Schreibe eigene Geschichten über Pokémon und deine Lieblings-Charaktere.

Re: The Fear Night [Not Pokemo...

#526640 von ShinyBlue
25.06.2009, 18:51
Diese Geschichte spielt tatsächlich nicht über Pokemon? Drunter? Daneben? xD Sehr seltsamer Ausdruck ^^
Kay, bisher konnte mich deine Geschichte nicht wirklich überzeugen. Aber fangen wir doch mal vorne an. Bei der Charakterbeschreibung.
Gegen eine solche ist prinzipiell schon mal nichts einzuwenden. Aber irgendwie ist die schon etwas seltsam xD Das ist für mich zu sehr nach dem Billighorrorfilmklischee gemacht, die allerschönsten und beliebtesten Kids auszuwählen, damit sie irgendwelche Horrorstorys erleben.
Warum sucht sich die Unterwelt immer die größten, wenn auch angesagten Dödel aus, um den Sensenmann loszuschicken? Naja, das Wort "unselbstbewusst" ist mal eine lustige Erfindung, aber ob der Duden das so genehmigt? Sprachlich definitiv fragwürdig, sag doch einfach schüchtern, das passt schon. Und wie kann ein Typ, der nicht viel sagt, angesagt sein? Wenn man mit ner Wand spricht, dann hab ich gleich 4 coole Typen in meinem Zimmer... Naja, kannste von mir aus aber lassen. Eins noch zu den Beschreibungen:
Er ist ein nicht so guter Schüler, der dafür aber umso beliebter bei den Frauen ist.

Passt zu diesen Möchtegernerwachsenen aus meiner Klasse xD Naja, immerhin etwas realistisches xP Und der Ausdruck: "Das die schönste und beliebteste Schülerin" ist auch unfreiwillig komisch, es sei denn, du kennst sächliche Schülerinnen...
Rechtschreibung ist mangelhaft, da sind mehr als genug Fehler drin. Hast du Word? Die Autokorrektur wäre hier nötig, evtl. liste ich dir auch noch mal alle Fehler auf oder verbesser sie gleich...
Des weiteren solltest du nicht zwischen den Zeiten hin- und herspringen, sondern dich mal für eine entscheiden. Blue rät dringend zum Präteritum.
Dein Schreibstil gefällt mir jetzt nicht so, was wahrscheinlich daran liegt, dass du das Geschehen nicht anschaulich beschreibst und die Handlung in Höchstengeschwindigkeit vorbeirauscht.
Versuch, dich in die Situation hineinzuversetzen - was ist mit dem Schauplatz, was mit den Protagonisten? Es passiert mehr als die Grundhandlung, und auch in guten Büchern wirst du jede Menge Beschreibungen finden.
Vielleicht hältst du es für sinnlos, aber wenn man es nicht übertreibt, schafft das Atmosphäre, und das ist neben einer spannenden Storyline und einer Prise Witz das wichtigste bei einer Story. Zur Zeichensetzung: Ein paar Kommafehler, aber das wichtigste ist, dass du nach einem Punkt ein Leerzeichen lässt. Sonst wird der Blocksatz noch schwerer zu lesen. Womit wir bei der dringend zu verbessernden Formatierung wären. Absätze sind Rudeltiere!
Jetzt aber zur Story, die mir nicht wirklich gefallen will.
Warum spielen Teenager bis Mitternacht Fußball?
Warum sind Fußgänger schneler als eine Fahradfahrerin?
Und wie spürt man beim Fahren Atem am Hals, sitzt der Kerl auf dem Gepäckträger?
Wieso fragt sie sich, woher der Kerl Jason kennt und nicht, warum er sie angreift?
Was wollte dieser Typ eigentlich?
Gut, das letzte ist positiv, wenn die Story eine gute Erklärung hergibt. Allerdings lässt sich noch viel verbessern, ich hoffe, dass du dies auch tun wirst. Das soll jetzt nicht böse gemeint sein, aber Kritik muss sein, wenn man sich verbessern will - und das willst du doch, oder? ;)

MfG
Blue
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Pokemon Platindonner

#535246 von Netan
11.07.2009, 21:16
Hi, dies ist mein erster FanFic, es bassiert auf Pokemon Platin. Bin offen für verbesserungs vorschläge. Ich habe auch nichts gegen freundliche hinweise auf Rechtschreibfehler.

Pokemon Platidonner


Hauptcharaktere:
Platin: Platin ist der Held dieser Geschichte. Platinum ist ein Junge aus Sandgemme. Er kann Pokemon eigentlcih nciht auf den Tod nicht ausstehen, da er mal als kleines Kind von einen schwer verletzt wurde.
Hinzu komt das er ist recht faul, vermutet oft mal das schlimmste und hasst alles an Arbeit und Pokemon (weshalb ihn es garnicht passt auf Reisen zu gehen). Das Drama für ihn fing an als er auf Wunsch seiner Mutter Professor Eibe(unfreiwillig) auf Route 202 begleitet um ihn dort bei seinen Forschungen zu unterstützen. Als er sich gleich 2 dingen die er Verachtet(Arbeit und Pokemon) widmet findet er ein Sheinux, dass von einen Hunduster bedroht wurde. Platin verfluchte sich und verscheuche Hunduster. Seitdem hängt Sheinux wie eine Klätte an ihn.
Platin hat Schwarze Haare, die hinten in einen langen Pferdeschwanz rauslaufen. Er trägt eine normale Jeans, einen weißen Pullover über das er ein schwarzen kurzärmliges Hemd trägt.

Flash: Flash ist Platins Sheinux, er gibt ihn diesen Spitznamen nachdem er sich etwas an es gewöhnt hat. Die meiste Zeit wen es nciht Kämpft sitzt es auf Platins Kopf, auch wen er davon meistens sehr generft ist. Geht es ihn aber besonders auf die nerfen(was auch sehr häufig passiert) schickt Platin es zurück in seinen Pokeball. Es ist immer fröhlich und versucht Platin immer aufzumuntern(was meistens das gegenteil bewirkt). Er behauptet, dass er Flash nicht leiden kann(was aber eigentlich nicht stimmt).

Rivalen:
Lucius: Lucius komt aus Zweiblattdorf, er ist meistens recht gelassen, ihn regt so gut wie nichts auf und ist sehr gedulidig. Das einzigste was ihn aufregt, ist wen man ihn Diamond nennt. Dieses Spitznamen hatte er einst von Pearl bekommen. Pearl nennt ihn ständig so auch wen er es nicht leiden kann, Er ist der einzigste mti den Platin relativ gut klar kommt. Daher Kämpfen sie eher selten wodurch er weniger als Rivale zu bezeichnen ist.Sein Startpokemon war Chelast, er hat kurz vor den Zeitpunkt bekommen als Platin Sheinux traf:(Dürfte zwar bekannt sein, aber mit Lucius ist natürlich der Mänliche Spielcharakter aus D/P/P gemeint).

Pearl: Pearl ist vornämlich der Rivlae von Lucius, fordertz aber auch immer Platin zum Kampf heraus wen er ihn trifft. Er ist das genaue gegenteil von Platin und Lucius, immer aufgedreht, Optimistisch, sehr ungeduldig und immer in Eile. Wen Platin etwas mehr hasst als Arbeit, dann ist es Pearls art, auch wen er sowas wie ein Freund führ ihn ist. Er ist ein Kindheitsfreund von Lucius, er kommt auch aus Zweiblattdorf und hat seinen Starter Panflam zur selben Zeit wie Lucius bekommen.(Hierbei handelt es sich natürlich um den Rivalen aus D/P/P den man selbst bennenen kontne, war der meinung das Pearl als Name am ebsten passt.)

Wichtige Nebencharaktere:
Mary: Mary ist die Mutter von Platin. Platin treibt sie in den Wahnsinn mit seiner Schwarzseherrei und seiner abneigung gegen Pokemon, da sie selbst in oft an Wettbewerben teilgenommen hat. Sie zwingt Platin mehr oder weniger auf Reisen zu gehen als er mit einen Sheinux nach hause kommt, weil sie sich erhofft, dass sich so seine Einstellung ändert.

Professor Eibe: Da gibt es glaub ich nichts zu erklären.

Red: Der Legendäre Pokemon Trainer, nachdem er gegen seinen Rivalen Blue in der Pokemonliga gewonnen hat, wurd es sehr ruhig um ihn. Angeblich hat er nur einmal gegen einen Pokemontrainer aus Johte verloren. Nach einer längeren auszeit wird er wieder Aktiv und reißt zur Sinnoh Region. Dort trifft er nun hin und wieder auf Platin und hilft ihn.(Es handelt sich hierbei um den Spielecharakter aus Rot/Blau/FR/BG bzw. den Rot den man am Ende von G/S/K herausfordern kann.)

Blue:Der Rivale von Red. Nachdem er von Red in der Pokemonliga geschlagen wurde hat er den Posten als Arenaleite von Vertania City übernommen. Insgesamt gab es nur 2 Leute die ihn besiegen konnten: Red und Gold, ein Junge aus der Johto Region. Als er gehört hat, dass Rot in die Sinnoh Region reisen will, hat er alles in der Arena stehen und liegen gelassen und ist auch in die Sinnoh Region gereist, da er endlich seine Revange bekommen will. Auch er hilft Platin hin und wieder, auch wen er unhöflicher ist als Red.(Es handelt sich hierbei natürlich um Rots rivalen aus Rot/Blau/Gelb/FR/BG bzw. den achten Arenaleiter aus der Kanto Region in G/S/K)

Lucia: Lucia hilft Professor Eibe bei seinen Forschungen. Ihr Starter war Plinfa, das einzig überigebliebende, sie hat sich erst entschieden Plinfa zunehmen nachdem Platin Plinfa abgelehnt hatte. Sie unterstüzt Platin wann sie kann.(Es handelt sich um die Lucia aus der Spiel nicht die aus den Anime)

Frida: Frida ist die Arenaleitrin von Blizzach, sie taucht hin und wieder mal auf und unterstüzt Platin. Nach Mary, Platins Mutter ist er in Frida verliebt was Platin natürlich abstreitet. Frida ist auf Eispokemon spezialisiert, und reißt umher um die anderen Arenaleiter herauszufordern, aber sie ist zu regelmäßigen Zeiten in ihrer Arena um gegen Herausforderer zu kämpfen. Sie trifft hin und wieder mal auf Platin.

Cynthia: Cynthia ist der Champion von Sinnoh. Sie ist sehr interessiert an der Mythologie Sinnohs, weshalb man sie immer in der nähe von Ruinen findet.

Kapitel 1: Platin, ein seltsamer Bursche
Wie konnte Platin in diese Situation kommen? Er war in einen Pokemonkampf gegen einen komischen Blauhaarigen Typen namens Zyrus verwickelt worden. Dabei wollte er nie Pokemontrainer werden. Es war ihn immer zu viel Arbeit gewesen und er mochte noch nicht mal Pokemon. Er wusste das er diesen Kampf nicht gewinnen kann. Sein Pokemon war ein Sheinux, was er nicht mochte. Platin hatte es vor einen Hunduster gerettet, wes wegen es nichtvon seiner Seite weicht, egal wie sehr es ihn nervt. Das Poblem war aber, das sein Gegner ein wohl viel stärkeres Hundemon eingesetzt hatte. Dabei hat der Tag so gut angefangen.....

Platin wachte auf. Es war 13 Uhr, normale Kinder in seinen Alter hätten nun Angst ihr Pokemon nicht mehr von Professor EIbe zu bekommen, aber Platin war nicht normal.
Es war ihn immer viel zu lästig rum zu reisen, aber das Hauptproblem ist, das er Pokemon verachtet. Dies hängt damit zusammen das er vor einigen Jahren von einen Staraptor angegriffen und dabei schwer verletzt wurde.
Er machte seine Mutter Mary wahnsinig, da sie selbst in ihrer Jungend oft an Pokemon Wettbewerben teilgenommen hat und weil er eigentlich alles was mit Pokemon zu tun hat für blöd hält. Auch seine restliche einstellung stört seine Mutter, da er immer das schlimmste vermutet. Sie hoft das eine Pokemonreise seine EInstellung ändern könnte.
Aber er hat bisher immer abgelehnt Pokemon nochmal eine chance zu geben. Platin stand auf um zu Frühstücken. Er roch Spiegelei, sein lieblings Frühstück.
Er ging die treppe runter. Er sah das Nachtara seiner Mutter. Er haßte es wie jedes Pokemon, aber da er mit ihn groß geworden ist, hielt er sich gegen über Vio, der Spitzname den seiner Mutter ihr Nachtara gegeben hat, zurück.
Er kam im Erdgeschoss an, ging in die Küche. ``Guten Morgen Platin,´´ grüßte ihn seine Mutter.``Ach willst du mir heute nicht aufschwatzen das Pokemon nicht so shlim sind wie ich immer sage?´´ antwortete ich. ``Nun ich hab mir vorgenommen es zu lassen, aber nur unter einer bedingung,´´ sagte seine Mutter.``Was verlangst du von mir, dass ich endlich in Ruhe frühstücken kann?´´ fragte ich interessiert.``Wen du heute Professor Eibe bei seinen Forschungen hilfst. Wen du Pokemon dann immer noch verabscheust, werd ich dich mit allen was mit Pokemon zu tun hat, ausser Vio natürlich, in ruhe lassen,´´ schlug seine Mutter vor. ``Also wen ich das jetzt richtig verstanden hab, lässt du mich mit etwas in ruhe was ich hasse, wen ich etwas tue was ich fast genau so sehr hasse? Nömlich Arbeit,´´ war Platins antwort darauf.``Nun, ich könnte auch sagen das du mein Nachtara einmal die Woche Waschen sollst,´´ erwiederte seine Mutter kalt.``Okokok, ich bin dabei,´´ entschloss sich Platin bevor seine Mutter weiter drohte.``Gut, du sollst in einer Stunde beim ihn sein´´, informierte seine Mutter Platin. ``Ja, ok ich frühstückte nur noch schnell zuend,´´ sagte Platin. Er konnte es garnicht fassen, er müsste heute einmal Arbeiten und dann hätte er seine ruhe. Er war glücklich, so glücklich wie er es lange nicht mehr war. Nachdem er zu ende gegessen hatte, machte er sich auf den Weg zu Professor Eibe. ``Man hoffwentlich wird das was,´´ dachte sich Mary, ``Sonst gäbe es nur eine Person die ihn vielleicht davon überzeugen könnte, das Pokemon nicht so schlimm ist.´´ Sie dachte dabei an Frida, die Arenaleiterin aus Blizzach. Mary war fest davon überzeugt das Platin sich in sie verliebt hat, da er als sie letztes Jahr in Sandgemme war, die ganze Zeit ziemlich nervös war. Er gab es nie zu, aber sie wusste es.

Auf den weg traf Platin auf Lucia, seine Nachbarin, sie wollte Professor Eibe wie ihr Vater bei den Forschungen helfen.``Hallo Platin, wie geht es dir?´´ begrüßte Lucia ihn.``Zur abwechslung mal Froh, meine Mutter will mich mit Pokemon kram in ruhe lassen wen ich heute Professor Eibe unterstütze,´´ antwortete Platin. ``Ich find es schade das du nichts mit Pokemon zu tun haben willst, aber ich bin auch grade auf den weg zum Labor, du weißt ich unterstütze den Professor regelmäßig,´´ erwiederte Lucia.``Meinetwegen,´´ sagte Platin.
Sie kamen zum Labor. Professor Eibe wartet im Gebäude und begrüßte sie:``Guten Tag Lucia, guten Tag Platin, wie geht es euch?´´``Guten Tag, mir geht es recht gut. Können wir so schnell wie möglich mti der Arbeit anfangen? Ich will so schnell wie möglich fertig werden,´´ grüßte Platin zurück.``Charmant wie immer, wie ich sehe
Platin,´´ sagte Professor Eibe mit einen Grinsen im Gesicht.``Lucia, würdest du bitte heute deinen Vater helfen die Akten zu sortieren, heute mach ich ein paar Auzeichnungen über Wilde Pokemon mit Platins Hilfe,´´ verkündete Professor Eibe.``Och menno, ich würd viel lieber bei den Pokemon aufzeichnungen helfen,´´ murmelte Lucia. Platin bemerkte darauf:``Sie möchten echt alles Ausprobieren um meine Einstellung zu ändern, oder?´´ Der Professor antwortete nicht.

Kapitel 2: Ein anhängliches Sheinux und ein Wahnsinniger
Platin und der Professor machten sich , nach etwa 10 Minuten debatte ob Lucia mit auf Route 202 komt um Wilde Pokemon zu beobachten, auf den weg. Nach kurzer Zeit kamen sie auf der Route 202 an. Wen es eine Sache gab die Pöatin noch mehr hasste als Pokemon, wäre es dieser Ort, weil er hier von einen Staraptor angefallen wurde. Professor Eibe hat nicht auf seine Einwende gehört, warum sie grade hier hin mussten. Sie kamen zu einer Wegzweigung. ``Gut, ich würde vorschlagen das du den rechten Weg und ich nehm den linken weg, Platin,´´ schlug Eibe vor.``Das kann nicht ihr ernst sein, ich sollte ihnen bei ihren Forschungen Helfen und nicht meine eigenen. Ausserdem wissen sie doch das ich es nicht gerne alleine auf dieser Route bin und vorallem wilde Pokemon verachte,´´ antwortete Platin.``Der Weg dort endet in einer Sackgasse, du sollst nur gucken ob du dort das eine oder andere Pokemon triffst und aufschreiben was sie tuen. Keine Wiederrede,´´ befahl der Professor.
``Ich glaub ich hasse sie noch mehr als Pokemon,´´ murmelte Platin so, dass es Profwessor Eibe nicht hören konnte und verfolgte den weg den er gehen sollte. Er fand ein paar Staralili und 2, 3 Bidiza. ``Glücklicherweise hat mich kein Pokemon bemerkt. Weiterentwickelte sidn hier auch keine Gott sei Dank,´´ dachte er sich. Doch schlißlich sah er am ende des Weges wie ein Sheinux von einen Hunduster bedroht wurde. Platin wunderte sich, da er ganz genau wusstedas es hier in der gegend keine Hunduster gab. Er sah das das Sheinux am linken Bein verletzt war und es deswegen Humpelte. Es konnte nicht weglaufen.``Ich werde mich morgen wohl mehr hassen als ich Pokemon hasse, hoffentlich bekommt meine Mutter das nicht spitz, sonst wird sie das wirklich als Grund sehen mich auf Reisen zu schicken,´´ dachte sich Platin, als er einen Stein nach den Hunduster warf. ``Hey Hunduster, ich bin dein Gegner, lauf weg Sheinux!´´ rief Platin. Das Hunduster ran auf mich zu, Platin wusste das er geliefert war, er war nie der schnellste läufer gewesen und er war sich sicher das dieses Hunduster einen starken Flammenwurf drauf hat. Doch plötzlich verschwand es. ``Ich entschuldige mich, ich hab mein Hunduster für eine kleine Weile aus den Augen verloren. Wen ich mich vorstellen darf, ich bin Zyrus,´´ sagte ein Unbekannter Mann mit blauen Haaren, er trug einen komischen Anzug, auf seiner Linken Brust war ein G abgebildet.``Hallo, ich bin Platin, zum glück konnten sie ihr Hunduster rechtzeitig zurück rufen,´´ antwortete Platin.``Ich wäre glücklich wen sie in Zukunft besser auf ihre Pokemon achtgeben würden,´´ fügte er noch hinzu während er das Bein von dieses Sheinux verarzte, damit es ohne Probleme abhauen konnte. Zyrus gab Platin einen Trank und einen Verband und fragte nebenbei ob es sein Sheinux war.``Nein ist es nicht, ich mag keine Pokemon, aber ich kann es einfach nicht verletzt zurücklassen,´´ antwortete Platin. ``Emotionen,´´ schnaufte Zyrus in verachtenen Ton, was Platin aber nicht hörte. ``Kannst du mir zufällig sagen wo ich Professor Eibe finde?´´ fragte Zyrus. `` Ich bin sehr an seinen Forschungen interessiert. Mir wurde gesagt das ich ihn auf dieser Route finde.´´``Das stimmt, ich kann sie zu ihn bringen. Meine Aufgabe hier ist erledigt,´´ antwortete Platin. Er hatte das Sheinux fertig verarztet, so dass sein Bein es nicht meh einschränkte. Platin und Zyrus wollten grade auf den Weg zu Professor EIbe machen, da kletterte Sheinux auf Platins herum bis es auf seinen Kopf saß.``Was soll das jetzt werden?´´ wollte Platin wissen.``Hau ab! Du störst mich.´´Keifte Platin während er das Sheinux von seinen Kopf riss und auf es auf den Boden absetzte. ``Sheinux Shei Shei Nux Nux!(soll in etwa: ``Ich will bei dir bleiben!´´ heißen)´´ sagte Sheinux. Platin und Zyrus gingen weiter, Sheinux folgte ihnen. Zyrus bemerkte das Platins laune sehr viel schlechter geworden war.``Hau ab, du nervst!´´``Nux Shei Shei Sheinux Nux Shei?(``Warum bist du so schlecht gelaunt?´´)``Ich versteh kein Wort von den was du sagst, du elektro Ratte!´´``Sheinux Shei Shei(``Lach doch mal´´),´´ diskutierten Platin und Sheinux den ganzen Weg lang. Zyrus war inzwischen fast so sehr genervt wie Platin. Warum musste ich ausgerechnet den treffen? Dachte er sich. Doch endlich trafen sie auf Professor Eibe.``Ah Platin, bist du fertig mit deinen Auzeichnungen?´´ fragte der Professor. Er fügte noch hinzu:``Wen hast du den da mit gebracht?´´``Dies ist Zyrus und dies ist ein Sheinux was mich einfach nicht in ruhe lassen will.``Shei Shei Nux!(``Hallo alter Mann!´´)´´grüßte Sheinux den Professor.``Ich bin Zyrus, Ich wollte sie bitten mit mir zu kommen, wen sie nicht freiwillig mitkommen muss ich sie dazu zwingen,´´ teilte Zyrus den Professor mit.``Was! Sie haben mir doch erzählt das sie nur an seinen Forschungen interessiert wären!´´sagte Platin.``Shei Shei Nux Sheinux Nux Shei Shei!(``Der Kerl kam mir gleich komisch vor!´´),´´ verkündete Sheninux.``Du bleibst still, dich versteht eh keiner und es interessiert auch nimanden was du sagst,´´ sagte Platin. ``Sei nicht so streng zu den Sheinux,´´ verlangte Eibe von Platin.``Und was wollen sie den von mir, Herr
Zyrus?´´ Fügte er noch hinzu.``Natürlich, Ich bin der Anführer von Team Galaktik. Wir sind eine Organisation, die eine Perfekte Welt erschaffen wollen. Doch dazu müssen wir die Alte zerstören. Wir wollen dazu die Kraft von Palkia und Dialga nutzen. Wir könnten ihre hilfe sehr gut gebrauchen,´´ erklärte Zyrus.``Sie sind
wahnsinnig,´´ sagte Professor Eibe.``Es tut mir leid, aber sie zwingen mich dazu,´´ verkündete Zyrus. Er warf einen Pokeball, aus den das Hunduster welches Sheinux angegriffen hat raus kam. Kaum nachdem es erschienen war Leuchtete es auf.``Es entwickelt sich,´´ erklärte der Professor Platin. ``Natürlich kann ich dich nicht so einfach zur Polizei gehen lassen, Platin, ihr solltet doch einfach mitkommen,´´ drohte Zyrusnachdem sich sein Hunduster seine entwicklung zu einen Hundemon weiter entwickelt hatte..``Du musst mit Sheinux kämpfen,´´ machte Professor Eibe Platin klar. ``Wen es sein muss,´´ murmelte Platin in einen genervten Ton.``Ok Sheinux, Ich mag dich nicht, du mich vielleicht schon. Ich weiß das es dir schon als Hunduster fertig gemacht hat. Aber du musst gegen es Kämpfen Sheinux,´´ redete Platin auf Sheinux ein.``Sheinux Shei(``Aber sicher!´´)!´´ antwortete Sheinux. ``Ok Sheinux, setzt Funkensprung ein!´´ befahl Platin. Sheinux guckte Platin fragend an.``Soll das heißen, du kannst die einfachste Elektro attacke nicht?´´ fragte Platin. ``Shei(``Was?´´)?´´ antwortete Sheinux. ``Das kann nicht wahr sein, ok Sheinux benutz Tackle,´´ verlangte Platin dann. Sheinux rannte auf Hundemon zu.``Lächerlich, Hundemon benutz Flammenwurf!´´ befahl Zyrus. Der Flammenwurf erwischte Sheinux. Es wurde durch die Wucht der Attacke zurück geworfen. Es rappelte sich wieder auf.


Kapitel 3: Red, Blue, Diamond und Pearl

Wie konnte Platin in diese Situation kommen? Er war in einen Pokemonkampf gegen einen komischen Blauhaarigen Typen namens Zyrus verwickelt worden. Dabei wollte er nie Pokemontrainer werden. Es war ihn immer zu viel Arbeit gewesen und er mochte noch nicht mal Pokemon. Er wusste das er diesen Kampf nicht gewinnen kann. Sein Pokemon war ein Sheinux, was er nicht mochte. Platin hatte es vor einen Hunduster gerettet, wes wegen es nichtvon seiner Seite weicht, egal wie sehr es ihn nervt. Das Poblem war aber, das sein Gegner ein wohl viel stärkeres Hundemon eingesetzt hatte. Dabei hat der Tag so gut angefangen. Sein Sheinux konnte sich grad eben noch nach der letzten Attacke wieder aufrappeln. Jetzt ist es vorbei, dachte sich Platin..``Der Solarstrahl ist fertig, los Bisaflor!´´ sagte eine unbekannte Stimme.``Als ob dein Bisaflor mit meinen Glurak mithalten könnte. Los Feuersturm!´´ sagte eine andere. ``Wer ist da?´´ fragte Zyrus und Professor EIbe im Chor. ``Wollen wir diesen komischen Spruch von Team Rocket aus diesen merkwürdigen Anime abgewandelt aufsagen?´´ fragte der erste Unbekannte. ``Wen du glaubst das ich sowas machen würde bring ich dich um,´´ sagte der zweite. Platin drehte sich um. Ihn erstaunte es so sehr wen er da sah, das er nach hinten viel Sein Gameboy fiel ihn aus der Tasche in den seine Blattgün-Edition drin war.``Wir wollen dir den Hinter versohlen...´´ fing der erste an.``Ich habe dich gewant,´´ sagte der zweite.``Du hast echt kein sinn für Humor!´´ sagte der erste. ``Platin hatte inzwischen seinen Game Boy angeschaltet und ein neues spiel angefangen um sich die Charakter bilder genauer anzusehen. ``Keinen Zweifel, ihr seid es. Red und Blue, die besten Trainer der Kanto Region!´´ sagte Platin erstaunt. ``Du spielst die Pokemon Game Boy spiele?´´ fragte Professor Eibe. ``Die spiele sind halt gut aufgebaut, man muss Pokemon dafür nicht umbedingt mögen, die Pokemon in diesen Spiel sind nur Datenmasse,´´ antwortete Platin. ``Ich hasse diese Spiele, Ich werde immer nur als der Böse Rivale dagestellt, der immer gegen Red verliert,´´ sagte der zweite der von Platin als Blue identifiziert wurde. ``Es war auch immer so, ausserdem stimmt es nicht, den Kampf in Eichs Labos kann man auch gegen dich verlieren, sagte der erste von den Platin glaubte er wäre Red. Die beiden haben sich von aussehen nicht viel verändert wie es scheint. Dachte sich Platin. Man sah den beiden an, das sie etwas älter waren, als auf den bildern in seiner Edition. Aber die Kleidung sah gleich aus, abgesehen davon, das Red seine Weste nun auf trug udn er darunter ein Schwarzes Shirt mit einen roten R drauf abgebildet war.``Sag mal ist das nicht das Logo von Team Rocket?´´ fragte Platin. ``War es. Giovanni deren Anführer hat mir das Shirt geschenkt nachdem er Team Rocket endgültig aufgelöst hat, dachte das würde zumir passen, antwortete Red. Platin sah, das hinter Red und Blue ein Glurak und ein Bisaflor standen. ``Ehm wenn ich euch unterbrechen darf. ich glaube ihr wolltet mich grade angreife. Wen ihr es nicht macht, greife ich halt euch an, Los Hunduster,´´ lies Zyrus verlauten. ``Achja, Los Bisaflor!´´ sagte Red während Blue: ``Los Glurak!´´ schrie. Platin und Professor Eibe brachten sich in sicherheit. Sheinux rannte so schnell es konnte zu Platin. Die Attacken verursachten eine Explosion. Als der Rauch verschwand sahen sie einen schwer mitgenommenden Zyrus.Plötzlich flog ein Hubschrauber über ohnen, der eine Leiter herunter lies.``Das nächste mal wird es nciht so gut für euch ausgehen,´´ versprach Zyrus, dann stieg er auf die Leiter udn er Hubschauber flog davon.``Shei Shei Nux Sheinux Shei(Was für ein merkwürdiger Tag),´´ merkte Sheinux an, das sich inzwischen wieder auf Platins Kopf gemütlich gemacht hat. ``Meinen sie ich bekomme es je wieder los, Professor?´´ fragte Platin.`` Wahrscheinlich nicht,´´ antwortete Eibe.``So, hjallo Professor, wir sind Red und Blue. Professor Eich sagte uns, wir würden von ihnen einen Pokedex bekommen,´´ sagte Red. ``Seitwann bist du so gesprächig? Früher sagtest du nur ..., Ja oder Nein. Trotzdem haben alle gewusst was du wolltest,´´ sagte Blue. Red ignorierte ihn.``Nun schön sie zu treffen, ich bin Froh das wir helfen könnten,´´ teilte Red den Professor mit. ``Ich glaubewir sollten erstmal alle in mein Labor gehen,´´ schlug der Professor vor.``Hört sich gut an,´´ meinte Blue. ``Sheinux Shei Shei Nux(Hört sich interessant an),´´ merkte Sheinux an.``Halt die Klappe,´´ keifete Platin. Nach einer Weile, in der sich Platin und Sheinux, als auch Red und Blue ununterbrochen gestritten, kamen sie am Labor an. Sie gingen rein udn waren überrascht als sie 2 Jungen, Lucia, ihren Vater und Platins Mutter Mary an einen Tisch bei einen gemütlichen Plausch vor fanden. `` Da seid ihr ja endlich,´´ sagte Platins Mutter. ``Mama, was machst du den hier?´´ fragte Platin. ``Ich hab hier gewartet um zu sehen ob du deine Einstellung geändert hast, was ich an den Sheinux auf deinen Kopf erkennen kann. Das macht mich sehr glücklich mein Schatz,´´ antwortete Mary.``Dieses Sheinux will mich einfach nicht in ruhe lassen, ich hab meine Einstellung nicht geändert,´´ wiedersprach Platin.``Erzähl nicht so einen Unsinn, siehst du die beiden da? Das sind Pearl und Lucius, Lucius ist der Sohn von Katrin, die mir damals bei meheren Wettbewerb das Band vor der Nase weg geschnappt hat. Du musst umbedingt ein besserer trainer werden als er,´´ flüsterte Mary ihn ins Ohr.``Langsam glaub ich das du einfach willst, dass ich deine Jugendträume erfülle, antwortete Platin.``Nun, hallo, ich bin Pearl und das ist mein Freund Diamond,´´ sagte Pearl.``ICH HEIßE NICHT DIAMOND UND ICH WILL AUCH NICHT SO GENANNT WERDEN! MEIN NAME IST LUCIUS!´´ schreite Lucius.``Beruhig dich doch mal,´´ unterbrach ihn Lucia. ``Nun ich bin dan mal weg, ich muss doch als erster alle 8 Orden zusammen bekommen. Zeit ist Geld bis später, verabschiedete sich Pearl, während er schon auf den halben weg nach draußen war.``Warte doch mal, ich will dir noch was geben,´´ hielt Professor EIbe ihn zurück, aber ohne Effekt.``So ist Pearl, er war noch nie sehr geduldig, Er ist genau so aufgedreht wie sein Panflam,´´ erklärte Lucius.``Nun, dann bekommt er halt keinen Pokedex,´´ sagte der Professor. ``Nun wie sieht es den nun aus Platin, willst du nun ein Trainer werden?´´ fragte Lucia. ``Ich werde kein...´´ ``Natürlich wird er ein Trainer,´´ unterbrach Platins Mutter als er grade antworten wollte. ``Momentmal ich will dochh gar...´´ fing Platin an.``Halt den Mund, ich hab es dir ebend doc hschonmal erklärt, ausserdem musst du es schon wegen deinen Sheinux tun,´´ unterbrach seine Mutter ihn erneut. ``Ok, ich werd dir dann Plinfa holen Platin,´´ kündigte Lucias Vater an. ``Lassen sie mal, ich hab fürs erste genug mit diesen Sheinux zu tun,´´ sagte Platin. ``Dann nimm ich Plinfa,´´verkündete Lucia mit einen Grinsen im Gesicht.``Sheinux, Shei Shei Nux Sheinux(``Super, ich habe einen Trainer´´),´´ sagte Sheinux, während es seine Freunde kaum unterdrücken konnte.`` Gibt ihr mir bitte einen Pokeball, damit ich dieses Sheinux einsperren kann?´´ fragte Platin. ``Shei(Was?)?´´ erschrack Sheinux.``Hier hats du ein paar Pokebälle,´´ sagte Eibe, während er Platin eine Pokebälle in die Hand drückte.``Ok, ab hier rein Sheinux,´´ befahl Platin während er den Ball gegen Sheinux Kopf haute, welches auch dort rein gesogen wurde. ``Endlcih hab ich wieder Platz auf meinen Kopf,´´ sagte Platin. ``Ob der zum Trainer geeignet ist?´´ fragte Red. ``Wieso fragst du, du bist doch auch einer,´´ antwortete Blue. ``Ok, ich gebe euch erstmal eure Pokedexe, übrigens, wie wäre es mit einen kleinen Kampf zwischen Platin und Lucius?´´ fragte Professor Eibe. Er gab erstmal Platin, Lucia, Lucius, Blue und Red jeweils einen Pokedex für die Sinnoh Region.``Ich wäre dafür das Platin und ich mal Kämpfen,´´ sagte Lucius. ``Muss das sein?´´ fragte Platin. Alle im Raum gaben ihn zu verstehen das es sein muss. ``Achja, mir ist aufgefallen, dass dein Sheinux nur Tackle kann, dies könnte dir vielleicht helfen,´´ sagte Red und gab ihn einen Gegenstand. Platin sah es sich an, es handelte sich dabei um TM 28. Schockwelle, eine sehr praktische Elektro Attacke die das Ziel nie verfehlt. Er benutzte es und brachte innerhalb weniger Sekunden Sheinux bei. Platin bedankte sich bei Red. Danach gingen Paltin und Lucius raus um zu Kämpfen, der rest kam hinterher um zu zu sehen. Sie fingen an. ``Ok, los Sheinux!´´ sagte Platin. ``Los Chelast!´´ rief Lucius ihn entgegen....

So, das waren jetzt die ersten 3 Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen. Es sollennoch ein paar Kapitel kommen.
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Geschichten aus dem Pokevalley

#535481 von Stahlgeist
12.07.2009, 11:52
Dies ist meine Story über die Pokemon, die auf einer unbekannten Insel wohnen.Leider werden sie bald von den Menschen gestört und ihr werdet es sehen.

Code: Alles auswählenErlaubnis von Mister Stolloss


Es sind bereits 6Kapitl geschrieben.Ich werde jede Woch am Wochenende weiterschreiben und ein bis zwei Kapitel schreiben.Es kann jedoch auch sein, dass ich an einem Wochenende keine Zeit hab, aber jetzt zu der Geschichte:

Kapitel 1:
Intro


Die Menschen breiten sich über den gesamten Planeten aus, ihre Anzahl wächst stättig weiter.Ihr Population ist so hoch, dass sie kaum noch Platz zum Leben haben, deshalb suchen sie nach neuen Ländern auf der See.Tief im Meer gibt es eine Insel, sie ist ncht besonders groß oder schön, aber trotzdem ist sie besonders.Denn auf dieser Insel leben seltsame Wesen, die Pokemon genannt werden.Au dieser Insel gibt es ein Tal, der Pokévalley.Hier leben die Pokemon in einer Stadt,wie es sie kein zweites mal gibt.Es herrscht Friesen und alle sind glücklich, aber dann kamen die Menschen auf diese Insel und alles änderte sich.Einige wenige Mensceh ließen sich an der Küste nieder.Zunächst bemerkten sie nicht von den Pokemon, aber eines Tages traffen sie auf die ersten.faziniert von diesen Wesen, versuchten sie sie zu fangen und unter ihre Kontrole zu bringen.Dieses gelang den Menschen durch eine neuartige Erfindung, den sogenannten Pokéball.Dieser Ball stellt selbst elektrische Energie her, die es antreibt.Wirft man den Ball, wird das Pokemon mit einem Traktorstarhl festgehalten und in den Ball gesogen, wobei es geschrumpft und manipuliert wird, sodass das Pokemon willenlos den Besitzer gehorcht.Als die Pokemon die Gefahr bemerkten, die durch diese Eindringlinge bevorstand, beschlossen sie, die Menschen von der Insel zu vertreiben


Kapitel 2:
Der verlorene Sohn


Nidorina rast durch die Straßen der kleinen Stadt.Sie ist auf der Suche nach etwas und zwar ihrem Sohn.Als sie heut Nachmittag nach hause kam, war er nicht da.Er hätte aber da sein sollen, da er Hausarest hatte.Voller Sorge hatte sie sich gleich auf die Suche gemacht.
Wenn ich den kriege, dann wird er was erleben!Nimmt sie sich vor, aber sie weiß, dass sie doch wieder nachgeben würde.So frech ihr Sohn auch war, er schafft es immer wieder sich aus allen Angelegenheiten rauszureden.Gerade als sie in eine andere Straße abbiegt, vernimmt sie eine Stimme, die ihren Namen nennt.Sofort dreht sich das Nidorin um, sie dachte es wäre ihr Sohn.Es war jediglich das Skaraborn von neben an, dieses sagte:"Hallo, werte Nachbarin, warum so in Eile?"
"Wissen si, mein Sohn ist verschwunden",antwortet das Nidorina.Das Skaraborn wirkt etwas erschrocken, antwortt aber dann:"Ich werde dir helfen, geh du da lang.Ich werde dort suchen."Schon war das Skaraborn weg.Nidorina machte sich sofort auf den Weg in die andere Richtung.Ihre Sorge wuchs Sekunde um Sekunde und je mehr sie sich sorgte, desto schneller rannte sie.Als sie an einer Wiese ankam, konnte sie ein Nidoran auf einem Hügel sehen, das dort fröhlich herumtollte.Erleichtert und verärgert zugleich, ging sie auf ihn zu.
Plötzlich tauchte hinter dem Nidoran ein großes Wesen auf 2Beinen auf.Es war so groß wie ein Desporta, aber zu schlank.Es war so schlank wie ein Nockchan, aber zu groß.Was war es?Nidorina rannte los.Egal was es war, sie würde ihren Sohn verteidigen.Das Nidoran bemerkte jetzt auch die Gestalt.Erschrocken weicht es einige Schritte zuück.Dann wird das Wesen aufeinmal einen Ball.Dieser Ball triftft Nidoran, welches in einem roten Strahl von dem Pokmon aufgesogen wird.Das Wesen nimmt den Ball und geht weg, bevor Nidorina den Hügel erreicht, war dieses Etwas verschwunden.Vor trauer um ihren Sohn fingsie bitterlich anzuweinen, sie schrie aus Leibeskrften und verfluchte Gott und die welt.
Das Skaraborn kam jetzt auch, es hatte die ganze Szene von weiter weg beobachtet und versuchte sie zu trösten, aber Nidorina wollte in ihrem mit ihren Schmerz und Kummer alleine sein.So frech das Nidorn auch war, es wa doch ihr kleine, süßer Junge gewesen.
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Elementarkrieger (keine Pokemo...

#538597 von DeScuub
19.07.2009, 00:17
so ich hab mich jetzt auch mal unter die Geschichtenschreiber gemacht
hoffe sie gefällt euch.
Elementarkrieger


Vorwort


„Und das große Licht schuf das Universum und es entstand der Raum. Als nächstes ließ das Licht das Rad der Zeit laufen. Nun erschuf es Erde und formte hiermit Planeten, durch diesen hohen Druck entstand Erz in Grund der Planeten. Auf diesen war es jedoch karg und leer, sodass das Licht Gras sprießen ließ und Flüsse fließen. Doch es gab immer noch kein Leben auf dieser Welt und so schuf das Licht Luft zum Atmen. Somit entstand Leben auf dem Planeten. Das Licht schuf ein Ebenbild seines Selbst und schuf die Sonne. Um jedoch das Gleichgewicht nicht zu stören ließ er den Planeten um sich selbst drehen und es entstand die Nacht. Den Planeten selbst ließ er um die Sonne wandern und so entstanden die Jahreszeiten. Der Frühling in dem alles sprießt, den Sommer, den heißen Zyklus, den Herbst in dem einige Gewitter stattfinden und den Winter mit eisigen Stürmen. Aus diesen Elementen entstanden Völker, die sich immer weiter entwickelten.“
Diese Legende wird seit ewigen Zeiten in den Völkern weiter gegeben. Es vergingen indessen Jahrtausende von Jahren. Kriege standen an der Tagesordnung und die Gebiete der Völker verschoben sich. Einige Völker verschwanden sogar fast ganz von der Erdoberfläche.

Kapitel 1


Unsere Geschichte beginnt in einem kleinem Dorf am Rande des Metallreichs. Dieses Dorf liegt auf einem kleinen Berg der mit lauter Minen durchzogen ist. In diesem Dorf lebt eine Person die ganz anders ist, als die ganzen anderen in diesem Dorf. Der Durchschnittsbürger des Metallreichs hat blondes Haar und ist kräftig gebaut. Doch diese eine Person hat stechend rotes Haar und sein Name ist Matchi.
Matchi ist 17 Jahre alt und leider ganz allein. Er ist nämlich ein Waise. Vor vielen Jahren fand ihn ein alter Mann aus dem Dorf vor seiner Haustür. Matchi´s Eltern müssen ihn vor der Tür des alten Mannes ausgesetzt haben.
Der alte Mann war der begabteste Schmied im ganzen Dorf und zog Matchi auf. Er kämpfte ständig dafür, dass Matchi von den anderen im Dorf, als einer von ihnen anerkannt wird, jedoch starb der alte Mann vor 5 Jahren bei einem gewaltigen Feuer. Nach diesem Ereignis wendeten sich die Leute noch mehr von Matchi ab.
Wie jeden Sonntagmorgen geht Matchi zum Grab des alten Mannes. Es ist ein kleines Grab, auf diesem sind ein paar Blumen und ein kleiner Gedenkstein. Matchi kniet sich nieder, legt einen neuen Blumenstrauß auf das Grab und seufzt: „Oh Opa Kaji, ich vermisse dich so, deine Witze und sogar deine Regeln. Warum hast du mich nur verlassen? Ich bin so allein.“ Tränen kullern die Wangen von Matchi runter. Auf einmal steht ein seltsam vermummter Mann hinter Matchi.
Der Mann ist klein, vielleicht 1,60m groß. Er hat einen langen grauen Mantel, der bis zum Boden reicht, über seine Schulter gelegt. Sein Hut hat eine große Krempe, die weit in sein Gesicht reicht, außerdem trägt er ein rotes Tuch um seine untere Gesichtshälfte.
„Du musst der sein, den ich suche“, sagt der Mann, für einen so kleinen Mann hatte er eine enorm tiefe Stimme, „mein Name ist Naisho. Aber dies tut nichts zur Sache. Hast du dich schon immer gefragt, wieso du anders bist als jeder andere hier?“ Matchi schluckt erstaunt. Hat dieser Naisho mich belauscht? Was weiß er über mich? Er nimmt seinen Mut zusammen und fragt Naisho: „Woher kennen Sie mich und was wollen sie von mir?“
„Weißt du mein Junge du musst eine wichtige Sache für mich erledigen.“
„Wieso sollte ich? Ich kenne sie doch gar nicht“, entgegnet Matchi.
„Was hast du zu verlieren? Freunde, Heimat? Das einzige das dich hier hält ist dieses Grab.“, die Stimme Naisho´s wird immer lauter: „Es gibt keinen anderen hier, der mir helfen könnte.“
Wieder eine Pause.
„Weißt du, ich kannte deine Eltern und deswegen weiß ich, dass du es im Blut hast diese Sache zu erledigen.“
Matchi staunt nicht schlecht was er da hörte, der Mann kannte seine Eltern, vielleicht wird er ihm sagen können wer er ist.
„Wenn ich ihnen helfe sagen sie mir wer ich bin und was ich hier auf der Welt für eine Aufgabe habe?“
„Ich wusste das ich dich damit ködern könnte. Also zu meiner Sache. Dies ist ein Brief, bringe ihn in die Stadt Arenaria, diese ist nördlich von hier“
„Also ich soll Postbote spielen?“, fragt Matchi erstaunt.
„Ja wenn du es so sagen willst schon. In Arenaria gibt es ein kleines Café dort musst du den Brief abgeben“
Mit diesen Worten erscheint eine Rauchwolke und Naisho ist verschwunden.
Verwundert reibt sich Matchi seinen Kopf: „Was war das hab ich etwa geträumt?“
Matchi sieht auf den Boden und erkennt ihn, den Brief. Er geht nach Hause und packt seinen Rucksack, ebenfalls nimmt er die zwei Sai von Kaji mit.
„Man weiß ja nie was passieren wird.“
Nachdem er alles fertig gepackt hat macht sich Matchi auf dem Weg nach Arenaria. Trotz das er hier nichts hat, fällt es ihm schwer auf den Weg zu gehen.

