuoka (松岡 江) sowie dem vierten Clubmitglied Rei Ryūgazaki (竜ヶ崎 怜) gelingt ihnen die Gründung des neuen Clubs. Rei, der eigentlich Leichtathlet ist, musste erst mühsam überzeugt und ihm das Schwimmen beigebracht werden.
Quelle: Wikipedia

Auch auf meiner Spitze der Topliste hat sich erneut ein Wassersport-Anime platziert und zwar diesmal Free - mit den attraktiven(?) Jungs des Iwatobi-Schwimmclubs. Die Handlung umfasst dabei sowohl die sportlichen Aktivitäten des Clubs, sowie die freundschaftlichen Beziehungen untereinander. Neben heißer Sport-Action, in einem eher mäßigen Charakter-Design, gibt es viele passende Comedy-Einlagen, welche die Stimmung des Anime geschickt auflockern. Das Ending unterhält zudem in musikalischer Weise. Dieser Anime ist definitiv nicht nur etwas für das weibliche Geschlecht, sondern hat das Potential jeden Zuschauer auf seine Weise zu unterhalten. Meine persönliche Empfehlung für das Sport-Genre.

    [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=88xPxULx-II[/youtube]
-0
+1

Re: Anime-Monday: Eure Lieblin...

#1297701 von Donnerkralle
17.11.2017, 17:13
Mein Lieblings-Sportanime ist Inazuma Eleven (Go)
Da ich auch selber Fußball spiele mag ich diesen Anime in der Kategorie Spot am liebsten :]

Am Anfang fand ich den Anime ein bisschen langweilig und dachte mir, dass es eigentlich nichts besonderes wäre. Ein paar Spezialtechniken fand ich recht cool, aber sonst war es eher eintönig.

Später aber fing ich plötzlich an, Inazuma Eleven spannend zu finden. Jede Folge wurde ich immer neugieriger, welche Spezialtechniken sie als nächstes lernen werden. Vor allem das Finale von Staffel 1 gefiel mir am Ende sehr.

Aber es wurde noch besser, undzwar mit Staffel 2. Ab da wurden richtige coole Techniken angewendet und die Matches wurden auch viel spannender (und die Gegner ;)
Auch die Handlung gefiel mir in der 2 Staffel sehr. Dann folgte noch Staffel 3, wo es um die Weltmeisterschaften handelte. Genau wie Staffel 2 ein toller Erfolg.

Die Hauptcharaktere mochte ich alle. Vor allem gefiel es mir, dass Mark Evans (Endou Mamarou), Torhüter der Raimon Eleven, die gleiche jap. Stimme wie Naruto hat. Alle Charaktere möchte ich jetzt nicht aufzählen, da ich so ziemlich alle mag und die Beschreibung dann zu lange wird.

Nach den (meiner Meinung nach) 3 erfolgreichen Staffeln folgte auch schon die Nachfolge:
Inazuma Eleven Go

Hier spielt sich die Handlung nach einigen Jahren nach Inazuma Eleven.
Am Anfang war ich etwas überfordert mit den neuen Charakteren und Sachen wie Kampfgeister/Avatare (Staffel 1). Das war schon etwas komisch, was aus Fußball geworden war. Die Story war zum Glück nicht komplett das Gleiche, wie in IE S.1
Nach ein paar Folgen gewöhnte ich mich an die Neuerungen und wollte wieder Folgen weiterschauen.

Staffel 2, oder Inazuma Eleven Go Chrono Stones hatte dann wieder ein neues "Feature", nämlich Miximax und Kampfgeistrüstung. Diese Staffel war meine absolut Lieblingsstaffel von allen Inazuma Eleven Teilen. Die Idee mit der Zeitreise, um den Fußball zu retten, war ganz nett und spannend. Vor allem hier waren richtig tolle Spezialtechniken zu sehen und viele neue Charaktere gab es auch, die alle eine gewisse Rolle spielten :)

Staffel 3 bzw. Inazuma Eleven Go Galaxy war leider eine totale Enttäuschung. Man hat einfach so ziemlich jeden Charakter und Features, wie Kampfgeister und Miximax einfach fallen gelassen. Nur 3 Hauptcharaktere, nämlich Matzukaze Tenma, Tsurugi Kyouske und Shindou Taktou wurden gelassen und durften mit einem komplett neuem Team, die Erde repräsentieren und ins Weltall fliegen, um Fußball zu spielen :D

Ein neues Feature gab es auch hier, nämlich Souls. Die mochte ich überhaupt nicht. Ich fand sie eher langweilig und unnötig, vor allem da es schon Kampfgeister (und Miximax) existierten. Souls waren Tierseelen, die nach Planeten anders waren, z.B. Menschen haben einen Löwen, Wolf, Fuchs, usw. als Souls, während die "Aliens" andere Wesen als Souls hatten.

Obwohl Go Galaxy eher Flop als Top war, so fand ich Inazuma Eleven (Go) insgesamt sehr gut. Die Serie baut auf die Spezialtechniken, die ab Inazuma Eleven Ende Staffel 1 richtig toll waren.

Ich würde es jeden Empfehlung, der Fußball mag oder spielt, einmal anzusehen. Diesen Anime habe ich immer noch sehr stark in Erinnerung, obwohl es schon eine ganze Weile her ist...
-0
+0

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste