Schreibe eigene Geschichten über Pokémon und deine Lieblings-Charaktere.

Re: Sammelthema: FanFics

#411784 von AbdAlAzizIbnSaud
27.11.2008, 17:46
o my godness 6+
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Re: Sammelthema: FanFics

#411785 von DerDomme
27.11.2008, 17:46
=/
er ist erst 9!!

but this is still awesome

PS: Ich rufte
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Re: Sammelthema: FanFics

#411787 von Corleone
27.11.2008, 17:48
Und?Erstmal ist das meine DRITTE FF und ihr wisst doch nichtmal ob das mein echtes Alter ist. :x
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Re: Sammelthema: FanFics

#411789 von DerDomme
27.11.2008, 17:49
zeig mal die erste
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Re: Sammelthema: FanFics

#411791 von Corleone
27.11.2008, 17:52
Mit meiner ersten hab ich beim Weihnachtswettbewerb mittgemacht.Also kann ich dir die nicht zeigen.Aber guck einfach mal weiter unten in den FF´s Darkrais macht.Ich weiß das iss schlecht
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Re: Sammelthema: FanFics

#419294 von Corleone
12.12.2008, 18:13
Diese Fanfiction ist frei aus dem Kopf geschrieben.Ohne irgend eine Idee.Nehmt es mir nicht so übel,das es nich so gut ist.

Der Trainer

In Sinnoh gibt es einen Trainer Namens Glazio.Er kommt aus Herzhofen und ist 12 Jahre alt.In dieser Geschichte wird er auch Glazi genannt.Immer wenn er etwas sagt sind die Buchsaben Blau.

Hier sind seine Pokémon:


Impoleon
Es war sein allererstes Pokémon.


Luxtra
Es war sein erstes selbst gefangenes Pokémon


Snibunna
Sein "Fieses"


Galagladi
Sein neustes Pokémon


Glaziola
Sein Lieblingspokémon.


Knakrack
Sein Stärkstes
Glazio und sein Ziel die Pokémonliga

Kapitel 1:Blizzach und sein Ziel
Alls er ein Top-Trainer war,wollte er an der Poké-Liga Teilnehmen.Aber es war ein harter Weg.Durch den Schneesturm von
Route 216 und 217 kämpfte er sich:Kaaalt!Und er zitterte wie verrückt.Krackss!?!Nein!!Ich bin in eine gefrorene Pfütze eingebrochen!Er bemüte sich aus der gefrorenen Pfütze raus zu kommen aber sie ist schon wieder zugefroren.Hiiilfeee!!!Hört mich den keiner?ES IST SO KALT!!!Eine Stimme sagte krächtzend:"Komm schon Jung!Hier in der Nähe ist meine Warme Holzhütte!"W-wer ist da?Und klapperte mit den Zähnen."Ich bin die alte Dame."Alte was?Wo sind sie?stotterte er.Dort war wirklich niemand.Halozienire ich schon?Die alte Dame Winter sagte hustent:"Magbrant!Hitzekoller!"Der Hitzekoller von Magbrant schmelzte den Schnee.Leider traf er auch Glazio.Er war gegrillt,Heiß!!!Wo ist der Schnee!!Die alte Dame sagte lachend:"Was denn nu?Heiß oder Kalt?" und nahm Glazio mit in ihr Holzhaus.Die alte Dame :"Wie heißt du denn Jung?"Ich heiße Glazio.Sie können mich aber auch Glazi nennen.Danke das sie mich gerettet haben."Ach was,sowas passiert hier Täglich!Ruh dich etwas aus!Morgen kannst
du wieder aufbrechen.Ach übrigens was willst du in dieser Kälte denn?Ich bin auf dem weg zur Pokéliga.Dann schlief er in der Holzhütte in seinem Schlafsack bis morgen.Die alte Frau schnietzte für Glazio noch ein Holz-Impoleon,und dachte:"Netter Junge.Er wird morgen leichtes Spiel haben.Morgen sind entlich wieder +5 Grad.Auch Schneien wird es Morgen nicht."Am Nächsten Morgen,weckte die alte Dame Glazio und sagte:"Glazi!Aufwachen!Es gibt was zu Essen!"Glazio wachte auf und zog sich an.Boah!Die Sonne scheint entlich mal!Die Sonne streichelte sein Gesicht.Er aß und bevor er los gehen wollte sagte die alte Dame:"Das ist für dich.Ich hoffe es gefällt dir."Die alte Dame gab in das Holz-Impoleon.Ohh!Vielen Vielen Dank!!Hier das ist für sie.Er wollte der Dame 500Pokédoller geben.Aber die Dame sagte:"Nein du brauchst alles nicht bezahlen.Es ist schon schön genug das mir ein so hübscher Junger Mann Gesellschaft leistet.Tschüss!Ich hoffe du besuchst mich bald wieder!"Ich will mir nur ein Pokémon fangen.Dann komme ich wieder!Bis Bald!Und er stürmte in den Schnee,kam aber nicht weit weil er im Schnee komplett versunken ist.Die alte Dame lachte:"Willst du nicht noch warten bis die Sonne den Schnee etwas geschmolzen hat?"Ja wäre sehr Nett von ihhsnund da verschluckte er Schnee.Dann wartete er bis die Sonne den Schnee geschmolzen hat.In dieser Zeit Kämpfte er gegen das Magbrant von der alten Dame,er gewann auch.Vielen Dank für alles!TschüssDie alte Dame gab ihm noch ein paar Schneeschuhe und er ging los.

Das Pokémon
Lalalalalala!summte Glazio.Wann bin ich entlich da?Ich kann nich mehr!Da machte er halt.Und aß seine Butterstulle.Die Sonne war sehr warm,so das der Schnee geschmolzen ist.Dann mach ich mich mal wieder auf den weg.Er ging so zielstrebig,das er nicht mal merkt das er immer noch seine Schneeschuhe an hat.Entlich war er da.WOW!Endlich da!Schnell zum Tempel.Er wollte grade denn ersten schritt machen,stolperte aber mit seinen Schneeschuhen über einen Stein."Hahahahahihhahihha!"lachte sich jemand fast Tod."Na,du Glaskopf."sagte sein größter Rivale Bodo."Na stolperst schon über kleine Steine?Los lass uns einen kleinen Kampf machen!"sagte er sehr angeberisch.Na denn ma los Schnarchnase!Glazio wollte grade seinen Pokéball holen aber er hat sie bei der alten Dame vergessen."Na toll Glaskopf!"sagte Bodo ärgerlich,und verschwand.Toller "Kumpel"...Dann ging er zum Blizzachtempel.Na,Endlich.Hoffentlich finde ich das Pokémon.Er ging rein.Treffer!Das geht aber schnell!Gleich am Eingang Stand ein Snibunna.Glazio wurf einen Pokéball und fing es.Leichter als gedacht,aber das ist mir zu Öde.Ich guck mich im Tempel mal ein bischen um.Dann wurde es Dunkel und er flog irgendwo runter.Wo bin ich?
"GAHIOHOIA"Hilfe was ist das!Los Luxtra setzt deinen oh momentmal!Ich hab es garnicht dabei!
Noch einmal wurde es sehr laut.Dann wurde es wieder hell.R-R-R-R-REGIGIGAS!HILFE!DAS MACHT MICH PLATT!!!Aus verzweiflung wurf er einen Pokéball,Hoffentlich hält das Regigigas etwas auf!
Doch Glazio hörte auf zu laufen.Hä?Gefangen?Das ist zu leicht obwohl es auch passt.Aber was mache ich mit Regigigas?Und wie komme ich hier raus?

Raus aus der Höhle
Was mache ich bloß?Ich habs!Los Regigigas!Kraftkoloss!Regigigas zerschmeterte mit lauter klangkolisse eine Wand.Glazio kläterte auf Regigigas.Los!Gib gas!Er war irgendwo anders.Hat mir sehr gut geholfen...Naja egal,noch einmal Kraftkoloss!Und wieder Regigigas zerschmeterte eine Wand.Endlich ich bin draußen!Regigigas komm zurück.Hmm,was mache ich mit Regigigas...Okay ich glaube das beste wäre es Freizulassen.Tschüss Regigigas!Und er rante weg.Draußen tobte schon wieder ein Schneesturm.Na toll,ich gehe jetzt erstmal zum Poké-center.Und er ging zum Poké-center.Schwester Joy begrüßte in freundlich:"Hallo!Soll ich deine Pokémon heilen oder willst du bei uns übernachten?"Keins von Beiden.Ich warte nur bis der Schneesturm aufgehört hat."Du weißt das der Schneesturm erst in einer Woche vorbei ist oder?"Fragte Schwester Joy.Was?In einer Woche?O.K. ich mache mich mal auf den weg.Und er ging aus dem Poké-center.Ist mir kalt!Aber ich muss zu der alten Dame!Krackss!!!Nein nicht schon wiefth er verschluckte Schnee.Er ist in den Schnee so tief versunken das gerade mal seine Haare noch zu sehen waren."Was ist das Mami?"fragte ein Kind ihre Mutter."Ach das ist nur gefrorenes Gras."Und sie gingen weiter.Kracks!!!Glazio krachte in eine Schnee Höhle.Endlich!Wieder Luft!Ich wäre beinahe erstickt.Aber was mache ich jetzt?

Die alte Dame
Ich habs!Los Snibunna!Schlitzer!Snibunna zerstörte das Eis.Das reicht!Komm zurück Snibunna.Jetzt schnell raus zu der alten Dame!Und Glazio kleterte aus dem Loch und stürmte Los.OH MEIN GOTT!Als sich Glazio schnell durch den Schnee gekämpft hatte und vor dem Haus der alten Dame stand,war es kaum zu glauben was passiert ist.Das Haus brannte Lichterloh.Die alte Dame!Meine Pokébälle!Ich muss sie retten!Glazio sprang ins brennende Haus.Ja!Ich habe Impoleon!Schnell raus.Los Impoleon!Surfer!Bzzzz ist mir kalt!Impoleon setzte Surfer ein und das Haus hörte auf zu Brennen.Die
alte Dame kroch aus ihrem Keller.Sie sagte weinend:"Ich habe garnichts mehr!Nur noch Magbrant...Hier deine Pokébälle."Dieser Pokéball ist für sie.Da ist Staraptor drinne.Ich denke mal ich werde mich auf den weg machen.Und was sie angeht dieses mal müssen sie 5.000Pokedoller annehmen.Bauen sie sich damit ein neues Haus oder so.Und er ging los.Er kämpfte sich durch die schwären Schneestürme und wurde sogar einmal von einem so großen Schneeklumpen ins Gesicht getroffen das er nichts mehr sah.

Kapitel 2:Herzhofen und der weg zu Sonnewik
Kalt!Bzzzz!I-Ich habe es geschafft!O du geliebter Heimatort!Schnell zu meinen Eltern!Fortsetzung folgt...
Zuletzt geändert von Corleone am 13.12.2008, 17:40, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Sammelthema: FanFics

#419656 von Driftlon 211
13.12.2008, 13:09
die folgende Fanfiction ist kommplett selbst ausgedacht!!
Auf dem Weg zur Pokemon Liga
Route 209 "Das geht ging ja schnell gleich habe ich es geschafft!! Oh nein ein Bidifas/Bidifas setzt Superzahn ein/ Plinfa nein!!!!!Marcus rannte so schnell wie möglich zum nächsten Pokecenter um schlimmeres zu verhindern."Jetzt muss ich schon wieder von vorne anfangen"Zum Glück geht es Plinfa gut"Route 209 "Zweiter Versuch diesmal werde ich etwas vorsichtieger sein!Es folgten viele harte Kämpfe"Geschafft ich bin durch!endlich in Trostu angekommen"er ging zum Pokecenter und ließ seine Pokemon heilen.Nun brach er wieder auf er hatte keine Zeit sich die Stadt genauer anzuschauen.Route 210 "Los Plinfa du schaffst es!Wieso ist das hier denn so Nebelig?Hilfe ich seh den Weg kaum noch!Ich glaube es geht hier lang"Ein staralili Plinfa hat nicht mehr genug Kraft!Ich muss versuchen ihm zu entkommen geschafft ich bin ihm entkommen! endlich in Elyses!!

"Endlich in Sonnewik!"
sagte Marcus als er dort ankam doch er hatte nivht damit gerechnit das es so schwer ist zum Arenaleiter zu kommen.Es war ein harter aber er gewann im letzten Moment.Nun machte er sich auf den Weg zur Pokeliga "Das ist also die Siegesstraße"!"Was meinst du Plinfa schaffen wir das?"Plinfa,Plinfa!" OK wenn du meinst dann versuchen wir es!!!"Es volgten viele spannende Kämpfe und um haaresbreite wären sie besiegt worden."WOW ist das die Pokeliga?"Die ist ja riesig!"Na zeig mal deine Orden ich will wissen ob du hier überhaupt rein darfst, ah du hast alle Orden dann viel Glück!!"Danke das werde ich brauchen" Die top 4 meisterte Marcus aber am Champ wäre er fast gescheitert!Nun flog er zurücknach Zweiblattodrf um seiner Mutter alles zu erzählen."WOW du hast es wirklich geschafft!"sagte die Mutter sichtlich beeindruckt.

Auf dem Kampfareal
Samstag:"Was suchst du denn hier Dennis?"Ich bin am Wochenende immer hier"!"Wie wärs mit nem Kampf"??"Jederzeit"!Dennis:"WOW bist du stark geworden Marcus!" Du bist aber auch nicht schlecht Dennis".DerKampf endete naja man kann es so sagen Unentschieden beide Pokemon setzten sich gleichzeitig ausser Gefächt."Puh war das ein Kampf was machst du jetzt Dennis?"Ich besuche den Duellturm"!"Ich auch und beide machten sich gemeinsam auf den Weg zum Duellturm Viel Glück!!"Danke das werde ich brauchen"!Beide lieferten sich mit verschiedenen Trainern spannende Kämpfe einem gelang es sogar einen neuen Rekord aufzustellen 8 Siege in Folge!

Nach dem Besuch des Duellturms

"Na was machst du jetzt? ich möchte zum Erholungsgebiet"!"Ich auch, lass uns zusammen dort hingehen"!"OK".Sie machten sich auf den Weg das ist der Kraterberg. "Hier soll Heatran leben"."Komm vieleicht können wir es finden"!"Da ist es" Dennis schubste Marcus sodass er hinfiel! Dennis wollte sich Heatran nämlich selbst fangen(wer will das schon nicht?)Als Marcus wieder aufgesstanden war musste er ersteinmel gucken wo Dennis hin war? alser ihn fand lag er reglos am Boden."Dennis was ist los?"Heatran es hat uns angegriffen"!"OK ich hole Hilfe! "das geht nicht es wird dich auch angreifen"." Du musst es besigen und fangen"!"Hier nehm den Meisterball das ist die einzigste Möglichkeit"!Es war ein Nervenzerreißender Kampf doch es gelang Marcus den Meisterball zu werfen und Heatran zu fangen.Jetzt sagt ihr bestimmt warum hat er den Meisterball nicht gleich geworfen?Naja Heatran wusste wenn er den Ball wirft ist es machtlos und deshalb hat es ihn immer wieder versucht anzugreifen.Er eilte zu Dennis der es jetzt jedenfalls geschafft hatte sich hinzusetzen.Marcus Stützte ihn und sie schafften es vor die Höhle und zu dem Haus davor."Jung was ist denn mit dier passiert?Heatran hat ihn angegriffen!!"Oh solcheFälle hatte ich schon viele.Dennis:"Geh schon mal alleine los"!"Wirklich"?Dennis:"Ja du schaffst das schon"ok ich werde es versuchen Alte Frau: Ich schmier dir noch ein paar Brote!Danke!Marcus nimmt die Butterbrote und macht sich auf den Weg. Route 226:Marcus" Hilfe ein Sichlor,Plinfa Hydropumpe!"Ha Volltrefer"Da ich sehe das Erholungs gebiet!"Marcus rannte los.Trainer:Hallt, Hallt ,Hallt!stehen geblieben!Marcus:Wie, Wo,Was?Trainer:Lust auf nen Kampf?Marcus:Jeder Zeit!Es war ein harter Kampf.Trainer:Was wie hast du es geschafft mich zu besiegen?Ich weiß nicht ich habe einfach nur so gekämpft wie immer!!Als Marcus im Erholungs gebiet ankahm schickte er sein staralili los das Dennis kommen kann .Dennis kam ebenfalls gut an. Beide Erlebten noch viele Abenteuer
Zuletzt geändert von Driftlon 211 am 16.12.2008, 19:32, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Sammelthema: FanFics

#421237 von Zeri
15.12.2008, 20:53
Abenteuer auf der Farm


"Kioni!!", schrie eine hübsche junge Faru, mit einem strahlendem Gesicht. Sie lief über den ganzen Hof und suchte nach ihrer Tochter. "Hey, Kioni! Wo versteckst du dich denn diesmal?!", rief sie weiter. Plötzlich raschelte etwas im Gebüsch.
"Na toll, Mutter, du hast meine Freunde vertrieben! Die ganzen Rattfratz sind weggelaufen!", fuhr die Kleine ihre Mutter an.
"Hör endlich auf, dich andauernd mit diesen Nagern anzufreunden. Die sind schädlich für den Hof!", kreischte die Frau.
Kioni rannte davon. Schnell lief sie ins Haus um ihre Tasche mit Pokébällen zu holen und dann auf in die weite Welt. Sie dachte sich: "Diese verdammte Mutter! Sie weiß gar nicht, was ich will!" Vor ihr saß ein kleines Flemmli, das anscheinend am Bein verwundet war. Sie redete beruhigend auf es ein und versorgte es. Das kleine Pokémon lief ihr ab sofort die ganzen Zeit nach, auch wenn es hinkte. "Hey, du kleines süßes Ding! Warte, ich trage dich, dann tuts nicht so weh!", beruhigte sie es sanft, nahm es in die Arme und hob es vorsichtig auf. Sie wiegte es im Arm, bis es einschlief.
Nach einigen Meilen zu Laufen kam sie in ein anderes Dorf. Dort lief sie sofort in die kleine Krankenstation. Diese war die Einzige im ganzen Land, denn es war ziemlich arm. Im zentralen Ort konnten sie sich nicht einmal ein Pokémoncenter leisten und deshalb kamen auch nicht sehr viele Besucher. Kioni hatte einen Traum; sie möchte ihr Land reicher machen und für Tourismus werben. Sie möchte, dass ihre Heimat erblüht.
Sie übernachtete in einem Zelt und lagerte das Flemmli in der Krankenstation ein, um es versorgen zu lassen. Leider hatte diese Art von Pokémoncenter keine Zimmer und jeder Trainer musste mit einem kleinen Zelt draußen schlafen. Doch der Vorrat dieser Zelte war auch nur gering... es waren um genau zu sein nur acht, doch in dieser Gegend gab es einfach keine Trainer, die herumwanderten. Nur die Landsleute brachten hauptsächlich ihre Miltanks und Tauros in das Krankenhaus.
"Morgen Früh ziehe ich weiter. Und ich werde meiner Mutter Geld mitbringen, nicht dass ich umsonst gegangen bin. Dieses kleine Pokémon könnte der richtige Partner sein, damit ich ein wenig was von den Reichen stehlen kann...", dachte sie sich und kurz danach schlief sie ein.
Doch in dieser Nacht konnte sie nicht besonders gut schlafen. Immer wieder schwirrte der Gedanke, einem Pokémon würde es schlecht gehen durch ihren Kopf. Sie dreht sich und stieß gegen die wand des Zeltes, so, dass es plötzlich einstürzte. Sie wachte erschrocken auf, hob den Kopf und schlug sich bei einem Pfeiler an, der noch halb oben blieb. "Oh man, diese nervenden Zelte...", zischte ihr durch den Kopf. Langsam stand sie auf, um irgendwie aus diesen zusammengefallenen Stofffetzen herauszukommen und dieses Wirrwarr aus halb vermodertem Holz herauszukommen., um es wieder zu errichten.
Aus weiter Entfernung ertönte plötzlich ein Schrei. Sie blickte auf, verstummte, und lauschte. "..s...t!!!!.......", konnte sie verstehen. Immer wieder. Nun dachte sie sich, was dieses Pokémon mit dem s und dem t im Namen sein könnte. Plötzlich lief sie in die Krankenstation. Das Flemmli hüpfte hellwach herum.
"Pokéball, das ist dein Einsatz!", schrie sie und warf einen Ball auf das Pokémon, der auf dem oberen Teil rot war und auf dem unteren Teil weiß. Er wackelte immer wieder hin und her. Nach kurzer Zeit erleuchtete der Punkt in der Mitte rot; das Zeichen, dass das Pokémon gefangen ist.
"So Flemmli, wir machen uns auf die Suche nach diesem Pokémon mit dem s und t im Namen!", sagte sie voller Hoffnungen.

Fortsetzung folgt ~~

So, ich musste einfach mal eine Geschichte schreiben... Ich schreibe nämlich sehr gerne und es macht mir auch sehr viel Spaß. Ich hoffe, euch gefällt diese Geschichte XD
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Re: Sammelthema: FanFics

#421265 von Azur
15.12.2008, 21:15
Blut der Adler..

Der Regen prasselt sanft gegen die Scheibe, und ich sehe wie die Autos an uns vorbeifahren.
Wir stehen am Rand der Autobahn, unser Motor hat versagt und niemand hegt die Absicht uns mitzunehmen.
Ich steige aus, und laufe auf Tom zu, der immernoch seinen Daumen in Richtung Straße hebt.
"Meinst du nicht, dass es langsam Zeit wäre etwas zu essen?", frage ich ihn. Er antwortet mir nicht, der Regen läuft über sein Gesicht und er blinzelt. Er schaut in meine Richtung, lächelt, und widmet sich wieder den vorbeirauschenden Autos.
Ich steige zurück in den Wagen, und beginn in der Mittelkonsole nach etwas essbaren zu suchen. Erfolglos.
Ich öffne die abgestande Wasserflasche und lass das bereits lauwarme flüssige Hassia-Wasser meine Kehle hinunter fließen. Nur unaufmerksam höre ich zum Radio, doch ein Schlagwort hat mir in diesem Moment wohl den Grund für vorher fehlende wachsamkeit gegeben. Im Radio werden die momentanen Stau- und Sperrungsberichte durchgegeben. 3 Kilometer auf der M7, die M3 ist wegen umgestürzten Holz gesperrt. Ohne einen Erfolg zu erwarten, drehe ich am Zündschlüssel. Ein kurzes Knacken ertönt - Der Wagen springt an. Kurz darauf landet auch schon Tom neben mir auf dem Beifahrersitz. "Verdammt, Sophie, wie hast du das hingebracht? Zwei Stunden stehen für nichts und wieder nichts.." Ich höre ihm nicht zu, da mir immernoch die Sperrung der M3 durch den Kopf geht. Irgendwie kommt mit die Straße bekannt vor.. "Sophie? Worauf wartest du? Schmeiß den Wagen an und weg hier.." Ich schaue nach hinten und trete auf das Gaspedal. Im Radio läuft der Song 'Snow on the Streets', Ich und Tom singen munter mit. Eine Eilmeldung unterbricht unser eher klägliches Gejaule. 'Es wird nach dem Kennzeichen K-571 BV gefahnded, Berichte oder Ortsangaben an die naheliegende Polizei-Station' Der Song geht weiter, und wir sehen vor uns eine Aral-Tankstelle. "Halt mal an, ich besorge uns etwas zu essen..", brabbelt Tom vor sich hin und ich lenke den Wagen an die Zapfsäule um sicherheitshalber nochmal aufzutanken. Während ich mir seelenruhig den Tankrüssel packe und anfangen will aufzutanken, spüre ich wie mir plötzlich ein Schlag von hinten auf den Kopf versetzt wird, und ich mit dem Gesicht an die Scheibe knalle..
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Lucario und der Orb der Götte...

#421599 von Aman
16.12.2008, 19:37
Meine 1. FF, hoffe auf konstruktive Kritik^^

hf!


Lucario und der Orb der Götter


Kapitel 1 –Dunkle Ahnungen

Stille…nichts als Stille. Lucario öffnete langsam die Augen. „Wo zur Hölle bin ich?“, schoss es ihm durch den Kopf. Er sah sich um.
Die Gegend um ihn herum sah wirklich furchterregend aus, verbrannte Bäume , riesige Krater im Boden, ein rabenschwarzer Himmel mit dunklen Wolken in den Bergen am Horizont, und … Lucario blinzelte. Doch das Bild änderte sich nicht:
Dort, mitten in einem riesigen Krater mir merkwürdigen Wellen am Rand lag ein pulsierender Orb! Er war viereckig und an den Enden zugespitzt. Ein merkwürdiger Glanz aus lila-, einem durchdringenden blau-, schwarz-violett- und etwas hellerem Blau - Glitzern umgab ihn und er lag nicht, er schwebte! Doch trotz des farbenprächtigen Schimmers wirkte er merkwürdig blass und leer… Lucario war mit einem Mal hellwach. Er erhob sich („Wieso lieg ich hier überhaupt?“) und mit einem gewaltigen Satz und einer enormen geistigen Anstrengung , schwebte er langsam , circa 2 Fuß über dem Boden, auf den geheimnisvollen Orbl zu.
Er war etwa doppelt so groß wie seine geballte Pfote und war undurchsichtig. Er erinnerte ihn an etwas, doch er konnte den Gedanken nicht fassen. Grade in diesem Moment, wo seine Aufmerksamkeit vollkommen auf den Orb fixiert war, nahm die Dunkelheit hinter ihm Formen an. Lucario streckte seine Pfote langsam in Richtung des Orb aus, als auf einmal eine tiefe und Furcht einflößende Stimme rief: „Fass ihn nicht an!“.
Lucario reagiert instinktiv. Mit einem anmutigen Rückwärtssalto hob er sich in die Lüfte, drehte sich elegant dabei um die eigene Achse herum und schoss eine Aurasphäre in die Richtung der Stimme, doch er war zu geschwächt, und statt eines mächtigen blauen Balls sah sich der Angreifer nur mit einem etwa fußballgroßen sphärischen Angriff konfrontiert. „Man merkt dir deinen letzten Kampf an“, sagte die Stimme und die Aurasphäre wurde scheinbar von der Dunkelheit selbst verschluckt. „Wer bist du und was willst du von mir?“, rief Lucario mit vor Erschöpfung zitternder Stimme, doch es kam keine Antwort…zumindest keine echte, denn auf einmal hörte Lucario die dunkle Stimme in seinem Kopf: „Tief in dir weißt du , wer ich bin, und warum ich zu dir komme“. Plötzlich leuchte die Dunkelheit auf und ein roter, schattenartiger Abriss setzte sich deutlich von der Umgebung ab. „Was willst du von mir, Darkrai? Ich dachte, du wärst tot?!“ „ Da hast du dich geirrt“ Die beiden kommunizierten nur über Telepathie. Darkrai schob sich langsam aus der Dunkelheit hervor. „Lass mich den Orb nehmen. DU weißt doch sicher , warum er hier liegt, nach deinem hoffnungslosem Aufbäumen gegen die Dunkelheit selbst?“ „ Wovon sprichst du?“ -
„Du kannst dich nicht erinnern? hmm…vielleicht sollte ich es dir wirklich sagen…Doch nicht hier! Lass uns von hier verschwinden!“ Mit einem Mal war die Stimme fordernd und Darkrai schaute sich um, nahm den Orb mit einer Psychokinese auf, und schwebte Richtung Berge davon. Lucario folgte ihm voller Misstrauen und Neugier...

Kapitel 2 Die dunkle Wahrheit

„Wieso bist du zurück? Palkia’s Raumschlag und Dialga’s Zeitenlärm haben dich damals in eine Paralleldimension geschickt, und nicht einmal ganz, du hättest zerrissen werden müssen, bei solch einer Raum- und Zeitverzerrung!“ „Falsch! Ich wurde zwar in einer Paralleldimension aus dem Wurmloch ausgespieen, allerdings war diese Dimension unserer sehr ähnlich und so nah, dass ich mich nach einiger Zeit befreien konnte !“ Lucario blieb mitten in der Luft stehen. „Was?!“ „Ja es hört sich sicher unglaublich an, aber diese Dimension scheint mit unserer verbunden, deshalb war es mir möglich, diesen Dimensionswechsel beinah unbeschadet zu überstehen …
Des Weiteren…
“, fuhr Darkrai in der telepathischen Unterhaltung fort und schwebte jetzt auf einen der höheren Berge zu, welcher sich dunkel vom schwarz-violetten Himmel absetzte , „…habe ich herausgefunden, dass diese Dimension nicht zufällig existiert! Du hast keine Ahnung, welche Macht hinter der Parallelwelt steht! Es ist mein Erzrivale, Giratina!
Es hat den Kampf zwischen Palkia und Dialga damals verfolgt, und nur darauf gewartet das einer so geschwächt ist, dass es eingreifen kann…
Doch durch das Ocarion wurde dies verhindert, so dass Giratina nicht eingriff... und auf dich wartete!

Auf mich?!“, rief Lucario erstaunt aus „ Warum sollte Giratina MICH angreifen? Ich habe damit doch nichts zu tun!“ „ Doch, denn du besitzt diesen Orb hier…“ Er zeigte auf den Orb, der neben den beiden schwebte „… dieser Orb soll Legenden zufolge die Macht besitzen, alle Dimensionen zu vereinen, womit die Herrschaft Giratinas beendet wäre.“ „Du meinst, es hat … den Orb zerstört?“ „Nein, so primitive Methoden benutzt Giratina nicht… es hat die Macht es Orbs umpolarisiert und absorbiert, somit ist der Orb kraftlos. Es gibt nur noch eine Möglichkeit, in wieder zu stärken...“
Mittlerweile hatten sie die Spitze des Berges erreicht. „So, hier sollten wir niemanden mehr in Gefahr bringen… Mach dich bereit!“, sagte Darkrai und führte langsam die Hände zusammen. „Halt, was hast du…“, rief Lucario noch, doch mit einem Mal hatte es das Gefühl, im freien Fall zu sein…

---

Wow echt crazy hier!“, rief Gordon, als er aus dem Auto stieg, „ guck dir diese riesigen Berge an!“ „Jaahaa ich sehe es ja!“, antwortete seine Schwester Yuri genervt, doch auch sie war von dem sich ihr bietenden Anblick hin und weg. Die beiden begleiteten ihre Mum, welche als Archäologin mit dem Fachgebiet Mytholgie auf einer Erkundungstour im Koi-Gebirge tätig war.Allerdings nur heute, weil Gordon seinen 14. Geburtstag hatte. „Kommt, wir sehn uns diese Höhle dort oben mal näher an!“, rief sie auch schon und machte sich auf den Weg zu ebendieser Höhle, nicht ahnend, was sie dort vorfinden würde oder wer dort kurz vor ihnen war…

Kapitel 3 Wiedersehn macht..Feinde?

Mit einem Mal stand Lucario wieder auf festem Boden. RIngs um sie herum war eine gegend aufgetaucht, die der, die sie grade verlassen hatten, sehr ähnelte. Es sah aus, als wäre hier einmal eine Stadt oder ähnliches gewesen und zerstört worden"Was war denn das?", fragte es sofort, doch Darkrai war schon weitergeflogen, "Hey, warte doch!" "Still jetzt! DU versteckst dich dort hinter dieser Ruine, während ich Palkia und Dialga rufe..." "Du willst.." "Los jetzt! Wir brauchen die beiden, um dem Orb wieder seine ursprüngliche Energie zu geben! Du wirst dazu aber nicht gebraucht!" Lucario schwebte auf die besagt Ruine zu, welche aussah wie eine Kirche mit 2 Türmen und versteckte sich hinter ihr, während Darkai jeweils einen Spukball rechts und links an der Ruine vorbei schoß und dann selbst in die Lüfte flog. Auf einmal leuchteten am Himmel ein rosa und ein blauer Punkt auf und näherten sich mit großer Geschwindigkeit Darkrai...

---

"Sie mal, Mum!", sagte Yuri, als sie die Höhle erreicht hatten, "Hier ist etwas in den Felsen geritzt!" "Kannst du es lesen?", fragte ihre Mutter , während Gordon am anderen Ende der Höhle irgendetwas untersuchte." Nein ich kenne diese Schrift nicht" Sie hob den Kopf und betrachtete die Höhle. Sie war reich dekoriert und mit wundervollen Wandmalereien verziert. Besonders fiel eine Zeichnung auf, die ein Gebäude mit 2 Türmen zeigte. Über beiden Türmen war jeweils ein Pokemon abgebildet, welche Yuri jedoch nicht kannte... Über den beiden schwebte ein drittes,weißes und riesig dargestelltes Pokemon, welches die beiden wie eine Blase umschloß. Doch auch über diesem Pokemon befand sich ein weiteres, jedoch sehr dunkel und wurmähnlich gehauenes Pokemon mit goldenen Stacheln, welches einen vollständigen Kreis um die anderen drei bildete. Doch die Zeichnung schien noch weiterzugehen...


Während Yuri den Raum durchschritt, lieferte Darkrai sich mit Dialga und Palkia (welche die beiden Punkte waren) vor den Augen Lucarios erneut einen heftigen Kampf. Lucario war gelähmt vor Staunen, als es sah, wie leicht Darkrai die beiden Götter in Schach halten konnte. Schließlich hörten die drei auf zu kämpfen und Darkai schien ihnen irgendetwas zu sagen, jedoch konnte Lucario nicht verstehen was. Plötzlich wirbelte drehte sich Palkia in Lucarios Richtung, erblickte ihn, drehte sich wieder zu Darkrai und murmelte errregt in seine Richtung, doch Darkai schüttelte nur den Kopf. “Komm her, es ist jetzt ungefährlich“ schickte Darkai Lucario, welches sich in die Luft erhob und kurz verharrte: Warum fühlte es sich überhaupt nicht mehr geschwächt und zeigte auch keine Anzeichen von Schwäche mehr?
Hatte es etwas mit dieser dunklen Welt zu tun, in welcher sie sich befanden?...

4. Gesagt - ungesagt

“Mum, schau mal!“, rief Yuri „hier ist eine Zeichnung von POKEMON , die ich noch nie gesehen hab!“ - „Warte, Schatz“, sagte ihre Mutter , die auf ihrem Laptop grade merkwürdige Messergebnisse bekam. Laut Computer waren an diesem Ort bzw. in unmittelbarer Nähe unglaubliche Energien aufeinandergeprallt, jedoch gab es keine Anzeichen von einem Kampf. Plötzlich schlug der Computer aus, und verkündete mit schrillem Ton das Auftreten von großen Kräften direkt vor der Kammer…“GORDON!“, schrie sie und stürzte mit Yuri hinaus und sah etwas unglaubliches…

„Wir werden nun in der „normalen“ Menschenwelt versuchen, Arceus zu finden, denn um dem Orb seine Stärke zurückzugeben, müssen alle drei Götterpokemon zusammen arbeiten.
Du wirst uns nur begleiten, weil du der rechtmäßige Besitzer des Orbs bist.“ – „Na dann…“
Darkrai hob beschwörend seine Arme , und erneut wurde um Lucario alles schwarz…
Das erste was Lucario bewusst wahrnahm war ein Schrei, allerdings ein Menschlicher!
Vor den 4 Pokemon standen 3 Menschen, 2 Kinder und ihre augenscheinliche Mutter, welche einen Laptop bei sich hatte. “Schnell, bevor sie noch auf dumme Gedanken kommen“ telepathierte Darkrai den andern zu und flog Richtung Shinnoh davon. Die beiden Götter machten es ihm nach, doch Lucario hatte Mitleid mit den beiden Kindern, die vor Angst fast weinten. Doch es fühlte sich auh plötzlich wieder enorm schwach, so als ob es grade aus eine Ohnmacht erwacht wäre. Es schwebte langsam auf sie zu und streckte seine Pfote aus.Es war erschreckt, als es sah, wie sie vor Anstrengung zitterte.Es riss sich zusammen und streichelte beiden Kindern sanft über den Kopf, bevor es auch in die Dunkelheit des Meeres Richtung Sinnoh entschwebte…
Zuletzt geändert von Aman am 09.04.2009, 19:12, insgesamt 7-mal geändert.
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How to do nonsense at school

#436593 von bAdoing
09.01.2009, 22:08
Personen:
Diese Liste dient nur der Übersicht. Ich gebe nur die Namen und den „Nutzen“ in der Geschichte an.
- Herr Sanzer - Biologielehrer der Klasse
- Gustav - Schüler, bester Freund von Manni, Anführer der Clique
- Manni - Schüler, bester Freund von Gustav
- Diana - Schülerin, schizophren (=>Dominique), Zwillingsschwester von Daisy
- Daisy - Schülerin, Zwillingsschwester von Diana, leidet unter Dianas Krankheit
- Vera - Schülerin, wird oft herumgetreten
- Samuel - Schüler, Freund von Nora
- Nora - Schülerin, Freundin von Samuel
- Tina - Schülerin, gehört zur Clique von Gustav
- Fred - Schüler, bester Freund von Walter
- Walter - Schüler, bester Freund von Fred, regelmäßig auf der Krankenstation

How to do nonsense at school
Die etwas andere Pokémon-Geschichte


Langsam hüpfte Herr Sanzer durch den leeren Schulgang. Weil sein Wecker - mal wieder - nicht geklingelt hatte, kam er - mal wieder - zu spät zu seinem Unterricht. Gestern hatte das stattliche Sarzenia wieder einen draufgemacht, war mit einer Gruppe junger Duflors beschäftigt, die sabbernd um ihn herum standen. Er hielt sich für sehr attraktiv und wartete nur darauf, vom berühmten Modemagazin „Fashmon“ entdeckt zu werden.

Ohne Kaffee im großen, gelben Körper und ohne die zu korrigierenden Tests, die er für gewöhnlich im wahrsten Sinne des Wortes verschlang, sprang er mit lauten Ächzen die Treppen Stufe für Stufe nach oben. Eigentlich hätte seine Klasse aus dem zweiten Stockwerk ja eine Doppelstunde Biologie erwartet, aber mittlerweile durften vom Unterricht noch höchstens 20 Minuten übrig sein. Ein mulmiges Gefühl zog sich von seiner verkümmerten Wurzel über seine schon langsam verdorrenden Blätter bis zur kleinen Blüte, die ihm die Evolution ursprünglich zum Anlocken kleiner Zirpurzes geschenkt hatte. Herr Sanzer war sich der Tatsache bewusst, dass er seine Aufsichtspflicht schon wieder verletzt hatte und ihm war klar, dass seine Schüler dies gnadenlos ausgenutzt haben.

In Gedanken sah er Gustav, das beliebte Griffel, das alle geschickt um die Schweifhand wickeln konnte und sie zu seinem Nutzen ausbeutete, schon vor sich. Gustav war sportlich und hatte immer seinen Freund um sich. Zusammen mit ihm suchte er sich regelmäßig schwache Opfer heraus, die sich nicht wehren konnten, die eh keiner leiden konnte, die manipulierbar waren und die er einschüchtern konnte.

Seufzend öffnete Herr Sanzer die Tür zum Klassenzimmer. Wie erwartet herrschte darin ein schreckliches Chaos, das das Sarzenia erst einmal genau betrachtete. Unter dem Tisch saßen Diana und Daisy, zwei junge Dodus, beziehungsweise ein Dodu, wie man es eben betrachtete. Die zwei waren meistens dem Spott der anderen ausgeliefert. Vor allem Diana, weil sie schizophren war, was ja eigentlich nicht sonderlich schlimm wäre, wenn die andere Seele nicht immer in ungünstigsten Momenten zum Vorschein getreten wäre. Die zweite Seele von Diana hieß nämlich Dominique und war wie ein fünfjähriges Kind, das sich nicht unter Kontrolle hatte. Das hatte zur Folge, dass nicht nur Diana beziehungsweise Dominique regelmäßig schikaniert wurde, sondern auch ihre Zwillingsschwester Daisy, eben weil sie immer bei ihrer Schwester war.

Die beiden hatten sich definitiv vor den nicht nur verbalen Angriffen ihres Umfeldes versteckt und waren auch einigermaßen sicher, solange Gustav und sein einziger richtiger Freund Manni, ein vorlautes Makuhita, mit der sonst sehr stillen Vera Fußball spielten. Dies durfte man sich nicht so vorstellen, dass drei Pokémon in einem Dreieck standen und sich gegenseitig den Ball hin- und herpassten. Vera war nämlich ein Voltobal, dem es ganz offensichtlich etwas ausmachte, dass ständig Gustavs und Mannis Schuhe auf schmerzhafte Weise gegen ihr Gesicht stießen.

In der Ecke neben der Tafel saßen Samuel, ein dickes Seemops, das sich mit seiner Fülle schon längst abgefunden hatte und dem es auch nichts mehr ausmachte, deswegen gehänselt zu werden, auch wenn ihm ein Mittelfinger zum Herzeigen doch sehr fehlte, und seine Freundin Nora, ein wunderschönes Nasgnetmädchen, das für seine Spezies eine viel zu kleine Nase im Gesicht trug. Dem Lehrer war sofort klar, dass einer der beiden die Mathehausaufgaben hatte und der andere nicht. Wahrscheinlich hatte dafür der Mathehausaufgabenabschreiber die Lateinhausaufgabe für den anderen.

Auf einmal spürte das Sarzenia einen Stoß von hinten und fiel mit dem Kopf voraus auf den Boden. An ihm vorbei schwebte Tina, ein Trasla, mit dem es eigentlich ständig Ärger gab. In seinen kurzen Stummelhänden hielt es eine Mütze, die Herr Sanzer ohne zweimal nachzudenken Fred zuordnen konnte. Das Flurmel schrie auch mit seinem überaus lautem Stimmorgan nach seiner Mütze, sodass Gustav erschrak und danebentrat. Vera rollte währenddessen mit hoher Geschwindigkeit gegen den Tisch unter dem Diana lautstark mit Dominique über das Frühstück debattierte, welcher umfiel und den Daisyteil des Dodukörpers unter sich begrub. Samuel und Nora hatten in der Ablenkung den Lehrer bemerkt und schnell ihre Hefte versteckt, um keinen Ärger zu kassieren und auch Manni war sofort auf seinen Platz gehuscht.

„Ähem“, räusperte sich Herr Sanzer, „Ich habe mich eigentlich darauf verlassen, dass ihr euch auch ruhig selbst beschäftigen könnt ohne euch gegenseitig zu verletzen. Ich bin wirklich sehr enttäuscht von euch allen und ich hoffe ihr seid euch der Tatsache bewusst, dass ihr euch alle zehn auf eine Strafe verlassen könnt. Apropos zehn, wo ist Walter?“ Gustav zuckte nur mit den Schultern, Samuel ignorierte den Lehrer völlig und Nora zog Daisy unter dem Tisch hervor und Tina piepste: „Unsere Kugel hat sie vorher überrollt, sie ist auf der Krankenstation.“

Vera rollte verlegen auf ihren Platz und sogar ihre weiße Hälfte lief rot an und Fred lachte wie ein Irrer, als hätte irgendjemand einen Witz erzählt. Das Sarzenia fuhr mit seiner Standpauke fort, während alle Schüler außer Gustav und Manni die Ordnung im Zimmer wiederherstellten. Die zwei waren immerhin viel zu sehr damit beschäftigt, Papierkügelchen aus dem Fenster zu schießen. Nachdem der Lehrer schließlich mit seiner flammenden Rede über soziales Verhalten, Respekt und Umgang mit anderen fertig war, wollte er, mittlerweile auch ohne seinen Morgenkaffee wach, seinen Biologieunterricht beginnen.

So fing er an von der Bestäubung wilder Blumen durch umherfliegende Wadribies zu erzählen: „Jetzt stellt euch mal vor, ihr seid in einem Wald. Ihr wisst ja hoffentlich, dass es dort viele Blumen gibt. Wie denkt ihr denn, wie sie…“ Während er seinen Unterricht im Schnelldurchlauf herunterratterte, um für den Tag soweit wie möglich zu kommen, schnitt ihm auch schon die Klingel das Wort ab, wie es jede Stunde war. Das Schuljahr ging mittlerweile schon wieder zur Neige und die Klasse hatte im Biologieunterricht erst zwei von sieben Lektionen abgearbeitet.

Er wollte den Unterricht eigentlich noch ein wenig in die Pause hinauszögern, aber Tina stürmte sofort mit Freds Mütze aus der Tür, gefolgt von Manni und Gustav, die Vera neben sich mitschoben. Nora musste unbedingt auf die Toilette, wartete aber vorher noch auf Daisy und Diana. Fred konnte den Pausenhof kaum erwarten, auch nicht seine Mütze, die er sich in einer atemraubenden Verfolgungsjagd zurückholen wollte, besuchte aber vorher dennoch noch seinen besten Freund Walter auf der Krankenstation. Das Flurmel und das Webarak kannten sich quasi noch vom Wickeltisch. Quasi, weil weder Webaraks noch Flurmels gewickelt werden. Samuel zog es eher in die Bibliothek, obwohl er viel lieber Vera herumtreten wollte. Aber er war noch nicht fertig mit den Mathehausaufgaben.

Nora war aufgeregt. Sehr aufgeregt. Um nicht umzukippen, ließ sie sich von den Zwillingen stützen. Sie stand kurz davor, Zacharias, einem Zobiris, ihre Liebe zu ihm zu gestehen. „Ach, ich weiß nicht. Was, wenn er ‚nein‘ sagt? Ich will mir das nicht ausmalen müssen“, sprach sie auf der Mädchentoilette zu ihrem Spiegelbild. Daisy beschwichtigte sie: „Du musst kämpfen, um zu gewinnen. Wer gewinnt hat schon verloren! Nein, das Zitat war anders.“ Schon fiel ihr Diana ins Wort und schrie: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ - „Das ist von Bertolt Brecht. Den haben wir doch eben erst durchgenommen!“, pflichtete Dominique ihr bei. Genervt schüttelte Daisy den Kopf. „Erstens, hör auf mit dir selbst zu sprechen und zweitens, fasel jetzt nicht von Deutsch. Reicht schon, dass wir die dumme Schniegel heute haben, von ihr oder ihrem Unterricht brauchen wir nicht zu sprechen!“ Nora ignorierte das Dodu und atmete tief durch. Sie überprüfte zum gefühlten zwanzigsten Mal, ob Zacharias‘ Handy wirklich in ihrer Jackentasche war. Ein Notfallplan, falls sie sich wider ihrem Vorhaben doch nicht trauen sollte. Ein weiteres Mal fuhr sie mit den steinigen Fingern über die harten Augenbrauen. Alles musste perfekt sein.

Die Tür zur Toilette ging auf und Tina nickte aufgeregt: „Er kommt, Nora!“, schrie sie ins Zimmer. Nora zitterte und bebte innerlich, aber äußerlich war sie ganz ruhig. Schweren Schrittes setzte sie sich in Bewegung, während Dominique ihr ‘Viel Glück‘ wünschte. Sie sah Zacharias schon kommen, cool wie eh und je. Nora lehnte sich lässig an die Wand. „Hi Zachi“, grüßte sie ihn mit zitternder Stimme. „Hey“ - Oh mein Gott, er hat zurückgegrüßt. - „Du bist Nora, nicht?“ - Und er weiß meinen Namen! - „Ja, stimmt. Du, ähm…, ich…, ähm… ja… öhm… Kino?“ Enttäuscht schüttelte Tina den Kopf, während hingegen Zacharias mit der Zunge schnalzte. „Klar, wieso nicht? Heute um… 6 Uhr? Du suchst aus.“ Verwirrt nickte Nora. - Ich… habe… ein… DATE!


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Natürlich to be continued ;)
Ich hoffe es ist in Ordnung, wenn man keine Kapitel einführt, aber die passen irgendwie nicht zu dieser Geschichte. Pls rate ^^
Ach ja, ich weiß, dass Voltobal geschlechtlos ist, aber das geht ja auch nicht in einer Schule xD

(Und btw, wer 'nen (Rechtschreib-)Fehler findet, der kriegt von mir zwei KEKSE! Ich hab die Geschichte dreimal - in Zahlen 3x - durchgelesen und war auf Fehlersuche!)
Zuletzt geändert von bAdoing am 07.02.2009, 19:58, insgesamt 3-mal geändert.
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Luxi- Ein kleiner Held /Stand:...

#443996 von Corleone
21.01.2009, 20:46
http://i39.tinypic.com/20aqq7r.png


Hallo und herzlich Willkommen zu meiner 2. Fanfiction! TrainerSinnoh: Super Spitzen Banner!!!
Achja: Have Fun :lol:

Luxi- Ein kleiner Held




Steckbrief Pokémon:
Pokémon Luxtra
Spitzname: Luxi
Alter: 13
Herkunft: Auf einer riesige Wiese in Flori
http://i43.tinypic.com/sg0kkx.png


Pokémon: Skymin
Spitzname: -
Alter: 13
Herkunft: Auf einer Wiese in Flori die es selber erschaffen hat
http://www.arkeis.com/images/pokemonfactory/shaymin_sky.png

Pokémon: Nachtara
Spitzname: Kommt im nächsten Abschnitt!
Alter: Kommt noch!
Herkunft: Kommt noch!
http://www.geocities.com/gaiashketoji/GaryUmbreon.JPG





Kapitel 1:
Ein ganz unnormaler Tag



Eines Morgens lag Luxi auf der Blütenwiese und hoffte das sein Freund kommen würde. Sein Freund war etwas besonderes, nämlich der Herrscher der Wiese. Viele Pokémon spielten auf der Wiese ein paar Haspiror hüpften fröhlich durcheinander und ein paar Staralilis hat man auch am blauen Himmel fliegen sehen. Luxi versuchte die ganze Zeit einen kleinen blauen Ball zu fangen und wollte grade zum Sprung ansetzen da sagte jemand: ,,Hallo, Luxi! Wie geht es dir?‘‘ fragte sein Freund freundlich. Er ging gerade durch die vielen Bunten Blumen und schaute Luxi komisch an: ,,Geh mal weg da!‘‘ sagte Luxi zischend mit konzentriertem Blick. ,,Warum?‘‘ ,,Weil ich den Ball da fangen will!‘‘ der Freund von Luxi ging ein Stück zur Seite und guckte Luxi an. Luxi machte ein großen Satz und Biss in den kleinen Blauen Ball. Sein Freund war schon wieder weg das erkannte man doppelt: Es war eine Spur in den bunten Blumen und er war nicht mehr zu sehen. ,,Mir ist Langweilig…‘‘ Luxi ging zu seinem kleinem Unterschlupf zurück. Sein Unterschlupf war nicht sehr Groß, besser gesagt in einem Hügel war ein kleines Loch. Luxi hat sich ein Bett aus Haspiror Wollresten. Sonst ist es eine kleine braune Höhle die sein Freund gebuddelt hat. ,,Ich glaube ich werde Morgen eine kleine Reise machen. Aber was wäre wenn mich auf meiner Reise ein Trainer fängt? Das wäre schlimm…‘‘
Luxi hat sein Bett noch etwas geschmückt mit blauen Blümchen. Luxi legte sich erschöpft hin und schlief ein. Es war zwar erst 7.00 Uhr aber Luxi schlief schnell ein.,,Luxi, du Schnarchnase! Wach auf!’’ rief der Freund von Luxi. ,,Ja Ja, ich komm gleich! ZZZZZ’’ Luxi hingen die Augenklappen noch unten und er plumpste wieder ins Bett. ,,Es gibt was zu Essen!’’ rief sein Freund ihm noch mal. ,,Wo? WO? Wo ist das Essen? Los, Skymin sag es mir!’’ ,,Immer wenn du Hunger hast kommst du an! Natürlich habe ich wirklich etwas mit,denn meine Falle hat funktioniert. Welcher Pokémon- Trainer sieht nicht das ein Loch im Boden ist? Naja, ich hab in Knursp und Pokériegel bei dem Typ gefunden.’’ sagte Skymin mit einem dickem fetten Grinsen. Sie aßen die Knursp und Pokériegel und ein paar Pokémon wie Staralili oder Haspiror kamen auch. ,,Hey, Luxi du wolltest doch in Sinnoh etwas herumreisen, oder?’’
fragte Skymin. ,,Ich glaube ich bleibe hie…’’ Luxi wurde unterbrochen. Etwas leuchtete so hell am Himmel das man nichts mehr sah. ,,Meine Augen! Meine Augen!’’ rief ein Pokémon mit roten Augen. Das leuchten hörte auf und ein Strahl schoss durch die Luft, ganz Knapp an Skymin vorbei: ,,Ich bin Skymin, der Herrscher der Wiese! Ich bin etwas besonderes! Was soll das?’’ rief Skymin wütend. Noch ein Lichtstrahl der noch gewaltiger als der davor war schoss an den Pokémon vorbei. Dieser hinterließ eine Spalte im Boden.,,Wow! Woher kam das denn?’’
fragte Skymin mit funkelnden Augen, ,,Aber das hat meine Schöne Blumenwiese ganzschön zerstört…’’. ,,Ahhhh! Auu!’’ ein verwundetes Nachtara, das wahrscheinlich vom Lichterstrahl verwundet war, schleppte es sich in die Spalte die der Lichterstrahl hinterlassen hat. Auf einmal verdunkelte sich der Himmel und eine Stimme sprach: ,,Ihr seid nicht für hier bestimmt! Geht weg oder ihr werdet Vernichtet!’’ darauf antwortete Skymin: ,,Dies ist meine Wiese du da! Wer du auch bist zeig dich!’’ ,,Ich bin Giratina. Auf dieser Wiese wird es passieren!’’ ,,Was passieren! Und wer zum Teufel ist Giratina?’’ fragte Luxi. Doch die raue Stimme antwortete nicht mehr. Jetzt kam wieder eine Art Lichtstrahl. Aber dieses mal erleuchtete alles in einem schönen rosa.
Er hinterließ auch keinen Schaden, nein er heilte das Nachtara das Skymin eigentlich grade heilen wollte. ,,Ich bin Cresselia! Was Giratina gesagt hat Stimmt! Eine Katastrophe bahnt sich an!’’ dieses mal war es eine hellere Stimme als bei Giratina. ,,Nein! Wir werden hier bleiben! Das ist meine Wiese und es wird auch meine Wiese bleiben! Raaar!!!’’ Skymin leuchtete auf einmal gelb auf und die Spalte die der Lichtstrahl hinterlassen hat war weg. Anstatt der Spalte waren jetzt wieder wunderschöne Blumen. Jetzt sagte eine kleine zarte Stimme: ,,Skymin! Ich bin es…’’ man hörte einen Knall und die Stimme hörte auf zu Sprechen. Luxtra sprach gerade mit Nachtara, Nachtara hat gefragt ob es hier bleiben kann. ,,Was hat das zu bedeuten? Ich spüre aber das unsere Wiese in Gefahr ist.’’ Skymin guckte in den Himmel, es war nichts zusehen. Die Sonne schien wieder und alles schien Normal.


,, Hey, du! Bist du verletzt “, Skymin war die erste, die Nachtara grade wahrnimmt. Luxi und Skymin sahen sie an, sie sah sehr verletzt und erschöpft aus.
,, Aua! Mein Bein, es tut so weh! “ Nachtara zuckte ihre roten kleinen Augen zusammen und versuchte mit ihren Tatzen sich das Bein festzuhalten. Skymin setzte Synthese ein, und Nachtara wurde angehoben. Nachtara machte ihre Augen auf und fing an zu lachen, Luxi guckte sie dann nur komisch an und ging zurück in seine Höhle. Skymin lies Nachtara wieder runter und ging Luxi hinterher. Nachtara folgte den beiden auch und alle jagten durch diese hübsche Blumen Wiese. Nachtara, aber joggte mehr und versuchte an jeder Blume zu schnuppern bis ein ,, Aua! “ kam. ,, Was ist los “ , fragte Skymin, obwohl es noch weiter gerannt ist. ,, Nachtara prügelte sich mit einem Honweisel, das sie gestochen hat. Honweisel spuckte Nachtara, aber einfach einen Fadenschuss ins Gesicht und flog weg. Skymin half da mit einer Blättersturm Attacke nach, und rief:,, Lass dich hier nie wieder blicken! “
Nachtara lag jetzt genau auf der Blume, an der sie angegriffen wurde. ,, Nlaksh “ hat Skymin nur verstanden, und lies einen leichten Blättersturm auf sie ab, um den Fadenschuss zu zerschneiden. ,, Danke, aber wo ist denn Luxtra? “ Nachtara sah verwirrt und Müde aus. Sie kippte auch in eine schöne Orange Blume und Skymin nahm sie Huckepack. ,, Alles klar? Wir sind zum Start bereit, 10- 9- 8- 1 Los!” Skymin wurde immer schneller und schneller und hebte dann ab. ,, Wir verlieren an Geschwindigkeit und Höhe! “

Was ist los? Und wo ist überhaupt Luxi abgeblieben? Fortsetzung folgt…

Wer in dieser Geschichte vorkommen will eine PN an mich!
Zuletzt geändert von Corleone am 19.02.2009, 11:19, insgesamt 15-mal geändert.
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meine erste ff:6 Augen der Ret...

#445063 von Drachenprinz
24.01.2009, 00:09
willkommen zu meiner ersten fanfiction :D
kritik,fehler an deuten,u.s.w wer das beste was ihr tun könnt
hoffentlich schläfert die geschichte euch nicht ein ;)
dann fangen wir mal an


Kapitel:1 Erdbeben auf dem Spielplatz

Eines wunderschönen morgens,die Sonne
stand grade erst am Himmel,
traffen Riolu und Chelast sich am Spielplatz
und warteten noch auf Teddiursa,dieser meinte,
er müsste noch was unheimlich wichtiges erledigen.
Nach einer halben Stunde kam endlich auch Teddiursa
mit einem Gramm Honig: „Jetzt verhungern wir bestimmt nicht“!,
meinte Teddiursa während er ihn schon probierte.
„LASS UNS AUCH WAS PROBIEREN!“,schrie gut gelaunt Riolu hinterher
. Nachdem sie alle was probierten gingen sie auch schon zur Schaukel.
Auf einmal bebte der Boden.
Riolu fiel von der Schaukel und Teddiursa kippte der Eimer Honig um.
Auf einmal hagelte es und es kam noch ein beben.
Lucario der Vater von Riolu sprang von zuhause sofort auf ,
und machte sich mit Turbotempo sofort auf denn weg zum Spielplatz.
Als Riolu sich aufrichtete stand ein Pokemon mit 7Augen vor ihm.
Chelast griff das unbekannte pokemon mit rasierblatt an.
worauf hin Riolu mit Ruckzughieb zuschlug.
Teddiursa saß heulend in einer Rosenhecke
und lutschte denn Honig der noch an seinem Arm klebte.
das 7 äugige Pokemon setzte Eisstrahl ein,
dem Chelast und Riolu jedoch geschickt ausgewichen war.
Dann aus dem Licht der Sonne kam Lucario an
und schleuderte eine Auraspäre gegen das Pokemon.
Das merkwürdige Ding verschwand und Teddiursa hörte auf zu heulen.
Lucario brachte erstmal Chelast Nachhause zu Chellterrar ,
die aufgrund eines“Nickerchen“ nichts bemerkte.

Kapitel:2 Die Konferenz


Am folgenden tag hatte Teddiursa soviel Angst ,
das es nicht mal aus dem Bett kam.
Lucario nahm Riolu mit und ging mit Ursaring zusamen
zum Pokemon Umweltsdienst.
Als sie eintraffen saßen im Wartezimmer auch schon Chelast
zusamen mit Chellterrar und dem großen bruder Chelcarain.
Chelast und Riolu gingen mit großer begeisterung ,
aber auch großer angst aufeinander.
„Wo ist denn Teddiursa?“,fragte Chelast verwundert.
„Der hat zu viel angst und wollte nicht aus dem Bett“.,
stöhnte Riolu mit schulternzucken.
„Frau Chellterrar ,bitte in den Behördensaal!“
,rief die an der Theke.„Na endlich kommen wir auch noch tran“,
dachte sich Chelast während er bis später zu Riolu sagte.
Als sie drinne ankamten musste Chelast erstmal staunen
und Chelcarain fragen , warum hier so eine große Hi-Techkarte
von unserem Dorf an der Wand hing,
woraufhin Chelcarain antwortete
„Hier werden ja Probleme wie Diebe,Feldvernichtung durch Hagel und…
RUUUUMMMMSSS!!!!!
Grad als Chelcarain fertg reden wollte , bebte wieder die Erde
und der Kronleuchter denn Chelast erst gar nicht merkte ,
viel von der Decke.Chelast war direkt darunter und war zu geschockt
um auszuweichen als plötzlich zwei Ranken Chelast dort wegzerrten.
„Darf ich mich vorstellen:mein name ist Bisaflor und der herr neber mir ist Walraisa.“
Hallo mein name ist Chellterrar und ich wollte euch benachrichtigen was gestern geschah
und jetzt auch noch mich bedanken das sie mein Kind gerettet haben.
Dafür sind wir ja da. Die erdbeben sind uns ja gerade aufgefallen und
so wie unsere Karte uns sagt kommt es aus der Bröckelhöhle.
Wir suchen so schnell wie möglich jemanden der das untersucht da das hier wirklich selten ist.
Danke und nochmals danke für Chelasts rettung.bis bald.
Bis bald antwortete Bisaflor zurück. Danke tuschelte Chelast .
Beim rausgehen kam Lucario ihnen entgegen und besprachen die Lage.
Danach gingen sie Nachhause zu Riolu und berichteten Teddiursa was los war.

Kapitel:3 Der Aufbruch


Riolu packte einen Entschluss
„Wir werden in die Bröckelhöhle gehen
und schauen was da los ist!“,rief Riolu mutig.
„Ich bin auch dafür !“,sagte Chelast
,nur Teddiursa brauchte ein bisschen bis es auch sich dazu meldete.
Teddiursa ging zum pokemarkt und kam eine halbe stunde später mit honig zurück.
„Muss das sein ?!?“,jammerte Riolu. „ ja,muss es“.
Am Abend traffen sie sich am Spielplatz .
„Wo willst du denn jetzt noch hin?“,fragte Chellterrar Chelast als er sich rausschleichen wollte.
„Noch was einkaufen“.,munkelte Chelast.
Mach aber nicht zu lange rief Chellterrar hinterher als er auch schon die Tür zuknallte.
Am Spielplatz angekommen war auch schon Riolu und der der honigschlabbernde Teddiursa da .
Riolu holte eine Karte aus dem Rucksack …RUMMMMMSSSSSS .
„Ich habe angst“!!!!,schrie Teddiursa.
„Wo ist denn die Karte“?,fragte Chelast.
Riolu wurde hecktisch als er bemerkte das er die Karte fallen ließ.
Teddiursa beruhigte sich wieder und zeigt auf die karte ,die ein paar Meter weiter weg lag.
Riolu wollte sie gerade aufheben, da kamen auch schon 3Menkis
und das größte schnappte sich die Karte.
„Wenn ihr die wollt dann holt sie euch“!,lachte das Menki
und kletterte auf einen Baum.Die anderen 2
griffen Chelast und Teddiursa an-beide mit Fusskick.
Der eine traff das Honigglas von Teddiursa wodurch Teddiursa wütend wurde.
„Ihr…ihr ..ihr werdet das bereuen.
Blind vor Wut stürzte es sich auf das eine Menki welches schon platt war.
Es raste auf die Nr.2 zu und saß Frustation ein –welches denn Gegner ebenso besiegte.
Danach fing Teddiursa an zu trauern um denn Honig.
„Immerhin hab ich noch mein Schokoeis“!,singte es halbwegsfröhlich.
Chelast probierte mit Rasierblatt denn auf dem Baum zu erwichen,doch war es zu hoh.
Alle möglichen angriffe probierten sie aus doch vergebens.
Dann kam Riolu eine Idee.Er flüsterte allen was ins Ohr
und Chelast und Teddiursa nickten.Chelast rammte denn Baum
mit Tackle wodurch Menki runterfiel.Aus der Luft griff Riolu mit Patronenhieb an
und bei Menkis Landung griff Teddiursa mit Metallklaue an bis es k.o ging.
Gute Arbeit sagte Chelast.
„ Kannst uns nun bitte die Karte geben“?,fragte chelast erschöpft.Menki antwortete
„Na gut,unter folgender Bedingung :Ich darf mit euch reisen.“ Gleichzeitig nickten die Drei.
Zuletzt geändert von Drachenprinz am 21.02.2009, 15:42, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Sammelthema: FanFics

#445132 von Windprinzessin
24.01.2009, 10:39
Was ist morgen ohne dich?

