Re: Homosexualität

#435838 von _mind
08.01.2009, 20:19
King of Kingz hat geschrieben:
Kirin hat geschrieben:wo du, King of Kingz doch auch gesagt hast, dass es dir egal ist, was andere von dir denken. Also sollten dich auch nicht persönliche Angelegenheiten anderer Menschen interessieren, oder?

das hat ÜBERHAUPT NIX miteinander zu tun hahahaha u klar hats mich zu interessieren wenns ekelt. ihr seid vll viel im keller, da ists klar das man sowas seltener sieht

u. ihr könnt euer maul hier noch 57 mal aufreissen, ich werds trotzdem immer noch hässlich finden. beim 58. mal übrigens auch noch


Eine Frage: Wieso schreibst du sowas?Ich meine kannst du dich mal vielleicht ein bisschen netter artikulieren?
Wär cool.
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Naja jetzt aber zum Thema: Ich finde Homosexualität überhaupt nicht schlimm.
Ich find es sogar gut wenn man dazu steht und nicht alles verheimlicht! Wenn so Beiträge von Personen wie siehe oben kommen dann sollte man sich auch davon nicht runterkriegen lassen.
Naja ich selbst stehe aber nicht auf Jungen aber hätte überhaupt nichts dagegen wenn ich einen Schwulen in meiner Clique hätte.Wenn er ganz korrekt ist dann ist mir egal welche hautfarbe,Religion, usw hat oder ob er homosexuell ist.
Naja so denke ich darüber.
mfg _mind
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Re: Homosexualität

#436557 von Anthony_Green
09.01.2009, 22:24
Kirin hat geschrieben:Jetzt wird's spannend. XD
Ein besseres Diskussionsthema gibt es meiner Ansicht nicht und deshalb ist das Thema auch beinahe Pflicht in einer Off-Topic-Area.

Zum Thema zurück.
Wie steht ihr zu Homosexualität?
Ist das etwas absolut natürliches und nichts ab dem man sich schämen muss oder steht ihr dem eher homophobisch entgegen und findet homosexuelle Leute einfach widerlich?
Lasst eurer Meinung freien Lauf - auch wenn andere nicht gleich denken wie ihr. :D

Ich persönlich könnte über das Thema stundenlang diskutieren.
Dazu habe ich aber momentan keine Zeit da mein RL atm ganz schön stresst.
Zur eigentlichen Sache.
Ich finde Homosexualität das normalste der Welt.
Okay vielleicht gibt es "normalere" Dinge aber auf jeden Fall habe ich ganz und gar nichts gegen homosexuelle Menschen.
Warum auch?
Nur weil sie andere geschlechtliche Vorlieben haben muss man sie gleich als "Schwuchtel" oder "Arschficker" bezeichnen? (sorry für die Ausdrücke aber ich gebe ja nur alltägliche Zitate wieder...)
Ich finde es einfach nur ätzend dass diesen Menschen so wenig Respekt gezollt wird.
Alltäglich höre ich die Begriffe "schwul" oder "homo" zu hören mit dem man einfach ziemlich alles "Abnormale" bezeichnet.
Schrecklich kindisch und so was von niveaulos wenn ihr mich fragt.

Ich persönlich kenne einen homosexuellen Jungen und verstehe mich mit dem ganz gut und obwohl wir unterschiedliche geschlechtliche Vorlieben haben kommen wir super miteinander klar.
Er hat einen Freund - ich habe eine Freundin warum also nicht?
Dennoch bezeichnen mich auch einige als homosexuell nur weil ich mich mit ihm abgebe.
Solche Bemerkungen beachte ich einfach gar nicht mehr da es mir eigentlich sowieso piepegal ist was denen die Zunge raufkrabbelt.

Naja Homsexualität finde ich also etwas natürliches und normales obwohl das viele andere nicht so sehen.
Jedem das Seine - das streite ich ja nicht ab.
Aber gewisse Sachen muss man einfach akzeptieren sonst verstehe ich dann die Welt nicht mehr. XD


Ich persönlich habe überhaupt kein problem mit homhosexualität selbst nur wenn jemand in meiner verwandtschaft oder vll später mal in ferner ferner zukunft mein Sohn schwul wäre hätte ich schon ein gewisses problem damit ich würde ihn natürlich nicht losschicken und ihn nicht mehr sehen wollen aber es wäre anfangs schwer glaube ich aber ich kenne niemand so richtig gut der schwul einen kenne ich aber den nicht so wirklich gut ich habe nix dagegen hätte aber schon iwie mit mirzu kämpfen muss ich zugeben
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Re: Homosexualität

#436563 von Malcador
09.01.2009, 22:33
Ich persönlich habe nichts gegen Schwule, warum sollen diese Menschen denn anders sein als alle anderen? Nicht jeder hat dieselben "Hobbys", auch wenn man das damit nicht vergleichen kann. Ich finde es genauso grässlich, wie diese Leute, die was gegen Schwule haben, sie grässlich finde. Aber im Endeffekt, was soll man machen? Diese leute in den Knast stecken? Dafür sinds leider zu viele.
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Re: Homosexualität

#436588 von Turtok08
09.01.2009, 22:56
schwule sind erstens auch nur menschen und 2 ich kenne viele die gerne schwule als beste freunde haben möchte außerdem ist mein cousain schwul und ich mag ihn deswegen doch auch nur auch wenn er eifn freund hat
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Re: Homosexualität

#436661 von Sherly
10.01.2009, 00:51
Ich habe bisher einige homosexuelle Menschen kennengelernt.
Und ich kann sagen, dass bisher keiner dabei war, der unsympathisch, komisch oder unschön rübergekommen wäre. Einige kenne ich nur flüchtig, andere relativ gut.
Einige wenige befinden sich auch in meinem engsten Freundeskreis und ich kann mir kaum bessere Freunde vorstellen. Irgendwie haben die meisten eine ganz besondere Einstellung zum Leben und zu anderen Menschen. Vielleicht liegt es daran, weil es in der Gesellschaft immer noch nicht richtig anerkannt und akzeptiert wird... ich weiß es nicht.

Ich verstehe eh nicht, warum es den Menschen immer so schwer fällt, etwas zu akzeptieren, nur weil es nicht die Mehrheit ist oder eben anders ist! Anders heißt doch nicht automatisch schlecht bzw. schlechter.

Wie gesagt: Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht!
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Re: Homosexualität

#438818 von Angel
13.01.2009, 09:44
blond angel hat geschrieben:Ich will mal ganz ehrlich sein:
Mir geht es irgendwie enorm auf die Eierstöcke, dass hier alle so einen auf tolerant und weltoffen machen.

Ich glaube euch einfach mal nicht, dass ihr alle auch nur halb so aufgeschlossen seid, wie ihr behauptet.
Ich glaube euch allen irgendwie nicht, dass ihr noch nie gesagt habt: "Der da sieht schwul aus!" oder "Du Schwuchtel!"


zum 1.) naja dann musst du das thema weder lesen noch deine meinung kund tun wenn es dir "so auf die eierstöcke geht" *ein hoch auf die emanzipation*...

zum 2.) ich hab nix gegen schwule, meine restliche fam schon, kA warum. vl bin ich zu wenig vom glauben bzw von den konventionen die dieser mitbringt geprägt... jedoch muss ich sagen das ich des öfteren die von dir erwähnten ausdrücke gebrauche aber in einem gänzlich anderen, als warscheinlich von dir gemeinten, zusammenhang. das ist genau das gleiche wenn man sagt "du schwein", oder "der sieht ja aus wie ein schwein" ect... das geht mit beinahe jedem lebe wesen und ist NIE wirklich mit dem genannten wesen in verbindung zu bringen. ich bin der meinung der mensch sieht da einen zusammenhang wo er in sehen will, frei nach freuds "versprecher" theorie....

zum thema ansich:
meiner ansicht nach, ich kann natürlich nicht sagen in wie weit das der wahrheit entspricht, ist es im gehirn bereits VOR der geburt verankert wenn wir einmal lieben werden, mann oder frau. von daher sehe ich kein problem mit menschen die das gleiche geschlecht bevorzugen. es gibt nicht umsonst die redewendung "wo die liebe hinfällt".
ich kann andere meinungen darüber nicht verstehen weil es die gleichen menschen bleiben, egal welche sexuelle neigung sie haben, aber ich respektiere sie, von daher sind alle meinungen gleich wertvoll und es gibt sowas wie unnötige meinungen nicht...

MfG
Angel

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Re: Homosexualität

#439318 von K3nny
13.01.2009, 22:23
Diskriminiert man Homosexuelle in gewisser Weise nicht dadurch, dass man nur behauptet, "positive Erfahrungen" mit ihnen (als Gruppe) gemacht zu haben? Klar, es ist ein Teil der Bevölkerung, aber ob ein Mensch sympathisch ist, ist in diesem Fall doch eigentlich nicht von der sexuellen Orientierung abhängig, sondern vielmehr von den anderen Eigenschaften einer Person. Die erste Frage: Kann man von einer Gruppe sprechen? Für mich nicht wirklich.

Deswegen wäre es für mich ein Schritt, unabhängig davon zu denken, ob jemand schwul/lesbisch/bisexuell ist, denn das macht man sonst ja auch - und nicht einfach behaupten, man hätte allgemein nichts gegen sie. Es mag ja stimmen, dass man die Gesinnung akzeptiert, aber ich halte es eher für Angeberei, dass jemand behauptet, alle in seiner Umgebung seien in Ordnung. Inwiefern? Lobt man sich selber, weil man sich für so tolerant hält? Kann es sein, dass diese andere Sicht durch eine vollzogene Trennung zwischen Homo- und Heterosexuellen zustande gebracht wird? Denn die müsste man meiner Meinung nach auch erst überwinden, um der Diskriminierung, die es stellenweise noch gibt, ein Ende zu setzen. Wäre der Begriff "Mensch" nicht angebrachter?

Die Ursachen und den Gebrauch von Schimpfwörtern in diesem Zusammenhang habe ich mal außen vor gelassen, ebenso wie eine Grundsatzdiskussion über Diskriminierung ...
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Re: Homosexualität

#439388 von Aman
14.01.2009, 09:07
1. Ich habe ABSOLUT nichts gegen Schwule/Lesben

2. T.dem finde ich es schon iwie. merkwürdig, dass die "Abnormalen" der Natur (schwul/lesbisch --> Widerspruch zur Evolution) sich zum Bsipiel auf dem "Christopher Street Day" so feiern, als ob SIE das normale wären.
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Re: Homosexualität

#439578 von Angel
14.01.2009, 18:06
ich muss K3nny in vielen punkten zustimmen aber es ist eigentlich logisch warum wir (also der mensch ansich) dazu neigt alles zu benennen bzw einzuteilen. es ist genauso NUR eine benennung einer tatsache wenn wir sagen "der und der ist schwul", oder "der ist es nicht". das ist genauso wenig eine beschimpfung oder herablassende ansprache wie "der/die ist weiß" oder "der/die ist schwarz" ist das gleiche wie "der ist blond", "die ist braunhaarig". es ist einfach eine beschreibung. ich finde das nicht allzu tragisch, wenn wir das schon kritisieren müssten wir auch heterogen und homogen in der biologie allgemein kritisieren... ;)

Angel


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Re: Homosexualität

#442759 von Noise
19.01.2009, 20:11
Ich möchte diesen Beitrag ein wenig auf die Meinung von quijote beziehen, denn ich finde, dass er in diesem Thema schon recht hat und fähig ist nachzudenken ;).


Zuerst einmal möchte ich erzählen, was ich bereits so für Erfahrungen mit homosexuellen Menschen gemacht habe, auch wenn der Kontakt mit den Personen eher indirekt war.
Homosexuelle Menschen, Schwule, wurden hier bei uns schon immer ziemlich nieder gemacht.
Niemand spricht gern über sie, komisch, denn die Beleidigungen "Schwuchtel", "Homo" oder auch "Gaylord" fallen doch relativ oft. Warum die Meinung, oder den Gedanken nicht mit vernünftigen Worten ohne angreiflichen Sinn preisgeben?
Um ganz ehrlich zu sein, halte ich Abstand von schwulen Menschen. Könnte ich diesen "Instinkt" ändern, würde ich es tun, allerdings glaube ich, dass Erziehung und Aufwachsen eine starke Rolle in diesem Punkt spielen.
Erst gestern habe ich eine Dokumentation über den Ekel gesehen. Ja, was hat der Ekel mit diesem Thema zu tun? - Ich habe gestern erfahren, dass der Ekel jemandem beigebracht wird. Ehrlich. Kleine Kinder oder Babys scheuen sich nicht davor dreck oder Insekten oder auch Kot anzufassen, was in der Jugend oft doch als unvorstellbar abgestempelt wird.
Die Kinder begreifen erst nach einiger Zeit wie es ist Ekel zu empfinden. Sie schauen es sich bei anderen ab, ganz einfach. Viele finden Spinnen ekelig, also findet man sie auch ekelig. Es ist eine reine Lernsache, die auf andere Dinge übertragbar ist (abgesehen von dem vorhandenen Instinkt, bei dem der Ekel einsetzt, wenn er auf Verdorbenes trifft).