Kapitel 2


Es ist nun zwei Wochen her seit Matchi das Dorf verlassen hat. Er ist zwar allein aber er hat sich noch nie so frei gefühlt wie heute. Die Sais von Kaji hat er auch immer besser im Griff.
Auf einmal bebt der Boden, Matchi kann sich gerade noch auf den Füßen halten. Was ist das, denkt sich Matchi und nimmt seine Sai instinktiv vom Gürtel. Da erscheint es, ein rießiger Bär.
Der Bär ist an die 3m groß und er steht noch auf allen Vieren. Er hat ein schwarzes Fell und rießige Pranken. Er scheint ihn eine wahre Raserei verfallen zu sein.
„Oh mein Gott, was für ein Monster!“ Matchi weiß nicht ob er weglaufen soll oder sich verstecken. Doch bei der kleinsten Bewegung scheint der Bär noch wütender zu werden. Die Situation wird immer bedrohlicher, die Luft scheint schon richtig zu knistern. Der Bär schlägt mit deiner Pranke nach Matchi, doch der kann sich in letzter Sekunde noch mit einer Rolle davon stehlen. Der Bär richtet sich auf, nun ist er noch um einiges größer als zuvor. Er lässt einen wahren Hagel an Schlägen in Richtung Matchi prasseln. Den ersten paar Schlägen kann er ja noch ausweichen doch dann kommt es, Matchi wird von einem starken Schlag getroffen und wird gegen einen Baum geschleudert. Völlig benommen geht er zu Boden.
Die Verzweiflung und die Angst Matchis werden immer stärker und er denkt sich nur, jetzt ist es vorbei, aber ich muss doch den Brief abgeben. Auf einmal wird es Matchi immer heißer, der Schweiß trieft schon von der Stirn. Seine Atmung wird immer schwerer und schwerer. Plötzlich bildet sich eine seltsame rote Aura um seinen Körper, es wird schwarz vor seinen Augen. Als er wieder aufwacht liegt der Bär tot vor seinen Füßen, Verbrennungen und Schnittwunden überall auf dem Körper verteilt.
Matchi schaut sich erstaunt den toten Bären an und meint: „Was ist hier nur passiert? Hat mir jemand geholfen als ich zusammen gebrochen war?“
Da schaut er an sich herunter und bemerkt das er völlig mit Blut verschmiert ist.
„Was? War ich das mit dem Bären? Aber … das kann doch nicht sein? Verdutzt geht Matchi weiter. Nach ein paar Kilometern sieht er einen Fluss und wäscht dort seine voll geblutete Kleidung. Nachdem er seine Kleidung gewaschen hat, fängt er sich noch ein paar Fische und richtet sich ein Nachtlager.
„Mann war das ein Tag, richtig komisch. Hoffentlich kann dieser Naisho mir helfen zu verstehen was mir immer passiert“, mit diesen Worten schläft er seelenruhig ein.

Fortsetzung folgt

würde mich über Kritik freuen

gruz Livolt
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Pokemon Smaragd Revolutions - ...

#538612 von Dragonghost
19.07.2009, 03:09
Tyson war mit seinem Impoleon gerade auf dem Weg zur Basis von Team Atmos...
*Zwischenschnitt*
Team Atmos ist wie Team Magma und Team Aqua bloß dass ihr Ziel ist -wie einem der NAme schon ins Gesicht schreien würde- alle Menschen und Pokemon in Hoenn in den Himmel um zu Siedeln und sämmtliche Landmassen in die tiefen des Meeres versinken zu lassen.
*Zwischenschnitt beendet*
...als plötzlich der Team Atmos Vorsitz Dwain mit seinem gewaltigem Starraptor und seinem furcht einflößenden Golbat direkt vor ihm herunterstürzt. ,,Du hast wohl erwartet mich hier an zu treffen." sagte er mit erhobener Stimme. ,,Sicher doch, immer hin ist dies eure Basis und mach dich auf was gefasst denn dieses mal entkommst du nicht du Schufft." sagte Tyson um einen Kampf hervor zu rufen. Doch plötzlich taucht Ace, der Boss von Team Atmos aus heiterem Himmel auf und forderte Tyson zu einem Doppelkampf herraus. ,,Na sie mal einer an wenn wir da haben." sprach er vor sich hin und wusste dass Tyson wegen der Wette die er und siene Freunde vor langer Zeit geleistet haben nur sein Impoleon hatte.
*Zwischenschnitt*
Tyson, Sam, Rickie und Cathy die vier neuen Trainer der Hoenn Region haben eine Wette abgeschlossen die besagt:
Wer nach genau einem Jahr mit nur seinem Start-Pokemon am weitesten gekommen ist... darf sich selbst als den stärksten der Gruppe ansehen. Sam hatte Geckarbor, Rickie bekam Hydropie, Cathy nahm sich das übrig bleibende Flemmli. Und wegen umständen bekam Tyson ein kleinen Plinfa von Prof. Birk geschenkt.
*Zwischenschnitt beendet*
Zum Glück kam Simon mit Tauboss angerannt und alle Vier setzen ihre besten Pokemon ein. Tyson und Simon mit Impoleon und Tauboss gegen Team Atmos Boss Ace und Team Atmos Vors. Dwain mit Brutalanda und Starraptor. Ein wilder Kampf tobte und Dwain dieser Feigling rief sein Golbat in den Kampf und fügte Tauboss extremen schaden zu. ,,Los, Aquahaubitze!" rief Tyson und eine riesige Explosion besiegte Golbat und Starraptor mit einem Streich. Leider hatte sich Brutalanda inzwischen schon um Tauboss gekümmert und es standen sich nur noch Impoleon und Brutalanda gegenüber. Der Kampf tobte weiter und dass vom Team Atmos aufgebrachte Rayquaza war drauf und dran die Basis zu zerstören. Ein Wettrennen gegen die Zeit lief und Brutalanda holte zum letzten Schlag auf. ,,Brutalanda los, Hyperstrahl und dann hat sich die Sache." rief Ace, doch Tyson rief laut: ,,Impoleon schnell, setzt Eisstrahl ein solange sich Brutalanda aufladen muss!" Impoleon richtete sich auf und holte zum NIederschlag aus und...
Es gewann in letzter Sekunde. Die beiden Team Atmos Führer flohen aus dem Quartier. Jedoch konnten Simon und Tyson noch fliehen. Eine riesige Explosion zerfetzte die Basis in ihre Einzelteile Rayquaza flug besämpftigt richtung Himmelsturm.
Simon bedankte sich bei Tyson der ihm geholfen hat Team Atmos ein für alle mal in ihre Schranken zu weisen. Ab dem Zeitpunkt kehrte der Frieden in die Hoenn-Region zurück. Tyson tratt gegen die Top 4 und den Champ an. Doch dass ist eine andere Geschichte.
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Re: Pokemon Smaragd Revolution...

#538639 von blond angel
19.07.2009, 09:57
Naja.
Also als "gut" kann man deine Geschichte leider nicht bezeichnen.

Aber erstmal das Wichtigste:
Der letzte Satz sagt mir, dass diese FF jetzt beendet ist.
Da sie aber viel zu kurz ist, um als "lange FF" zu gelten, musst du sie in das FanFiction Sammelthema posten.

Nun zu deinem Schreibstil...
Die sogenannten "Zwischenschnitte" irritieren mich sehr.
Wenn du das extra so in die Geschichte reinschreibst, dann wirkt es eher wie ein schlechtes Drehbuch für eine Anime-Folge.
Normalerweise schiebt man solche Sachen einfach ein mithilfe von Einleitungen.

Ein Beispiel:

Dragonghost hat geschrieben:Tyson war mit seinem Impoleon gerade auf dem Weg zur Basis von Team Atmos...
*Zwischenschnitt*
Team Atmos ist wie Team Magma und Team Aqua bloß dass ihr Ziel ist -wie einem der NAme schon ins Gesicht schreien würde- alle Menschen und Pokemon in Hoenn in den Himmel um zu Siedeln und sämmtliche Landmassen in die tiefen des Meeres versinken zu lassen.
*Zwischenschnitt beendet*


Besser wäre z.B.:

Tyson war mit seinem Impoleon gerade auf dem Weg zur Basis von Team Atmos.
Er wusste, dass Team Atmos Ähnlichkeiten zu Team Magma und Team Aqua aufwies, allerdings hatte sich Team Atmos das Ziel gesetzt, alle Menschen und Pokemon in Hoenn in den Himmel um zu Siedeln und sämmtliche Landmassen in die tiefen des Meeres versinken zu lassen.
Doch Tyson wurde schlagartig aus seinen Gedanken gerissen, da sich gerade der Atmos-Vorstand Dwain mit seinem gewaltigem Starraptor und seinem furchteinflößenden Golbat direkt auf ihn hinabstürzt.


Alles in allem ist deine Rechtschreibung stark verbesserungswürdig, ich würde dir empfehlen, mit Word oder einem ähnlichen Programm zu schreiben, das eine Rechtschreibkontrolle hat.
Dein größtes Problem allerdings ist: die Geschwindigkeit.
Du beschreibst alles viel zu schnell.
Zuerst läuft er nichtsahnend durch die Gegend und dann wird er aus dem Nichts plötzlich angegriffen und dann kommt der Boss dazu, dann erfährt man von der Wette.
Danach kommt ein ominöser Simon, von dem vorher nie die Rede war in den Kampf.
Und auf einmal ist eine Rede von Rayquaza. Das hatte nicht den geringsten Zusammenhang.
Nach ein paar Attacken ist auch wieder Schluss, die Welt ist gerettet und seine Reise geht weiter.
Das klingt sehr unglaubwürdig und hinterlässt einen eher negativen Eindruck beim Leser.

Der beste Tip gilt auch für dich:
Lies dir gute FanFictions aus unserem Board durch (und da hast du viel zu tun, denn es gibt wirklich viele herausragende Geschichten bei uns).
Falls du noch Fragen hast oder explizite Lesevorschläge haben möchtest, kannst du dich gerne per PM an mich wenden :).
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Freunde fürs Leben

#542639 von Despo
27.07.2009, 13:56
Code: Alles auswählenErlaubnis von Mister Stollos

Hi an alle erstmal, das ist meine 1.Fanfiction und hoffe das sie nicht zu grottenschlecht ist und das sie euch gefällt ;)
mfg Despotar176
(ich werde versuchen möglichst schnell weiter zu schreiben wenn sie euch gefällt)
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Bild
thx an Cryme für den Banner ;)

KAPITEL 1

Stille…Totenstille…Schnee fiel vom Himmel, ich konnte es nicht glauben!
Auch wenn der Schnee mich frieren ließ, ich kochte vor Wut.
Mein Despotar lag verletzt auf dem Boden und ich?
Ich stand wie angewurzelt da…Plötzlich spottete eine schrille Stimme:
,,Hmpf, schon wieder! Schon wieder hab ich gewonnen! War ja so wieso nichts anderes zu erwarten. Es nützt nichts mit einem stark aussehenden Pokémon zu kommen, deine Taktik ist hundsmiserabel! Ich könnte dich mit einem Karpador schlagen!’’
Meine Stimme war zurück: ‚, Das stimmt nicht! Ich hatte heute einfach nur Pech! Warts ab, beim nächsten Mal bist du dran!’’, doch ich wusste das ich log. Er prahlte zurück: ,, Nein, du wirst es nie schaffen ich zu besiegen! Nein du nicht, Dex!’’
und mit diesen Worten verschwand er im Schneesturm.
Auch meine Beine konnten sich nun wieder bewegen, sofort rannte ich zu Despotar und begann zu weinen:
,,Nein, nein, nein!!! Despotar, komm schon, sag etwas!’’ Ich schlug mit meiner Hand in den Schnee, doch mein Schlag verpuffte wie als ob ein Karpador ein Onix mit Tackle besiegen wollte.
Schnell kramte ich mit meiner fast verfrorenen Hand ein Hypertrank aus meinem Beutel und gab ihn Despotar.
Nachdem ich ihm de Hypertrank gab holte ich es in seinen Pokéball zurück und trottete zitternd nach Hause. Als ich die Tür aufschloss, drang mir ein lecker duftender Geruch in die Nase, der meine Stimmung augenblicklich aufhellen liess.
Mein erster Gedanke war Sinelbeerenauflauf. Ich lief voller Freude in die Küche und als mich meine Mutter bemerkte drückte sie mich fest an sich.
Dann gab sie mir einen heißen Kakao und fragte: ,,Was ist los? Ich weiß, dass dich irgendetwas bedrückt! Ist es wegen…’’ ,,Nein ist es nicht!!! Alles ok, Mum’’ unterbrach ich sie und schaute zur Seite.
Sie nahm mich sachte bei der Hand und blickte mir mitfühlend in die Augen. Oh nein, die Tour schon wieder, dachte ich und plötzlich sprudelten die Wörter aus mir heraus wie bei einem Wasserfall:
,,Dieser Typ hat mich schon wieder besiegt, ich glaube er heißt Rey! Er bringt mich zum Ausflippen, nur eine Attacke seines Lucarios und mein Despotar ist Geschichte.’’ Wieder stieg blanke Wut in mir auf, bis meine Mutter mich bat ihr Despotar zu zeigen.
Plötzlich blinkte ein kleines rotes Lämpchen am Backofen. Meine Mutter, die gerade Verbandszeug und Tränke aus dem Schrank holte, meinte:
,,Ist nicht so schlimm, ich denke Despotar wird morgen wieder fit sein, aber jetzt essen wir erstmal, oder? Das Essen ist ja fertig! Dad kommt heute etwas später. Despotar regte sich und schnupperte neugierig, als er den Auflauf sah fing er freudig an zu brummen.
Nach dem Essen beschloss ich ins Bett zu gehen und rief Despotar zu mir. Es kam schwerfällig und als es stolperte, nahm ich es schnell in seinen Pokéball zurück.
Ich sagte meiner Mutter noch Gute Nacht und lief dann nach oben, ließ Despotar aus dem Ball auf sein Bett kriechen und legte mich auch ins Bett.
Als ich halbschlafend im Bett lag, hörte ich die Haustür unten aufging und Dad Mum begrüßte,
dann schlief ich ein und hörte nur noch Wortfetzen aus Mum und Dads Gespräch…

KAPITEL 2

Als ich aufwachte war alles still, verschlafen schaute ich auf meinen Wecker.
Als ich die Uhrzeit sah, war ich plötzlich hellwach. ,, Verdammt, schon halb zwölf’’ ,fluchte ich und sprang aus dem Bett.
Blitzschnell zog ich mich an, während Despotar ruhig neben mir vor sich hin schnarchte. Ich rannte die Treppe runter, versuchte die Haustür auf reißen und zu meinem Pech war sie abgeschlossen.
Ich stürmte in die Küche und zu meinem Verwundern war meine Mutter bereits wach.
Ich fragte sie: ,,Mum wo ist der Haustürschlüssel?
Ich brauch ihn unbedingt, ich hab verschlafen, aber mein Dragoran-Bus fliegt um viertel vor 12 ab!’’ ,,Mhm?’’ Meine Mutter schaute mich fragend an ,,Ganz ruhig, ich glaube du hast nach deiner Niederlage gestern irgendetwas durcheinander gebracht, heute ist doch erst Freitag.
Du musst erst morgen zum Professor.’’
Ich schaute meine Mutter entgeistert an, ließ mich auf den Küchenstuhl und atmete auf: ,,Oh Mann’’. Ich blickte nach draußen. Es schneite schon wieder wie gestern.
Der Schnee fiel und fiel und ich stellte mir vor wie es morgen sein würde, morgen im Labor von Professor Eibe. Morgen wird Dad wieder Despotar zu sich in die Arena nehmen und ich werde endlich mein eigenes Pokémon in den Händen halten.
Ich mochte Despotar trotzdem, es gehorchte mir zwar nicht aber, dennoch.
Dad wird es mir zurückgeben, wenn ich den 3.Orden besitze, dachte ich.
Draußen im Garten tollten ein Schnebedeck und ein Schneppke herum, die beiden gehörten meiner großen Schwester. Sie ist Koordinatorin und hat bereits viele Wettbewerbe gewonnen.
Meine Familie ist stolz auf sie und bald werden sie stolz auf mich sein, Ja das werden sie, das ist mein Ziel, der beste Pokémontrainer aller Zeiten zu werden!
In diesem Moment fiel mir ein, dass ich mich noch gar nicht gewaschen hatte und ging hoch.
Als ich fertig war trottete mir Despotar mit traurigem Blick entgegen.
,,Trennung schmerzt Despotar, ich weiß’’, sagte ich mit gesengter Stimme und fing an zu schluchzen.
Despotar nahm mich in die Arme und wir erdrückten uns fast gegenseitig. Denn ich wusste wenn ich mein eigenes Pokémon haben wollte, musst ich zu Professor Eibe nach Sandgemme fliegen, das würde mit einem Dragoran ja nicht schwer sein, aber vermutlich werde ich Blizzach lange Zeit nicht sehen.
Meine Sachen waren längst gepackt und ich war abreisebereit.
Für heute hatte ich mir vorgenommen, meine Freunde zu besuchen und mich von ihnen zu verabschieden. Als erstes wollte ich zu Frida, der Arenaleiterin von Blizzach. Als ich die Haustür hinter mir schloss sah ich Frida gerade mit ihrem Rexblisar Richtung See der Stärke gehen.
,,Warten sie Frida!’’, rief ich. Sie drehte sich verwundert um: ,,Ah, Dex. Hallo, ich finde es schade das du gehst du und das Despotar deines Vaters waren immer ein guter Trainingspartner und eine Bitte noch: Du kannst mich duzen!’’ ,,Okay, aber ich werde wiederkommen, dich herausfordern und deinen Orden ergattern! Und wegen Despotar…er bleibt ja hier bei Mum und Dad.’’, antwortete ich. Darauf sagte Frida: ,,Wird ja nicht übermütig, um mich zu schlagen braucht es Können, sehr viel sogar!’’
Ich verabschiedete mich von ihr, klapperte noch die Häuser meiner anderen Freunde ab und ging anschießend nach Hause.
Es wurde schon dunkel, als ich nach Hause kam, noch einmal schaute ich mir Blizzachs Himmel genau an.
Ein tiefblauer, dunkler, wolkenlose Himmel mit glitzernden Sternen befleckter Himmel zog sich über mir durch die Nacht.
Langsam trat ich ein und schloss die Tür. Ich aß noch zu Abend und legte mich danach schlafen. Beim Einschlafen dachte ich noch: Morgen, morgen beginnt mein Abenteuer…
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~ Das Glück kommt zu denen, d...

#581050 von Dragonir
24.10.2009, 05:45
Allgemeines
Willkommen zu einer weiteren FF von mir. Diesmal handelt es sich um eine indirekte Fortführung einer FF die ich vor langer Zeit mal geschrieben hatte. Der Ein oder Andere erkennt sie vielleicht wieder^^
Aber erstmal vorweg: Ihr müsst die Vorgeschichte dazu nicht gelesen haben, diese FF hier wird mit den vorigen beiden NICHTS zutun haben, außer dass jetzt im Prolog das Ein oder Andere erwähnt wird.
Außerdem werde ich auch keine Charakterbeschreibungen einfügen, das sehe ich gar nicht ein :'P



Warnung
In dieser FF wird relativ oft Blut fließen, zwar nicht im Übermaß, aber wer sowas nicht mag, muss die FF nicht lesen.



Genre
Also das Hauptgenre wird hier wohl Fantasy sein. Auch werde ich es sehr Dramatisch halten, somit auch etwas trauriger. Das heißt aber nicht, dass es durchweg so sein wird denn ab und zu gibt es auch Comedyelemente. Zwar vertragen Drama und Comedy sich wirklich nicht, aber das liegt auch eher am Hauptcharakter der Story.



Kapitelübersicht
Prolog
Kapitel 1 Eine neue Welt



Prolog

Und dann griff ich zu dem kleinen roten Fläschchen. Auf dem Etikett stand geschrieben: „Gift, 100% wirksam, wer das trinkt ist weg!“ Ich hatte das Gift aus einem Schrank. Mein Freund sammelte alle möglichen Arten von Tränken, das wusste ich. Und an sein Haus grenzte auch gleich diese große Höhle, an dessen Ende ich gelangt war. Aber gleich würde mein Leid vorbei sein... Für immer.
„Ich habe alle auf dem Gewissen... Alle meine Freunde… Und die die noch leben? Sie kommen auch ohne mich zurecht… niemand braucht ein Wesen wie mich…“, sagte ich zu mir selbst und lachte heiser. Die kirschroten Flügel hingen schlaff herab. Mein schwarzer Körper verschmolz mit der Dunkelheit der Höhle. Alles war so dunkel… Außer den Mustern auf meinem Fell. Sie ähnelten stark den Merkmalen eines Groudon. Und schienen blutrot in die Schwärze der Höhle. Die Wände wurden in einem schaurigen Ton bestrahlt. Eigentlich war es relativ warm, doch für mich war es eiskalt hier drinnen. Ein starker Wind pfiff durch die Höhle und ließ mich frösteln. Ein schauriges Heulen erklang. Ich horchte, ob da noch jemand anderes war, aber ich war allein.
Meine Gedanken schlugen nach damals um… Diese Zeit, in der ich noch normal war. Ein normales Pikachu und nicht diese Missgeburt… Eine nasse, glasklare Träne der Trauer kullerte bei dem Gedanken, dass ich meine beste Freundin auf dem Gewissen hatte, über meine Wangen. Sie war immer so freundlich gewesen… Es war nicht verwunderlich dass sie sich gegen mich gestellt hatte… Gegen mich, das Monster. Dieser Welt bescherte ich nur Leid. Und meine Zeit war gekommen. Vielleicht war ja der Ort an den ich kommen würde schöner. Ohne Schmerz, denn mehr konnte ich nicht auf mich nehmen…
Meine Hand zitterte, als ich den Pfropfen von dem Fläschchen entfernte. Der Duft war verführerisch und der rote Inhalt klar. Ich setzte das Gefäß an meinem Mund an. Zwar war meine Angst groß, aber es musste sein. Schließlich war ich es nicht wert zu leben. Für mich war kein Platz mehr.
Ich überlegte… Womit hatte das alles eigentlich begonnen? Ach ja… Der Mülleimer, den ich umgestoßen hatte. Die neue Wohnung. Und dann war mein Ende schon besiegelt gewesen…
Aber das war nicht so wichtig. Ich kippte den Inhalt der Flasche in meinen Mund und schluckte. Der rote Todessaft rann mir die Kehle hinunter. Es fühlte sich an, als würde er sich in meinem Hals verdicken und die Atemwege blockieren, aber es floss immer weiter nach unten. Zugegeben, es schmeckte wirklich gut dafür, dass das mein Untergang sein würde, aber es war so kalt… wie Eis. Ich spürte, wie sich das Gift in mir langsam ausbreitete. Mein ganzer Körper schien schlagartig so kalt wie Eis zu werden. Ich spürte die Adern, die mich durchliefen.
Wie sie pulsierten, wie die Flüssigkeit sich mit meinem Blut vermischte… Mein Arm fiel steif nach unten und das Fläschchen zerbarst am Boden. Ich war vor Kälte gelähmt, sodass mein Blick starr auf den eben gefallenen Arm gerichtet war. Musste das so lange dauern?
Ein stechender Schmerz durchzuckte meine taube Gestalt. Das Leuchten meiner Muster verschwand fast gänzlich, doch es war noch genug Licht, dass ich weiterhin meinen Arm sehen konnte… Wie er begann, sich Schicht für Schicht aufzulösen. Es sah schmerzhaft aus, doch ich verspürte nichts. Nur das leichte Kribbeln verriet mir, wo ich ‚verschwand’. Naja, dann würde man wenigstens keine Beerdigung für mich machen.
Dann fielen meine Augen zu. Meine Gedanken leerten sich komplett. Was jetzt passieren würde, ob es wehtun könnte. All das interessierte mich nicht mehr, denn tief in mir kannte ich die Antwort auf alle Fragen. Das Kribbeln gelangte zu meinem Kopf. Dann war ich weg.