Die Luft flimmerte in der Hitze des Spätsommertages, der sich langsam seinem Ende zuneigte. Die Menschen hatten sich in ihre kühlenden Häuser zurückgezogen, nur wenige waren draußen. Und diese wenigen hatten einen guten Grund, bei einem derart lebensfeindlichen Klima sich draußen aufzuhalten. So wie er.
Von der Hitze scheinbar vollkommen unberührt, lief er durch die Straßen und Gassen. Sein regelmäßiger Schritt durchbrach die Stille und schien unerträglich laut. Er war auf dem Weg zu ihr. Doch er war nicht glücklich, nicht wie er es sonst gewesen war, wenn er sie wiedersehen konnte. Doch heute nicht. Er hatte Angst. Angst, die ihn von innen aufzufressen schien, die ihm trotz der unsäglichen Hitze einen kalten Schauer über den Rücken jagte, die ihm die Kehle abschnürte. Denn in der letzten Zeit war sie sonderbar gewesen. Nicht so wie sonst. Sie war… distanzierter und verschlossener gewesen. Er versuchte mit allen Mitteln, nicht darüber nachzudenken, was wohl war, doch es gelang ihm nicht. Bald würde er es wissen. Im Stillen betete er, es wäre harmlos, doch etwas in seinem Inneren sagte ihm, dass ihm dies wohl verwehrt bleiben würde.
Jetzt sah er sie. Ihr Gesichtsausdruck ließ sich nicht deuten, denn es war keiner vorhanden. Starr blickte sie geradeaus. Er trat an sie heran. „Hallo“, sagte er zögerlich.
Doch dann geschah etwas, womit er nicht im Geringsten gerechnet hätte. Sie erwiderte seinen Gruß nicht, stattdessen schlang sie die Arme um ihn, vergrub das Gesicht in seinem Körper und begann zu weinen. Er hatte sie noch niemals weinen gesehen, und es brach ihm das Herz. Sie schluchzte hemmungslos, und er merkte, dass hier etwas geschah, oder bereits geschehen war, was er noch nicht durchschaute.
Als sie sich beruhigt hatte, sah sie ihn an. „Tut mir leid“, murmelte sie. Jetzt verstand er nichts mehr. „Was ist los?“, fragte er vollkommen verständnislos. Sie antwortete nicht. Sie nahm seine Hand und zog ihn zu einer Bank. „Setz dich“, sagte sie, und er merkte, dass sie kurz davor war, wieder zu weinen.
„Bitte. Was ist mit dir?“ Er fühlte, wie er extrem unruhig wurde. Er merkte, dass es nicht harmlos war. Doch er konnte sich nicht vorstellen, was es sein konnte.
Sie zitterte. Wieder liefen Tränen über ihre Wangen, doch sie schien sich mit allen Mitteln beherrschen zu wollen.
„Ich…ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Aber ich muss, ich muss es dir sagen. Ich habe es viel zu lange aufgeschoben, und sicher hat dich mein Verhalten verwundert.“ Wieder lief ihm ein Schauer über den Rücken. „Am besten wird es sein, ich rede nicht lange drum herum.“ Sie machte eine Pause, holte tief Luft, sah einen Moment in die Ferne. „Ich werde sterben.“
Einige Sekunden, die wie eine Ewigkeit schienen, starrte er sie einfach nur an. Was hatte sie da gesagt? Das ergab keinen Sinn. Wieso sollte sie sterben?
„Ich bin krank. Sehr krank. Es gibt keine Rettung mehr, wir waren überall, niemand kann uns helfen. Es gibt keinen Weg mehr.“
Bis jetzt hatte ihre Fassade gestanden, aber jetzt brach sie zusammen und sie begann wieder, hemmungslos und verzweifelt zu schluchzen. Doch er konnte nichts tun. Ihre Worte hallten immer und immer wieder in seinem Kopf nach. Er konnte nichts sagen. Er konnte nichts tun. „Ich wollte es dir schon viel früher sagen, aber ich konnte nicht. Ich wollte es dir nicht antun. Es tut mir leid.“

Sie trafen sich jeden Tag. Auch wenn es ihm in nicht allzu langer Zeit unerträgliche Schmerzen bereiten würde, er wollte bei ihr sein, bis zuletzt.
Doch an einem jener Tage rief nicht sie an, sondern ihre Mutter. Ihre Stimme war von Tränen verwässert, er verstand sie kaum. „Sie…Krankenhaus. Zustand…schlecht. Vielleicht…nicht mehr lange.“ Ohne Umwege fuhr er zum Krankenhaus. Dort fragte er jeden Arzt, jede Krankenschwester, wo sie sei, bis endlich einer es ihm sagen konnte.
Und dort lag sie. Schläuche bedeckten jeden Fleck ihres Körpers. Doch sie war wach. Wortlos ging er zu ihr und nahm sie vorsichtig in die Arme.
„Ist dies unser letzter Abschied?“, flüsterte sie mit schwacher Stimme. Er schluckte. „Ja, ich glaube schon.“
„Wie war der Sommer für dich?“, sagte sie und lächelte, und diese einfache Frage trieb ihm die Tränen in die Augen. All die Erinnerungen an den Sommer, an ihren Sommer, zogen vor seinem inneren Auge vorbei.
„Was ist morgen ohne dich?“, antwortete er leise.
„Ich werde immer bei dir sein. Versprich mir, dass du weiterlebst. Versprich mir, dass du glücklich werden wirst. Versprich mir, dass du mich nicht vergisst. Bitte.“
Statt zu antworten, küsste er sie sanft, ganz vorsichtig. „Ich liebe dich“, sagte er, „auch wenn du nicht lebst.“
Das Licht in ihren Augen erlosch, der Apparat neben ihr gab ein langes, gequältes Geräusch von sich. Er versank ihn ihren erblindeten Augen und kehrte nicht mehr zurück.

Ich würde mich über Kommentare wirklich sehr freuen :)
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Lake House

#445679 von Azur
25.01.2009, 00:22
http://img205.imageshack.us/img205/2282/eingefgtedaten14b44iu1.jpg


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort
2. Charakter (Vol 1.)
3. Kapitel 1 - Nächtlicher Ausflug
4. Kapitel 2 - Unglückliche Bekanntschaft
5. (Platzhalter)
6. (Platzhalter)
7. (Platzhalter)
8. (Platzhalter)
9. (Platzhalter)
10. (Platzhalter)
11. (Platzhalter)
12. (Platzhalter)


Lake House - Vorwort


Dies ist meine erste FF, und ich hab mich vorher auch noch nicht mit sonderlichen Geschichten befasst. Ich werde euch vorerst 1-2 Kapitel sowie eine kleine Übersicht einiger Charakter bieten. Eine direkte Story gibt es nicht, die Geschichte läuft schlicht über die einzelnen Kapitel ab. Insgeheim ist es eher eine Horrorgeschichte mit einem Schuss Science-Fiction. An einigen Stellen werden Wunden o.Ä. genauer beschrieben, jedoch wird kein genauer Gewaltsakt beschrieben/erklärt. Somit wäre die Geschichte auch nicht gegen eine der Subboard-Regeln. Da es meine erste FF ist, bitte nicht auf detailierte Fehler eingehen, sondern auf grobe Dinge hinweisen, damit ich mich erstmal verbessern kann. Sonst bleibt nur zu sagen: Viel Spaß beim Lesen. ;)


Charakterübersicht (Vol. 1)



  • Name: Brad Stefensen

  • Alter: 19 Jahre

  • Bild: No Link

  • Beschreibung: Brad geht in die Oberstufe eines Gymnasiums in St. Pangton, einer kleinen Stadt in den USA. Er ist ziemlich faul, liebt Videospiele, Musik und Sport. Dennoch sind seine Noten ausgeglichen. Sein Vater verstarb als er 9 war, seitdem wohnt er bei einer Pflegefamilie.
  • Name: Kathrin Stefensen

  • Alter: 17 Jahre

  • Bild: No Link

  • Beschreibung: Kathrin hat einen Adoptivbruder namens Brad. Sie liebt Abenteuer, bemüht sich in der Schule, und ist Cheerleader im schuleigenen Team. Sie liebt Tiere und ausländische Länder. Sie will ausserdem Physik studieren.


Kapitel 1 - Nächtlicher Ausflug


"Brad, wir müssen die nächste links, zur Avenwood Street..", verkündete Kathrin während sie über ihren Stadtplan streifte. Ich drehte das Steuer nach links, zur Avenwood Street.
Es war bereits dunkel, und am Rand der Straße leuchteten die Laternen und warfen einen hellen Schein auf den Bordstein. Eine dunkle Gestalt huschte durch einen Vorgarten, vermutlich ein Hase oder ein Hund.
Ich sah mich ein wenig um, bis plötzlich eine Katze vor unserem Auto über die Straße huschte.
Die Bremsen knirschten ein wenig, doch schließlich kam mein alter Buick, den mir mein Vater zum 18. Geburtstag geschenkt hat, zum Stehen. "Pass doch gefälligst auf.." laute es von der Seite, aber ich ignorierte es, und fuhr lässig weiter.

Schließlich kamen wir zu einem Schild mit der Aufschrift 'Dounstoon Alley', und ich bog ab.
"Du fährst falsch Brad, wir müssen zur Avenwood Street!", protestierte meine Schwester, doch ich gab ihr zu verstehen das dies das Ende der Straße gewesen sein, und ich links abbiegen musste.
Sie blickte verdutzt auf ihre Karte, und ließ sie mit einem Seufzer in das Seitenfach gleiten. Die Straße schien verlassen, in den Häusern brannte kein Licht, und auch die Laternen am Straßenrand zuckten nur unregelmäßig.
Mir lief ein Schauer über den Rücken als ein dumpfes Geräusch vom Dach unserer Buick ausging. Der Wagen war zwar nicht der Jüngste, aber ein natürliches Geräusch war dies nicht. Wir hörten Schritte auf dem Dach, und gingen davon aus es wäre nur eine Katze die es sich auf unserem Dach gemütlich gemacht hätte.
Am Ende der Straße stand ein großes Haus, was von außen ziemlich alt erschien. Heim obersten Stockwerk brannte in einem Zimmer Licht, und man erkannte Schatten. "Fahr mal zu dem Haus, vielleicht können uns die Leute dort weiterhelfen.", schlug meine Schwester vor, und die Idee war gar nicht so dumm. Der erste kluge Einfall an diesem Abend, wenn ich das richtig erkannt hatte.

Ich fuhr zum Straßenrand, und stellte meinen Wagen dort ab. Wir stiegen aus und gingen den Weg zur Tür hinauf, wobei mir auf dem Weg dorthin schon auffiel das der Vorgarten ziemlich verwildert war, und sämtliche Fensterläden klapperten. Meine Schwester klopfte lauthals an die Tür. Niemand öffnete. "Arrogante Leute hier, Hauptsache sie hams warm. Andere sind denen wohl völlig schnuppe..", sagte meine Schwester genervt und klopfte weiterhin gegen die Tür. Das Licht im ersten Stock brannte weiterhin, und mittlerweile sah man mehrere Schatten, die sich bewegten. "Selts-" Ein Schrei ertönte, und wir drehten uns um. Ein Mann kam auf uns zugelaufen, und hielt ein Messer in der Hand. Seine Haare waren braun, seine Augen rot angelaufen und seine Haut blass. Meine Schwester packte mich am Ärmel, und zerrte mich zur Seite. "Brad, renn verdammt!" Erst jetzt wachte ich aus meiner Trance auf, und rannte hinter meiner Schwester her, in den Wald. Ich blickte einige Male zurück, und der Mann rannte weiterhin hinter uns her. "Stehn bleiben!", hörte ich ihn rufen. Mehrere male, bis wir den Wald hinter dem Haus erreicht hatten. Die Stimme verstummte, und auch der Mann war nicht mehr zu sehen. "Nur Irre hier..", seufzte meine Schwester. Wir keuchten, ausgelaugt vom rennen. Mein Nacken wurde feucht, und ich spürte einen kalten Hauch und eine Stimme. Mein Blick schweifte durch den Wald, aber nichts war zusehen, außer einige Bäume. Jedoch reichte der Blick auch nur einige Meter, bis sie in völliger Dunkelheit verschwanden. "Brad?..", fragte meine Schwester, und ich drehte mich um. Sie zeigte wieder auf das Haus, und im oberen Stock brannte weiterhin Licht. Am Fenster war eine weibliche Gestalt zu sehen, die jedoch kurz darauf wieder verschwand. Ich schlug vor, noch einmal zu klopfen.


Kapitel 2 - Unfreundliche Bekanntschaft


Ich klopfte an der Tür, jedoch öffnete wieder niemand. Ich zog einen Draht aus der Tasche, und machte mich nun am Schlüsselloch zu schaffen.
'Irgendwie muss es ja aufgehen..' dachte ich mir, und drehte das Stück im Loch, bis die Tür endlich aufging.
Ein ekelerregender Gestank kam uns entgegen. Es roch nach verfaultem Essen und Kadaver, der aus der Küche kam. Langsam bahnten wir uns einen Weg durch den Müll in die, mit einer Kerze erleuchteten, Küche. Auf dem Tisch lag ein Holzbrett, in dem ein Hackbeil steckte. Daneben ein lebloser Körper eines fast gänzlich verfaulten Kaninchens, welches geköpft wurde. Der Gestank zeugte davon, dass die Tat bereits eine Weile zurückliegen musste. "Wie krank muss ein Mensch sein, einem Tier soetwas anzutun..", flüsterte meine Schwester mit tiefer Stimme. Sie hatte bereits Tränen im Gesicht, die ihr langsam über die Wangen liefen. Ich lies meinen Blick weiter durch den Raum gleiten. Im Küchenbereich und auf der Herdplatte türmte sich ungewaschenes Geschirr und nicht verzerrtes Essen. Ich spürte, wie mir eine Ratte über den Fuß lief, und drehte mich zu ihr um. Sie lief die Holzteppe nach oben. Ich wandte mich wieder dem Raum zu, und entdeckte in einer Ecke ein Loch, aus dem nun mehrere Ratten kamen und sich in den Schränken des Küchenbereichs versteckten. Meine Schwester stoß einen Schrei aus, und ich hielt ihr den Mund zu. "Wenn dich hier jemand hört, ist es aus mit uns, kapiert?!", flüsterte ich ihr ins Ohr, und sie nickte. Ich nahm meine Hand aus ihrem Gesicht, und verließ die Küche.

"Wo willst du hin?", hörte ich sie sagen, und ich antwortete ihr, dass wir schleunigst hier weg müssten.
Sie stimmte mir zu, und wir liefen zur Tür. Ich drehte verzweifelt am Türgriff, doch die Tür ließ sich nicht öffnen. 'Sie ist verschlossen', schoss es mir durch den Kopf. Wie konnte das sein? Meine Schwester sah mich an, und ich zuckte die Schultern.
Im oberen Teil des Hauses wurde es Hell, und ich hörte jemand die Holtreppen hinuntergehen. Sie knirschten und jaulten unter dem Gewicht, was vermuten ließ das dieses Haus wohl wirklich alt war. Meine Schwester zerrte mich in das nächstbeste Zimmer, öffnete einen Kleiderschrank, und wir versteckten uns darin. Die Kleider stanken, und ich hörte wie eine Motte um mich herumflog. Das Knirchen der Treppenstufe hörte auf, und jemand trat mit einem Kerzenhalter in unser Zimmer. Er bewegte sich auf uns zu, und stellte die Kerze auf einen Beistelltisch neben dem Schrank ab. Ein Quieken ertönte, und die männliche Gestalt drehte sich um, und begab sich in Richtung Küche.


Fortsetzung folgt - Ich bin zu müde.. :P
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Blutige Spiegel - eine Fanfic ...

#457922 von FreezeHax
17.02.2009, 15:09
Bloody Mirrors – Blutige Spiegel


Prolog
„Verdrängte Erinnerungen kommen stets zurück...“


Stille. Nichts als Stille hörte Lora, als sie durch die dunklen Gänge des Hauses lief. Doch konnte man Stille wirklich hören? Hier war sie so erstickend, dass man selbst eine herunterfallende Stecknadel hören würde. Lora sah sich um. Das fahle Licht, dass ihre Taschenlampe erzeugte, enthüllte den Blick auf einige Bilder, die an der Wand hingen. Anscheinend waren sie sehr alt, die Farbe war nur noch schwach zu erkennen. Trotzdem kamen sie Lora sehr wertvoll vor. Die Wand an der sie hingen verstärkte den maroden und alten Eindruck des Gemäuers noch mehr. An einigen Stellen war sie bereits aufgeplatzt, der Putz bröckelte ab, tiefe und lange Risse zerschnitten die Wand, als wäre sie aus Butter.
Die Steine, aus der sie gebaut wurde, waren so willkürlich und unordentlich aufeinander geschichtet, dass sie an das Werk eines Kindes erinnerten, dass mit Legosteinen gespielt hat.
Langsam gab ihre Taschenlampe den Geist auf, das Licht dass sie erzeugte wurde immer schwächer. An der Wand hingen einige Kronleuchter, die Kerzen darin waren aber schon längst heruntergebrannt. Das Licht, dass durch dem Flur tanzte, wurde immer flackernder, bis es ganz erlosch. Trotz der Stille und der plötzlichen Dunkelheit fühlte sich Lora hier Zuhause. Eine hohe Staubschicht, die auf dem Flur lag, verschluckte jedes Geräusch, dass Lora’s nackte Füsse hätten erzeugen können. Da ihre Augen in der Dunkelheit ihren Dienst versagten, musste sie sich voll auf ihre anderen Sinne konzentrieren. Langsam tastete sie sich auf ein Licht zu, dass sie in der Ferne erblickte.

Als sie das Licht erreichte, stolperte sie in einen grossen, lichtgefluteten Raum. Lora hielt sich die Augen zu, erschrocken von der plötzlichen Helligkeit. Als sich ihre Augen an den Wechsel gewöhnt hatten, stellte sie erstaunt fest, dass sie sich in einer Bibliothek befand. Der schön gestaltete und edel anmutende Raum bildete ein krasses Gegenteil zum dunklen, maroden Gang aus dem Lora gerade gekommen war. Der Raum war vollgestellt mit riesigen Bücherregalen, die bis zur Decke reichten. Die Regale waren vollgestellt mit den wertvollsten Büchern, die Lora je gesehen hatte.
Sie nahm eines von ihnen aus dem Regal und öffnete den Einband. Ganz langsam. Kaum war die erste Seite geöffnet, zerbröckelte sie und zerfiel zu Staub, der zu Boden rieselte. Die anderen Seiten taten es ihr gleich, bis Lora nur noch den leeren Einband in Händen hielt. Als fülle er sich nackt ohne seinen Inhalt, zerbröselte er ebenfalls und rieselte wie Sand durch Lora’s feine Hände. Sie kam an hunderten von Regalen vorbei, alle waren mit Büchern vollgestopft, die langsam zu Staub zerfielen. Bald schon war der Boden von einer dickeren Staubschicht bedeckt, als das beim Flur der Fall gewesen war. Lora wollte schon wieder umdrehen, als sie einen Fussabdruck bemerkte. Ihrer konnte es nicht sein, sie hatte viel grössere Füsse. Doch wo kam er dann her? Lora bückte sich zu ihm herunter, als vor ihr plötzlich ein weiterer Fussabdruck erschien. Und noch einer. Und noch einer. In der verklebten Staubschicht erschienen immer mehr Fussabdrücke. Langsam, mit vorsichtigen Schritten, folgte Lora ihnen. Jedes Regal, an dem sie vorbeikam, zerfiel zu Staub. Die Luft war stickig und es fiel Lora schwer, die schwachen Fussabdrücke im Staub zu erkennen und ihnen zu folgen. Sie gelangte zu einem verstaubten, weinroten Samtvorhang, wie er oft auf alten Bühnen hängt. Die unsichtbaren Füsse blieben stehen. Sie wirkten ungeduldig. Lora schluckte, anscheinend wollte die Gestalt, dass sie den Vorhang wegstreifte. Egal was sich dahinter befand, Lora hatte eine schlimme Vorahnung. Sämtliche Muskeln in ihrem Körper und ihr Gehirn schrien: „Renn weg!“, doch Lora’s Herz sagte ihr, sie musste den Befehl ausführen. Sie atmete tief durch, packte den Vorhang mit beiden Händen und riss ihn weg. Er war erstaunlich leicht. Dahinter befand sich ein mannshoher Spiegel. Lora wich erschrocken zurück. Ja, der Spiegel zeigte ein ihr zum verwechseln ähnliches Mädchen, doch es war viel kleiner als sie. „Nein...das ist unmöglich...“,wisperte Lora. Das Mädchen kicherte. Langsam begann ihr Gesicht zu schmelzen, ein blanker Totenschädel kam darunter zum Vorschein. „Spiel mit mir Lora, spiel mit mir...“ Mit zittrigen Händen griff Lora nach dem Spiegel, doch er zerbarst in tausend Teile. Vor Schreck kippte Lora um, alles um sie wurde dunkel. Sie hörte nur noch ein weit entferntes Flüstern: „Spiel mit mir...“

Schweissnass schrak Lora aus ihrem Bett hervor.

Infos + Fortschritt


Prolog - in Arbeit
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Shiny Schicksal

#458506 von Dragoran-Fan
18.02.2009, 17:53
Shiny-Schicksal

In dieser Geschichte geht es um ein besonderes Ponita,was aber nicht heißt,dass jedes andere Pokemon es auch mag:

Ps:Wenn es irgentjemand gelesen hat,bitte kurz einen Kommentar schreiben.Denn bei einer Geschichte,für die sich sowieso niemand interressiert, hat man keine Lust,sie fortzusetzen.

Wir schreiben das Jahr 1700.Zu dieser Zeit gab es noch keine Pokebälle und somit auch keine Trainer.Es gab nur Leute die sehr gern mit ihnen zusammen waren.Die meisten Pokemon waren noch frei und untrainiert. Diese führten ein glückliches und zufriedenes Leben, da es in ihren Regionen noch nicht so viele Menschen gab.So auch die Familie von Poni,meiner Urururur...ururururgroßmutter.
Sie führten ein normales Leben,so wie jedes Pokemon es sich gewünscht hätte.Saftige Wiesen,frisches grün und sehr viele Freunde.Doch das alles änderte sich fast schlagartig.Als das Ei von Poni gelegt wurde,dachte man sich noch nichts dabei.Es sah aus wie das eines normalen Ponita.Es würde leben und spielen wie alle anderen Pferde-schön wärs gewesen.
Denn als Ponita schlüpfe hatte es keine rote Feuermähne,sondern eine blaue.Die Vorsitzenden der Herde glaubten,dass in Poni ein böser Geist wohnen würde,denn blaues Feuer war ein Zeichen fur Geister und Dämonen-jedenfalls glaubten sie das.Aber Poni war nur ein Shiny Pokemon.Doch leider waren Shinys so selten,dass sie niemand zuvor gesehen hatte.Poni sollte getötet werden,damit der Geist ein für alle mal verschwand.Doch ihre Eltern waren dagegen.Sie wollten Poni´s Leben um jeden Preis schützen.So entschied man,dass man durch das Sterben einer anderen Person die Entwicklung des Geistes verzögern konnte.Und so opferte sich Ponis Vater, um ihr das Leben zu gewähren.