Worauf ich mit diesem ganzen Hin und Her hinaus will: Ekel ist gesellschaftlich ansteckend.
Somit ist der Ekel vor einem Schwulen auch gesellschaftlich übertragbar, bis man später haargenau der selben Meinung ist, wie die "Überträger".
In diesem Fall bin ich leider Gottes -wenn auch nur minimal- von diesem Ekel betroffen. Ich gehe schwulen Menschen nicht aus dem Weg, es ist viel mehr ein anderes Gefühl, welches ich mit "Unbehagen" vergleiche.
Ich fühle mich bei "normal-gesellschaftlichen" Leuten nunmal wohler als in der Nähe eines schwulen Mannes.
Ich weiß selbst nicht warum, abgesehen davon, dass ich glaube, dass dieser gewisse Ekel wegen andern bei mir entstanden ist.
Ich kann mit einem Schwulen nicht so reden, wie mit einem Hetero. Liegt es an den Gesprächsthemen, an der Art, wie man mich anschaut oder sonst was.
Persönlich habe ich aber ncihts gegen Homosexuelle Männer, es sind Frauen, die im falschen Körper stecken und dies wird bei uns eben überhaupt nicht akzeptiert oder eben mit Vorsicht.

Bisher hatte ich nur Erfahrungen mit wenigen schwulen Menschen.
Einmal zum Beispiel, als der Kumpel meines Vaters ihm veröffentlichte auf Männer zu stehen.
Das hatte zu Folge, dass der Kontakt zwischen ihm und meiner Familie sich minderte und schließlich abbrach.

Ein anderer Fall war ein guter Freund von mir.
Ich hatte die ganze Zeit schon das Gefühl er würde Bisexuell oder Homosexuell sein. Was sich schließlich auch herausstellte.
Zu diesem habe ich allerdings bis heute einen recht guten Kontakt, da er mir nebenbei auch schn mehrmals versicherte, dass er mich nicht lieben würde. Vermutlich weil er Angst hatte mich als Freund zu verlieren, schließlich hat er durch das Aufklären seiner sexuellen Richtung schon mehrere gute Freunde verloren.
Mich nicht.

Ein letzter Fall war ein jüngerer Kerl, der mitlerweile um die 20 Jahre alt ist.
Mit ihm hatte ich in der letzten Schulwoche vor den Ferien ein Projekt zu führen. Und es war ganz anders als erwartet.
Ralph heißt er und er ging richtig mit Freude an die Arbeit, im Gegensatz zu mir. Er war außerdem auch echt witzig und symphatisch. Trotzdem fühle ich mich in der Anwesenheit meiner Freunde generell immernoch besser als in der Anwesenheit eines Schwulen, das werde ich wohl leider nciht mehr ändern können, das Gefühl ist in mir.


Was ich mit den letzten 3 Beispielen ausdrücken will, und damit komme ich zum Kernpunkt meiner Ansicht vom Thema, ist, dass schwule Menschen sich ganz normal verhalten können. Sie gehen mit jemandem generell um, wie mit einem anderen, und man selbst empfindet sie auch nicht immer als anders.
Spätestens bei der Auflösung, dass diese jungen Männer einer anderen Richtung sexuell orientiert sind, kommt das unbehagliche Gefühl wieder hoch.
Dieses Gefühl entsteht dann wohl nur bei Menschen wie mir, die nichts anderes gewohnt sind. Schade eigentlich.
Bei weiterem Interesse nenne ich noch ein paar Beispiele, die mir und Bekannten/Freunden wiederfahren sind, nur so am Rande ;).