Doch hätte ich einen genaueren Blick auf die Flasche geworfen hätte ich gewusst, was dort als Beschreibung in klitzekleiner Schrift stand: „Geeignet zum Wechseln der Welt. Wohin der Trank führt weiß niemand, denn bisher ist noch keiner zurückgekehrt.“




Kapitel 1 Eine neue Welt

Ich blinzelte. Mein Körper fühlte sich schwer an. Meine Glieder schmerzten stark, aber dennoch musste ich aufstehen… Wo war ich? Und vor allem, wer war ich? Mein Kopf war so leer, als ob er gar nicht existierte. Mit den kleinen Ärmchen, die ich besaß war es schwer aufzustehen, sodass ich einige Male wieder auf dem Boden landete. Ich blinzelte noch einmal. Dann konnte ich etwas in der Schwärze der Nacht erkennen. Meine Ohren hörten komischerweise nur gedämpft, sodass ich von der schönen Melodie, die vom Wind getragen wurde, nichts mitbekam. Der Himmel war übersäht von Sternen und der Mond schien auf meinen schwarzen Körper herab. Als wäre das Licht nur auf mich gerichtet. Die kleinen und großen Sterne flackerten leicht. Keine Wolke verdeckte den klaren Himmel.
Wie angewachsen stand ich da und staunte. Ich traute mich nicht, etwas zu sagen, denn es könnte diese Schönheit ruinieren. Ein kalter Wind fegte über die Landschaft. Mit ihm beugten sich abertausende von Grashalmen. Meine langen schwarzen Ohren wurden von der Brise erfasst und wehten mit ihr. Plötzlich hörte ich wieder etwas. Meine Sinne fassten sich endgültig, ich hatte nun endlich wieder vollen Zugriff auf meinen Körper.
Ich horchte, um mich von der schönen Ruhe und Klarheit dieser Nacht zu überzeugen. Ob das alles wirklich echt war, ob es wirklich existierte.
Doch da war eine Melodie, die die Ruhe störte, aber dennoch fast zu all diesem gehörte. Ich bewegte mich fast automatisch in die Richtung, aus der die Musik kam. Es klang beinahe wie eine Flöte. Aber es war um einiges Höher und glasklar. Ich stand oben auf einem Hügel und sah sie… Ein Mädchen, welches auf einem langen silber glänzenden Instrument spielte. Es war sehr groß und metallisch. Daraus konnte ich schließen, dass dieses Instrument eine Querflöte sein musste. Ihre rabenschwarzen Haare wehten im Wind. Ich konnte deutlich erkennen, dass dieses Mädchen sehr blass war, sie sah fast aus wie eine Göttin der Luft und des Waldes.
Ich ging ein paar Schritte näher, um mehr von den Klängen des Liedes lauschen zu können. Die Musik wirkte sich berauschend auf mich aus. Als könnte ich Fliegen, allen meinen Zwängen entfliehen und frei sein. Wieso war ich nicht frei? Ich wusste es aus irgendeinem Grund nicht. Doch dann fiel mir etwas ein. Mein Name… Mein Name lautete „Pika“.
Aus dem Wald, der in der Nähe des Hügels stand, kamen keinerlei Geräusche. Nur ab und zu hörte man ein Tier rufen.
Das Mädchen schien von mir keine Notiz zu nehmen, also ging ich ein Stück dichter heran. „Geradezu melancholisch…“, flüsterte ich. Dann hörte sie auf zu spielen. Hatte sie mich gehört? Ich wollte nicht entdeckt werden, aber verstecken konnte ich mich hier nirgends.
Dann stand sie auf. Ich schätzte ihr Alter auf 15.
Das Mädchen drehte sich nicht zu mir um. Sie stand eine kurze Weile einfach nur da und ließ den Wind weiter mit ihren hüftlangen, schwarzen Haaren spielen. „Schade… Dabei sollte es heute kommen… Egal, morgen ist Schule, ich muss ins Bett.“, ihre glockengleiche Stimme enthielt einen Hauch von Enttäuschung. Dann ging sie in die Richtung von den vielen kleinen Lichtern, die westlich des Berges loderten. Ich konnte die schwarzen Umrisse eines Dorfes ausmachen, das nicht allzu groß war. Aber was wollte dieses Mädchen hier sehen?
Ich wartete einige Zeit und vergewisserte mich, dass sie wirklich nicht zurückkam und setzte mich dorthin, wo dieses junge Mädchen eben noch diese wundervolle Musik gespielt hatte. Mich hatte es tief im Inneren berührt, beinahe hätte ich angefangen zu weinen. Dann sah ich hoch zu den glitzernden Sternen, die diese Erde mit den anderen Welten verband. Am Himmel sauste eine leuchtende Sternschnuppe herab. Leider war sie nur für einen kurzen Moment zu sehen, dann verschwand sie. Es dauerte einige Sekunden, dann flog die nächste über den Himmel hinweg. Und dann noch eine. Hunderte von leuchtenden Sternenschweifen erleuchteten die Nacht. Meine Augen weiteten sich. Sie schienen so nah, fast greifbar. Ich streckte meine Hand aus, fest im glauben, dass ich eine der Sternschnuppen hätte fangen können, aber ich wurde enttäuscht. Meine roten Augen füllten sich mit Tränen. Mir war, als hätte ich lange nicht mehr etwas so schönes gesehen. Minuten vergingen und ich starrte immer noch erstaunt in den Himmel, bis die letzte Sternschnuppe nicht mehr zu sehen war. Hatte das Mädchen das sehen wollen? …Vielleicht hatte sie es ja noch gesehen, das wäre zumindest schön gewesen… Aber was ich am meisten hoffte, war, dass ich diese Musik wieder hören durfte.
Es war eine relativ frische Nacht, aber dennoch legte ich mich gleich hier hin. Ich rollte mich zusammen und legte meine Flügel eng an meinen Körper an. Dann schlief ich ein…

Ein kalter Wind weckte mich schlussendlich auf. Verschlafen setzte ich mich hin und rieb mir meine Augen. Der Morgentau ließ die ganze Wiese schillern und strahlen. Die warme Sonne wärmte meinen Rücken etwas. Ich stellte mich hin und sah zu dem gestern noch so stillen Wald. Alles regte sich und das Leben hielt Einzug. Einige etwas komische Wesen mit langen Ohren und einem Stummelschwanz hoppelten fröhlich umher. Was waren das für Dinger? Andere kleine Wesen mit Flügeln wie ich sie hatte kämpften um etwas Rosanes und Langes und zwitscherten böse. Weiter weg, in einem umzäunten Feld standen Dinger, die mich an Ponita erinnerten, doch ihre Mähne loderte nicht sondern hing herab. Es waren zwei kleine und ein Großes. Die Kleinen spielten Fangen miteinander, das Große graste. Neben dem Wald war eine große Blumenwiese, die ich gestern im Dunkeln nicht gesehen hatte. Blumen in verschiedensten Farben blühten. Smettboähnliche Wesen, die nur viel kleiner und zerbrechlicher waren, flatterten in Scharen darüber hinweg. Eine Brise zog über das Land.
Dann knurrte mein Magen. „…Hunger.“, stellte ich traurig fest. Dort, wo vor in paar Stunden noch die Lichter geschienen hatten, war sicherlich etwas. Entschlossen, wieder hier her zurückzukommen, machte ich mich auf den Weg.
Das Dorf war näher, als ich gedacht hatte. Um nicht von jemandem gesehen zu werden, huschte ich von Gasse zu Gasse. Die Straßen waren bepflastert und es war noch sehr leer. Alles war ruhig. Nur in der Bäckerei war betrieb. Vorsichtig öffnete ich die Tür und lugte hinein. Alles leer. Hier drin roch es gut und frisch. Leise schlich ich mich hinter die Theke. Ich war ziemlich klein, ich hatte auch noch nicht rausbekommen, wie ich mit meinen Flügeln flog und so streckte ich mich. Doch vergebens. Ich kam nicht einmal annähernd an das Brot. Aus einer Tür, die offen stand, hörte ich eine Frau, der Stimme nach zu urteilen mittleren alters, rufen: „Schatz, ich guck mal nach den Brötchen. Du kennst ja diese Strolche, die sich immer was nehmen, wenn ich nicht da bin!“
Wieso verstand ich diese Sprache? Aber das war jetzt ein unwichtiges Detail. Aus Panik heraus rannte ich in Richtung Ausgang, doch dabei vergaß ich das Fenster… Mein Kopf knallte gegen die Scheibe und Tränen sammelten sich in meinen Augen. Mit den Pfoten hielt ich mir die Stirn, die höllisch wehtat.
Bevor ich einen weiteren Fluchtversuch machen konnte, kam auch schon die Bäckerin herein. Sie staunte erst nicht schlecht, als sie mich sah, denn so ein „Tier“ wie ich war ihr unbekannt, doch dann bückte sie sich und nahm mich auf den Arm. Ich starrte sie ängstlich an. Würde sie mir jetzt etwas tun?
„Na kleines? Was hast du denn hier drin verloren?“, fragte sie mit einem freundlichen Ton. Als Antwort darauf grummelte mein Magen laut. „Hast du Hunger? Na komm, ich geb dir etwas.“ Die Frau, welche ein strahlendes Gesicht und schulterlange, lockige braune Haare hatte, fasste nach zwei Brötchen und gab sie mir. Schnell verschlang ich diese und sah glücklich zu der Frau. Sie streichelte mir über den Kopf. „Ich weiß zwar nicht was du bist, aber du hattest sicher Hunger… Weißt du nicht, wie du an etwas zu essen kommen sollst?“, fragte sie. Als Antwort schüttelte ich meinen Kopf. Jetzt guckte die Frau verwirrt. Anscheinend war sie es nicht gewohnt, dass Tiere ihr antworteten. Aber schließlich lächelte sie wieder. „Du kannst so oft kommen wie du willst, ja?“ Meine Augen leuchteten. So ein freundlicher… Äh ja, was war sie eigentlich? Ein Pokemon sicherlich nicht. Ein Mädchen, die wie ihre Mutter braune lockige Haare hatte, kam aus der Tür. „Ich bin jetzt we- …Was ist das?“, fragte sie und zeigte auf mich. Sie hatte eine Schultasche auf dem Rücken und ihre leuchtenden braunen Augen starrten mich an. Mein Gesicht verfinsterte sich ein wenig. Was? Ich war ein Pikachu, ist doch wohl klar! „Ganz ehrlich gesagt, ich weiß es auch nicht, Rose, aber es scheint friedfertig. Und putzig ist es auch.“ Es? Na toll… Ich war doch weiblich… Nun wurde mein Blick etwas beleidigt. Rose kam ein Stück näher und beugte sich zu mir, sodass sie mit mir auf derselben Augenhöhe war. „Stimmt… Tollwut hat es anscheinend auch nicht.“, sagte sie, den Blick nicht von mir abgewendet. „Hey, natürlich habe ich keine Tollwut!“, meckerte ich. Doch sie verstanden nur: „Pika! Pika pi!“ Die ältere Frau lachte. „Anscheinend ist es jetzt beleidigt… Rose, du solltest lieber gehen, sonst kommst du noch zu spät, mein Schatz.“ Sie gab ihrem Kind einen Kuss auf die Wange. Rose verabschiedete sich und verschwand dann um die nächste Ecke. Ich blieb noch ein wenig dort sitzen, dann ertönte eine Glocke- die Schulglocke. Dann hüpfte ich vom Tresen und ging zur Tür. Die Braunhaarige öffnete diese und ich bedankte mich, was sie wohl sogar halbwegs verstand. Mit vollem Magen machte ich mich wieder auf den Weg zu meinem neuen Platz, wo ich mir einen Unterschlupf suchen konnte.
Zuletzt geändert von Dragonir am 29.10.2009, 23:04, insgesamt 3-mal geändert.
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Die dunkle Herrschaft

#582589 von etlang
27.10.2009, 07:37
http://img27.imageshack.us/img27/1800/bannerdunkleherrschaft.jpg
Ich bedanke mich für den Banner bei Dragongaga.
Hauptpersonen:
Name: Lukas
Spitzname: Luki
Alter: 13
Charakter: Ängstlich, schüchtern, aber wenn es um seine Freunde geht wird er sehr mutig und stark
Pokemonart: Glumanda
Aussehen:http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:0uFVltTOx_GVSM:http://static.twoday.net/dieweltzugastbeiToni/images/Glumanda.jpg
Name: Alex, bester Freund von Lukas
Spitzname: Axl
Alter: 13
Charakter: In jeder Situation gelassen und cool, ist auch sehr mutig und ein starker Kämpfer
Pokemonart: Geckarbor
Aussehen: http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:jcnClZYFy7cT7M:http://www.pokexperto.net/nds/artwork/252.jpg
Name: Nadin
Spitzname: ---
Alter: 13
Charakter: Ist sehr schlau und kämpft auch nur selten, aber wenn sie kämpft dann ist sie sehr Stark
Pokemonart: Roserade
Aussehen: http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:f6vAkP7gCjtK4M:http://arkeis.com/images/pokemonfactory/roserade.png


Prolog:
Am Tag des schwarzen Mondes kam ein seltsames Pokemon in unsere Welt es war von Dunkelheit erfüllt und stürzte an einen Tag den König und wurde selbst der unumstrittene König. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen lebt noch und kämpft gegen dieses Pokemon. Seit rund Hundert Jahren gibt es keine Hoffnung mehr für dieses Land.


1.Kapitel: Die Mondfinsternis
Es war 100 Jahre her seit zum ersten Mal der König auftauchte und die Herrschaft übernahm. Nun genau 100 Jahre danach wurden zwei Pokemon geboren. Bei der Geburt sagte ein altes weises Qurtel:„ Die Prophezeiung erfüllt sich die seit Jahrhunderten weiter gegeben wurde. Sie sind die Retter.“
Nun sind 13 Jahre vergangen und Lukas und Alex wollen endlich aus Reddeck hinaus, da kam der Dorfälteste und sagte:„ Ihr seid bereit für die Ausbildung, aber nur wenn das eure Mütter auch wollen.“ Nach dem sie dies gehört hatten gingen sie zu ihren Müttern und fragten sie nach der Ausbildung, obwohl sie schon die Antwort kannten und diese lautet Nein. Mit dieser Antwort war ihr Entschluss sicher, sie würden endlich aus diesem Lager fliehen. Lukas sagte zu Alex als Qurtel weg war:“ Heute Nacht wenn alle schlafen laufen wir weg. Ok?“ Er antwortete:“Ist Ok.“
In der darauffolgenden Nacht trafen sich Lukas und Alex in der Mitte des Lagers und schlichen leise in den Wald. Sie liefen so schnell sie konnten die ganze Nacht hindurch bis sie zu einer Lichtung im Wald kamen, die auf keiner Karte verzeichnet war.“Wir schlagen hier am besten unser Lager auf“ sagte einer der beiden, als sie plötzlich ein leises knacken im Gebüsch hinter ihnen hörten.

TO BE CONTINUED...
Zuletzt geändert von etlang am 27.10.2009, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die dunkle Herrschaft

#582629 von blond angel
27.10.2009, 14:56
Erstmal schön einen neuen Autoren im FF-Board begrüßen zu können.
Ich mache mich dann an die Bewertung :)

I./ Allgemeines und äußere Form
Vorneweg möchte ich deine (fehlende) Formatierung anmerken.
Unter dem Banner hast du eine kleine Danksagung und dann geht es sofort mit den Steckbriefen los.
Da solltest du noch zwei bis drei Zeilen frei lassen.
Es stört mich ein wenig, dass du keinen Einleitungssatz (z.B.: "Guten Tag zusammen, das hier ist meine allererste FanFiction. Ich wünsche viel Spaß und würde mich über Bewertungen freuen.") hast. So ein Satz ist nicht wichtig, aber erschafft schonmal eine freundliche Atmosphäre und lädt zum Lesen ein.

Dann zu den Steckbriefen: Ich muss dir leider sagen, dass mir diese sehr missfallen.
Ich bin im Allgemeinen keine Freundin von solchen Charakterbeschreibungen vorneweg, weil ich der Meinung bin, dass das die aufmerksamen Leser aus der Geschichte herauslesen und sich dann selber über die Charakter der Protagonisten Gedanken machen können.
Aber generell denke ich, dass jeder für sich selbst entscheiden kann, ob er Steckbriefe anlegt oder nicht.
Nur hast du deine Steckbriefe sehr unglücklich erstellt.
So ein Steckbrief hat maßgeblich die Funktion einen Charakter zu beschreiben, allerdings lernt man die Personen durch diese eine Zeile in deinen Beschreibungen nicht wirklich kennen.
Was mich aber am meisten stört ist, dass du vorher schon die Spezies aufschreibst (in Lukas' Fall also Glumanda) und direkt darunter unter 'Aussehen' jeweils ein Artwork eingefügt hast.
So eine Zeile kann ganz interessant sein, wenn an den Protagonisten etwas Besonderes ist (z.B. eine rote Mütze). Aber es ist wirklich unnötig, wenn sie dann ganz normal aussehen, denn wir alle können uns ein Glumanda ohne Probleme vorstellen.
Weiterhin sind es auch unterschiedliche Artworks (das Artwork von Roserade stammt von aragornbird, was man auch noch dazu schreiben müsste) und das sieht in der Gesamtheit nicht so schön aus.
Außerdem stören mich hier auch wieder die fehlenden Leerzeilen zwischen den Personen.
Direkt unter dem Bild von Glumanda ist der Name von dem Geckarbor, was doch sehr verwirrt.

Okay. Desweiteren lässt sich zu deiner äußeren Form noch sagen, dass du Unterüberschriften machen solltest.
Im Text erzielst du damit eine besser Wirkung, wenn du das z.B. so gestaltest:
Prolog

Am Tag des schwarzen Mondes kam ein seltsames Pokemon in unsere Welt es war von Dunkelheit erfüllt und stürzte an einen Tag den König und wurde selbst der unumstrittene König. Nur eine kleine Gruppe von Rebellen lebt noch und kämpft gegen dieses Pokemon. Seit rund Hundert Jahren gibt es keine Hoffnung mehr für dieses Land.


1.Kapitel: Die Mondfinsternis

Es war 100 Jahre her seit zum ersten Mal der König auftauchte und die Herrschaft übernahm. Nun genau 100 Jahre danach wurden zwei Pokemon geboren. Bei der Geburt sagte ein altes weises Qurtel:„ Die Prophezeiung erfüllt sich die seit Jahrhunderten weiter gegeben wurde. Sie sind die Retter.“
[...]


Solche Kapitelüberschriften kannst du auch farbig gestalten. Das schafft Atmosphäre :)
Aber alles hintereinanderweg zu schreiben wirkt dann wie ein Textblock und der widerum wirkt ermüdend für die Leser.
Generell würde ich dir raten, mehr Absätze reinzubringen und das wars erstmal für die äußere Form.


II./ Grammatik, Schreibstil und Inhalt
Erstmal möchte ich ein Lob aussprechen: Deine Rechtschreibung ist schon sehr gut. Das hat man nicht bei allen Frischlingen^^.
Aber du wechselst sehr häufig in den Zeitformen hin und her. Soetwas kann möglich, ja sogar richtig sein, ist im Allgemeinen aber nicht gerne gesehen.
Allein im Prolog, der ja bekanntlich aus nur drei Sätzen besteht, verwendest du drei unterschiedliche Tempora.

Dann komme ich mal zu deinem Stil.
Also an sich schreibst du nicht schlecht. Allerdings (und das ist ein häufiger Fehler bei Neuzugängen im FF-Board) sind die Kapitel viel zu kurz und du beschreibst sehr wenig.
Der Prolog sollte viel detaillierter sein. Wie sah das seltsame Pokémon aus? Wer war vorher König? Wo leben die Rebellen? Wie verteidigen sie sich? Solche Fragen könntest du in dem Prolog noch beantworten, um deine FF mit ein paar Beschreibungen zu füllen.
Im ersten Kapitel ist es genau das Gleiche.
Du hast noch nicht sonderlich viel Handlung im Kapitel (was in einem Anfangskapitel völlig in Ordnung ist), aber den vorhanden Ablauf der Geschichte ratterst du teilnahmslos hinunter.
Du könntest noch so vieles beschreiben.
Die ganzen Zeitsprünge gehen viel zu schnell. Zuerst wird der König gestürzt, 100 Jahre später werden die Protagonisten geboren und im nächsten Satz sind schon wieder 13 Jahre vergangen.
Das liest sich extrem holperig und vermittelt keinen guten Eindruck. Du könntest beispielsweise beschreiben, wie schrecklich der 'falsche' König herrscht und seine Untertanen tyrannisiert oder wie sich das Dorf Reddeck mit der Zeit verändert hat und ganz wichtig: Wie die Kindheit der Helden verläuft und wie diese aufwachsen.
Der gesamte Inhalt ist sehr abgehackt und brüchig erzählt und die Dialoge wirken sehr halbherzig formuliert.

Der bisherige Kontent läuft ja auf ein Adventure hinaus und du legst auch schon die Grundsteine für eine spannende Story, denn der Spannungsaufbau am Schluss ist recht gelungen und auch ansonsten gefällt mir der Plot ganz gut.


Ich schlage dir vor, dass du die bestehenden Teile noch einmal überarbeitest.
Zur Hilfe dafür gebe ich auch dir den Tipp, dir gute FanFictions in diesem Forum anzuschauen, denn davon kann man am Besten lernen. In unserem FF-Board existieren wirklich viele herausragende Geschichten und anhand dieser kannst du deinen Stil verbessern.