Drei Jahre waren sietdem vergangen.Aus dem kleinen Fohlen wurde ein Kind.Es kümmerte sich nicht darum,dass es von allen verabscheut angesehen wurde,bei Spielen immer als letztes gewählt wurde oder alle über es witze machten.Es emfand es als ganz normal.Denn woher hätte es auch wissen sollen,dass die anderen es nur wegen seiner Farbe nicht mochten.Es spielte einfach immer mit seiner Mutter und war glücklich:
Poni rannte über die Wiesen.Das war seine Lieblingsbeschäftigung.Es fühlte sich frei dabei.Doch seine Freude wure durch etwas gebremst:
"Poni,lauf"rief ihre Mutter.
Poni sah sich nervös um.Bald erkannte es auch den Grund für den Schrei und das Hufgetrappel der anderen:Eine Herde Hundemon.Die Feuerpokemon waren die schlimmsten Feinde der Gallopa und Ponita.Sie griffen ohne jede Forwahnung an.Man wusste nie wann sie kamen.Doch bei einem war man sich sicher:Sie würden erst wieder gehen,wenn sie die Beute hatten,weswegen sie hierwaren.Poni lief mit den anderen in die Berge.Wenn es einen schmalen Felsspalt erwischen konnte,war es gerettet.Die Höhrner der Hundemons waren ein nachteil für sie,weil sie mit ihnen immer irgentwo stecken blieben.Wenn nicht,konnte es auch genau so gut anfangen sich sich als Knochenhaufen forzustellen.Doch es hatte Glück.Es fand eine und versteckte sich.
Nach einigen Minuten war alles vorbei,der Schrecken und die Angst um das eigene Leben.Doch eine Frage blieb:Welches Pokemon hatten sie diesmal gehohlt?

Fortsetzung folgt.
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Re: Sammelthema: FanFics

#470456 von Windprinzessin
14.03.2009, 14:21
Zweiter Streich. Sie ist etwas...speziell, aber egal. Kommentare wie immer äußerst erwünscht.

Chaosprinz und Windprinzessin

Ich sah ihn jeden Tag. Nun gut, das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, auf welch engem Raum wir jahrelang zusammenlebten. Sonderbar war allerdings, dass er mir bis zu jedem Tag nicht aufgefallen war. Er war wie ein Schatten – immer da, doch keiner schien ihn wirklich wahrzunehmen. Bis zu jenem Tag.
Ich sah ihn beim Essen. Er starrte mich an. Seine Augen waren blau, so blau, dass ich an das Meer denken musste, mit dem ich als Kind mit meinen Eltern gewesen war. Es war lange her. Es kam mir vor wie aus einem anderen Leben. Alles, was gewesen war, bevor ich hierher gekommen war, schien so fern und fremd, dass ich glaubte, es sei jemandem anderen passiert.
Doch dieser Moment war real. Er sah mich an, seine meeresblauen Augen fixierten meine und ich spürte, wie ich rot wurde. Schnell wandte ich mich ab.
Doch nach diesem kurzen Moment war alles anders. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hielt ständig nach ihm Ausschau, auf dem Gang, draußen und beim Essen. Einige Tage vergingen, bis ich ihn wiedersah.
Er saß draußen, auf einer Bank. Als ich mit leichten Schritten an ihm vorbeiging, fixierte er mich wieder mit seinen tiefblauen Augen. Ich blieb stehen und sah ihn an. Und irgendwo tief in meinem Inneren erwachte etwas. Ich wusste nicht mehr, was es war, zu lange war es her, dass ich dieses Gefühl verspürt hatte.
Ich machte einen Schritt auf ihn zu. Er stand auf. Dann standen wir voreinander und sahen uns an. Keiner von uns beiden sprach ein Wort. Ich weiß nicht, wie lange wir so dort standen, es muss eine Ewigkeit gewesen sein. Dann wandte er sich um, ging in Richtung Gebäude. Irgendetwas sagte mir, dass ich ihm folgen sollte. Nebeneinander gingen wir dort entlang, sprachen kein Wort. Vor dem Haus nickte er mir zu und verschwand, ohne dass ich etwas sagen konnte.
Von nun an ging das jeden Tag so. Wir sprachen niemals miteinander, und doch hatte ich aus irgendeinem Grunde das Gefühl, dass er mich verstand. Doch immer, wenn ich in seine Augen sah, fing mein Herz an, aus seinem gewohnten Rhythmus auszubrechen, schneller zu schlagen. Mit jedem Tag, den ich ihn sah, wuchs meine Sehnsucht, wenigstens einmal seine Stimme zu hören, ihn wenigstens ein einziges Mal zu berühren. Doch ich wagte es nicht – zu sehr fürchtete ich, er könnte es nicht wollen, würde mich wegstoßen.
Doch eines Tages war er nicht mehr da. Erst wartete ich, Minute um Minute, Stunde um Stunde, bis es dunkel wurde. Doch er kam nicht. Mit Tränen in den Augen wurde ich gezwungen, schlafen zu gehen. Wie konnte er mir so viel bedeuten, obwohl ich ihn fast gar nicht kannte? Ich verstand mich selbst nicht. Nicht, dass ich das jemals getan hätte, aber es schien, als gehörten mein Kopf und mein Herz zwei völlig anderen Personen.
Am nächsten Tag war ich auf dem Weg zu unserem Treffpunkt. Ich hatte Angst, und doch hoffte ich. Ich wollte ihn wiedersehen. Mein Herz sehnte sich nach seinen meeresblauen Augen.
Und er war da. Unwillkürlich musste ich lächeln, mein Herz bebte. Er trat auf mich zu. Auch er lächelte.
Ich weiß nicht, wie es geschah. Und doch geschah es. Ich war zu überrascht, um irgendetwas zu denken. Er küsste mich. Ich erwiderte seinen Kuss, und ich war glücklich. Zum ersten Mal, seit ich hier lebte, seit sie mich hier eingesperrt hatten, fühlte ich mich gut, richtig gut. Ich weiß nicht, wie lange wir uns geküsst haben. Aber für mich war es in diesem Augenblick zu kurz. Er sah mir tief in die Augen, und wie schon zuvor so oft versank ich in seinen unergründlichen, saphirblauen Augen. Er senkte seine Lippen an meine Ohren herab und flüsterte mir etwas ins Ohr. Ich war so fasziniert vom warmen, sanften Klang seiner Stimme, dass ich heute, wenn ich diese Geschichte erzähle, beim besten Willen nicht mehr sagen kann, was er damals sagte.
Seit ich ihn getroffen hatte, schien ich aus einer Art Koma erwacht zu sein. Ich hatte nur vor mich hin existiert, jeder Tag war gleich gewesen, und jeden Tag war ich ins Bett gegangen und hatte den zurückliegenden Tag vergessen, weil er genauso wie all die anderen gewesen war. Doch jetzt, als er in mein Leben getreten war, schien alles wieder einen Sinn zu haben. Jeden Tag begann mein Herz zu rasen, wenn ich ihn sah. Und jedes Mal schien die Zeit stehen zu bleiben, wenn er mich küsste. Wir sprachen miteinander. Der Klang seiner Stimme war so weich und voller Wärme, dass ich mich wohlfühlte, sobald sie an meine Ohren drang.
Und doch verabscheuten wir die Welt, in der wir lebten. Und so beschlossen wir, auszubrechen. Natürlich, es war naiv, so naiv, dass schon der Gedanke daran absurd war, aber das spielte keine Rolle. In einer kühlen Winternacht überwältigte er sie und befreite mich. Selbst im Dunkeln konnte ich sein glückliches Lächeln sehen. Auch ich war glücklich, oh ja, das war ich.
Noch in derselben Nacht fuhren wir los. Wir hatten keine Ahnung, wohin wir gehen konnten, aber es war uns auch egal. Wir waren frei. Ich atmete die kühle Sommernachtsluft ein. War das der Geschmack der Freiheit? So jedenfalls fühlte es sich an.
Natürlich wussten wir, dass sie uns suchen würden. Doch wir hatten an alles gedacht. Wir verkleideten uns und bezweifelten, dass sie uns erkennen würden, denn wir selbst taten es kaum.
Nachdem wir die ganze Nacht gefahren waren, hielten wir an, wir mussten tanken. Er ging hinein, und ich wartete. Ich kurbelte die Fensterscheibe herunter und atmete ein. Es roch nach Abgasen und Benzin, und doch tat dieser Geruch gut. Ich fühlte mich, als würde mein Leben gerade erst beginnen.
Plötzlich hörte ich Polizeisirenen. Ich sah zur Hinterscheibe hinaus. Sie fuhren auf den Tankstellenplatz. Mein Herz setzte aus. Sie konnten uns doch nicht schon gefunden haben. Nein, nein, das konnten sie nicht. Sie hielten direkt neben unserem Auto, stürmten hinaus, in die Tankstelle. Ich war wie gelähmt. Würden sie ihm etwas antun? Ich zitterte.
Doch als sie herauskamen, führten sie einen Fremden ab. Nicht ihn. Ich kann nur schwer beschreiben, wie erleichtert ich war. Ich fühlte mich frei, leicht und wunderbar. Er kam zu mir und lächelte mich an.
„Windprinzessin“, sagte er und mir lief ein Schauer über den Rücken, als er mich bei dem Namen nannte, den er mir gegeben hatte. „Chaosprinz“, hauchte ich.
Und wir fuhren los. Wir fuhren direkt auf unser Glück zu.
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Re: Sammelthema: FanFics

#478980 von mohaji
31.03.2009, 21:35
hier mal eine kleine Pokemongeschichte:
Ein kleiner wird ganz groß!
Es war einmal ein kleines Shiggy, dass wollte so groß wie die ganzen Turtoks, mit denen es lebte, werden.
Dann eines schönen Tages, griff eine wild geworde Herde Tauros die Wasserpokemongruppe an.
Die größten und die stärksten, die männlichen Turtoks, stellten sich den Tauros.Lange konnten die Turtoks den Tauros Widerstand leisten.Allerdings brachen die Tauros den Widerstand der Turtoks und stürmten auf die kleineren.Das kleine, mutige Shiggy stellte sich den Tauros.Die Tauros machten keinen Anstand zu stoppen.Das kleine Shiggy sprang auf den Rücken, des Anführers der Herde, und schüttelte an seinen Hörnern.Das Tauros blieb stehen und die ganze Herde auch.Das Tauros schlug wild um sich, um das Shiggy runterzuwerfen.Das Shiggy wollte aber nicht loslassen.Plötzlich fing Shiggy an zu leuchten.Eine Entwicklung!Shiggy wurde zu Schillok, sprang von dem Tauros runter und stellte sich diesem.Nach einem harten Kampf schaffte es Schillok das Tauros zu vertreiben.Und mit dem angeschlagenen Tauros gingen auch die anderen Tauros.Die Gruppe war gerettet und Schillok wurde gefeiert wie ein Held.

wie fandet ihr denn nun meine Kurzgeschichte?

mfg
mohaji
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Re: Sammelthema: FanFics

#479241 von ~Ria~
01.04.2009, 16:52
Est-ce que quelqu'un veut lire mon histoire? Peut-être avec une petite évaluation? ^^'
Das ist eine (Kurz-)geschichte, die ich mal für einen StoryWB geschrieben habe. Und es ist die einzige Pokémon-Story, die ich zu bieten habe. Ursprünglich sollte sie "Frostfeuer" heißen, aber dann fiel mir ein, dass es da schon ein gleichnamiges Buch gibt. Das Ende ist ziemlich offen, denn eigentlich habe ich vor, auch noch weiterzuschreiben. Aber das kann erstmal warten. =)

Die Flammen im Eis

Es war eine frostige, bitterkalte Winternacht. Über den schneebedeckten Baumwipfeln des Waldes spannte sich ein tiefschwarzer, sternenloser Himmel. Der eisige Wind ließ kleine, funkelnde Eiskristalle durch die Luft wirbeln, die den Fichten und Tannen ringsum ein unheimliches Glitzern verliehen.
Kein Laut drang durch das finstere Dickicht. Nicht die kleinste Bewegung huschte durchs Geäst. Es herrschte eine vollkommene, geheimnisumwobene Stille.
Doch in dieser Stille lag etwas Beängstigendes - etwas Bedrohliches, das die Bewohner des Waldes in ihre Verstecke huschen und den Atem anhalten ließ. Denn sie spürten ganz deutlich, dass heute Nacht etwas Außergewöhnliches geschehen würde. Etwas, dass ihre kleine, kalte Winterwelt für immer verändern würde…
Ein jäher, zorniger Windstoß fegte über eine Lichtung und wirbelte den Schnee auf. Zwei kleine Quiekel heulten erschrocken und verkrochen sich unter einem Baumstumpf. Eines der pelzigen Geschöpfe hob den Kopf und schnupperte, doch seine Nase war nicht fein genug, um die Gefahr auszumachen, die direkt hinter ihm im Unterholz lauerte.
Denn dort hockte, zusammengekauert zwischen feuchtem Laub und gefrorenen Ästen, ein Wesen, dessen glänzende Augen durch das dichte Gestrüpp leuchteten wie zwei herabgefallene Sterne. Es war eine schlanke, katzenähnliche Gestalt. Ihre Haltung war geduckt und in sprungbereiter Position. Mit dem messerscharfen Blick eines Raubtiers nahm sie die Quiekel ins Visier und schlich auf sie zu, den Kopf dicht an den Boden gepresst, die langen Ohren angelegt und die Hinterbeine erhoben. Langsam, behutsam und unendlich leise setzte sie eine samtige Pfote vor die andere, pirschte sich immer näher an ihre Beute heran, bis sie nur noch einen mächtigen Satz von ihr entfernt war.
Doch gerade als die Jägerin der Nacht zuschlagen wollte, als sie die Muskeln anspannte zu dem entscheidenden Sprung, der die unschuldigen kleinen Pokémon töten würde, da geschah etwas vollkommen Unerwartetes.
Am rabenschwarzen Himmel formte sich plötzlich, wie aus dem Nichts ein kleiner Himmelskörper.
Es hätte ein gewöhnlicher Stern sein können, würde er nicht mit jeder Sekunde größer werden. Er wuchs immer weiter, bis er den ganzen Wald erleuchtete und die Baumspitzen in eine Flut aus gleißendem, weißen Licht tauchte.
Wie ein Komet bewegte er sich rasend schnell auf die Erde zu und schlug mit einer ohrenbetäubenden, gewaltigen Explosion auf dem Boden auf.
Felsen erzitterten, Schneelocken stoben auseinander, der ganze Wald erbebte.
Sofort erwachten alle Lebewesen aus ihrer Starre, kreischten und lärmten, blind vor Entsetzen und Angst. Auch die beiden Quiekel flohen vor der unbekannten, monströsen Gefahr – und entschlüpften damit den Pranken der namenlosen Raubkatze.
Diese blieb jedoch in ihrem Versteck und wartete geduldig, bis sich der Aufruhr gelegt hatte.
Als der Klang der Erschütterung schließlich nachließ und die Nacht wieder dunkel wurde, kroch sie zwischen den Bäumen hervor, sodass ihre wahre Gestalt zum Vorschein kam.
Es war ein junges Glaziola – ein Weibchen – mit langen schlanken Gliedmaßen und samtigem Fell, das in einem bläulichen Farbton funkelte, als hätten sich winzige Diamanten darin verfangen. Seine Augen, mit denen es sich aufmerksam umsah, schimmerten dunkelgrün und seine Bewegungen waren anmutig und geschmeidig.
Der Name dieses Pokémon war Aissa.
Schon seit vielen Jahren lebte Aissa in diesen Wald, in dem der Winter niemals endete. Doch noch nie hatte sie etwas erlebt, das mit dem soeben Geschehenen auch nur annähernd vergleichbar war. Noch nie hatte ein so mächtiges Wesen wie dieser Lichtstern die Ruhe der hier lebenden Eispokémon gestört.
Diese Tatsache bereitete ihr Sorge und Angst. Was hatte das nur zu bedeuten?
Noch bevor Aissa einen weiteren Schritt gehen konnte, bevor sie überhaupt einen Gedanken fassen konnte, raschelte es über ihrem Kopf und ein kleines schwarzes Pokémon fiel von einem Baum direkt auf ihren Rücken.
„Riku! Weißt du, wie du mich erschreckt hast?“ schrie Aissa und schüttelte sich, um ihren Körper freizubekommen.
Daraufhin plumpste ein Sniebel auf den Schneehaufen vor ihr und grinste sie schelmisch an.
„Natürlich weiß ich das, meine kleine Ai!“ antwortete es und kratze sich mit seinen langen spitzen Krallen am Hinterkopf. „Ich liebe es einfach, dir Angst zu machen!“
Aissa zuckte verärgert mit dem Schwanz.
Riku war unverschämt, hinterlistig und unglaublich eitel, so wie alle Sniebel. Aber trotzdem hatte das junge Glaziola in ihm einen treuen Freund gefunden, der ihr in langen kalten Nächten Gesellschaft leistete und sie schon aus so manchen Schwierigkeiten gerettet hatte.
Sie war wirklich froh, dass er immer dann auftauchte, wenn Aissa etwas auf dem Herzen hatte.
„Sag mal, hast du diesen Krach vorhin auch mitbekommen? Ich wäre fast von meiner Kiefer gefallen, so heftig hat es geknallt!“ erklärte Riku. Aissa nickte nachdenklich.
„Ich frag mich wirklich, was es damit auf sich hat…“, murmelte sie vor sich hin, „Ich glaube, wir sollten uns das mal genauer ansehen.“
„Machst du Witze? Das kann wirklich gefährlich sein, selbst für einen so genialen Kämpfer wie mich!“ sagte das Sniebel und wackelte leicht beunruhigt mit seinem langen Ohr, das die Form einer roten Feder hatte.
„Du bist wirklich ein Angeber!“ Aissa lachte leise und stupste ihren kleinen Freund zärtlich mit der Schnauze an. „Du weißt genauso gut wie ich, dass es unsere Pflicht ist, den Wald zu beschützen.“
Damit hatte sie vollkommen Recht. Aissa und Riku gehörten einer Gruppe von Pokémon an, die für das Wohlergehen ihres Lebensraumes verantwortlich waren. Zu dieser Aufgabe waren die beiden von ihrer Kindheit an verpflichtet.
Riku verdrehte genervt die Augen, war aber schließlich einverstanden, der Ursache für die Explosion auf den Grund zu gehen.
Für Aissa war es nicht schwer, den Ort auszumachen, an dem die mysteriöse Lichtkugel auf den Boden geschlagen war. Sie kannte jeden Winkel des Waldes, jeden vereisten Baumstamm, jeden schneebedeckten Hügel – und sie roch bereits von Weitem den Gestank nach Feuer.
Alle Eispokémon hegten eine instinktive Abneigung gegen dieses Element. Sie fürchteten sich vor den züngelnden, heißen Flammen, vor dem gierigen Schlund eines brennenden Infernos. Und die Lichtkugel schien ganz genau das zu sein – ein Feuerball.
Die beiden Eispokémon schlichen so leise wie möglich durch das verschneite Dickicht, immer Aissas Nase folgend und ständig auf der Hut. Der feurige Geruch wurde immer stärker, je näher sie dem Himmelskörper kamen. Ihre sonst so frostigen, kalten Lungen wurden von der heißen Luft verbrannt, ihre Gliedmaßen glühten wie im Fieberwahn, doch sie zwangen sich, weiterzugehen.
Schließlich, als die Luft so heiß wurde, dass der meterdicke Schnee um sie her schon zu schmelzen begann, betraten Riku und Aissa die Waldlichtung, auf die der Feuerball eingeschlagen war.
Es war unübersehbar, mit welch übermächtiger Wucht er auf die Erde getroffen war. Ein riesiger Krater hatte sich rings um das Einschlagloch gebildet. Der Schnee war vollständig geschmolzen, einige Bäume waren umgeknickt oder verbrannt. Aissa konnte nirgendwo die Flammen erkennen, vor denen sie solche Angst hatte; doch trotzdem verströmte der Gegenstand, der in der Mitte der Lichtung lag, eine beinahe unerträgliche Hitze.
„Wir müssen näher ran!“, keuchte Riku und versuchte, gegen die Wand aus feurigem Atem anzukommen.
Durch die flimmernde Luft erkannte Aissa, dass der Feuerball nichts weiter war, als ein großer, klumpiger Stein. Wie konnte ein so gewöhnliches Ding eine so furchtbare Wärme verströmen? Wie konnte es so sehr leuchten und woher nahm es die Kraft, plötzlich vom Himmel auf die Erde hinunter zu fallen?
Sie schleppte sich immer weiter vorwärts, bis sie fast direkt vor dem Feuerstein zum stehen kam. In seine braune, kantige Oberfläche waren Symbole eingeritzt. Merkwürdige Bilder und geheimnisvolle Runen. Aissa hatte sie schon einmal gesehen.
Damals, als sie noch ein kleines Evoli gewesen war, war sie einmal in einer Stadt der Menschen gewesen und hatte eine Höhle betreten, an deren Wand genau dieselben Muster eingraviert waren. Aber sie konnte sich nicht erinnern, wofür sie standen.
Die Symbole auf dem Stein begannen rot zu glühen, während Aissa sie anstarrte. Vollkommen betäubt von der flammenden Hitze näherte ihr Gesicht sich dem Feuerstein. Das Glaziola fühlte sich unendlich schwach im Angesicht des Feuers. Sie konnte dessen Anziehungskraft nicht mehr wiederstehen…
„Ai! Bist du verrückt? Fass es nicht an!“
Aissa spürte, wie Riku an ihren Hinterbeinen zerrte und sie daran hindern wollte, von der Glut im Inneren des Steines verbrannt zu werden. Doch der leidenschaftliche Sog der Flammen war stärker als die Willenskraft des kleinen Pokémon.
Das Glaziola spürte, wie seine eisigen Gliedmaßen schmolzen und sein Atem verbrannte. Das Letzte was Aissa hörte, bevor sie das Bewusstsein verlor, war eine Stimme – eine mächtige, furchterregende Stimme:

„Möge das flammende Inferno eure Eiswelt zum Schmelzen bringen! Möge alles Kalte und Stille verbrennen und in den Flammen sterben! Mögen die Feuerpokémon alles beherrschen! Ich, Heatran, der Gebieter des Feuers, werde euch vernichten!“


Fortsetzung folgt eventuell...
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Re: Sammelthema: FanFics

#481005 von mohaji
05.04.2009, 20:27
Dragonita erwacht!

Gestern sind hat das Erkundungsteam um Professor Eibe einen neue Entdeckung am Kahlberg gemacht.
Als das Team am Fuße des Kahlbergs ankamen, machten sie vor dem Eingang in den Kahlberg eine kleine Rast.
Ein Assistent des Professors,Jason T., war voller Elan, da das seine erste Erkundungsreise an der Seite des Professors war.
Er konnte nicht warten und schlich sich in den Kahlberg rein.Am Anfang dachte er, dass die Pokemon da nachtaktiv sind und er deshalb keines antraf.Doch als er weiter ging kam ihm ein Dragoran entgegen.Jason erschrack.Daraufhin rief er sein Rattikarl.Doch es hatte keine Chance gegen das starke Dragoran.Jason dachte:"Das war's jetzt!"
Doch plötzlich hörte er einen Schrei:"Brutalanda!"
Ein Hyperstrahl traf das Dragoran frontal.
Jason drehte sich um und sah den Professor.Es war sein Brutalanda.Als das Dragoran versuchte sich aufzurichten, fing es auf einmal an zu leuchten.
"Eine Entwicklung?", schrie der Professor.
Und tatsächlich das Dragoran entwickelte sich.Heraus kam ein total neues Wesen mit roter Haut.Es war doppelt so groß wie Dragoran.
Der Professor schrie:"Ach du lieber Gott!Eine neue Entdeckung.Ich muss dieses Pokemon fangen."
Der Professor schickte sein Brutalanda in den Kampf.
Nach einem offenen Schlagabtausch zwischen Brutalanda und dem neuen Pokemon, schaffte es Brutalanda tatsächlich das neue Pokemon zu besiegen.Der Professor warf einen Pokeball und das Pokemon war drin.
Genau zeitgleich kam der Rest des Erkundungsteams in den Kahlberg rein und waren erstmal erstaunt und fragetn sofort nach was gewesen ist.
Der Professor sagte nur:"Das ist eine lange Geschichte!"
Einige Wochen später, in seinem Labor in Sandgemme, kam der Professor zu Jason und sprach ihn an.
Er sagte:"Danke Jason.Nur dank dir habe ich herausgefunden, dass Dragoran noch einen weitere Entwicklung hat."
"Aber Professor wie nennen wir denn nun das neue Pokemon?", fragte Jason neugierig.
" Das neue Pokemon heißt Dragonita!", antwortete der Professor.
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Pokemon: Auf dem Weg zum Selfe...

#483452 von Green_Delete
10.04.2009, 14:06
http://img4.imageshack.us/img4/2089/deyoxis.png


Pokemon:Auf dem Weg zum Selfen-Champ

Der 14 Jährige Bill Eich zieht mit seiner Familie in eine neue Region.Die Selfen-Region..
Weit weg von seinen Freunden will er die Gegend erkunden, und wie jeder Trainer, Champ werden.Auf seinen weiten Weg trifft er neue Freunde, eine neue Cooperation von Bösewichten und auch zahlreiche Pokemon.Sein Vater, der Pokemon Proffesor.Eich schenkt im den neuen, und besser gemachten PokeDex.

Charaktere:

Bill Eich:

Bill Eich ist ein 14 Jähriger Junge aus der Kanto-Region.
Er ist hilfsbereit und freundlich.Vom Ehrgeiz verfolgt, stellt
er sich jeder Herausforderung in den Weg, und rikiert manchmal
sehr viel dafür.Er hat eine zerrissene Hose, und ein ärmelloses Hemd.
Er trägt stehts eine Tasche bei sich wo er seine Besitztümer:12 Pokebälle, eine Sonnenbrille,
einen PokeDex und einen TrainerPass für die Selfen-Region drinne hat.

Bill hat Folgende Pokemon:

Plinfa Level.5

Staralili Level.5

Sheinux Level.6

Riolu Level.6

Brendon Friz:

Brendon ist so wie Gary.Er ist der Rivale von Bill.
Die beiden wollen sich ständig gegenseitig übertrumpfen,
und sehen jeden Kampf als ein Muss-Sieg an.
Doch wen Bill mal in schwierigkeiten gerät, ist Brendon sofort zur Stelle.
Auch er besitzt einen PokeDex, Pokebälle und ein Cape das alles in seiner Tasche ist.

Er hat folgende Pokemon:

Chelast Level.5

Kaumalat Level.5

Staralili Level.5

Bamelin Level.5

Ken Binner:

Ken ist kein Pokemon-Trainer sondern er züchtet Pokemon aus Leidenschaft.
Er ist eigentlich Proffesor Eich´s Assistent in seinem neuen Labor, aber weil sich Proffesor Eich solche Sorgen um dich macht schickt er Ken mit, das er auf dich aufpassen soll.
Kens einzige Ausrüstung ist sein großes Herz was er für Pokemon empfindet.

Ken hat folgende Pokemon:

Wadribe Level.7

Bronzel Level.6

Maike Dump:

Maike ist ein gutaussehendes Junges Mädchen in Bills Alter.
Er trifft sie kurz nach seinem Aufbruch.Die beiden bestreiten ein Match,
und lernen sich kennen.Bill fragt Maike ob sie mit gehen möchte und sie willigt ein.
Die beiden sind ein gutes Team.Maike ist nicht so doll auf Orden aus und sammelt lieber
PokeDey-Einträge.Sie hat Pokebälle eine Sonnenbrille und einen PokeDex.

Maike hat folgende Pokemon:

Panflam Level.5

Enrico Jack:

Wie in jeder Edition gibt es Bösewichte.
Diesesmal ist es die Poke-Terium Cooperation.
Sie sind 10-mal gefährlicher als Team Rocket,
10-mal schlauer als Team Magma und Aqua,
und ihre Pokemon sind 10-mal stärker als die von Team Galaktik.
Sie schrecken nichts ab und so wird es unseren Abenteuren nicht leicht gemacht.
Ihr Anführer ist Enrico Jack, er ist nicht nur Kopf der Top-4 sondern auch noch ein Ass
in Trainer-Kämpfen.Er trägt einen PokeDex und den Meisterball, bei sich.

Enrico hat folgende Pokemon:

Kryppuk Level.10

Elevoltek Level.10

Zwirrfinst Level.10

Skorgro Level.11

Informationen zur Selfen-Region:

Die Selfen-Region unterscheidet sich von den anderen indem es dort nicht
8 Orden, sondern 16 Orden gibt.Doch dies ist nicht der einzige Unterschied.
Es gibt keine Inseln wo Arenen oder Höhlen gestrandet sind.Selfen ist er ein
Berg-Land, wo es sehr viele Berge gibt wie z.B den Korm-Berg, den Regi-Berg oder
die Krater-Schlucht.Selfen ist in 14 Städte unterteilt.Eigentlich kann man nicht jeden Ort
Stadt nennen, den viele Orte sind kleine Dörfer mit wenig Einwohnern.



Informationen zur Reten-Region

Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich, warum kann Bill den nur 12 Orden bekommen,
wenn doch in der Selfen-Beschreibung steht das es insgesammt 16 Orden gibt.
Aber wenn ihr euch die Städte-Infos angeguckt habt seht ihr das es in Kern-Stadt einen
Flughafen gibt der Bill nach dem bekommen des 12 Orden, wo er dann von dem Arenaleiter
ein Flug-Ticket erhält, nach Reten fliegt.Dort sind die restlichen 4 Orden und auch die Pokemon Liga..Was dort sonst noch alles geschieht seht ihr ja in der Geschichte ;-)...





PS:Dies ist meine erste Fan-Fiction, also seid bitte nicht so streng mit der Bewertung..:-)


Kapitel 1:Neue Region-Neues Glück

"Bill, Aufstehen!"..Bill hörte die Stimme seiner Mutter und rannte nach unten."Guten Morgen Mama" sagte Bill.Die Mutter antwortete:"Guten Morgen Schatz, und wie findest du dein neues Zimmer?"."Besser als das in Kanto." scherzte Bill.

Die Mutter antwortete erleichtert:"Da bin ich aber froh. Ich hoffe das es dir nicht so schwer fällt hier in Selfen neue Freunde zu finden.. Ach jaa, bevor ich es vergesse, Papa erwartet dich schon in seinem neuen Labor. Es ist gleich hier nebenan." Bill schnappte sich seine Tasche, zog die Sonnenbrille auf, und rannte die Tür stürmisch raus.Er guckte sich um und sah ein junges hübsches Mädchen, das gerade ins Labor ging.

Bill lief so schnell er konnte hinterher. Am Labor angekommen las er erstmal das Schild was vorne Stand:"Dies ist das Pokemon-Laboratorium von Bernd Eich." Bill öffnete die Tür und sah das sich sein Vater mit dem hübschen Mädchen unterhielt. Er ging auf die beiden zu und begrüßte sie mit einem "Hallo". Proffesor.Eich antwortete:"Hallo mein Sohn, darf ich dir vorstellen, das ist Maike, unsere Nachbarin und sie ist auch eine Pokemon-Trainerin." Maike sagte:"Hi, schön dich kennen zu lernen." Bill wurde ganz Rot im Gesicht und stuzte vor aufregung:"Hi..".Die beiden kamen ins Gespräch und das Thema war natürlich nicht anderes als ....Pokemon.

Doch nach einer Zeit unterbrach ein Geräusch die beiden. Brendon, ein Nachbarsjunge trat ins Labor und ging zu Proffesor.Eich. Er fauchte:"Wann bekomme ich endlich mein Pokemon?!
Proffesor.Eich sagte:Ahh,genau. Der Grund warum ich euch 3 Junge aufstrebende Trainer,
hierher bestellt habe war das ich eine Aufgabe für euch habe. Ich habe dort hinten auf dem Tisch 3 neue und erweiterte PokeDex´s liegen. Hier in der Region gibt es viele neue Pokemon,
die darauf warten erforscht zu werden. Und da ihr ja sowieso von Ort zu Ort zieht um die Orden zu ergattern, bitte ich euch viele Pokemon auf euren Weg zu sichten und auch zu fangen.

Brendon strahlte:"Woow, mein erstes Pokemon das ich bekomme,Danke alter Mann".
Bill fragte:"Welche Pokemon bekomen wir denn?" "Folgt mir bitte...Hier auf dem Tisch liegen 3 Pokebälle. In jedem Pokemon ist ein Pokemon mit jeweils einem anderen Typen.Jeder Typ hat seine Spezielle Fähigkeit mit der er trumpfen kann. Feuer,Wasser und Pflanze sind vorhanden.
Wählt schlau, denn jeder bekommt nur eines! Wer will anfangen?", "Hier ich!!", maulte Brendon. Maike sagte:"Als zweites darf Bill aussuchen und ich nehme dann das Pokemon was übrig bleibt." Darauf sagte Bill:"Danke aber mir ist es egal, denn ich passe mich jedem Pokemon an".

Brendon schnappte sich den rechten Ball, und sagte:"Ich liebe Pflanzen-Pokemon, deswegen nehme ich Chelast!" "Ok dann nehme ich mal das Pokemon links.", antwortete Bill.
Proffesor.Eich sagte, du nimmst also Plinfa, das Wasserpokemon. Maike grunzte:"Dann bleibt für mich wohl das Feuerpokemon übrig". Als Maike das Pokemon sah änderte sich ihre Meinung auf Anhieb:"OOOHHH wie Süüüüß" rief sie und nahm Panflam in den Arm.

"Wie ich sehe freundet ihr euch sehr schnell mit euren Pokemon an. Aber jetzt beginnt das
Abenteuer." Die Freunde verabschiedeten sich noch von ihren Familien und Freunden, bevor sie aufbrechen auf eine Reise voller Spannung, Liebe und Angst. Jetzt wissen sie noch gar nicht was alles auf sie zukommt und was sie durchmachen müssen. .Spät Abends als die Taschen gepackt waren, die Freunde und Familien verabschiedet waren standen Brendon,Bill,
Maike und Proffesor.Eich am Dorf-Tor in Hildenheim.Proffesor.Eich erklärte ihnen alles über Pokemon, den PokeDex, wie man einen Pokeball benutz, bis hin zu den verschieden Arten von Pokemon.

Brendon strotzte vor Übermut:"Hey Bill, bald bin ich Pokemon-Champion und besiege deine Pokemon mit leichtigkeit. Ich muss jetzt los, damit ich schneller und besser bin als du!" Bevor sich Proffesor.Eich und der Rest von Brendon verabschieden konte saußte er los!

Proffesor.Eich sagte plötzlich:"Maike, kann ich dich kurz sprechen?" "Klar" antwortete Maike, und die beiden gingen ein paar Schritte weg von Bill, so das er sie nicht hören konnte.
Als sie zurück kamen schoss Maike los:"Hey Bill, wie wäre es wenn wir zusammen gehen?"
"Ehhm..", Bill brachte kein Wort raus und wurde wieder Rot.Dann riss er sich zusammen und stotterte:"Klar,das wäre cool!" Proffesor.Eich hatte jetzt einen erleichterten Blick und antwortete:"Es macht mich immer wieder froh wenn sich Trainer zusammen schließen und zusammen mit ihren Pokemon ein Abenteuer bestreiten."

Nach einer Zeit gingen die beiden Richtung Kronstadt. Als sie aufeinmal einen jungen Mann sahen, er hatte ein Stirnband, kurze Hosen und kurzes blondes Haar. Er war gerade dabei war, ein Bronzel und ein Wadribe zu füttern.Bill und Maike gingen auf ihn zu und sagten:"Hey, das sind aber mal coole Pokemon.", "Danke" sagte der junge Mann. Maike sagte:"Hallo, Ich bin Maike Dump und das ist mein Freund Bill Eich, und wer bist du?, "Hey, Ich bin Ken Binner und Pokemon-Züchter, ich ziehe alleine durchs Land um verletzte Pokemon zu pflegen oder ihnen Kunststücke beizubringen. Bill antwortete interesiert:"Hey das ist ja mal eine gute Tat, und du sagtest du reist alleine?"

Ken antwortete traurig:"Ja, mein Freund hat Angst vor Pokemon. Er hat schlechte Erfahrung mit ihnen gemacht.Als er 5 Jahre alt war, hatte die Bande Poke-Terium ein Glurak in unsere Stadt geschleppt. Das Glurak war aufgebracht weil sie es verletzt haben. Es spukte Flammenbälle um sich, und traf das Haus meines Freundes.Seine Eltern starben dabei."
Mit Tränen in den Augen antwortete Maike:"Das ist ja schreklich, wie können Menschen nur solche Idioten sein?", "Da gebe ich dir recht Maike!, diesen Idioten sollte man mal in ihre Schranken weisen!", prollte Bill. Ken stoppte die beiden und klärte die beiden auf:"Davon würde ich euch beiden sehr schnell abraten.Team Poke-Terium sind Monster.Sie haben respekt vor niemanden.Sie benutzen die ganze Energie von Pokemon für ihre Machenschaften und wenn das Pokemon sich weigert nehmen sie im das Leben.", und auf einmal spricht Ken leise und mit einem Kloß im Hals:"Und so ist auch mein Bidifas gestorben." Maike sprach mit Tränen im Auge:"Diese Leute müssen hinter Gitter!" Bill antwortete gekränkt:"Wir sind ein Team und wir werden uns auch als Team an Poke-Terium rächen und sie besiegen!"
Aufeinmal hatten alle wieder ein kleines lächeln im Gesicht, und mit viel Mut marschierten die 3
Richtung Kronstadt.
[Kapitel 2 folgt....]
Zuletzt geändert von Green_Delete am 11.04.2009, 14:53, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Sammelthema: FanFics

#486595 von Windprinzessin
14.04.2009, 18:36
Januartag

Es war einer dieser Tage, von denen man sagt, dass sie grau und trüb, sonst aber nicht nennenswert seien. Ein verregneter, nasskalter Januartag, dessen ehemals weißer Schnee sich mit dem Straßendreck vermischt und eine deprimierende, grau-braune Färbung angenommen hatte. Die meisten Menschen vermieden es, sich länger als zwingend notwendig im Freien aufzuhalten und verkrochen sich in ihren Häusern. Nur er nicht.
Allein ging er durch die verlassenen Straßen seines Heimatdorfes, welches er fast so sehr hasste wie dieses widerliche Wetter und sein Leben selbst. Er trat gedankenverloren in eine Pfütze. Dreckiges, eiskaltes Wasser spritzte bis zu seinen Knien hoch. Er fluchte. Scheißwetter, es machte ihn noch aggressiver, als er ohnehin schon war. An die Zeit, als es noch nicht so war, als ihm selbst das mieseste Ekelwetter nichts ausgemacht hatte, als er noch voller Liebe gewesen war, konnte er sich kaum noch erinnern. Sein Gedächtnis an diese Zeit, an sie verblasste langsam, nur der Schmerz blieb. Und der Hass in seinem Herzen.
Er hatte gar nicht gemerkt, wie ihn seine Füße zur Tankstelle getragen hatten – sie hatten es wohl von alleine getan. Nicht wissend, was er dort eigentlich wollte, betrat er sie. Sie war wie leergefegt. Die Lampe an der Decke, die den Raum in ein fahles, weißes Licht hüllte, surrte und flackerte. Hinter der Theke saß eine äußerst angeödet aussehende Frau, die damit beschäftigt war, ihren viel zu knalligen Lippenstift nachzuziehen. „Das nützt bei der hässlichen Schreckschraube auch nichts mehr“, dachte er und schämte sich noch im selben Moment dafür. Er konnte nichts tun. Sein misanthropischer Hass auf andere lebte in ihm wie ein widerliches, wucherndes Geschwür, das alles, was ihm in den Weg kam, fraß.
Um wenigstens irgendetwas mitzunehmen, schnappte er sich eine Flasche Wodka aus dem Alkoholregal und bezahlte sie wortlos. Also würde er den Schmerz heute mal wieder wegsaufen. Großartig.
Als er sich anschickte, die Tankstelle zu verlassen, kam ein Mädchen herein, etwa in seinem Alter. Augenblicklich erstarrte er. Sie sah ihr ähnlich, sehr sogar. Sie sah ihn an, sie hatte grüne Augen, genau wie sie.
Er rannte hinaus, rannte und rannte. Er wollte die quälenden Gedanken abschütteln, doch er konnte es nicht. All der Schmerz kehrte mit voller Wucht zurück und er sah alles wieder vor sich. Ihren leblosen, geschundenen Körper in diesem kalten Raum. Den Ausdruck auf ihrem Gesicht. Die Menschen, die schweigend dort standen, unfähig, irgendwas Tröstendes zu sagen. Sie hatten ihn nicht gefunden, den, den er so sehr hasste, obwohl er ihn nicht einmal kannte, den, der ihm alles genommen hatte. Seine Gefühle überfluteten ihn und er hielt ihnen nicht stand.
Wenn sie noch am Leben gewesen wäre, wäre er es vielleicht auch.


Wie immer - Kritik immer erwünscht!
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Re: Sammelthema: FanFics

#491472 von Goukayavczu
23.04.2009, 18:22
Na ja, die Geschichte ist sehr gewöhnungsbedürftig. Sehr Eigen geschrieben, soll aber genau so sein.
Diese Geschichte entstand mal aus Spaß während mich eine Freundin fragte, ob ich ihr nicht eine Schreiben könnte.
Dies geschah dann in knapp 10-20 Minuten.
Kritik und Wünsche etc. sind total erwünscht und hoffe, dass nicht nur Einer, geschweige denn Keiner, diese Geschichte liest.