Wenn du möchtest, kannst du mich per PM kontaktieren und ich suche dir ein paar gute Beispiele heraus und stehe dir für weitere Fragen zur Verfügung :).
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Re: Sammelthema: FanFics

#588818 von Cesc
13.11.2009, 22:29
Meine erste Fanfiction:

Noch völlig verschlafen schlurfte ich in die Küche. Aus dem Hängeschränkchen nahm ich mir eine Packung Cornflakes, griff im Kühlschrank nach der nächstbesten Milchtüte und stellte sie auf den Tisch. Nach einem weiteren kurzen Wühlen in den Schränken und Schubladen gesellte sich eine Müslischale samt Löffel hinzu. Ich ließ mich auf einen der Stühle um den Tisch sacken. Wieso nur begann der Morgen immer schon so früh?
Ich riss die Cornflakespackung auf und nahm beim Füllen der Schale verschwommen wahr, dass auf dem Karton groß und breit mit verschiedenen Spielzeugfiguren geworben wurde. Es waren kleine Plastikgestalten in den verschiedensten Farben: Rot, Gelb, Blau und Grün.
Dann schüttete ich etwas von der Milch über die Frühstücksflocken. Auf einmal ertönte ein lautes und wütendes Geräusch, was ich als: „Heh! Was soll das?“ deutete.
Vor Schreck hätte ich beinahe die Schüssel umgeworfen und Milch über den halben Küchentisch verteilt. Ich blinzelte verwundert, blickte in die Schale und stellte fest, dass ich wohl immer noch träumte, denn das, was ich sah, konnte einfach nicht real sein.
In der Milch in meiner Schale befand sich ein kleiner Geist. Und als ob das nicht schon genug wäre, begann nun auch vom anderen Schalenrand eine Stimme zu rufen: „Kannst du nicht aufpassen, was du tust?“
Nun waren es schon zwei Geister. Das konnte nicht wahr sein. Ich schüttete mir, um wach zu werden, Milch über den Kopf. Zuerst dachte ich, ich hätte wirklich nur geträumt, doch als ich wieder vor der Schale mit den beiden Geistern sass, wusste ich, dass ich wohl doch nicht geträumt hatte.
Der eine Geist begann nun irgendetwas zu murmeln. Ich konnte kein Wort verstehen. Die Schale fing an zu zittern und die Geister wuchsen auf einmal heran.
Es standen nun nicht mehr zwei kleine Geister in meiner Frühstücksschale, sondern zwei grosse auf meinem Tisch.
„Ich, ich nenne mich Alpollo“, sagte der fliegende Geist. „Und ich, ich bin Gengar. Wir sind hier, weil uns unsere eigene Bande hier her verbannt hatte.“
Ich konnte immer noch nicht fassen, was hier los war. Ich konnte die Geister nicht mal richtig anschauen, da lief mir schon ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Langsam versuchte ich, das Wort zu ergreifen. „I-Ihr seid… Geister?“
Alpollo und Gengar begannen zu lachen. Alpollo gab mir sogleich zu verstehen, dass sie aus der Welt der Pokemon kommen. Sie wurden verbannt durch eines der Mächtigsten aller Pokemon. Darkrai.
„Wir können nur zurück, wenn wir Arceus, den Wächter der beiden Welten finden. Nur er kann uns von eurer Welt in die unsere zurückbringen“, sagte Alpollo
Mir fiel es nun einfacher, mit den Wesen zu kommunizieren. „Wo finden wir denn diesen Wächter?“
„Das ist nicht schwer. Wir müssen nur unsere eigenen Geisterkräfte einsetzen. Dadurch entsteht ein Kraftfeld. Arceus folgt diesen Kraftfeldern. Denn nur da kann es eine Verbindung mit unserer Welt herstellen“, erklärte Gengar.
Ich verstand überhaupt nicht mehr, was hier abging, aber ich machte trotzdem noch mit. Ich trat nun zur Seite, denn Gengar machte eine selbstverständliche Geste hinüber zu Alpollo, dessen Hände sofort zu leuchten begannen. Es schoss eine Art Strahl in Richtung Gengar, welches diesen in sich aufnahm. Gengar leuchtete nun orange. Alpollo gab immer mehr Druck und Gengar begann nun immer heller zu leuchten, bis schliesslich ein lautes Klirren zu hören war. Alles um uns herum leuchtete nun in der Farbe, in der Gengar zuvor geleuchtet hatte. In der Mitte entstand ein Loch, aus welchem ein noch seltsameres, aber mächtig erscheinendes Wesen trat.
„Arceus, Wächter der beiden Welten. Darkrai hat uns Unrechtes getan. Bring uns zurück in unsere Welt, denn nur du hast die Macht dazu.“
Arceus machte einen klirrenden Laut und schickte somit die beiden Geister dort hin zurück, wo sie hergekommen waren. Arceus selbst sprang wieder durch sein Loch und nach einem wiederholten Klirren wurde alles um mich herum hell für einige Sekunden.
Als alles wieder normal wurde, sass ich wieder auf meinem Stuhl am Frühstückstisch mit meiner Frühstücksschale. In der Schale befanden sich nun nur noch die Cornflakes. „Argh, was für ein Traum! Hab ich einen Kohldampf!“ Und sogleich begann ich, die Cornflakes hinunterzuschlingen.
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Re: Sammelthema: FanFics

#590052 von Markus95
16.11.2009, 19:17
Man hat mich aufgefordert, bei dem Pokémon-History-Wettbewerb mitzumachen. Wollte ich auch grade eben spontan noch, aber dann ist was anderes draus geworden. Seht selbst.






Das Spontaneum

Er sprach in den Anrufbeantworter. Er hatte seine Mutter angerufen, aber anscheinend war sie nicht da. Anscheinend war sie einkaufen. Und er sprach in den Anrufbeantworter: "Hallo, Muddi", sagte er, "ich wollte dir sagen, dass ich ein Buch rausgebracht habe. Das wolltest du doch immer von mir." Er hielt kurz inne. "Ich habe es am späten Nachmittag geschrieben, ganz spontan. Ich war so ...", er rang nach den richtigen Worten, "bewegz von meiner -". Er verlor den Faden, er war nicht richtig bei der Sache, denn er dachte über seine Erlebnisse nach. "Ich war bewegz von meinen Erlebnissen in letzter Zeit", fuhr er fort, "Du weißt ja, so eloquent bin ich nicht, aber das passt schon. Mehr als achthundert Wörter lesen die Leute ja sowieso nicht mehr. Umweltschonend ist es sowieso. Wir haben auf den Einband ver-" Ihm wurde gewahr, dass er eigentlich nur in eine Maschine sprach, "ach, ruf mich zurück. Bis dann, Muddi." Er legte auf.

Er war von Beruf Ingenieur, er schrieb von sich in der dritten Person. Er war noch nie Geschichtenerzähler gewesen, vielleicht klappte es ja in der dritten Person. Er hieß Henderson. Das war freilich sein Nachname. Henderson hatte in der letzten Zeit viel erlebt.

Als Ingeneur hatte man mal viel, mal nicht viel zu tun. Immer zur falschen Zeit. Er, Henderson, musste meist in Pokémon-Centern stets ausfallende Pokémonheilgeräte (so nannte er sie) reparieren. Er musste in die unterschiedlichsten Städte. Immer mit seinem Schneckmag.

Es war ein lauer Sommertag in einer Großstadt. War es Dukatia City? Er wusste es nicht, sein Namensgedächtnis war noch nie gut. Eine Magnetschwebebahn war dort, das war ein Anhaltspunkt, aber nicht für ihn.

Er musste dort in einem Abteil, es war im Bahnhof, in der Magnetschwebebahn, ein Pokémonheilgerät reparieren. Auf den Schienen war ein Bisasam. Er wusste nicht, was damit anzufangen wäre. Würde er es nehmen und freisetzen, er hätte ein schlechtes Gewissen. Würde er es nehmen und behalten, es fiele ihm zur Last. Ein Schneckmag reicht, aber sicherlich, es war kein Schneckmag, es war ein Bisasam. Würde er das Bisasam nicht mitnehmen, er hätte ein schlechtes Gewissen. Das würde er wohl schon machen. Er könnte es seiner Mutter schenken, aber die war schon zu ihm viel zu hart gewesen. Er dachte an sie. Er würde sehr gerne ein Buch schreiben, ein kurzes, er wusste nur nicht worüber. Das sagte sie auch, das mit dem Buch. Und er grübelte lange und wusste nicht weiter. Er fragte sein Schneckmag nicht, er kannte dessen Meinung. Aber womit abwägen? Was ist mehr, was weniger wert?

Und er wollte ein Buch schreiben. Er wusste nicht, wofür. Wollte man es lesen? Und egal was es ist, es liegt im Auge des Betrachters. Und deswegen, dachte er, wäre es gleichgültig; ob es gut oder schlecht wäre. Gleichgültig deswegen, ob kurz oder lang. Damit wäre es hinfällig. Geld wollte er damit ja nicht, er wollte ein Buch schreiben. Soll doch jeder damit, was er will. Solle man doch überfliegen und denken, der Inhalt wäre egal. Und wie er so dachte, fragte er sein Schneckmag. Da hätte man auch würfeln können, diese Meinung, sie war keine.

Es sagte, er solle.

Man sagte ihm nach, er wäre schlicht; er wusste es nicht, aber dachte nach; sogar über seine Schlichtheit.

Und das Bisasam fiel ihm ein. Es hatte die Ranken gestreckt und sah ihn traurig an. Es erwartete eine subjektive Entscheidung von ihm. Er aber war objektiv. Aber was brachte ihm das? Objektiv waren die Kabel auch. In den Pokémonheilgeräten. Er hatte ja auch diese Aufgabe. Und er dachte nach.

Er grübelte lange, so lange, bis 800 Wörter aufgebraucht waren. Mehr wollte er nicht. Er war spontan, oder Schneckmag war es für ihn gewesen, aber das war egal. Er hatte ein Buch geschrieben. Aber für die Geschichte mit dem Bisasam reichte es nicht mehr.

Er hatte ein Buch geschrieben. Mag jeder darin finden, was er will. Ja, das werden sie, dachte er. Dabei sollten sie alles mal mit anderen Augen ansehen.

Und zum Schluss fragte er sich: Ist das etwa Kunst? Damit kann ja auch jeder machen, was er möchte. Und so sagte er sich: Kunst entsteht aus dem selben Prinzip. Manchmal. Aber es sieht ja jeder darin, was er will.
Zuletzt geändert von Markus95 am 01.06.2013, 15:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Eine wahre Geschichte [echter ...

#613987 von Moltres
19.01.2010, 18:09
Hallo, und herzlich willkommen zu meiner zweiten hier geposteten Fanfiction. Diese Geschichte begann ich vor ein paar Tagen zu schreiben - weswegen es auch erst zwei Parts gibt. Aber ich arbeite daran. Wie ihr am Betreff erkennen könnt, hat die Geschichte auch noch keinen richtigen Titel - das kommt alles noch zu seiner Zeit. ;)
Da ich selbst noch nicht genau weiß, wie die Hauptperson (ein Mensch) aussehen soll, und ich mir das erst noch gründlich überlegen muss, gibt es vorerst noch keinen Steckbrief. Ich hoffe, dass stört nicht zu sehr (außerdem soll der Leser vorerst noch nicht so viel über die einzelnen Personen wissen).
Viel Spaß beim Lesen!

Part 1

Es war ein kalter, nebeliger und verregneter Nachmittag. Der Wind peitschte mir in mein Gesicht und die Regentropfen durchweichten meine dunkelblaue Jacke. So lange war es schon her, dass sich das Wetter in diesem Teil der Stadt gebessert hatte. Schon so lange war es her, dass man ohne warmes Gewand das Haus verlassen konnte, ohne zu frieren. Schrecklich. Doch heute war es noch schlimmer. Nicht nur, dass das Wetter schlecht war, war es zusätzlich doch noch so, dass es komplett dunkel war. Ich zog mir meinen warmen Schal enger um den Hals und atmete einmal tief durch.
Fast niemand wagte sich bei diesem scheußlichen Wetter hinaus auf die Straße, nur wenige hatten überhaupt den Mut dazu das warme, geborgene Zuhause zu verlassen.
In den meisten Häusern der Stadt brannte Licht und eine zumeist liebevolle Dekoration war zu erkennen. Daran merkte man, dass die Leute vergeblich versuchten, die düstere Umgebung ein wenig schöner zu gestalten. Zumindest konnte man so etwas ausmachen, um nicht zu stolpern. Je weiter ich mich von der Hauptstraße entfernte, desto weniger Gebäude begegneten mir.

Ich ging weiter, und bog in eine kleine, verlassene Seitenstraße ein, es war dunkel, nebelig und menschenleer. Richtig unheimlich. Ich beschleunigte meine Schritte. Ich hatte nicht vor, an diesen furchteinflößenden Ort länger zu verweilen. Ich glaubte zwar nicht an Geistergeschichten, oder sonstige Dinge dieser Art, oder dass jemand mit einem Küchenmesser in der Hand hinter der nächsten Ecke lauern könnte. Aber dennoch fühlte ich mich wohler, wenn ich mehr Platz hatte, denn in dieser Straße war es wirklich sehr eng. Nicht einmal beide Arme konnte ich ausstrecken, so eng war es.
Doch diese Straße wollte nicht enden – im Gegenteil, sie schien mit jedem Schritt länger zu werden. Ich bekam einen Schrecken, als mir klar wurde, dass ich durch den Nebel in die falsche Gasse eingebogen war. In meiner Verzweiflung bog ich noch einmal um, doch ich fand die Hauptstraße nicht mehr. Nirgendwo brannte Licht, nichts deutete darauf hin, dass es hier Menschenleben gab. Nur lauter kalte, leere und graue Gebäude befanden sich um mich herum. Ich bog noch einmal ab. Nur eine kleine Lichtung in den ewigen grauen Backsteinen öffnete sich mir - ein Vorgarten. Doch die Häuser waren längst nicht mehr bewohnt. Es war sogar ziemlich wahrscheinlich, dass diese alten Gebäude längst abgerissen werden sollten – und die man dann vergessen hatte.
Ich zitterte, und meine Knie drohten nachzugeben. Ich hatte mich verirrt, ja wahrhaftig. Ich überlegte gerade, ob ich schreien sollte, als aus dem nichts zwei glühende Augen auftauchten, und mich anstarrten. Ich wollte einen Laut von mir geben, aber ich konnte nicht. Ich wollte einen Schritt machen, aber das konnte ich ebenfalls nicht.
So gebannt starrte ich auf die seltsamen, und doch zugleich stechenden Augen. Ich war wie erstarrt, während das Wesen langsam auf mich zukam. Ich konnte die Konturen immer besser erkennen, und doch wusste ich zuerst nicht, was es war.
Lautlos schlich es auf seinen samtenen Pfoten in meine Richtung, die glühenden Augen weiterhin auf mich gerichtet.

Part 2

Mit dem, was ich als nächstes sah, hatte ich nicht gerechnet. Ich hätte mir durchaus eine gewöhnliche Stadtratte oder Maus vorstellen können, die hier hauste, da es solche Tiere hier sehr häufig gab. Ich hätte mir aber nicht vorstellen können, dass mich so ein Tier mit seinen Augen so in seinen Bann hätte ziehen können. Aber es wäre zumindest die sinnvollste Erklärung zu diesem Phänomen gewesen. Doch so etwas, wie es hier und jetzt – mit einem Wort real - war, wäre mir niemals in den Sinn gekommen.
Denn was da vor mir stand war eine Katze. Jedoch keine gewöhnliche Katze, wie jede andere. Katzen gab es hier genügend, die meisten Arten hatte ich noch nie zuvor gesehen, obwohl ich mich auf diesem Gebiet eigentlich sehr gut auskannte. Was hier vor mir stand, war alles andere als normal. Zumindest anders, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen vorstellen hätte können. Das Wesen hätte, wenn man sich vorstellte, dass es sich im Schlamm des heutigen Tages gewälzt hätte, durchaus als eine normale Katze durchgehen können. Aber - und ich war mir absolut sicher - selbst dann hätte man sehen können, das dieses geheimnisvolle Wesen anders war, als die anderen. Denn sein Fell glänze und schimmerte, obwohl es nur eine alte, fast kaputte Lampe beleuchtete, was der einzige Lichtspender weit und breit war. Sie schmiegte sich an meine Beine, und schnurrte leise.

Ohne zu zögern nahm ich sie hoch. Ich hatte nicht die geringste Angst, dass sie mich kratzen, oder gar beißen würde. Und das lag nicht nur daran, weil ich mich mit Katzen sehr gut auskannte. Denn dieses geheimnisvolle Wesen hatte etwas an sich, dass einen alle Angst vergessen ließ, kurz - was es unvergleichlich machte. Sie ließ sich gerne von mir halten, das merkte ich sofort, oder zumindest war ich mir sehr sicher, was diesen Punkt anging. Genau wusste ich es nämlich eigentlich ja nicht. Diese Katze war eine wildfremde Katze – ich kannte ihren Wesenszug nicht. Konnte doch durchaus sein, dass sie wie die Nachbarskatze in meinem ab morgen, alten Zuhause war. Denn die ließ sich zwar hochnehmen, ohne zu flüchten, doch dann kratzte sie. Und beißen konnte sich. Da musste man schon vorsichtig sein.
Doch ganz anders bei dieser hier. Ich betrachtete sie noch genauer, während sie sich von mir halten und streicheln ließ. Sie hatte ein reines, weißes Fell, das samtweich war, und an etwas magisches erinnerte. Ihre großen, runden Augen, die in einem Smaragdgrün strahlten, suchten meinen Blick. Ich erwiderte ihn. Die Katze miaute und wollte sich nicht mehr von mir halten lassen. Ich fand das ziemlich schade, aber schließlich wollte ich sie ja nicht gegen ihren Willen festhalten.
Sie sprang aus meinen Armen und lief in eine weitere kleine Gasse. Wie in einem Labyrinth fühlte man sich hier. Ich wusste nicht warum, aber aus irgendeinem Grund rannte ich hinter ihr her. Normalerweise wäre eine Katze weggelaufen, wenn sie bemerkt hätte, dass ihr jemand folgte oder sie - im schlimmsten Fall - verfolgte. Doch diese hier nicht. Im Gegenteil. Es schien ganz so, als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass ich ihr folgen würde. Sie drehte sich um, und blickte zu mir. Ich konnte in ihrem Blick so etwas wie Befriedigung sehen, wenn man es bei einer Katze so ausdrücken könnte.
Sie lief weiter. Ich hinterher.
Es kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor, aber irgendwie war es auch spannend. Mir wurde die Zeit nicht lang, Im Gegenteil, denn immer wieder beschäftigte mich dieselbe Frage, wohin sie mich wohl führen würde. Sie hatte doch so etwas Magisches an sich, könnte es denn vielleicht sein, das sie mich an einen geheimen Ort führen könnte? Auch wenn ich nicht wüsste, was man sich unter dem Wort geheim genau vorstellen könnte, irgendetwas Besonderes eben. Eigentlich lächerlich. Sie war eine Katze. Nicht mehr, und nicht weniger. Nur weil sie für mich so etwas Besonderes war, hieß das nicht, dass das für andere Leute auch galt. Klar, für den glücklichen (denn wer so eine Katze besitzt, konnte einfach nur glücklich sein!) Besitzer dieser Katze – falls dieses Wesen überhaupt einen Besitzer hatte. Eigentlich konnte ich mir das gar nicht vorstellen. So eine majestätische Katze konnte doch keinen Besitzer haben.
Die Katze blieb stehen. Ich hatte gar nicht darauf geachtet, welchen Weg sie gelaufen war, denn ich hatte immer nur den kleinen, rennenden, weißen, pelzigen Fleck vor mir im Auge behalten, damit ich ihn nicht aus den Augen verlor. Doch jetzt waren wir am Ziel. Zumindest war es mein Ziel gewesen, bevor diese Katze in meine Geschichte getreten war. Vor mir befand sich die Hauptstraße. Ich konnte wieder die Geschäfte sehen, die versuchten, mit ihrer Dekoration Kunden anzulocken. Ich konnte einige Leute durch den Nebel huschen sehen. Und den großen Uhr Turm sah ich auch. Fast hätte ich mich selbst dafür gescholten. Wieso hatte ich mich nicht am Uhr Turm orientiert? Dann hätte ich spielend leicht wieder auf die Hauptstraße gefunden. Möglicherweise hätte ich dadurch aber die Katze nicht getroffen. Nicht ihr samtenes Fell angreifen, und sie streicheln können. Möglicherweise.
Ich sah mich nach der Katze um. Sie war weg. Verschwunden. Das betrübte mich. Ich hätte ihr gerne dafür gedankt, das sie mich aus dieser Situation rausgeholt hatte, auch wenn ich nicht genau gewusst hätte wie. Denn ich hatte weder Katzenfutter, noch Sonstige Leckerlies dabei, die ich ihr hätte geben können. Ich hätte sie wieder streicheln können, ich hätte es sogar sehr gerne getan. Doch nun konnte ich gar nichts mehr machen, konnte ihr nicht danken, sie nicht nochmals streicheln, und von ihrer Anmut fasziniert sein. Nichts. Denn sie war fort. Traurig machte ich mich auf den Weg - um mein eigentliches Ziel zu erreichen - nach Hause.

Part 3
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Evolis geheime Fähigkeit

#625663 von perler
17.02.2010, 23:40
Hallo, das ist meine erste Fanfic und ich hoffe auch meine beste bisher :p Nja ich hab sie schon bei Filb veröffentlicht, also nicht wundern wenn sie vielleicht dem einen oder anderen bekannt vorkommt ^^
Achja ich muss euch noch darauf hinweisen das Teile meiner Story nunja Brutal sind also ich bin nicht schuld wen jemanden schlecht wird oder so o.Ô
Nja ich poste lieber mal bevor ich weitere Müll schreibe den niemand interessiert ^^
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Diese Geschichte spielte in einer kleinen ruhigen Stadt in der eigentlich nie etwas passiert und die Kinder immer mit ihren Eltern toben und Spaß haben. Die Einwohner sind auch ganz normal nur ganz selten erblickt ein ganz besonderes Wesen das Licht der Welt so wie ein Evoli vor 5 Jahren dem eine ganz besondere Fähigkeit nachgesagt wird. Die kleine ist der Sonnenschein der Stadt und wird von allen Einwohnern sehr geliebt.