Die Schicksalshafte Begegnung

Es war einmal ein schöner Tag am pazifischem Meer, während eines Sonnenunterganges...
"Schatz, gäbe es dich nicht, ich glaube ich würde sterben. Ich würde nicht wissen, was ich machen soll.“ ..."Ich weiß, mein Engel..."
Aurora, sowie ihr Freund Dante sind jeweils 20 Jahre alt, studieren an einer Universität auf einer nicht allzu bekannten Insel namens Genda Island und beide teilen dasselbe Schicksal.
Sie wuchsen in ärmlichen Verhältnissen auf. Sie waren schon ihr Leben lang Seite an Seite.
Doch, es ist, wie es ist. Sie besitzen dieselben Kräfte. Kräfte des Gewissens, das Gefühl des Anderen wahrzunehmen. Sie sind wie die Liebe, die zum Herzen dazugehört, wie der Schlüssel zum Schlüsselloch, dennoch beeinflussten Schicksalsschläge einst ihr Leben.
„Komm, lass uns spazieren gehen, wir haben noch so viel zu sehen!", sagte Aurora, während sie an Dantes Brust lag und in den Sonnenuntergang blickte.
„Gut, mein Engel.“
Sie begaben sich auf den Weg.
Doch Dante hatte eine Vorahnung, er wusste, es stimmt etwas nicht. Trotz dessen, ging er weiter.
Als sie ihren Weg machten, sahen sie jemanden. Jemanden, der nie zuvor gesichtet wurde. Nie zuvor erschien. Nie so sehr beeinflusste, wie es andere Taten.
Sein Name war Jonathan. Er war ein Reisender und er…er war geheimnisvoll.
Als sie ihn passierten, bekamen beide Angst. Beide spürten das gegenüberstehende. Beide hielten sich fest. Irgendetwas machte ihnen Angst, doch wussten sie noch nicht was.
Sie gingen weiter, mit dem Gedanken, ihn nie wiedersehen zu müssen.
Sie gingen und gingen, und spürten gleichzeitigen Herzschmerz. Sie standen da, der Wind an ihren Körpern vorbeihauchen….alles war ruhig…sie standen einfach da…….es geschah…
Das, was sie niemals hätten wahrhaben wollen, geschah.
Dante ging zu Boden.
Aurora sah ihn nur noch fallen, zu Boden gehen und weinte, schrie, „Was ist los, steh wieder auf!“, doch sie spürte seine Wärme und sein Herz nicht mehr.
Sie weinte und wusste, was das zu bedeuten hatte. Aurora drehte sich um, und sah dieses mit bösen gesichtszügen überzogende Gesicht.
Es war Jonathan. Sie waren getrennt. Was sollte geschehen?
Dieses Gesicht, es fing an zu lachen…darüber zu lachen, wie er zu Boden ging.
Seine Hand war blutüberstömt, sein Blick erschreckend, so eiskalt.
Die Stille verging nicht, sie blieb bestehen.
Das Einzige , was zu hören war, waren die schreie Ihrer und das Gewimmer nach ihrem Schatz, ihrem Leben.
Ein Licht trat auf, es kam von oben blitzschnell auf Dante´s Brust fallen. Wie ein Blitz, nur tausendmal schöner.
Plötzlich öffneten sich seine Augen, seine Pupillen nicht zu sehen.
Er stand plötzlich da und aus seinem Rücken wuchsen Flügel.
Er hob ab, in die Luft, stellte sich vor Aurora…"Mach dir nichts draus, ich werde dich für immer beschützen."…
Und es begann…
Dante stürmte auf Jonathan los.
Ein erbitteter Kampf begann. Der eine wie ein Engel, der Andere wie ein Dämon, wie der Tag und die Nacht.
Als Jonathan seine Kräfte freilaufen lies, und Dante wieder niederschlug, geschah was noch unglaublicheres, was schon so der Fall war.
Aurora legte sich über ihn…weinend…schreiend…sah ihm in die Augen…und sagte "Ich liebe dich". Eine Träne fiel auf sein Gesicht…und er spürte die Hilfe, die benötigt wurde, die Kraft, die er benötigte…die Liebe.
Er richtete sich noch einmal auf, einen finalen angriff zu starten.
Er flog…flog höher…und stürzte. Er kam Jonathan immer näher, bis es geschah.
Sein Schlag der Gerechtigkeit durchbohrte seine Brust und erlhellte seinen Körper mit Licht.
Er verflog, fiel regelrecht zu staub.
Nachdem das geschah, ging Dante zu Boden, musste verschnaufen, da kam Aurora angerannt, versuchte ihm zu helfen, weinte weitergehend.
"Was ist nur los, was ist geschehen! Sprich mit mir!!!", doch er sagte nichts.
Er saß dort….flog..sah sie an…..küsste sie noch einmal und sagte:"Ich werde auf dich aufpassen mein Engel..."
Er stieg hinauf, sie stand geschockt dort….weinte immernoch….und sah in die Luft.
Da sagte sie..:
"Nein, mein schatz, nicht ich bin dein Engel…sondern du meiner…"


MfG,Goukayavczu
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Re: Sammelthema: FanFics

#495124 von N-Friend
01.05.2009, 21:30
Diese Kurzgeschichte war meine Einreichung für den Story Wettbewerb #4 auf PE. Sie hat dort am Meisten Punkte bekommen und mir so den Sieg eingebracht. Tempusfehler sind natürlich wieder dabei ;-)


Wie ein Spielzeugsoldat


Der alte Mann ging die knarrende Treppe zum Dachboden hoch. Sein rechter Arm hielt sich am Geländer fest, der Linke, der eine Einkaufstüte in der Hand hielt, hing schlaff herunter. Die letzten fünf, vier, drei, zwei Stufen schaffte er nur mit Mühe, ehe er sich an der Letzten mit der Hand abstützt. Erst als er mit dem letzten Fuß auf festem Boden war, knickte er in die Knie. Sein Atem war stark und schnell, er musste husten und keuchen. Seine müden Knochen wurden schlaff, sodass ihm nichts anderes übrig blieb, als sich gegen die Wand zu setzten. Er kroch auf zwei Beinen zum ersten Spielzeugkarton, um sein Ziel zu erfüllen, nämlich noch einmal das Lächeln seiner Enkel zu sehen.
Mit sehr viel Mühe kam er an seinem Ziel an. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und nahm an der staubigen Kiste Platz. Diese öffnete er unter einem erneuten Hustenanfall und zum Vorschein kamen lauter alte Spielsachen aus der Kindheit des alten Mannes.
Er nahm einzeln jedes Spielzeug in die Hand und packte es in die Tüte. Dabei waren unter anderem eine Schiggy-Puppe, ein Buch über Tiere und ein Spielzeugsoldat. Letzteren guckt er sehr tiefgründig an. Seine schwachen Augen blinzelten eine Träne aus seinen Augen und ein brummiges Schluchzen war zu vernehmen. Der Spielzeugsoldat hatte seinen einstigen Glanz verloren und offenbarte nur noch ein mattes blau. Der Bauch war komplett schwarz und der rechte Arm war abgetrennt. Als der Mann den Hebel zum aktivieren drückte kam nur ein leises Knarren heraus. Die Lichter der Augen blinkten kurz auf, nur um kurz darauf wieder zu erlöschen. Der alte Mann wusste, der Spielzeugsoldat war kaputt und hatte keine Energie mehr. Behutsam legte er ihn in eine Schachtel, sodass er das Leid nicht mehr ertragen muss.
Als er weiter im Karton suchte fand schließlich einen leeren Pokeball. Auf diesem stand in Worten geritzt: „Für meinen Tadellos“
Den Ball bekam er von seiner Mutter geschenkt. Sie war immer sehr stolz auf ihren Sohn gewesen und eine sehr kreative Person, sodass sie sich immer die schönsten Rätsel für ihren Jungen ausdachte. So war auch dieser Pokeball ein Rätsel, das Letzte von ihr, da sie kurz nach seinem Geburtstag an Krebs verstorben war. Der Mann erinnert sich an die Zeit mit dem Pokemon, welches einst in diesem Ball war. Es war ein Rotom, welches die Ofen-Form besaß. Es war der einzige Freund des Jungen gewesen, sein Vater war nie da und seine Klassenkameraden mobbten ihn immer aufgrund seines Traumes, einmal ein großer Soldat zu werden.
Das Rotom war immer da, die beiden schliefen sogar in einem Bett. Es wurde nicht wie in anderen Haushalten zum Backen ausgenutzt, sondern schenkte seine Wärme nur seinem einzigen Freund, wenn der einmal fror. Der Junge war nicht der, der seine Pokemon in einen Kampf schickt um sie zu trainieren. Er fand sowas eher absurd, denn warum sollten die armen Pokemon sich zum Spaß verletzten. Ein Soldat kämpft schließlich auch nicht nur zum Spaß, sondern ist immer nur dann da, wenn man ihn braucht.
Trotz der schönen Zeit, die die beiden hatten war das Altern des Jungen nicht zu verhindern. Schon bald wuchs er zu einem jungen Mann heran und hatte nur Partys und heiße Frauen im Kopf. Das Rotom wurde immer mehr vernachlässigt, bis es eines Tages verschwand. Der junge Mann, der mittlerweile in der Armee aufgenommen wurde, vergaß den Verlust schnell. Es war nur ein Pokemon, redete er sich ein. „Pokemon sind nur Maschinen, die sich für den Kampf und im Krieg eignen“, hat ihm sein Führer beigebracht und seine Meinung bestätigt, das sie nicht zum Spaß gegeneinander kämpfen, sondern am Besten in Anstalten trainiert werden.
Nun war der junge Mann alt und gebrechlich geworden, sein Traum ging in Erfüllung und nun gab es nur noch das Ziel, tapfer aus dem Leben zu gehen. Und die einst so schönen Erinnerungen an das Pokemon gingen in Hass über. Das Rotom wusste alles über ihn, auch seinen Traum vom Soldatenleben. Er war der einzige der das akzeptierte. Aber an dem Tag, an dem es verschwunden war grillte es das gesamte Haus vom Mann, viele Sachen wurden dabei beschädigt. Darunter auch der Spielzeugsoldat. Das Rotom hat den Soldaten die Energie genommen, es war für den technischen Tod verantwortlich. Und somit hat es die empfindlichste Stelle des Mannes erwischt.
Das faltige Gesicht des alten Mannes wurde puterrot. Der Hass durchströmte den Mann. Plötzlich fasste er sich ans Herz. Die Tüte mit den Spielsachen rutschte aus seiner verkrampften Hand. Ein wimmerndes Jaulen welches schon bald zum Ächzen wurde kam aus seiner Kehle. Nun umklammerten beide Hände sein schwaches Herz.
Er schaute ein letztes Mal zur Schachtel mit dem Spielzeugsoldat. Der alte Mann hatte seinen Traum erfüllt, er wurde in die Armee aufgenommen um dort für sein Land zu kämpfen. Er war ein richtiger Soldat geworden. Und nun endete er auch so, wie der Spielzeugsoldat. Nie mehr wird man über seinen Traum lachen, nie mehr wird man ihn deswegen mobben oder ihn mit einem verachtenden Blick schaden. Aber auch nie mehr wird er seine Enkel lächeln sehen.
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Folipurba- Eine Ära

#499454 von Corleone
09.05.2009, 21:08
Bild



Guten Abend und herzlich willkommen zu meiner bereits 2. FF.
Tja, ohne Pokémon komme ich nicht auf Ideen, also eine Pokémon FF. Ich hoffe doch, mein Schriebstiel hat sich etwas verbessert. Bitte so viel Kritik wie nur möglich^^

Charakter:


Bild
Pokémonart: Folipurba
Spitzname: Folipurba
Charakter: Zurückhaltent, öfters in Gedanken versunken. Hat einen starken Willen, alles aufzuklären was mir geschehen ist.


Kapitel 1:
Nicht aller Anfang ist gut


Wenn ich gestatten darf, ich bin Folipurba. Ich habe ein hartes Leben hinter mir. Alles fing an, als ich das erste mal das Licht der Welt erblickte, nämlich auf dem Meer. Ich habe keine Ahnung, wie ich dort schlüpfte. Es war eine sehr Stürmische Nacht, Meter hohe Wellen platschten an mir vorbei. Ich zog die Ohren ein und versuchte so zu tun, als wenn nicht wäre. Ich konnte mich gerade so in meinem Ei festhalten, doch es landete immer mehr Wasser darin. Mein wunderschönes, dunkel-hell-braun gestreiftes Ei, konnte ich nur denken, doch danach war schon alles blau. Die Wellen haben mich mitgerissen, langsam verlor ich das Bewusstsein, zu viel Wasser, war das letzte Wort was ich mir herausquetschte. Als ich aufwachte, lag ich am Strand einer wunderschönen Insel. Überall wuchsen Palmen, hohe Berge waren in der Landschaft zu erkennen. Fasst wie ein Urwald, bloß schöner. Ich tummelte mich erstmal am Strand etwas herum, ich überlegte was ich machen sollte. Ich bin gestrandet, habe noch nie meine Eltern oder ein anderes Pokémon gesehen. Als ich so an dem Strand umherging, und die Sonne auf die Insel herabprallte, gab es einen lauten Schrei: ,, Yeah!!!! Ich hab einen! “, viele Vögel flogen aus den dick gefüllten Baumkronen und ein junger Mann rannte an den Strand: ,, Jetzt habe ich den Moostein! “, er jubelte und sprang ins Wasser, das total klar war. ,, Jetzt brauche ich nur noch ein… Evoli! “, auf einmal starrte mich dieser junge Mann an, und warf mit einem komischen mit Moos bedecktem Stein auf mich. ,, Evoli! “, war das einigste was aus mir raus kam und ich fing an zu heulen. Ich war dort noch ein Baby, also konnte ich gar nicht mehr aufhören. Ein paar Pokémon aus dem Wald haben mich gehört und rannten entsetzt aus dem Wald. Da sahen sie mich mit einer großen Beule am Kopf, und den jungen Mann, der noch immer in Wurfhaltung stand. Er hatte so ein “ Gleich kommts “ Gesichts Ausdruck. Und es kam, aber wahrscheinlich nicht das was er wollte. Alle Pokémon die in dem Umkreis standen, setzten ihre Attacken ein. Ich beruhigte mich, doch die anderen Pokémon gingen wieder in den Wald. Ich stand auf und leckte mir den Sand von meinem braunen Fell. Ich nieste einmal, und ging noch mal zu dem Stein. Vorsichtig, denn ich hatte Angst das dieser Stein mich angreifen könnte. Langsam und gebeugt, näherte ich mich dem Stein, und beschnüffelte ihn. Auf einmal leuchtete er hell auf und mit mir passierte das selbe. Alle Pokémon die vorhin da waren, waren wiedergekommen. Ich drückte mir die Augen zu und versuchte wegzulaufen, ich wollte das alles nicht. Aber ich konnte nicht, ich hatte keine Kontrolle über mich. Ich blieb wie eingefroren dort stehen. Als ich die Augen wieder aufmachte und mich wieder bewegen konnte, und nach vorne fiel, wegen dem Druck der sich gesammelt hat als ich versuchte, wegzulaufen. Ich war schon wieder voller Sand, und alle Pokémon fingen an zu lachen. Aber ich verstand das nicht, immerhin war ich ja noch ein Baby. Als ich mich wieder ableckte, sah ich, das ich nicht mehr wie vorher aussah. Mehr wie eine Art pflanze auf Beinen. Ich war verwundert und wollte nachfragen, genau wie der Mensch: ,, Folipurba? “, da verstand ich mich selbst nicht. Das hat sich ja gar nicht wie der Mensch angehört! Da ich noch ein Baby war, wusste ich auch nicht das ich ein Pokémon war, und dachte die Menschensprache zu können. Auf einmal trat ein Chelterrar vor mir: ,, Chelterrar! “, konnte ich nur verstehen. Ich dachte natürlich, das sie diese Sprache wie die Menschen auch können. Also fragte ich noch mal: ,, Folipurba! “, dieses mal wurde ich energischer. Chelterrar schien jetzt wütend, ich habe wohl das falsche gesagt. Chelterrar kam zu mir und sprang, ich sah es wie eine Sonnenfinsternis über mir. Werde ich jetzt zerquetscht, dachte ich mir…

Kapitel 2:
Wunderschöne Dinge...


Ich zwängte mir ein weiteres die Augen zu. Ich dachte wirklich schon, es wäre vorbei. Nach einigen Sekunden öffnete ich die Augen wieder, Chelterrar und die anderen Pokémon waren weg. Ich drehte mich um, guckte nach links und rechts. Keiner war mehr da, und dann fing ich wieder an zu heulen. Ich hatte keine Eltern, keinen Freund und konnte nicht einmal reden, ich dachte nämlich immer noch, das ich wie ein Mensch sprechen muss, immerhin war das die erste Sprache die ich gehört habe. Ich beruhigte mich wieder und ging wieder etwas am Strand endlang, bis die Sonne unterging. So etwas schönes hatte ich noch nie gesehen, ein so wunderschönes orange. Auf einmal rannte ich los, weil ich dachte, ich könnte zur Sonne rennen. Ich rannte den Strand endlang, und es wurde immer dunkler. Ich gab auf, zwecklos, das konnte ich nicht schaffen. Mein Margen fing an zu knurren, und ich näherte mich langsam dem dichtem Wald. Langsam und auf der Lauer. Als ich mich zum ersten mal durch das Gras des Waldes ging, fühlte es sich wunderschön an. Schöner als der Strand und das Wasser, einfach himmlisch. Ich beschnupperte einen großen Baum, neben dem ein kleiner Busch mit Beeren stand. Der Baum roch so schön, ich schlich um den diesen Baum, der zum Teil mit weichem Moos bewachsen war. Eigentlich wollte ich die Beeren haben, aber ich konnte mich einfach nicht von diesem Baum abwenden. Ich nahm mir zwei Beeren in den Mund und stieg den Baum hoch. Meine Krallen bohrten sich durch die Rinde des Baumes, und langsam begann ich an ihm hoch zu steigen. Als ich endlich oben war, konnte ich meine Beeren essen. Und der letzte Strahl der Sonne, kam gerade an mir vorbei. Langsam wurde es dunkel, und ich bekam angst. Ich dachte, es passiert genauso etwas schlimmes wie letzte Nacht. Ich drückte mich an eine Ecke des Baumes, und beobachtete alles sehr Aufmerksam. Man konnte sogar noch meine kleinen Pfoten Abdrücke auf dem Sand erkennen, die Schritt für Schritt zum Baum führten. Aber immer noch nicht wusste ich, warum ich mitten auf dem Meer geschlüpft bin. Und auch gerne wollte ich wissen, wer meine Eltern sind. Es war alles so anstrengend, meine Augen klappten langsam zu. Es war eine sehr unruhige Nacht, viele Pokémon machten Lärm und das rauschen des Wassers konnte ich auch nicht hören. Des weiteren fiel ich zwei mal vom Baum, und musste wieder hoch klettern. Als ich aufwachte, war die Sonne wieder so schön orange, und ich rannte zum Meer. Wieder ging ich langsam Schritt für Schritt zum Wasser. Und immer wenn mir das Wasser zu nahe kam, rannte ich weg und kam kurz darauf zurück. Plötzlich hörte man einen lauten Schrei, viele Flug Pokémon flogen wie der Blitz aus den Baumkronen, und die Erde bebte…

Kapitel 3:
Freunde?


Ich kippte in dem Sand, so kräftig war das Beben, und es wurde immer heftiger. Ich schüttelte mich, und der Sand, der an mir hing, war schon mal weg. Aber das war nicht so wichtig, eigentlich guckte ich immer auf den Wald, und auf das was sich da näherte. Wieder bebte es und ich kippte noch einmal in den Sand. Jetzt fing ich an zu weinen, ich war viel zu hilflos, um irgendwas auf die Reihe zu bekommen. Ich weiß nicht wo ich hin soll, welche Sprache ich sprechen sollte, wer meine Eltern sind oder warum ich hier gelandet bin. Zum glück wurde ich wieder ruhig. Langsam kam das Ungeheuer aus dem Wald. Erst konnte man es nicht erkennen, denn durch die Krone des großen Baumes, in dem ich letzte Nacht geschlafen habe. ,, Bisaflor ! Bisa, Bisa, Bisaflor! “, ein riesiges Bisaflor kam auf mich zu. Jetzt sprang ich bei jedem Schritt von Bisaflor schon etwas hoch, konnte mich aber gerade so noch halten. Als es endlich vor mir stand, guckte es mich sehr erwartungsvoll an. Ich guckte hingegen sehr verwundert. Doch auf einmal, ohne das ich es erwarten konnte, schrie es wieder los: ,, Bisaflor! Bisabisa, Bisa, Bisaflor! “, ich verstand kein Wort und setzte mich hin. Auf einmal sah ich wieder viele Vögel aus den Baumkronen fliehen. Ein weiteres mal kamen alle Waldbewohner, und ein Meganie kam zu Bisaflor. Sie flüsterten und Meganie begann etwas zu sagen. Was das war, konnte ich nicht verstehen, doch danach kam ein “ Oh! “ durch die Menge. Alle rannten auf einmal zu mir und beschnüffelten mich. Sie flüsterten zueinander und versuchten mir immer fragen zu stellen. Ich stand auf und guckte schief. Ein Pokémon fing an laut zu pfeifen, dann kam auf einmal Chelterrar, das ich ja schon kannte. Es setzte sich hin und versuchte mich darauf hinzuweisen, das ich auf seinen Rücken kommen solle. Auf dem Rücken von Chelterrar waren Steine und ein Busch. Dieser Busch war voll mit super-leckeren Beeren. Ich guckte auf den Busch an, der auf Celterrars Rücken war. Dann fing Chelterrar an zu nicken. Ich dachte, es wollte mir sagen das ich ein paar essen darf. Sie schmeckten himmlisch, so gut, das ich sehr viele gegessen habe. Danach war ich so voll, das ich einschlief. Ich hörte bevor ich einschlief noch ein “ Oh “. In der Zeit wo ich schlief, spürte ich noch tritte, als wenn ich wegeschleppt wurde. Und auch ein paar Gespräche waren zu hören, aber als ich versuchte zu erwachen, klappte dies nicht. Als ich aufwachte, befand ich mich auf einer riesigen Wiese. Ich glaube, das dies ein anderer Teil der Insel ist. Diese Wiese war mit Bäumen umkreist, und mitten auf der Wiese wuchs ein kleiner Baum. Ein paar Pokémon, die eine Feuermähne hatten, “ Feui “, wie ich früher sie früher immer nennen wollte, aber da ich nicht sprechen konnte, kam nur ein “ Foli “ aus mir heraus, dies verwirrte mich, denn ich dachte, ich muss wie die Menschen sprechen, und war fest davon überzeugt, diese Sprache zu sprechen, rannten auf der Wiese hin und her. Ein angenehmer Wind rauschte durch das Graß, und durch meine Ohren. Aber der Wind war nicht so gut, die Luft war etwas verschmutzt. Auf einmal fing ich an zu leuchten, und wie ich später herausfand, war dies Photosynthese. Dort wo der Wind war, bog sich das Graß nach unten. Dies versuchte ich dann immer zu jagen, aber es war einfach zu schnell. Leider wurde mir schnell langweilig, so versuchte ich in den Wald zu gehen, doch etwas hinderte mich daran…
Zuletzt geändert von Corleone am 24.06.2009, 19:31, insgesamt 8-mal geändert.
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Love ♥ Lucia

#505033 von timmie96
20.05.2009, 22:37
Kapitel 1

Tick-Tack-Tick-Tack...Driiiiiiing. Lucia wurde vom lauten Schrillen des Weckers geweckt und öffnete ganz langsam ihre Augen. Noch halb im Schlaf setzte sie sich erstmal aufrecht hin und streckte sich und gähnte lautstark. Danach schlüpfte sie in ihre Morgenschuhe und schlürfte erstmal ins Bad. "Jetzt brauch ich erstmal ne schöne kalte Dusche, damit ich wach werde", murmelte sie zu sich.
Auf dem Weg ins Bad begenete sie ihrer Mutter, die anscheinend schon länger wach war. "Guten Morgen Schatz, hast du gut geschlafen?", fragte sie mit aufgeckter Stimme. "Naja, es geht. Gestern war ein langer Tag.",sagte Lucia und ging ins Bad.
Sie zog ihren Schlafanzug und Unterwäche aus und stellte sich unter die Dusche. Während sie sich das kalte Wasser über den Körper ergieß, dachte sie an den vergangenen Abend mit Ash und wie viel Spaß sie hatte.
Sie waren zuerst ein Eis essen gegangen und danach ins Kino. "Es war so schön mit Ash gewesen und ich glaube, dass er mich genauso mag wie ich ihn. Vielleicht wird aus uns beiden noch eine feste Beziehung.", dachte sich Lucia.
Lucia stellte das Wasser ab udn stieg aus der Dusche. Sie nahm ihr Handtuch und trocknete sich ab. Danach zog sie sich ihr Unterhöschen, einen BH, eine Bluse mit kleinem Ausschnitt ( Sie braucht ja nix zu verbergen^^) und einen kurzen Rock an und nahm ihren Föhn und den Kamm und verbrachte die nächste Halbe Stunde nur mit ihrern Haaren.
"Heute geh ich wieder zu Ash und wir verbringen wieder den ganzen Tag zusammen. Ein Glück, dass er sich ein Zimmer in einem billigen Hotel mieten konnte, so kann er die ganzen Sommerferien hier in Sanddgemme verbringen.",überlegte Lucia während sie sich ein bisschen Make up auftrage um ein paar Pickel zu verdecken. Denn sie will ja für ihren Ash gut aussehen.
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Digimon Adventure VX

#518190 von Ridley
11.06.2009, 16:06
Hallo,
Ich stelle hier nun mal meine neueste FanFic vor.Ich habe viel dazugelernt und möchte nun eine Digimon-basierte FanFic schreiben.Es kommen auch von mir entworfene Digimon vor.
Vorhang auf für:Digimon Adventure VX

Steckbriefe der DigiRitter
[spoiler]This is some kind of Platzhalter^^[/i][/spoiler]

Neue Digimon:

[spoiler]Die hier aufgelisteten Digimon sind von mir entworfen worden.
Dawnmon
Ein heiliges Krieger-Digimon des Mega-Levels.Es ist ein Beschützer der Digimon der immer da ist wenn man ihn braucht....
Violairmon
Ein bösartiges Digimon auf dem Ultra-Level.Seine Kraft kann mit manchen Mega-Level Digimon
durchaus mithalten.Nach dem Kampf mit Dawnmon wird sein Körper fast zerstört und es kann es gerade mal nur noch mit Champion-Level Digimon aufnehmen...[/spoiler]

Neuigkeiten/Veränderungen an dieser FanFiction
Die Bilder von den Digimon und DigiRittern werden aus der realen Perspektive und aus der echten Welt sein.Lasst euch überraschen....