Es war ein Tag wie eigentlich immer, die Pokemon versammelten sich wie jeden Tag im Mittelpunkt der Stadt um Spiele zu spielen, zu plaudern oder etwas anderes zu Unternehmen. Doch etwas außen stand ein einsames Pokemon, dass nichts von all dem machte, sondern einfach nur in die Menge starrte. Mit einem leeren Blick beobachtete es das kleine Evoli das fröhlich mit seiner Familie tobte. Es überlegte lange, doch es wusste:“ Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen um es zu stehlen!“ Mit einer rasanten Geschwindigkeit jagte es auf das Evoli zu und ehe seine Familie reagieren konnte war es schon weg. Das kleine Wesen schrie so laut es konnte und die Tränen kullerten schon weil es nicht wusste wie ihr geschah. Der Vater, ein Nachtara, feuerte noch einen riesigen Spukball ab, der den Entführer jedoch jämmerlich verfehlte. Die Mutter, ein Glaziola, feuerte noch einen Eisstrahl auf den Dieb ihres Kindes ab, ehe es in Tränen zusammenbrach. Mit einem Grinsen machte sich der Entführer, ein Sniebel, mit dem kleinen davon und dachte sich:“Der Boss wird sich über den kleinen Prachtkerl sicherlich freuen und dann kann ich endlich Urlaub machen!“ Auf einmal versuchte sich das kleine Evoli mit einer Bissattacke zu wehren doch der klägliche Versuch wurde mit einem Gifthieb gekontert und das kleine Brach bewusstlos zusammen. Irgendwie tat ihm das kleine ja leid aber als er wieder an seine Belohnung dachte war ihm das alles egal und er dachte nicht weiter darüber nach. Spät in der Nacht hörte er auf einmal einen Verfolger hinter ihm. Da er nicht wusste wer ihn verfolgte wurde er immer schneller doch er konnte nicht lange so schnell laufen weil Evoli auch recht schwer war, also entschloss er sich seinen Gegner Frontal zu Attackieren. Ohne zu Zögern schoss er quer durch den Wald einen mächtigen Spukball der sein Ziel nicht verfehlte. Doch anscheinend wurde der Gegner nicht verletzt, denn das Sniebel hörte ein lautes lachen. Er hatte es wie befürchtet mit seinen größten Feind zu tun der für eine feindliche Organisation arbeitet. „ Na kleiner, hast du schon wieder ein Pokemon für deinen Chef geklaut? Ist ja nicht die feine Art, dass du Babys klaust, HAHAHA“, sagte es.
Sniebel antwortete cool darauf:“ Wenn du ein Problem damit hast dann können wir ja die Fäuste sprechen lassen!“
Und schon startete der Gegner einen Angriff!
Sniebel machte seine Agilität Attacke um geschickt auszuweichen und konterte mit einem Nachthieb der seinen Gegner schwer zusetzte. Bevor es sich weiter bewegen konnte begann Sniebels Hand eine weiße Aura aufzubauen und es schrie:“ Du bist erledigt!“, daraufhin schlug ein mächtiger Eishieb auf das Gegnerische Noktuska ein. Ächzend versuchte es aufzustehen, doch schon bei der ersten Bewegung wurde es von einem Gifthieb getroffen der ihm entgültig den Rest gab. Noktuska, Sniebels Erzfeind der für Cresselias Organistion arbeitet, lag regungslos am Boden, doch Sniebel gab sich nicht damit zufrieden seinen Feind am Boden zu sehen, er wollte sein Leben nun entgültig beenden. Nach einer Schlitzer Attacke dachte Sniebel, dass Noktuskas Leben nun entgültig beendet ist, doch es lag noch immer ächzend am Boden und machte letzte Zuckungen, da gab ihm Sniebel mit einem letzten Power-Punch den Rest. Blutüberströmt blieb Noktuska liegen und Sniebel kümmerte sich nicht darum sondern kümmerte sich wieder um das nun völlig verängstigte Evoli. Damit es ihn nicht weiter nerven können setzte Sniebel Hypnose ein, denn nun wollte er in aller Ruhe zurück zum Hauptquartier seiner Organisation und das kleine Evoli seinem Meister Darkrai Opfern damit es wieder zu Alter Kraft kommt den dem letzten Kampf gegen den Meister der Feindlichen Organisation Cresselia vor etwa 100 Jahren hat sich Darkrai noch immer nicht vollständig erholt. Es wurden schon etwa 1000 Pokemon für Darkrai geopfert. Alleine Sniebel hat 100 geopfert deshalb ist er einer der Lieblinge des Meisters. „Mal sehen wann ich jetzt endlich meinen verdienten Urlaub machen kann!“, dachte sich Sniebel und musste leicht schmunzeln aufgrund der herben Niederlage seines Feindes und wischte sich die letzten Blutstropfen von seinen scharfen Krallen. Auf einmal hörte Sniebel wieder ein Rascheln.
Es begab sich in eine Kampfbereite Stellung und wartete nur darauf es wieder mit einem seiner Feinde zu tun zu bekommen, doch was war es? Ein kleines Raupy das auf Futtersuche war. „Puhh“, dachte sich Sniebel, „einen weiteren Kampf hätte ich heute nicht durchgehalten!“ und so machte es sich weiter, auf den Weg Richtung Darkrai. Das kleine Evoli wurde immer ängstlicher den, der Wald in dem sie sich gerade befanden war Stockduster und Evoli konnte fast nichts mehr sehen. Es begann leise zu Winseln, doch diesmal kümmerte sich Sniebel nicht weiter darum, sondern achtete nur darauf schnell vorwärts zu kommen um endlich seine Belohnung abzuholen. Nach einem kurzen Weg standen die beiden vor einer Weggabelung und Sniebel wusste den Weg nichtmehr, also wollte es schnell auf die Karte schauen die es dabei hatte. Vorsichtig setzte es Evoli ab um sich in Ruhe der Karte zu widmen. Ehe er sich versah rannte Evoli schon weg. „Nicht so schnell kleines!“, schrie Sniebel dem Babypokemon nach, ehe er ihm einen Nachthieb versetzte der sie zu Boden beförderte. „Du wirst noch gebraucht!“, sagte Sniebel mit finsterer Stimme zu Evoli dem nun die Tränen vor lauter Schmerzen, die Wangen runterkugelten. Nach diesem Ereignis machte sich Sniebel weiter auf den Weg Richtung Darkrai um endlich seinen Urlaub zu bekommen. Als es schon spät in der Nacht war und den Mond glänzte musste Sniebel an Cresselia das ja bekanntlich auch ein Mondpokemon ist denken, denn in seiner Vergangenheit hat Sniebel zu Cresselias Organisation gehört, bis zu dem Tag an dem sich in seinem Leben alles änderte, er verlor damals seine komplette Familie bei einem Kampf, einem Kampf den es auf dieser Welt nur einmal gab und alle hoffen das es bei dem einen mal auch bleiben wird, denn dieser Kampf hat wirklich alles Verändert! Familien wurden getrennt, die Natur wurde zerstört und es wurden viele, tausende Pokemon getötet. Es war der Kampf zwischen Darkrai, Palkia, Dialga und Cresselia. Der Grund, dass Sniebel zu der Organisation von Darkrai gewechselt ist, war der, dass Darkrai ihm Versprochen hatte, seine Familie zu Retten und alles wieder so herzustellen wie es früher mal war, denn das konnte Cresselia nicht. Dafür muss Sniebel aber Darkrai dabei Helfen wieder zu alten Kräften zu kommen, um Cresselia und seine Organisation entgültig auszurotten, danach wollte sich der dunkle Herrscher um die beiden Raum und Zeit Pokemon kümmern um entgültig die Weltherrschaft an sich zu reißen, doch dass war Sniebel zu diesem Zeitpunkt egal er wollte nur Evoli abliefern und dann endlich Ferien um wieder zu alten Kräften zu kommen und wieder mit vollen elan Pokemon stehlen um sie zu Opfern und schlussendlich seine Familie wieder auferstehen zu lassen. Ein paar Stunden später als die Sonne wieder aufgeht und der Tauf auf der Wiese ist hat Sniebel endlich den Hauptsitz der Organisation erreicht und will nun endlich das Evoli zu Meister Darkrai bringen um ihn endlich wieder zu vollen Kräften bringen zu können und endlich seinen Job zu erfüllen und endlich ausspannen zu können. Nach den üblichen Checks um zu überprüfen ob er kein Spion ist kam er endlich rein. „Hier bin ich, Darkrai, ich habe ein Evoli mitgebracht, das angeblich besondere Fähigkeiten haben soll, leider weiß niemand welche Fähigkeit das kleine Besitzt.“
„Hrmmm, gib her damit ich endlich die Weltherrschaft erreichen kann! Muahaha!“, sagte der Meister der Schatten. Sniebel legte das verängstigte Evoli in eine kleine Maschine, die ihm die Lebensenergie aussaugen soll. „Und wann bekomme ich meine Familie zurück?“, fragte Sniebel mit genervter Stimme. „Das werden wir schon sehen, vielleich nie!“, grinste Darkrai zurück, da wurde Sniebel endlich klar was Darkrai für ein Wesen war und Sniebel nur ausnutzte. Sniebel griff sich das kleine Evoli kurz bevor es der Strahl es töten würde und versuchte zu Fliehen. „Nicht so schnell, Sniebel schrie Darkrai und schoss mit fast voller Energie einen Spukball ab, der Sniebel zu seinem Glück nur Streifte. Es stürzte zu Boden und mit ihm auch das kleine Evoli.“ So einfach entkommst du mir nicht! Früher warst du doch so loyal mir gegenüber, was ist den nur los?“, fragte es und setzte ein Grinsen auf wie es fieser nicht sein könnte. Sniebel wusste, dass es auch gegen ein geschwächtes Darkrai nicht den Hauch einer Chance hatte und es wusste auch, dass die einzige Chance mit dem Leben davonzukommen, die Flucht ist. Es raffte sich auch und schnappte sich trotz des Streifschusses schwer verletzt das kleine Evoli, dass die Situation nicht ganz Verstand. Mit letzter Kraft flüchtete es von den Manipulierten Fiffien und Magnayen die nicht wussten was sie machen, denn Darkrai hatte sie mit seiner Schattenkraft unter Kontrolle. In diesem Fall war Sniebel froh ein so schnelles Pokemon zu sein. Darkrai fasste nun den Entschluss, dass Sniebel wegen des Verrates nun entgültig sterben muss, auch wenn er dass schon früher geplant hatte, doch es wollte noch warten bis es wieder bei voller Kraft sei. Mehrere Spukbälle schickte der dunkle Lord los die alle mit voller Wucht in der Basis aufschlugen aber leider nicht das traffen, dass sie treffen sollten, nämlich Sniebel dass mit Evoli auf der Flucht war. Mit letzter Kraft schafften es die beiden aus der Organisation von Darkrai, der immer wütender wurde und schlussendlich mit all seiner Wut einen seiner mächtigsten Attacken benutzte, seine Finsteraura. Mit einem lauten Knall Explodierte das riesige Gebäude und die Druckwelle traf auch Evoli und Sniebel die gegen einen Baum geschleudert wurden. Beide brachen Bewusstlos zusammen. Nach gefühlten Wochen wurde Sniebel durch das laute Pfeifen des Windes geweckt das durch die Ruine des ehemals riesigen Gebäudes pfiff. Doch nun war die Frage, wo Darkrai nun war beziehungsweise ob Darkrai überhaupt noch am Leben ist. Mittlerweile war auch das kleine Evoli wieder bei Bewusstsein und beobachtete Sniebel dabei wie es versuchte seine Gedanken zu Ordnen und wie es plante was die nächsten Schritte werden. Ziellos lief er durch die Gegend bis er bemerkte, dass Evoli ihn anlächelte. „Na meine kleine? Was schaust du mich den so an?“, fragte Sniebel leicht genervt. „Papa!“, schrie das kleine und kuschelte sich trotz alle dem was er ihr angetan hat an Sniebel, das ihn leicht rot werden ließ. Überrascht von der Zutraulichkeit des Wesens, dass er aus ihrem geliebten Familienumkreis geklaut hatte, nahm er auf den Arm, worauf sie sich mit großen Augen bedankte und Sniebel über das Gesicht leckte. Nun machten sich die beiden auf den Weg raus aus den Wald, den Sniebel hat eingesehen, dass er den größten Fehler seines Lebens gemacht hatte und er nun Evoli zurückbringen wollte. Nach kurzer Wanderung kam es Sniebel komisch vor, dass Evoli immer unruhiger und ängstlicher wurde. Er setzte es auf den Boden ab und ließ sie mal kurz austreten damit sie nicht mehr so Unruhig ist. Sniebel wollte auch schnell etwas zu Essen besorgen, damit die beiden nicht verhunger müssen. Mitten aus derm nichts hörte Sniebel ein lautes:“EVOLIIIIII!“
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Re: Sammelthema: FanFics

#668673 von Mari
24.05.2010, 00:24
Wenn ich mal zum Zuge kommen kann, dann schreibe ich sehr gerne Parabeln. Eine möchte ich hier vorstellen:



Schon in Mannheim


Es war schon sehr spät. Ich rannte. Ich konnte meinen Freund doch nicht im Stich lassen. Der Bahnhof war noch fünfhundert Meter entfernt. Der Zug sollte um punkt drei Uhr abfahren. Ich sah gehetzt auf meine Armbanduhr. Es war halb vier. Schweißgebadet fragte ich einen Passanten, dessen großer, grauer Regenschirm ruhig im Wind wiegte.

"Schon zu spät", sagte er. "Der Zug ist schon in Mannheim."

Der Zug war schon in Mannheim. Der Zug war bereits am Ziel. Ich aber ging nicht zurück. Ich atmete tief die schwere Stadtluft ein und schritt gelassen weiter. Geradeaus auf den Bahnhof zu. Die glücklichsten fünfhundert Meter meines Lebens.
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Re: Sammelthema: FanFics

#756995 von Akatsuki
05.02.2011, 12:45
Ich poste hier mal drei meiner Drabbles. Ich hoffe die gehören hier hinein x:


Farbenfroh
Blau. Gelb. Rot. Grün. Violett. Hellblau. Schwarz.
Blau wäre ich. Im Wasser, unter Wasser.- Angst vor der Trockenheit. Gelb wäre ich. Zackig und flink.- Alle hätten Angst vor mir. Rot wäre ich. Hitzig, flink und süß.- Doch bin das wirklich ich? Grün wäre ich. Umgeben von Wald und Wiese.- Ein ruhiges Leben? Violett wäre ich. Anmutig schön.- Ich hasse starrende Blicke. Hellblau wäre ich. Eiskalt, doch im Herzen warm.- Ich würde Angst vor der Sonne haben. Schwarz wäre ich. Dunkel wie die Nacht und doch gelb gezeichnet.- Ich habe Angst vor Dunkelheit.
Ich denke, ich bleibe doch lieber Evoli...


Tod
Schnell vergesse ich die verzweifelten Schreie, mein Name, das Hier und Jetzt.
Stille kehrt in mir ein. Ruhe und Gelassenheit. Alles um mich herum verschwindet, alles um mich herum wird unwichtig. Langsam entspannt sich mein Körper. Ich schwebe ruhig und sanft durch meine Gedanken. Vorbei an wohligen und schaurigen Momenten meines Lebens. Langsam löse ich mich von meinem Körper, ich werde immer ruhiger, verliere mich selbst. Neben mir mein Geist. Ruhig, geborgen, einsam.
Langsam verfalle ich, zerfalle ich. Ich lächle kurz: "So grausam bist du gar nicht, Tod."

Mein Körper fliegt, mein Geist fällt, meine Seele bleibt allein zurück.


Schicksal
Du greifst nach den Sternen, nach Mond Mars und Saturn, streckst deine Arme weit aus, doch erreichen wirst du sie nie. Du suchst Liebe, wahre und innige, doch was dich erwartet ist Schmerz und Grauen. Du suchst Frieden, Frieden in deiner Seele, Frieden in deinem Herzen und Körper, doch was du findest ist nur ein kalter Krieg. Du suchst Geborgenheit dort, wo du glaubt sie zu finden, doch was dich erwartet ist nicht dein Traum. Du träumst dir deine Welt wie sie dir gefällt. Doch dein Gefallen schwindet schnell und weicht der Habgier.
Mich, das Schicksal, kann niemand umgehen.
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Re: Sammelthema: FanFics

#778360 von N-Friend
30.03.2011, 20:45
Hab mich mal an einen Songtext versucht... naja, ähnelt eher einer Anreihung von Rhymen xD
Aber man kann ihn singen/rappen, ich slebst hab es schon geschafft ;D

Text ist angelegt an meine eigene Kurzgeschichte Manchmal sollte man schweigen, das Instrumental was dazu passt ist von Curse' Und was ist jetzt?

Viel Spaß ;D



Manchmal sollte man schweigen


Erst beim letzten Atemzug, wurde mir bewusst wie schön das Leben ist,
habe unter schweren Tränen meine Flagge im Jenseits gehisst
mit verbittertem Leiden die Gefühle der Lebenszeit passieren lassen,
versucht den Tod und die elende Stille zu hassen
doch es half nichts… ich war inexistent, ich hatte keine Gedanken
muss mich dennoch bedanken, denn der Wunsch der Wiederkehr
wurde ohne Gewähr bewährt, kein Plan vom Grund
als Mensch geboren, gesund, ohne Schwund aber auch ohne meinen Hund
und nun auf Erden, gesegnet mit Verstand, das Leiden verschwand, wurde Wunderkind genannt
und sah sogleich den Schrecken des Wissens, begriff den Schmerz der Intelligenz…
pries das Leben, hin und hergerissen sah ich andere in Freuden getränkt.
Begreife meine Lage, es gibt nur wenige Tage an denen ich an mir selbst wachse,
konnte Logarithmen berechnen, Phrasen schmieden und Lehrer verachten
Mit zehn! Ich würd an mir untergehen und keiner wird’s verstehen
Dass ich verdammt nochmal die Fähigkeit habe deine Gefühle zu sehen…


Diese Melodie, die ich hör…
Kann sie nicht greifen, beschwören
Ich sehe deine Tränen, mein Traum
Kann dir nicht vergeben, Abschaum


Mit der Zeit gewann ich Eindrücke der Dunkelheit,
Selbstlos schaufelte ich meine Wege, Ignoranz gipfelte in Arroganz
Gepresst in Schemen meiner selbst, verlassen, gekränkt durch Motivationslosigkeit
Von Unschuld befreit begab ich mich auf den Weg in die Intoleranz
Jetzt
Versuch ich zu hassen, lass mich zum König machen,
Meine gekränkten Gefühle zur Genüge zerstöre ich die heile Haut der Sicherheit
Meine Lust wird gestillt, des Gesagten gequält,
Gewillt den Mut anderer zu hemmen um die Last zu stemmen, von meinen eigenen Leiden befreit.
Und nun, werde ich endlich vollkommen erblühen
Wie dir, ging es in der Vergangenheit schon so vielen
Werd schon, ganz berauscht von diesem unbändigen Feeling
In Not, begreife ich den Tod und seine eiligen Bemühen!
Zerteile, dein frohes Gemüt und deine Liebe
Verteile, ergriffene Angst und schwere Hiebe
Befreie mich von dir und deinen zeitraubenden Irritationen
Stehe vor deinem Grab ohne Emotionen!


Diese Melodie, die ich hör…
Kann sie nicht greifen, beschwören
Ich sehe deine Tränen, mein Traum
Kann dir nicht vergeben, Abschaum


Regentropfen fielen herab, Blätter schielen durch die Nacht, leicht atmend sah ich deinen Namen auf einem nahen Stein
Das es soweit kam? Ich hatte doch nie einen Heiligenschein, du liefst doch selbst mit deiner eigenen Naivität direkt hinein!
Ich war ergriffen von deiner Schönheit, geblendet durch deine Tapferkeit, dich mit mir anzulegen
Du konntest doch meine Trauer nie lesen und mich daher auch nie verstehen
Hab ich Tränen? Nein ich bleib kalt, verachtet sei die Zeit in der ich noch liebte und vor allem auf mentaler Ebene siegte.

Ich tret zur Seite und mein Gesicht wird ganz weiß
Ein leuchtender Blick schien mich förmlich zu zerbersten.
Es war nicht dein Geist, kein weiser Greis oder sonstiger Thriller scheiß
Traurig trafen mich die Augen eines Hundewelpen, saugen mir jeglichen Hass aus meinem Herzen!
Ich lasse mein Leben Revue passieren, stoße auf Schelten,
meine Augen werden Nass und bin kurz davor meine Seele zu verlieren.
Höre durch diesen Hund den Klang der Sympathie, werd‘ wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.
Ich schau auf dein Grab und verstand, warum hat mich niemand in dieser verdammten Welt gekannt?


Diese Melodie, die ich hör…
Kann sie nicht greifen, beschwören
Ich sehe deine Tränen, mein Traum
Kann dir nicht vergeben, Abschaum
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Re: Sammelthema: FanFics

#895385 von The-Zipp
02.05.2012, 02:19
Mythos Mewtu 1

Wir schreiben dass Jahr 1995, während dem großem Krieg zwischen Pokemon und Menschen, der schon tausende Opfer mit sich brachte, stach besonders die Kanto Region hervor. Denn angeführt von Team Rocket´s Boss Giovanni wurde von Beginn an nur ein Ziel verfolgt, dass sage umworbene Mew, dass genau dann auftaucht wenn deine Kinder in gefahr geraten, zu fangen. Mit Mews Hilfe wollte man ein Pokemon erschaffen dass sogar mächtiger als Arceus den Vater der Pokemon sein sollte. Also Mew auftauchte wurde es unter bösartigsten Bedingungen gefangen und gefangen gehalten. Nach einer Reihe Test´s und mit einer Genetisch manipulieren DNS wurde ein Mew geklont, welches von Giovanni den Namen Mewtu (Mew 2) bekam. Nachdem mit Mewtu einige Test´s durchgeführt wurden verlor Giovanni die Kontrolle über Mewtu und es nahm Reißaus. Fertig mit den Nerven stellte Mewtu sich die Frage wer oder was bin ich? Mewtu beschloss zurück zu kehren und Mew zu befreien, da es sich von ihm Antworten erhoffte. Doch als Mewtu wieder im Labor ankam war niemand da.. Nur Giovanni der Mewtu ein Angebot machte dass es nicht ablehnen kann wenn es die Wahrheit erfahren will.....

Wenn ihr gern mehr lesen wollt -> ich werde dann weiter schreiben^^
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Re: Sammelthema: FanFics

#901215 von sorarikukairi
04.06.2012, 13:13
Gamefreak98 hat geschrieben:Eine neue wie versprochen(mir gehen die schon langsam aus).

Macht und Anmut


Nach erschafung des Meeres und des Landes beganene sich aus den Nachfahren von Mew immer bizzarere Pokemon zu entwickeln.
Doch zwei Schöpfer der Natur sollten darauf achten das nichts gefährliches auf die Welt kommt,
sie repräsentieren Macht und Anmut, die Gefahr und die Schönheit der Natur.
Doch ihnen gelang es nicht alle gefährlichen Pokemon sofort zu vernichten, doch immerhin sorgten sie für ein geregeltes Gleichgewicht.
Lugia und Ho-oh nenen wir die seltsamen Kreaturen der Natur heute,
und sie leben immer noch nur lassen sie sich viel seltener blicken als vor geraumer Zeit da sie dachten das die Menschen klug genug waren das Problem selber in den Griff zu bekommen, und schlieslich wacht auch noch der Himmelskönig Rayquaza über die Erde um sie vor Globalen Katastrophen zu beschützen.
Doch gehen wir mal weiter zurück in die Vergangenheit,
wo die Menschen auf der Welt die Pokemon wie Götter behandelten,
so war es damals die aufgabe von Lugia un Ho-oh die Menschheit zu beschützen.
Doch Lugia sah ein das er für die Aufgabe zu gefährlich ist und zog sich wie Rayquatza in den Himmel im Meer zurück wo er nur raus kommt wen seine Gesanten: Arktos Lavados und Zapdos zusammen kamen.
Doch Ho-oh blieb weiter bei dem Menschen was immer gefährlichen wurde da sie langsam es auf die Kräfte von Ho-oh abgesehen hatten,
und da geschah es:
Die Menschen zündeten den Turm Ho-oh's an und branten ihn nieder.

Ind der Flammensbrunst gab es drei Pokemon die umkamen,
sie waren den Element des Wassers, des Donners und des Feuers gewitmet.
Ho-oh erschuf vor lauter Trauer drei Pokemon die das selbe wie die anderen Pokemon repräsentirten und gab ihnen die Seele der verstorbenen Pokemon und verschwand darauf hin...,
man sgt das die drei Pokemon immer noch darauf warten das die Menschen mit den Pokemon in Frieden und Harmonie leben um es dan Ho-oh zu berichten damit er wieder zurückkehren kan...


Morgen kommt die letzte und dann meine allerletzte wo ich eiß muss ich noch in den Wordpad schreiben.

Das stimmt nicht,Raikou hat ausversehen den Turm angezündet :twisted:
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Re: Sammelthema: FanFics

#918070 von chelast trainerin
01.09.2012, 11:17
Katastrophen im Himmel

Als ich aufgewacht bin machte es BUM!
Dann hab ich weiter Geschlafen aber dann, BUM!
Schon wieder! :huh:
Ich bin auf den Dach geklettert und da war ein BRUTALANDA! :|
Dann machte Brutalanda Hyperstrahl und ich flog in den Himmel.
Ich war eingeschlafen und als ich aufwachte machte es BUM! BUM! BUM! :o
Es waren ganz viele Brutalandas und sie haben sich in ein Kreis aufgestellt.
Ich bin in die Mitte vom Kreis gegangen aber das war ein Fehler...... :?
Ein Rayquaza tauchte auf er flog in die Mitte und ich bin weg gerannt
aber das Rayquaza ist mir Gefolgt es hat mir ein Meisterball gegeben.
Ich sollte es anscheinend fangen ich habe den Ball geworfen.
Dann war er mein Pokemon er hat mich Nachhause geflogen und wir waren gute Freunde. :)
Dann machte er Plötzlich Hyperstrahl zu mir und ich Flog ins Weltall.
Da waren 1.000 Rayquazas :o ich hatte mich schon seit 1 monat an die Musik gewöhnt.
BUM! BUM! BUM!
Dann wachte ich plötzlich auf und wusste es war nur ein Traum! :|



Hoffe es hat euch gefallen :lol:
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Re: Sammelthema: FanFics

#930508 von sorarikukairi
15.11.2012, 21:02
Hallo,
wenn ich darf möchte ich eine Leseprobe für meine bald kommende Fanfic reinstellen. Kritik bitte per PN und noch was, den Titel werde ich noch nicht verraten ;-) !

Leseprobe:

"Ich bin, vielleicht nur ein Evoli...
Doch trotzdem kann ich zur Legende werden...
Ich bin erst zwei Monate auf der Welt und doch...
hab ich schon ein Ziel...
Ja, ich habe schon einen Traum...
einen sehr großen sogar...
Mein Traum ist es...
ein Nachtara zu werden...
mein anderer ist es...
eine Legende zu werden!"

……………………………………………………………………………

"Rika, um zu uns zu gehören musst du den Friedensturm von dieser Insel erklimmen!, sprach mein Bruder Benny zu mir. "Spinnst du Benny! Nur weil du der älteste von uns 5 bist , hast du nichts zu sagen auch wenn du mit Papa die einzigen Jungs seid!, brüllte Lilli Benny an. "Pah! Ich hab aber Rechte! Ich habe 3 Fellhaare über mein linkes Auge deswegen darf ich bestimmen, denn das ist lässig! Deine pinke Schleife am Ohr Lili ist potthässlich! Oder deine Blume Flower und Stella dein Meeresfarbiges-Halstuch, einfach eklig! Doch sieht euch Rika an! Sie ist wie ein normales Evoli eben, hm... machst du das mit dem Turm, oder bist du ein Feigling Rika?, sagte Benny. Doch da kamm sofort Flower: "Sie ist erst zwei Monate alt! Gehts noch?!" "Ich werde es tun, ich werde den Turm erklimmen!" flüsterte ich. Benny bekam ein lächeln auf Gesicht: "Schön, schön! Doch pass auf! Es gibt Wachen die ihn bewachen, und noch ein Schiff, jeder der draufging sagte er sei auf einmal in einer Stadt mit Hochhäusern und Zweibeinern gewesen und es kam keiner zurück!" sprach Benny. Ich machte mich auf den Weg durch den Wald und dann dahin...
Während alle meine Geschwister außer Benny sich auf nach Papa und Mama machten, um bescheid zu geben...

Was Rika noch alles passieren wird, werdet ihr dann erfahren, denn kann sie wirklich ein Nachtara werden?
Und die ganze Geschichte wird nicht nur da, sondern in der ganzen Region handeln!
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Re: Sammelthema: FanFics

#977154 von Markus95
04.06.2013, 14:11
Meine edlen Mitleser, hier habe ich für euch die Geschichte Yllrichs bereitet! Es handelt sich dabei um eine Kooperative Kurzgeschichte (KoKu), die ShinyBlue und ich gestern Abend verfasst haben. Eigentlich handelt es sich deshalb hierbei sogar um eine kurzfristige kooperative Kurzgeschichte (KuKoKu). Herausgekommen ist eine Mittelalter-SciFi-Dramödie, die ihr hier nun begutachten könnt! Kommentare dazu könnt ihr, wenn ihr wollt, in Blues oder meiner Sammlung posten! Übrigens sind nicht immer abwechselnd Sätze von Blue und von mir, sondern die Länge der einzelnen Abschnitte variiert. Für die ganz tapferen Mannen gibt es zudem auch noch eine Frakturversion, die hier zu finden ist!
Die Ballade Yllrichs des Edelmannes


Yllrich lag mit dem Gesicht nach unten im weichen, grünen Gras des Sommers. Neben seinem von dünnem, flachsblondem Haar bewachsenen Schädel lugten Maulwurfshügel aus dem Boden der Wiese hervor. Yllrich fürchtete die Maulwürfe, doch er ahnte, dass sie bei dieser Gluthitze wohl lieber in ihren kühlen Erdhöhlen verweilen würden. Aber da er sich, wie es seiner Art entsprach, nie sicher war, hatte er neben seinem Schopf noch sein Schild liegen, dessen glänzend blaugrauen Stahl ein goldenes Ypsilon zierte. Hätte er jedoch ein wenig darüber nachgedacht, wäre er wohl zu dem Schluss gekommen, dass ein Schild, welches neben einem dösenden Knaben im Gras lag, einen schlechten Schutz gegen jene Maulwürfe darstellen musste. Aber Yllrich schlief nicht oft mit einem dem Boden zugewandten Gesicht. Wenn doch, lag er zudem meist in seinem heimischen Stockbett. Er wusste nicht mehr, weswegen er überhaupt ein Stockbett besaß, zumindest hatte er weder Geschwister noch sonderlich häufig Freunde zu Besuch, die den Einsatz eines Stockbettes rechtfertigen könnten. Doch Yllrichs Eltern waren bei der Einrichtung seines Zimmers stets etwas eigen gewesen. Solcherlei Gedanken hatte Yllrich am Vorabend gewälzt, als ihn das Holz seines Bettes mit seinem Knarren auf höchst unritterliche Art und Weise vom Genuss eines erquicklichen Schlafes abhalten wollte. Während er so im Gras lag, kam ihm nun plötzlich wieder sein Stockbett in den Sinn, doch dieses Mal konnte er den Gedanken abwehren. Es fiel ihm leicht, denn die Strahlen der Sonne sogen derlei müßige Alltagssorgen aus ihm, nur die Maulwürfe blieben als Bedrohung stets gegenwärtig, stellten sie derweil doch eine größere Gefahr für ihn dar als sein vieletagiges Bett.

In seinem Freundeskreis galt Yllrich als schreckhaft, aber schön, denn sein Gesicht zeigte die Züge eines Edelmannes. Seine Lehrer beschrieben ihn als Sonderling, der gern Hemden trug, doch entgegen geltender Konventionen verweigerte er sich stets den weißen Strumpfhosen, obwohl diese, wie es hieß, einen Mann erst zum Manne machten. Darum, und wegen noch manch anderer Charakterschwächen, hatten seine Lehrer auf dem letzten Elternabend lautstark verkündet: »Der Yllrich, der hat Schneid, aber ein bisschen komisch gibt er sich.«
Er war ein guter Schüler, denn er schrieb die Hausaufgaben aus dem Internet ab, das fast immer Recht hatte. Nur fanden sich in den Artikeln, auf die er zwecks Recherche stets zurückgriff, Hyperbeln nur in geringen Dosen, was Yllrich von Zeit zu Zeit betrübte. Er war ein Freund des großen Auftritts, das mochte an seinen Hemden und seiner edlen Herkunft liegen. Auch seine tief wurzelnde Abneigung den Maulwürfen gegenüber ließ sich mit seiner obskuren Leidenschaft für das Hochtrabend-Dramatische erklären: Es musste ein Sommertag wie dieser gewesen sein – Yllrich trug damals noch keine Hemden und auch den Scheitel noch weniger streng, dafür oft und gerne Latzhosen mit blanken Knöpfen – als er, ganz unbedarft, wie es die Art junger Knaben ist, über eine Wiese tollte, um einem Kohlweißling hinterherzujagen.

Yllrich war gerade sieben Jahre alt geworden; er trug sein Haar noch offen und hatte sich gerade neben eine Blume gesetzt, um mit einer Finte den Kohlweißling zu fangen. Er hatte sich geduckt und war mit dem Kopf in eine riesige Blume gekrochen – da plötzlich kratzte es ihm am Rücken, und bald wurde aus dem Jucken ein Ziepen und dann gar ein Reißen. Da drehte er sich langsam, wie in einem Horrorfilm, um und dann sah er es: Ein grauer Maulwurf, oder Listwurf wie man sie hier nannte, hatte sich in seinen Rücken verbissen, zwei weitere kauten an seinem Haar und sorgten dafür, dass seine doch so noblen Strähnen nun ausgefranste Enden bekamen.
Aus seinen unschuldigen, aristokratisch dreinblickenden Äuglein quollen dicke Tränen des Schrecks und des Schmerzes, die wie prasselnder Regen auf Halme und Kleeblätter, welche die Listwürfe in einem Akt roher Gewalt niedergetrampelt hatten, herniedergingen. Wie tatarische Krieger starrten ihn die übrigen Tiere des Rudels an, die Reißzähne gefletscht. Yllrich, ganz der tapfere junge Mann, der schon wie sein Vater war, ignorierte den Schmerz in seinem Rücken und blickte sich hektisch nach dem Kohlweißling um, dem er eben noch in kindlichster Manier nachgestellt hatte. Sein flügelschlagender Freund war in der allgemeinen Verwirrung offenbar ohne ein Wort des Abschieds von dannen geflattert.

Was er zuvor noch mit Mühe hatte zurückhalten können, bahnte sich nun den Weg in die schwülwarme, weiche Sommerluft jenen Tages. Die Schleusen seiner Augen öffneten sich und der Schwall der Tränen, welcher zum Schein versiegt war, ergoss sich heiß und salzig in den noblen Garten, den die Familie schon seit vielen Generationen bewirtschaftete. Und er hätte wohl noch viele Stunden weitergeweint, hätte nicht ein Sensor den erhöhten Salzgehalt des Erdbodens bemerkt und wäre dann nicht durch einen Teleporter Wykberdt, seiner Mutter Mann, im Garten aufgetaucht. Er zog sein Schwert und rief: »Mein Sohn, wer setzte dir dergestalt zu, dass es nun vonnöten ist, meinen Boden mit Elektrolyt zu wässern!« Doch auch Wykberdt konnte ihn nicht trösten, hatte er doch nur ein hohles Lachen übrig, als er von den Listwürfen erfuhr. Erst Grynhüllde, einer Frau gar edler Abstammung, der Mutter Yllrichs, gelang dasselbe. »Yllrich«, sprach die Edeldame, »Sohn des Wykberdt, so halte ein in deinem Ausbruch der Agonie, dessen natriumchloridgetränkte Fontänen den Feuern des Stromboli gleichen!«
Mit diesen Worten nahm ihn die Matrone bei der Hand und führte ihren ältesten, da einzigen Spross, durch die geheime Pforte im Monument des großen Gründers Sygiswaldt, welches sich im Zentrum des mehrere Hektar Land umfassenden, durch Marmormauern von der Welt des Proletariats abgegrenzten Grundstückes befand. Die eng sich windende Treppe wurde nur spärlich von einzelnen Fackeln erleuchtet, da die Familie es ablehnte, etwas Anderes als Löwenpelz zur Burgbeleuchtung zu verbrennen. Doch auch im matten Dämmerlicht erkannte Yllrich die Umrisse belfernder Listwürfe, die von in gedeckten Ockertönen gehaltenen Wandgemälden auf den Jungen und seine noble Frau Mutter herabstarrten.

»Kreiiiisch«, kreischte der junge Bursche, als er das sah, doch vermochte es seine Mutter erneut, ihn zur Ruhe zu bringen: »Schau bloß freundlich und nicht so sauertöpfisch drein, blicken auch in diesem Teil der Burg gar grimme Listwürfe von den Wänden herab, so habe ich dir doch ein Zimmer in unserem Raumschiff im Garten bereiten lassen. Nun hab ich dir sogleich auch ein Stockbett hergestellt und ließ dir ein Hemd stricken, sodass du dich desweiteren nicht zu ängstigen brauchst. Dazu habe ich dir in den Schrank auch noch ein Laserschwert hingeknallt. Dies harsche Wort zu deiner Belehrung!«
Zu seiner Bestürzung musste der junge Yllrich feststellen, dass auch von den eigenen Zimmerwänden der eine oder andere bissig dreinblickende Listwurf ein Auge auf ihn zu werfen gedachte. So festigte sich das Trauma in seinem kindlich kornblonden Kopf über die Jahre. Beim Fechten gegen den Nachwuchs der anderen Gutsbesitzer seiner Grafschaft sah er hinter jeder Maske eine griesgrämige Visage seiner gar klobigen, kurzsichtigen Widersacher, die ihn Nacht für Nacht in seinen Träumen zu seinem Schrecken aufsuchten. Der Whirlpool im Wellness-Bereich des familieneigenen Spaßbades erinnerte ihn an den brodelnden Schaum vor den Lefzen der tollwütigen Listwürfe. Und selbst seine erste echte Beziehung, die Liebschaft zwischen ihm und der tumben, doch adretten Henrylotte, währte nicht lange, da ihn der blumige Duft, dessen sie sich aus ihren teuren Flacons bediente, stets an das muffige Aroma der vierbeinigen Feinde erinnerte.

Die Morgen kamen und gingen und obwohl das Erlebnis in ihm an Schwere zu verlieren schien, erhielten sich so manche seiner Eigenheiten bis zu diesem Tage, da er ein Jüngling war, dem sich das Mannesalter zögerlich doch stetig näherte. Seine Mutter erinnerte sich schon längst nicht mehr des alten, doch so alltäglichen Vorkommnisses, auch nicht, als Yllrich in der darauffolgenden Nacht, da der Mond hell in sein Plexiglasfenster schien, wütend aus dem Hause schritt, die Hecke zerschnitt und als sie in Form eines Listwurfes gebracht ward, wütend schrie: »Ihr ekliges Vieh, blickt auf diese Listwurfscheuche, aaaargh, rummms, blobber!«


Und die Moral von der Geschicht:
    Verziehe deine Kinder nicht,
    was du auch tust, so denk daran
    und halt es dir im Kopfe,
    bedächtig geh als Edelmann
    mit gutem Beispiel stets voran
    und wasche deren Schopfe
    niemals mit zu viel Schauma
    so manches sieht man ihnen an
    noch Jahre nach dem Trauma.

~~ Fin ~~
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Re: Sammelthema: FanFics

#1135707 von Elumate
12.10.2014, 10:27
[b]HINWEIS: Die Charaktere sind Leute von filb.de, ich habe diese FF geschrieben, dort gepostet und von dort aus kopiert./b]

Die Legende von Ethopia

Vorgeschichte
Am 27. Mai 1801 fing der Künstler Marcus Steinwand, der inzwischen 86 Jahre alt war, eine Schatzkarte an, unzwar von einem Land, das er selbst gefunden hatte: Ethopia. Dort hatte er einen Saphir versteckt, der auf den Namen "Blue Sky" getauft wurde. Die Schatzkarte fing dort an, wo er mit seinem Schiff ankam. Er hat eine Linie gezeichnet, die vom Schiff zu 3 Palmen führte, die in einem Dreieck standen. Von den Palmen aus ging die Linie in Richtung einer Höhle. Die Linie führte aus der Höhle zu einem großen Berg, von dem die Strichlinie zu einem riesigen Sonnenblumenfeld.
Er stelle mitten im Feld ein riesiges, rotes X. Der Künstler freute sich, da dort ein Mechanismus war, den man nur mit einem bestimmten Gegenstand betätigen kann. Er dachte sich, das das Sonnenblumenfeld allen suchenden Probleme machen würde.
Jetzt könne er in Ruhe sterben.
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Teil 1
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Es war ein schöner, sonniger Tag. Nach der Schule ging der 16-Jährige Daniel mit seinen Freunden, Daki, Xavier und Trix nach Hause. Sie hatten einen gemeinsamen Schulweg, da sie in einem Haus wohnten. Sie gingen zum Fernsehturm von Berlin, um von dort aus zum Professor Brix zu gelangen. Plötzlich bekam Xavier einen Anruf vom Professor. Er sagte: "Xavier, nimm deine Freunde und kommt zu mir so schnell wie möglich!" Seine Stimme klang sehr aufgeregt. Xavier antwortete: "Wir wollten gerade zu ihnen, Herr Professor, was ist passiert?" Der Professor schmunzelte: "mhh... Werdet ihr gleich erfahren. Ich erwarte euch in maximal 5 Minuten!" Xavier sagte: "Aber, Professor!.." Der Professor hat aufgelegt. Der Junge hat sich sehr gewundert und sagte zu seinen Freunden: "Leute, wir müssen schnellstens zum Professor! Kommt jetzt!" Er packte Trix an die Hand der sich sehr erschreckt hatte. Trix meinte: "Bleib ruhig, wir kommen ja schon..." Daniel und Daki verstanden nicht was los war und rannten hinterher. Nach 4 Minuten kamen sie an. Alle waren außer Puste, Daniel war ohnehin total müde und warf sich auf das Parkett des Hauses vom Professor. Der Professor klopfte Daniel auf den Rücken und hat gelacht: "Na, jetzt weißt du ja, wie man sich fühlt, wenn man sehr viel rennt! Also, steh jetzt auf und kommt mit. Ich muss euch was zeigen."
Das Haus des Professors war sehr groß und hatte viele Wege, wodurch sie erst in 2 Minuten zum Laboratorium kamen. Der Professor hatte eine Schriftrolle in der Hand. Er fing an zu erzählen: "Also, kennt ihr den Künstler Marcus Steinwand, der 1803 starb?" Daki antwortete: "Natürlich, wir haben seine Werke in Geschichte gehabt." Der Professor daraufhin: "Das ist wundervoll. Ich habe seine Schatzkarte über Ethopia gefunden, als ich auf der Reise in Nordamerika war. Guckt sie euch an." Alle gingen zum Tisch und der Professor rollte die Schatzkarte auf. Trix bemerkte das die Schatzkarte fast ganz zerrissen war. "Professor, warum ist diese Karte so besonders?" Der Professor guckte Trix streng an und sagte: "Das ist die Karte zum Schatz von Ethopia, dem Saphir Blue Sky. Der Saphir strahlt in der Sonne wie das Wasser im Meer. Dieser Saphir kostet mehrere Millionen Euro." Xavier's Augen strahlten ebenfalls, schließlich sieht man so eine Schatzkarte nicht immer. "Wow, ich würde gerne wissen, wo dieses Ethopia ist..." Der Professor lachte: "Ich weiß wo Ethopia ist, wir können ja dorthin reisen und den Schatz suchen. Aber, da gibt es ein Problem..." Daniel sprang vom Boden auf: "Welches denn? Haben sie den Atlas verloren, Professor?" Brix antwortete: "Nein, das doch nicht. Das Schiff wurde auf dem Rückweg zerstört... Wollt ihr mir helfen, ein Neues Schiff zu bauen?" Alle waren aufgeregt und haben zugestimmt. "Gut, dann treffen wir uns morgen hier im Labor. Um 8 Uhr. Jetzt geht ihr schlafen. Gute Nacht. Er führte die 4 zur Tür.
Daki war sehr aufgeregt, und rannte nach Hause um schneller schlafen zu gehen, damit die Nacht schnell vergeht. Als alle zuhause ankamen, schlief Daki schon.
Daniel sagte zu allen: Gute Nacht, und morgen stehn wir um 6:30 auf! Und alle gingen in ihre Wohnungen.
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The Ayron Saga

#1198938 von Ayron1986
23.06.2015, 19:41
Vorwort:

Ayron, der Bruder der Arenaleiterin Connie in Yantara City ist als Pokemontrainer und Kampfsportler sehr ausdauernd und zielstrebig, allerdings ist er mit der momentanen Situation nicht zufrieden. Als eine Gruppe junger Leute die Arena, in der Ayron arbeitet, betritt und ihn ein Trainer namens Ash herausfordert, werfen sich ihm umso mehr Fragen auf.
So begibt er sich mit seinen neuen Freunden auf eine Pokemonreise. Währenddessen wird die schöne, unschuldige Idylle der Kalos-Region von der mysteriösen Verbrecherorganisation Team Flare terrorisiert und nach einiger Zeit erkennt Ayron, dass das Schicksal weit mehr von ihm fordert als die normalen Qualitäten eines Pokemontrainers, um die Welt, so wie wir sie kennen, vor dem Untergang zu bewahren.
Ayron und die hübsche Serena, die ebenfalls Teil der Gruppe ist, finden sich von Anfang an sympathisch und das löst in den beiden jungen Teenagern ein Chaos der Gefühle aus. Vor allem Serena ist hin- und hergerissen zwischen ihrem alten Sandkastenfreund Ash und dem älteren, draufgängerischen, temperamentvollen Karateka…
Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, Magie, Krieg und Heldentum, basierend auf der aktuellsten Pokemongeneration von „GAMEFREAK“, sowie dem dazugehörigem Anime der „Pokemon Company“: Pokemon X und Y
„GAMEFREAK“ und die „Pokemon Company“ besitzen sämtliche Copyrights an der Umgebung und vieler Charaktere, bis auf einige Charaktere, die ich hinzugefügt habe. Ich will damit kein Geld verdienen und den Firmen keinen Schaden zufügen. Ähnlichkeiten zu realen Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Mein einziges Ziel ist es, euch meine ernsthafte, spannende und tiefgründige Vision von Pokemon zu vermitteln, aber auch gelegentlich mit den humorsprühenden Handlungen der liebenswerten Charaktere ein Lächeln auf eure Lippen zu zaubern. Ich werde auch wichtige Situationen mit passender Musik untermalen. Lasst euch von der mir geschaffenen Atmosphäre verzaubern. Music is the key. ;)
In diesem Sinne: Viel Spaß und gute Unterhaltung!