Prolog

Es wehte ein eiskalter Wind in der DigiWelt,Dawnmon stand auf dem Gipfel eines zugefrorenen Bergs.Aus dem Hinterhalt tauchte plötzlich ein berüchtigtes Verbrecher-Digimon auf,Violairmon.Es hat vor kurzem noch Angemon kaltherzig getötet und Angemons Schloss BlackGatomon übergeben,die diesen Auftrag gestellt hatte.Da Angemon ein recht guter Freund Dawnmons war,wollte es seinen getöteten Freund rächen indem es Violairmon zu Rechenschaft zieht.Doch dieses versuchte im Weiß des Schneesturms sich an Dawnmon vorbei zu schleichen.Jedoch war Dawnmon so konzentriert das es Violairmon aufspürte.Während Dawnmon das wenige Licht aus der Atmosphäre sammelte um anzugreifen,versuchte Violairmon vergebens zu fliehen.Dawnmon hatte genug Energie und brachte die Lichtexplosion an Violairmon an."KRRRRRACK!!!!BUMMMMM!!!"ertönte der gigantische Knall der sogar einen Teil des Berges vegsprengte und Violairmon unter einer Lawine begrub.Währenddessen sprach Dawnmon die Worte:"Das war für dich,Angemon!"Doch Violairmon war offenbar nur scheintot.Es kroch hinter den Felsbrocken hervor als wäre nichts gewesen,außer dem Wesentlichen das sein Körper bei der Explosion stark zerfetzt wurde.Es sammelte seine letzte dunkle Energie die es hatte.Dawnmon merkte dies jedoch.Als Dawnmon zu Violairmon sprang,warf dieses seine dunkle Energie ab.Die Kraft verpuffte an Dawnmon.Doch kurz bevor Dawnmons Faust auf Violairmon traf,verwandelte es sich plötzlich in ein Digi-Ei und Violairmon griff es sich.Es sprach die Worte:"Meine Kraft hält dich nur kurz in diesem Ei gefangen,das reicht mir aber um dich zu vernichten!" bevor es wegflog...........


Kapitel 1:Ein dunkler Morgen
Ein schöner Tag war heute in der DigiWelt angebrochen,die Sonne ging gerade auf um ihre Bewohner mit Licht zu erfreuen.Doch in der wunderschönen Dämmerung flog Violairmon mit dem Digi-Ei von Dawnmon umher.Violairmons innere Finsternis sorgte jedoch dafür das ein pechschwarzer Nebel aufkam und das Licht verdunkelte.Violairmon landete nach der Erschaffung des Nebels auf einem Hügel.Es legte das Ei vor sich und sprach:"Jetzt ist es zuende,Dawnmon!"Doch bevor Violairmon das Ei zerstören konnte,erklang plötzlich ein Schrei eines Wolfes in der Nähe.Wenige Sekunden später änderten sich die Schwingunden der Luft-ein Vorzeichen einer mächtigen Attacke.Diese ließ nicht lange auf sich warten:"GARURU-KICK!"ertönte es aus der Ferne.Violairmon hielt es für Einbildung,doch Sekunden später zerschmetterte irgendetwas den Felsen mit einer gewaltigen Explosion!"KRACHBUMM!"Felsfragmente flogen durch die Gegend,sowie auch Violairmon!Violairmon wurde duch diesen Schlag aus seiner Nebelwand katapultiert,zusammen mit einigen Felsfragmenten die jedoch nach ein wenig unbekannter manipulation auf Violairmon eindroschen."BUMMMMM!"ertönte der Klang der einschlagenden Felsen die Violairmon unter sich begruben.Nach dem die Felsen zersplittert waren,lag dort ein von den Daten her instabiles Violairmon was jede Sekunde in Daten zerfallen könne.Dieser Anblick machte ein gewisses Wesen glücklich,was plötzlich aus der Nebelwand gesprungen kam,ein WereGarurumon!"Dawnmon,nun kann ich dir zur Abwechslung mal helfen!" und es nahm das Ei an sich."Violairmon,deine Schreckensherrschaft ist vorbei!"brüllte es förmlich während es seine Faust erhob.Doch plötzlich erschienen zwei Löcher im Boden,pechschwarz wie die Nacht.Aus dem einen sprang ein graziles,aber bösartig wirkendes Wesen.Und aus dem anderen zeigten sich riesige dunkle Flügel.Selbst das tapfere WereGarurumon bekam Angst........


Kapitel 2:Dunkle Illusionen
Es war ein ruhiger Morgen heute,keine rasenden Feuerwehrautos.Es war einfach still.Der Wecker in Marks Zimmer stand auf 05.33 Uhr Ortszeit.Wir befinden uns zu Abwechslung nicht in der DigiWelt,sondern in der realen Welt-genauer gesagt in einem kleinen Dorf namens Sande.Doch irgendetwas war anders mit Mark als sonst.In seinem Traum hörte er Stimmen,die jedoch nicht richtig zu ihm durchdringen konnten."Du...musst uns helfen ........konzentriere dich....sei stark!Dann wirst du es scha.....Mark erwachte plötzlich in seinem Zimmer."Puh,was war das denn?"sagte er noch verschlafen zu sich.Er öffnete die Tür seines Zimmers,doch anstatt den Rest des Hauses zu sehen,sah er eine Art Wolf,eine Nebelwand und zwei Schatten.Ihm wurde mulmig und er drehte sich um doch sein Zimmer war auch nicht mehr da.Er war ganz alleine in einer vollkommen fremden Welt,und das in einem Schlafanzug.Doch plötzlich drehte sich einer der Schatten in Marks Richtung.Sein Körper erstarrte vor Angst.Der Schatten zeigte sich in seiner wahren Gestalt und entpuppte sich als ein großes Devimon,was auf Mark blitzschnell zuraste.Doch Mark vergaß auf einmal die Angst in sich und entschloss sich zu kämpfen.Mit einem mehr als entschlossenen Blick fing seine Faust an Feuerrot zu leuchten.Devimon war ihm sehr nahe,doch das scheute ihn nicht.Er sprang auf und verpasste Devimon einen kräftigen Schlag.Dieser Schlag endete in einer Explosion,die ein geschwächtes Devimon am Boden zurückließ.Der zweite Schatten schnappte sich Devimon plötzlich und zog es zurück in den Nebel.Der Schatten verabschiedete sich mit den Worten:"Ihr seid so gut wie tot!"und lachte böse,als er sich zurückzog.Doch dann verschwand der dunkle Nebel mit den beiden Schatten.Mark,von Neugier getrieben betrat die felsige Landschaft die vor kurzem noch unter dem Nebel lag.Nach einiger Zeit fand er eine erstarrte Art Wolf-genauer gesagt WereGarurumon.Doch durch den Schock der Ereignisse wurde msrk langsam schwindelig und er brach plötzlich zusammen...........



Kapitel 3:Dorumons Erwachen
Mark lag immernoch bewusstlos auf dem Boden in einer kalten, felsigen Gegend.Ein kalter Wind wehte umher,aber Mark regte sich nicht mehr.Langsam begann sein Körper plötzlich zu versteinern..Er war in seinem eigenen Traum gefangen:"Digimon?Monster mit Flügeln?Wo bin ich hier?" Doch urplötzlich erschien in Marks Traum ein kleines Wesen, das wie eine Art kleiner Dinosaurier mit Fell aussah."Mark,ich habe lange gewartet, doch endlich bist du da!" sagte das kleine Wesen.Mark hingegen antwortete:"Dorumon?Dorumon bist du es wiklich?""Ja Mark,ich bin es!"Mark war erstaunt und verblüfft, den imaginären Freund den er im Alter von 5 Jahren hatte endlich wiederzusehen."Mark!Erinnerst du dich noch was ich dich damals alles gelehrt habe?""Ja!"rief Mark.Dorumon brüllte ihn dann aber an:"Hör jetzt auf hier so versteinert am Boden zu liegen,wir müssen die Digi-Welt retten!
Ein leuchtender Strahl schon aus dem Boden und Mark erwachte mit Dorumon an seiner Seite."Endlich wieder vereint" schwärmten beide,als ob 9 Jahre nichts seien, doch dann ertönte eine fiese Lache im Vordergrund der beiden.Der Boden einige Meter weiter wurde schwarz und schattenartig.Aus diesem Portal sprang das finstere BlackGatomon. "Mark,dieses Ding dort wollte deinen Willen brechen, sie war es!" "Na und,als ob ihr jämmerlichen Versager eine Chance gegen mich hättet?Ob ich euch versteinere oder einfach vernichte, das ist egal!"Mark und Dorumon fehlten die Worte für so eine sardistische Gemeinheit, sie zogen es vor Taten sprechen zu lassen.Dorumon zog in den Kampf, doch ehe es sich versah bekam es ein paar Schläge von Gatomon ab.Dasselbe Schauspiel wiederholte sich wieder und wieder, bis Dorumon dann schwer verletzt auf dem Boden lag.Mark konnte das nicht mehr mit ansehen und griff ein.Wieder umgab ihn die feuerrote Aura und er packte BlackGatomon an der Hand, es versuchte verzweifelt zu entkommen, jedoch ohne Erfolg.Sekunden später konzentrierte sich die Aura in Marks Hand, mit der er BlackGatomon festhielt."KRAAACKBUMM!"Die Aura explodierte an BlackGatomon und ließ es hoch in die Luft aufsteigen-aber auch tief fallen.Da lag es nun, ein verbranntes BlackGatomon was so zugerichtet wurde durch die Kraft der Freundschaft zwischen Mensch und Digimon.Doch BlackGatomon passte das nicht in dem Kram, und es rief einen seiner Diener zur Hilfe-Devimon.Das war das selbe Devimon,was Mark zuvor Angriff.Dock Mark war entschlossen, genau wie Dorumon.Jedoch rief Mark plötzlich:"Dorumon!Und jetzt Digitiere!"Seine feuerrote Aura begann zu glühen und ging auf Dorumon über.es wurde in ein helles Licht gehüllt, aus dem es als Raptordramon wieder hervortrat.Es sparng hoch, fing an sich wie ein Tornado zu drehen. Dieser Tornado zog Devimon und BlackGatomon in sich hinein.Dann flog Raptordramon, welches den Tornado kontrollierte mit voller Wucht auf den Boden zu."KRRRACKBUMM!"Riesige Felsbrocken flogen duch die Gegend.In dem Loch was Raptordramon durch seinen Angriff verursacht hatte,fand sich das kleine Dorumon wieder.Jedoch war von Devimon und BlackGatomon keine Spur zu finden.Dorumon sprang in Marks Arme, und sie freuten sich das sie es geschafft hatten........
Zuletzt geändert von Ridley am 27.06.2009, 12:03, insgesamt 5-mal geändert.
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The First

#521106 von Supra
16.06.2009, 09:28
Die Geschichte hat natürlich viel zu wenig Wörter, aber nach dem ich weiter geschrieben habe wird sie natürlich aktualisiert.
PS: Hab auch noch keine Überschrift vll. wies ja jemand eine passende

Ich blickte in den Lauf einer Bazooka und dachte: “Jetzt ist es aus und vorbei, gleich bin ich Geschichte.” Der Typ am Abzug, ich konnte ihn nicht genau erkennen, da die Sonne, die hinter ihm schien, mich blendete. Das einzige was ich sah, war ein großes rotes R auf seiner Brust. Er sah mich mit seinen böse funkelnden Augen an und nuschelte irgendetwas von: “Das war das erste und letzte mal das du uns dazwischen gefunkt hast.” Ich schloss die Augen und wartete auf das Ohrenbetäubende Geräusch, das ertönte wenn man den Abzug zog. Er kam zwar, aber nicht so wie ich ihn erwartete.
Ich riss die Augen auf und sah durch die Maschen eines Netzes wie sich die Welt um mich herum drehte.
Als ich meine Augen aufschlug fand ich mich in einem mir unbekannten Raum wieder. Ich lag in einem weichen Bett und schaute mich neugierig um. Doch alles was ich entdeckte, war ein Tisch mit drei Stühlen, ein Schrank, einen Pokemonfressnapf und einen Kühlschrank. Von meiner jetzigen Position aus konnte ich aber nicht erkennen ob sich etwas auf dem Tisch befand oder nicht. Ich wusste nicht was ich tun sollte, aufstehen und mich umschauen, wo ich hier gelandet bin oder aber liegen bleiben und warten bis die Person die mich gerettet und hergebracht hat wieder kommt. Ich beschloss aufzustehen und mich umzuschauen. Ich begab mich als erstes zum Tisch und begutachtete das, was darauf lag. Auf dem Tisch lag einen Art Kästchen was ich mit meiner Riesen Neugierde natürlich öffnete. Aber alles was ich zu sehen bekam war ein leeres Kästchen mit 5 kleinen Einkerbungen, die für irgendwelche Auszeichnungen oder etwas ähnlichem platz bieten mögen. Als ich das Kästchen wieder hinlegen wollte ging die Tür plötzlich auf und eine Person kam hereingestürmt und rief, kaum das sie mich sah: “Was tust du da?!”……
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The Fear Night [Not Pokemon Fa...

#526524 von Green_Delete
25.06.2009, 16:00
http://i40.tinypic.com/2qm13km.png

Herzlich Willkommen zu meiner 1 Fanfiction.Diese Geschichte spielt, wie man schon an der Überschrift erkennt, NICHT über Pokemon.Vielleicht erkennt man auch schon das es eine Horror-Geschichte wird, deswegen..Achtung Horrorgeschichte!


Hauptcharaktere:


Cindy:Cindy ist 15 Jahre alt, und schon seid 3 Jahren mit Jason zusammen.
Sie ist ein Hilfsbereiter und schnell weich zu kriegender Mensch.In der Schule ist sie das die schönste und beliebteste Schülerin.


Emma:Emma ist 15 Jahre alt und Cindy's beste Freundin.Sie ist schon lange in Brian verliebt, aber viel zu Schüchtern und unselbstbewusst, um es ihm zu sagen.In der Schule ist sie genau wie Cindy sehr angesagt, aber nicht Blond, so wie ihre Freundin.


Jason:Jason ist 16 Jahre, und geht wie seine Freunde und Freundinnen auf die Villestock Highschool in Kalifornien.Er ist ein nicht so guter Schüler, der dafür aber umso beliebter bei den Frauen ist.Er strozt vor Selbstbewusstsein, und Mut.


Brian:Brian ist 15 Jahre alt, und schon seid dem Kindergarten in Cindy verliebt.Selbst seine Freunde wissen dieses Geheimnis nicht, weil er es noch keinem gesagt hat.Er geht ebenfalls auf die Villestock Highschool, und ist dort ebenfalls eines der angesagten Schüler.Brian ist eher ein geheimnisvoller und verwirrender Mensch, der nicht oft redet.



Kapitel 1.Das unangenehme Gefühl



Es war Acht Uhr Abends, und Cindy und der Rest der Clique waren wie jeden Freitag Abend am Sportplatz, um Jason bei seinem Fussballspiel zuzusehen.Er spielt schon seid 7 Jahren im Verein von Emterie City.Er ist einer der besten Spieler und verpasst kein Spiel.Auch dieses nicht!Nach 90 geschlagenen Minuten langeweile, ertönt endlich der Abschlusspfiff.Ein Segen für Cindy, den die 15 Jährige geht nur ihres Freundes Jason zu liebe zu diesen langweilgen Fussballspielen mit.Später als Jason aus der Kabine kommt, rennt Cindy sofort zu ihm, und drückt ihm einen Kuss auf die Wangen.Dann zogen auch Brian und Emma hinterher, und lobten ihn für dieses großartige Spiel.Später aber mussten Brian und Jason weg, da sie noch etwas wichtiges zu erledigen haben sagten sie.Es war schon 24 Uhr und die beiden Mädchen, haben die Zeit vergessen.Emma hatte das Glück direkt gegenüber vom Sportplatz zu wohnen.Cindy hingegen musste durch die Parker Street, und durch den Sheet Stadtpark fahren.Emma bot ihr an das sie bei ihr übernachten kann, doch Cindy lehnte dankend ab.
Später als Cindy mit ihren Farrad in den Sheet-Park einbog, hörte sie auf einmal ein paar Schritte von hinten.Sie trat in die Pedale und fuhr noch ein bisschen schneller.Aufeinmal spürte sie ein Atem an ihrem Hals, und Schritte die näher kamen.Cindy schaute nach hinten, und sah eine schwarze Gestalt hinter ihr herlaufen.Sie war groß und hatte breite Schultern.Cindy war nach langer Fahrt ins nirgendwo Kaputt, und ihr blieb der Atem weg.Sie schaute ängstlich und mit den Gedanken zu sterben nach hinten, und blieb mit dem Fahrrad stehen.Diese Person war weg, und Cindy dachte sie währe in Sicherheit.Doch aus dem nichts, sprang eine Person aus dem Gebüsch, das nur wenige Meter von Cindys Position entfernt war, und streckte sie zu Boden.Cindy konnte vor Schmerz nicht mehr reden, und spürte das Blut an ihrer Schulter, wie es langsam runterläuft.Sie versuchte sich das Gesicht der Person anzugucken, um es sich für eine vielleicht spätere Zeugenaussage, zu merken.
Doch der Verfolger hatte eine Schwarze dunkle Maske an.Aufeinmal entdecke Cindy auf der Hand des maskierten, ein Herz, wo in der Mitte ein E draufstand.Das würde ihr vielleicht weiterhelfen.Doch dann fing die Person an zu reden.In einer rauchigen Stimme hörte Cindy:"Du wirst Morgen Abend um 1 Uhr Nachts wieder hier sein!Wenn du nicht hier bist, wird dir und deinem Freund Jason was schlimmes zustoßen." Cindy blieben die Worte ihm Hals stecken, als er Jason erwähnte.In diesem Moment gingen ihr tausend Fragen durch den Kopf.Aber die größte Frage die sie sich stellte war: Woher kannte er oder sie Jason?.Geschockt drückte Cindy sich ein:"Ok, ich werde hier sein" raus.Sie stemmte sich auf ihr Fahrrad und fuhr schluchzend fort.Der Mann oder die Frau rannte wieder ins Gebüsch und war spurlos weg.Als Cindy zuhause ankam, war alles dunkel, und Vater, Mutter und Bruder waren schon im Bett.Cindy ging regungslos, ins Badezimmer duschte sich ab, und ging in ihr Zimmer und verschloss die Türe.Sie legte sich auf ihr Bett, und fragte sich was dieses E auf der Hand des Verfolgers zu bedeuten hatte.War es ein Plan zur Ablenkung oder etwas ganz anderes.Später wollte sie Jason anrufen, und fragen was er so macht.Aber beim Telefonat erwähnte sie nichts, von der Geschichte mit dem Stalker.Er währe danach viel zu aufgewühlt, und hätte Sorge um mich, und würde auch meinen Eltern davon erzählen.Noch voller Angst wählte sie im Telefon die Tasten.4-mal musste ich neu wählen, weil meine Hand so zitterte.
Dann hörte sie endlich "Piiep, Piiep..Ja, hallo wer ist da?", "Hi Schatz, ich bins, ich wollte nur mal so fragen was du machst, ich hoffe ich stöhre nicht." Jason antwortete erfreut: "Nein, warum solltest du denn?" "Vielleicht bist du ja noch mit Brian zusammen, und ich will ja nicht stören" dann erwiderte Jason zügig: "Ach, Brian bekam einen Anruf, und er musste urplötzlich irgendwo anders hin.Und schon war er aus der Tür..." Nach einem langen Telefonat legten beide später auf.Cindy konnte nicht einschlafen, und wenn sie dann mal kurz vor dem einschlafen war, bekam sie aufeinmal eine große Angst die mit einer wichtigen Frage versehen war..Soll ich Morgen Abend dort hingehen?! Die Meinung von ihr spaltete sich in 2 Sachen: Sie will nicht das Jason was passiert, aber sie hat Angst das der verrückte, so wie sie ihn nennt, ihr nochmal etwas tut.Ihr kam auch die Frage auf, was Jason oder ihre Familie sagen würde, wenn sie die große Wunde am Rücken sehen würde.Fragen über Fragen kamen ihr die Nacht über auf.Bis Cindy aufeinmal so kaputt, von den Fragen wurde, das sie einschlief.


Fortsetzung folgt..
Zuletzt geändert von Green_Delete am 25.06.2009, 16:34, insgesamt 3-mal geändert.
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