The Ayron Saga

http://www.dailymotion.com/video/xt0g6j ... shortfilms

Kapitel 1: Der Kampfsportler
Yantara City lag nordwestlich in der Kalos-Region und somit am Meer. Der Hauch der Zeit war an ihr etwas vorbeigezogen und so hatten die Häuser und Gebäude einen traditionellen Baustil, wie auch der Turm der Erkenntnis, der das Nordkap der Stadt bildete. Es war nicht wirklich ein Turm, eher ein Tempel, der von unten nach oben leicht schmaler wurde und reich verschnörkelt in den Himmel emporragte. Wie ein prunkvolles Anwesen trennte ihn eine Außenmauer von der Stadt, die innen einen Garten und einen Hof beherbergte.
Aus dem Turm erklangen Kampfgeräusche. Es war kurz vor Mittag und die Sonne strahlte über der Kalos-Region.
„Los, Machollo, Steigerungshieb!“, befahl ein 16-jähriger Junge in einem weißen Kampfanzug. Seine kurzen, braunen Haare waren vorne nach oben gestylt. Das kleine, graue Muskelprotzpokemon gehorchte sofort, stürmte auf einen Übungsfelsbrocken zu und zerschlug ihn mit der Faust, der daraufhin in tausend Steinsplitter zerstob.
„Sehr gut, Machollo, das war´s mit dem Aufwärmtraining. Jetzt greif mich an!“, befahl Ayron und begab sich in Abwehrhaltung. Machollo nickte, stürmte auf ihn zu und deckte ihn mit vielen Schlägen und Tritten ein. Ayron trat rückwärts, während er die Angriffe seines Pokemons parierte, dann wich er mit einem Radschlag dem letzten Angriff aus, kniete sich runter und brachte Machollo mit einem Fußfeger zu Fall. Dies war für ihn eine Sache von zwei Sekunden.
„Deine Angriffe sind gut, Machollo, du musst aber schneller auf Überraschungsangriffe reagieren können.“, meinte der Jugendliche. Machollo nickte nachdenklich.
Die meisten Trainer nutzten ausschließlich Kämpfe gegen andere Pokemon, um die Fähigkeiten ihrer eigenen zu verstärken. Nicht aber Ayron, er verband das Pokemontraining mit seinem zweiten Hobby: Dem Kampfsport. Dies bot sich auch an, da er als Trainer in der Arena von Yantara City gegen Herausforderer kämpfte, in der sich die Mitglieder und die Arenaleiterin auf Kampfpokemon spezialisiert hatten. Jetzt lächelte er.
„Aber du bist schon viel besser geworden. Gleich nochmal, aber diesmal greife ich an!“, verkündete er und stürmte auf Machollo zu.
Plötzlich schlug die Tür auf und ein blondes Mädchen im gleichen Alter stürmte auf ihren Inlineskates hinein. Ayron erschrak dabei so, dass er im Lauf sein Gleichgewicht verlor und nach vorne fiel. Machollo konnte nicht mehr ausweichen und so begrub der Trainer sein Pokemon mit einem versehentlichem Bodyslam.
„Hey, Bruderherz, wie kommst du mit dem Training voran?“, begrüßte sie ihn vergnügt und drehte mehrere Pirouetten um die beiden.
„Connie, wie oft hab ich dir schon gesagt, dass du anklopfen sollst, wenn ich trainiere?“, brummte er darauf hin genervt und stand auf, wie auch sein Pokemon.
„Ich weiß, aber ich war grad so schön in Fahrt, du kennst mich doch!“, zwitscherte sie und schlitterte noch etwas länger in dem eingerichteten Kampfdojo, der sich in einem kleinen Raum im Erdgeschoss des Turmes befand. Schließlich blieb sie vor ihm doch noch stehen.
„Eine Gruppe Herausforderer trifft gleich an, ich hab sie vom Weiten schon gesehen. Wie es aussieht, sind sie auf unseren Rauforden aus.“
„Wie, eine Gruppe? Jetzt noch? Hab keine Lust, sollen doch die anderen Trainer sie herausfordern. “ Der Karateka verzog das Gesicht. Er hatte seit dem Frühstück schon vier Stunden trainiert und sehnte sich nach einer heißen Dusche, einem warmen Mittagessen und einem anschließenden Nickerchen.
Das Mädchen mit dem Pferdeschwanz, der unter ihrem Sturzhelm hinten hervorquoll, kannte die Gewohnheiten ihres Bruders gut. „Ein bisschen mehr Respekt, wenn ich bitten darf, ich bin schließlich die Arenaleiterin und somit deine Vorgesetzte. Auch, wenn du mein Bruder bist, musst du meinen Anweisungen Folge leisten, wie alle anderen Trainer auch, die in unserer Arena arbeiten.“, gab sie neckisch zurück.
„Jaja, schon gut! Gib mir nur paar Sekunden.“, schnappte Ayron und begab sich hinter einem hölzernen Aufstellvorhang, der als Umkleidekabine diente.

Er zog sich den von der Anstrengung durchnässten Kampfanzug aus und wischte sich den restlichen Schweiß damit ab, bevor er sich seine Alltagskleidung anzog: Gelbes T-Shirt, rote Stoffhose, schwarze Turnschuhe. Als er fertig war und hervor trat, war das rasende Mädchen schon weg. „Wieder mal typisch….“, dachte er sich mürrisch, bevor er den Turm der Erkenntnis verließ. Draußen wollte er sich gerade auf sein Fahrrad schwingen, als ein „Warte mal, Ayron!“ ihn aufhielt. Er drehte sich um und erblickte einen alten Mann. „Ja, Großvater?“ Der alte Mann näherte sich ihm mit hinterrücks verschränkten Armen.
„Ich sehe Zweifel in deinen Augen, mein junger Schüler. Ist alles in Ordnung?“
„Ja, alles in Ordnung. Ich hab nur gerade erst erfahren, dass ich vor dem Mittagessen vielleicht noch vier Pokemonkämpfe austragen muss….“
„Du kennst doch unser Motto: Jederzeit einsatzbereit! Der Weg des Kriegers ist eben steinig. Wer stark werden will, darf nicht faul sein.“
„Wieso ist eigentlich meine Schwester Arenaleiter und nicht ich? Ich hätte das Vorrecht gehabt, ich bin ein paar Sekunden vor ihr zur Welt gekommen.“
„Der Grund dafür ist ganz einfach: Du bist einfach nicht so weit. Dir fehlt es an Erfahrung, sowohl als Pokemontrainer, als auch in der Kampfkunst.“ Mit diesen Worten holte der alte Mann einen Stein aus seiner Hosentasche und streckte ihn Ayron hin, der ihn nahm.
„Siehst du? Er reagiert nicht auf dich. Solange dieser Megastein nicht auf deinen Schlüsselstein reagiert, solange bist du deiner Schwester auch nicht ebenbürtig. So einfach ist das!“
Ayron sagte zuerst nichts darauf und gab den Lucarioniten zurück. Jetzt lächelte er aber. „Ich werde einen Weg finden, besser zu werden, das verspreche ich dir, Großvater. Na, komm, Machollo, mal schaun, ob unsere Herausforderer was gegen die eiserne Faust der Gerechtigkeit ausrichten können!“, forderte er grinsend, worauf Machollo vergnügt auf den Gepäckträger sprang. Ayron verbeugte sich leicht vor seinem Großvater, schwang sich auf sein Fahrrad und fuhr weg.
Combre sah ihm lächelnd hinterher und strich sich dabei über seine riesigen Augenbrauen. „Du hast dein Herz am rechten Fleck und du lässt dich nicht so leicht unterkriegen. Ich bin gespannt, wie es mit dir weitergeht…“ dachte er sich.
Ayron fuhr über die Sandbank, die links und rechts vom Meer umringt war. Das Wasser glitzerte in der Sonne und mehrere Wasserpokemon, wie Goldini und Karpador, ließen sich ab und zu springend an der Oberfläche blicken. Schließlich erreichte er die Arena und betrat sie durch den Hintereingang.
Die Arena sah aus wie eine überdimensionale Skaterbahn. Alle Trainer, die dort arbeiteten, fuhren ihren Posten in großen Kreisen ab. Ayron war der einzige, der zu Fuß in ihr unterwegs war, da er sich mit dem Inlineskaten nicht anfreunden konnte und wollte. Ihm war wichtig, dass er stets festen Boden unter den Füßen hatte, während er einen Kampf austrug.
Als seine Schwester ihn erblickte fuhr sie auf ihn zu und hielt. „Da bist du ja endlich, sieh mal, der Herausforderer hat gerade eben die Arena betreten, du hast Glück, von denen will sich nur einer den Orden erkämpfen.“ „Alles klar.“ Ayron blickte zu der Vierergruppe und schritt entschlossen mit Machollo auf sie zu.
Die Gruppe bestand aus drei 14-jährigen Teenager und einer Zehnjärigen. Ayron erspähte ein Pikachu und ein Dedenne auf deren Schulter.
„Der Typ mit der roten Mütze und dem entschlossenen Blick ist wahrscheinlich der Herausforderer und gleichzeitig der Anführer dieser kleinen Bande. Und… whoah, hammergeil, diese Blonde, ich wüsste gern, wie sie heißt. Dann hätten wir da noch einen Brillenträger in einem…. Ganzkörperlaborkittel?! Wusste gar nicht, dass sowas heutzutage noch hergestellt, geschweige denn getragen wird. Die Kleine sieht dem Typen ähnlich, ist wahrscheinlich seine Schwester…“, dachte sich Ayron, kurz bevor er einen Meter vor ihnen stehen blieb.
„Wer seid ihr, Fremde, und was führt euch in unsere Arena?“, sprach er sie mit langsamer, deutlicher Stimme an. Natürlich wusste er, was sie hier wollten. Es war einfach nur eine Floskel, die ihm wichtig war.
Die Gruppe stellte sich kurz vor, der Junge mit der roten Mütze hieß Ash, das blonde Mädchen Serena, der Junge mit der Brille Citro mit seiner kleinen Schwester Heureka.
„Hi, ich bin Ayron, der Bruder der Arenaleiterin Connie. Bevor ihr euch mit ihr messen dürft, müsst ihr erstmal an mir vorbei. Wer von euch ist der Herausforderer?“
Ash trat mit entschlossenem Blick vor. „Das bin ich!“
Ayron blickte kurz zu Boden und grinste. „Hmhm…dachte ich mir. Na, dann los, zeig mir, was du kannst, Ash aus Alabastia.“, forderte er mit Vorfreude. Seine Müdigkeit war plötzlich wie weggeblasen und ist einem anderem Gefühl gewichen: Kampfeslust.
Connie, die sich bei ihnen bereits vorgestellt hatte, fuhr zu ihnen und stellte sich links von den beiden Kontrahenten auf.
„Dies ist ein Kampf eins gegen eins! Und er wird auf einem bestimmten Ort der Arena stattfinden. Los, folgt mir!“, befahl sie und fuhr mit diesen Worten los. Die drei Jungen und zwei Mädchen folgten ihr mit ihren Pokemon. Sie erreichten einen 20 Quadratmeter großen abgetrennten Bereich. Der Boden war körnig und in einigen Abständen waren zwei Meter hohe Felsen aufgestellt worden.
„Na sowas, der Boden besteht ja aus Sand!“, bemerkte Heureka, hob etwas davon auf und ließ ihn sich durch die Finger rieseln.
„So ist es! Ich habe diesen Bereich der Arena extra für meine Kampftechnik anfertigen lassen. Danke nochmal für die Erlaubnis, Schwesterchen.“, sprach Ayron grinsend zu Connie und warf ihr mit einer Handgeste einen Kuss zu.
„Mein Bruder muss sich doch als Trainer in meiner Arena entfalten dürfen, wenn er schon für mich kämpft.“, gab sie augenzwinkernd zurück. Ayrons Blick fiel wieder zufällig auf Serena, sie gefiel ihm wirklich gut. Er mochte an ihr die Kombination aus schwarzem Oberteil, rotem, kurzen Rock und schwarzen, langen Kniestrümpfen. Auf ihrem Kopf trug sie einen violetten Hut mit schwarzer Schleife und ihr liebreizendes Gesicht wurde von blonden, langen Haaren umrahmt, die ihr in Kaskaden über die Schulter fielen. Da er sie nicht anstarren wollte, riss er sich von ihr los und konzentrierte sich auf Ash.
„Also gut, Duell! Machollo, mein Trainingspartner, du bist dran!“, verkündete Ayron und zeigte auf die Arena. Machollo sprang hochmotiviert in den Kampfbereich und hob die Fäuste an.
„Sagtest du eben „Trainingspartner“?“, fragte Serena überrascht. Ayron freute sich über ihre Frage und wandte sich ihr grinsend zu.
„Richtig. Ich bin nicht nur Pokemontrainer, sondern auch Kampfsportler aus Leidenschaft. Jeden Vormittag, soweit es die Zeit zulässt, kämpfe ich mehrere Runden gegen Machollo. Kampfsport ist perfekt für uns beide, er macht uns stärker und man kann damit wunderbar Stress und negative Gefühle abbauen. Ich würde absolut jedem empfehlen, eine Kampfkunst zu trainieren, das gibt dem Leben Würze und hält auch geistig fit!“, war seine ausladende Antwort, die vor Überzeugung nur so schäumte.
„Hehe, alles klar!“, erwiderte Serena lächelnd. „Das sieht man. Ein echt durchtrainierter Typ. Man kann seinen athletischen Körperbau unter dem T-Shirt erahnen.“, dachte sie sich mit leicht geröteten Wangen.
„Ist ja cool, Dedenne, wir beide müssen das auch mal ausprobieren!“, meinte Heureka, nahm den kleinen Elektronager von ihrem Kopf und sah es mit angesteckter Überzeugung an. Dedenne machte nur ein fragendes Gesicht. „Deee-denne?“
„Ich weiß nicht, ob Kampfsport das richtige für ein kleines Pokemon wie Dedenne ist.“, meinte Citro schief lächelnd. Heureka blähte ihre Backen und drehte sich beleidigt weg. Ayron musste schmunzeln, sah aber kurz danach wieder Ash ernst an.
„Du bist an der Reihe, mach deinen Zug!“, forderte Ayron mit verschränkten Armen.
„Und, was meinst du, Kumpel?“ Ash blickte fragend sein Pikachu an, der auf seiner Schulter saß. Er nickte, machte ein entschlossenes „Pika“, sprang runter und betrat den Ring. Ash grinste Ayron zurück.
„Pikachu ist mein Pokemon!“ „So sei es! Uuuund…. RING FREI!“, verkündete Connie.
(Der Autor empfiehlt: Johto Wild Pokemon Battle Theme: https://www.youtube.com/watch?v=FqBk9HJfLAs)
„Los, Pikachu, Donnerblitz!“, befahl Ash. Pikachu ließ die Backen knistern und ließ die dadurch entstandenen Funken auf Machollo los.
„Damit hab ich gerechnet: Machollo, Schaufler!“, befahl Ayron. Das Kampfpokemon machte einen Kopfsprung in den Sand und vergrub sich blitzschnell. Der Donnerblitz ging vorbei und schlug an einem Felsen auf. Ash und Pikachu guckten überrascht und dem Trainer entfuhr dabei ein: „Oooh…. Pass auf, Pikachu, es kann überall auftauchen!“
„Jetzt verstehe ich den Sinn hinter diesem Kampfring: Er ist genau deswegen mit Sand aufgefüllt, damit Machollo jeder speziellen Attacke schnell ausweichen und sich einem Gegner fast unbemerkt nähern kann. Pass auf, Ash!“, schlussfolgerte Citro.
Pikachu blickte hastig in jede Richtung, aber schon explodierte die Erde unter ihm und Machollo schoss mit einem Faustschlag nach oben gegen seinen Bauch. „Chuuu!“, war der schmerzhafte Laut der Elektromaus und er fiel ein paar Meter zurück zu Boden, stand aber sofort wieder auf.
„Wenn wir es im Fernkampf nicht besiegen können, müssen wir eben in den Nahkampf übergehn. Los, Pikachu, setz Eisenschweife ein!“, befahl Ash. Pikachu stürmte auf Machollo zu und sprang vor ihm hoch. Die Rute erstrahlte in einem silbrigen Glanz.
„Ausweichen, Machollo! Und dann Steigerungshieb!“
Pikachu drehte sich in der Luft, um Machollo mit dem Schweif zu treffen. Es schlug zu und fiel damit ins Leere, da Machollo sich darunter hinweg duckte. Er wandte sich ihm zu und schlug mit der angespannten Faust von hinten auf den Rücken. Pikachu quickte schmerzerfüllt und schlug auf einen Felsen auf.
„Nein, Pikachu!“, rief Ash.
„Armes Pikachu. Ash, tu doch was!“, rief Serena mitleidig.
Machollo lief auf Pikachu zu, während sein Körper vor Adrenalin nur so pulsierte. Er hatte Blut geleckt und wollte der gelben Maus den Rest geben. „Machollo, stopp!“, schrie Ayron, woraufhin es verdutzt stehen blieb und sich fragend zu ihm umdrehte.
„Wir schlagen keinen Gegner, der am Boden ist, das weißt du doch! Darin liegt keine Ehre! Warte, bis es wieder aufgestanden ist.“, war sein ausdrücklicher Befehl. Connie lächelte über den Gerechtigkeitssinn ihres Bruders und auch aus der Zuschauermenge erstrahlten dankbare Blicke. Schließlich erhob sich Pikachu langsam. Sein Körper wies schon mehrere Kratzer und Schürfwunden auf.
„Pikachu, kannst du weiterkämpfen?“, fragte Ash. Es nickte und stand auf. Ash lächelte, wie auch Ayron.
„Dein Pikachu ist wirklich zäh, das muss ich euch lassen. Die meisten Elektropokemon, gegen die ich gekämpft habe, haben nicht mehr als zwei Attacken von Machollo einstecken können.“
„Wir kennen uns auch schließlich schon ne halbe Ewigkeit. Wir haben schon viele Kämpfe gewonnen, nicht wahr, Kumpel?“, entgegnete Ash lächelnd, worauf sein Pokemon ihm ein vergnügtes „Pika!“, schenkte.
„Los, Donnerblitz!“, befahl Ash. Ayron grinste daraufhin mit geschlossenen Augen.
„Schon wieder? Machollo, du weißt, was zu tun ist.“ Machollo grub sich wieder in den Sand und die Elektroattacke verfehlte ihr Ziel.
„Jetzt schnell Pikachu, spring auf den Felsen da!“ Pikachu befolgte den Befehl und stand nun auf dem nächsten Felsen neben sich.
„Sehr gut, jetzt kann Machollo nicht mehr von unten angreifen!“, bemerkte Citro.
„Super, Ash!“, riefen auch Serena und Heureka.
Ayron konnte sich ein Zähneknirschen nicht verkneifen. „Die Felsen sollten eigentlich nur Deko sein…. Auf die Idee ist noch kein Trainer gekommen….“
„Von wegen! Zertrümmerer von unten durch den Felsen!“, befahl er. Der riesige Stein erzitterte.
„Spring runter, Pikachu!“, kam es jetzt von Ash. Pikachu sprang, kurz bevor Machollo durch den Felsen brach. Dadurch war es einen kurzen Moment in der Luft, den Ash nutzen wollte.
„Jetzt Pikachu, Elektroball!“ An seiner Rute wuchs ein Ball aus Blitzgewitter, den Pikachu nun mit einem Ruck nach vorne schleuderte.
Ayron fluchte, als er sah, wie der Elektroball Machollo traf und ihn im hohen Bogen zurückschleuderte. Die Gruppe Freunde jubelte. „Machollo, wie geht’s dir?“, wollte Ayron wissen. Das graue Muskelprotzpokemon erhob sich schwankend. Es zitterte am ganzen Leib und es wurden leichte Stromfunken sichtbar. „Paralyse…“, schoss es Ayron durch den Kopf.
„Beende es, Pikachu. Ruckzuckhieb!“
„Das werden wir sehen, wer hier was beendet! Konter mit Patronenhieb, Machollo, schnell!“
Die Menge hielt den Atem an, als beide Pokemon rasend schnell auf ihr Gegenüber zustürmten. Pikachu knallte mit dem Kopf auf Machollos Brust auf, während Machollos Faust am Ziel vorbei glitt. Durch den Aufprall flog es zurück und landete am Boden. Es versuchte aufzustehen, da verließen ihn die Kräfte und es blieb liegen. Ayron lief zu ihm und hob ihn in seine Arme. „Du warst super, Partner. Jetzt hast du dir ne Pause verdient.“, sprach er zu ihm sanft.
„Machollo kann nicht mehr weiterkämpfen. Sieger ist somit Ash aus Alabastia mit seinem Pikachu!“, verkündete Connie mit erhobenem Arm.
Pikachu lief zu Ash und beide feierten mit ihren Freunden laut jubelnd den Sieg. Ayron wollte mit Machollo zum Pokemoncenter, darum steuerte er mit ihm im Arm den Ausgang der Arena zu. Als Ash sie bemerkte, ging er lächelnd zu ihnen und hielt ihm seine Hand hin. Ayron sah ihn kurz unentschlossen an und erwiderte dann den Handschlag mit einem gezwungenen Grinsen.
„Vielen Dank für den fairen Kampf. Du und dein Machollo seid wahnsinnig stark!“, sagte er. Auch Serena ging zu ihm.
„Du hättest gewinnen können, wenn du Machollo vorhin nicht gestoppt hättest. Ich mag es, wenn Trainer auch fremde Pokemon mit Respekt und Fairness behandeln.“, sagte sie lächelnd. Ayron nickte beiden grinsend zu.
„Ein unfairer Sieg ist in meinen Augen weniger wert als eine Niederlage. Darum kämpfe ich immer fair. Egal, ob ich gewinne, oder verliere, ich und Machollo werden stärker und darauf kommt es an. Das ist mein Weg des Kriegers.“, antwortete er, nickte noch einmal, kehrte ihnen mit diesen Worten den Rücken zu und ging. Die Gruppe sah ihm hinterher, bis er die Arena verließ.
https://www.youtube.com/watch?v=WcogFHRtMJg
„Was für eine Kampfesphilosophie…“, bemerkte Citro bewundernd. Ash, Serena und Heureka bestätigten dies mit einem erfreuten Nicken.
Combre hatte sich derweil zu Connie gesellt. „Ayron´s Kampftechnik ist beeindruckend geworden. Dieser Trainer hatte mit seinem Pikachu nur etwas mehr Erfahrung.“ Connie nickte. Ash starrte nachdenklich vor sich hin.
„Wenn Ayron schon so stark ist, wie stark ist dann seine Schwester, die Arenaleiterin?“, fragte er sich. Wie auf Bestellung rollte sie zu ihm.
„Glückwunsch, du hast meinen Bruder besiegt, das gelingt wirklich nicht jedem. Jetzt bin ich bereit, deine Herausforderung anzunehmen!“, sagte sie grinsend.

Fortsetzung folgt…
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Re: Sammelthema: FanFics

#1199738 von Ayron1986
28.06.2015, 19:50
Hi, Leute!

Fortsetzung im eigenen Topic zu meiner Story. Zu finden hier: fanart-fanfiction/topic93902.html Jegliche Form von Rückmeldung erwünscht.

Viel Spaß und gute Unterhaltung ;)

MFG

Euer Ayron
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