Generell ist es mir jedenfalls für eine Person vollkommen egal, ob diese schwul oder bi oder a oder hetero ist.
Jeder hat ein Recht frei zu entscheiden wen er lieben möchte und für wen er sich interessiert. Dass "andere" Menschen runtergemacht werdenfinde ich asozial und unverantwortlich. Die beste Variante sich von so etwas nicht stören zu lassen ist ignorieren.

Ich finde Liebe schön, wie auch immer sie gegeben wird.


MfG
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Re: Homosexualität

#443312 von K3nny
20.01.2009, 19:04
Wenn du als Heterosexueller eine Frau neben dir hast und ihr die Einzigen in der Nähe/im Raum seid, wirst du wohl auch nicht direkt Annäherungsversuche starten, vor allem dann nicht, wenn du nicht auf sie stehst? Warum hat das Ganze immer den Aspekt der Liebesbeziehung mit drin?
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Re: Homosexualität

#443497 von Saftkanne
20.01.2009, 22:14
Also ich habe nichts gegen Schwule. Mir fällt sogar auf das Schwule meistens ziemlich nett und aufgeschlossen im gegensatz zur "normalen" Menschheit sind.
Ausserem denke ich das die meisten unter uns in der Pubertät doch schon mal homosexuelle Erfahrungen gemacht haben. Ich finde dies überhaupt nicht schlimm da das zur Entwicklung des jungen Menschen einfach dazugehört! :)
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Re: Homosexualität

#443564 von Angel
21.01.2009, 14:10
K3nny hat geschrieben:Wenn du als Heterosexueller eine Frau neben dir hast und ihr die Einzigen in der Nähe/im Raum seid, wirst du wohl auch nicht direkt Annäherungsversuche starten, vor allem dann nicht, wenn du nicht auf sie stehst? Warum hat das Ganze immer den Aspekt der Liebesbeziehung mit drin?


es gibt nicht umsonst den spruch "männer und frauen können nicht nur freunde sein". sicher ist es aber trotzdem möglich aber wir haben dabei immer den gedanken im kopf "was wenn er/sie mehr will?" ich habe zb auch ein komisches gefühl wenn mein freund von seinen freundinen aus der schule erzählt, obwohl ich weis das er "mir gehört" und treu ist. das ist wie schon erwähnt, zwar nicht von mir aber ich schließe mich der meinung an, eine erlernte sache.

Angel
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Re: Homosexualität

#446605 von Leni K
26.01.2009, 20:03
Ich habe grundsätzlich nichts gegen schwule/lesben, doch ich glaube ich würde mich in deren gesellschaft auch nicht so ganz wohl fühlen, obwohl ich ja weiß das nicht jeder homosexuelle sich gleich in einen verliebt. ich denke einfach man wird so erzogen und es liegt am umfeld, also wie hier schon gesagt wurde kann man den "instinkt" nicht einfach ausschalten auch wenn man es gern tun würde. aber ich denke wenn man tatsächlich häufiger mit solchen leuten zu tun hat dann legt sich das von selbst, weil man sich einfach dran gewöhnt.
ich persönlich hatte noch keinen kontakt zu schwulen oder lesben (also auf jeden fall nicht zu "geouteten", man kann ja nie wissen wie ein mensch fühlt, und in der pubertät kann sich sowas ja schnell ändern oder auch erst entwickeln), aber ich denke ich würde nicht gleich mit vorurteilen an die person herangehen. außerdem finde ich das es bestimmt eine interessante neue erfahrung wäre mal eine solche bekanntschaft zu schließen, denn ich habe von vielen gehört das homosexuelle menschen meistens eher noch netter sind als heterosexuelle. aber ich finde das wird schon wieder zum vorurteil, denn bestimmt ist nicht jeder schwule automatisch total freundlich und sympathisch.
aber grundsätzlich finde ich es gemein das diese personen immer noch teilweise aus der gesellschaft ausgegrenzt werden, nur weil sie eine andere sexualität haben. ich meine, das geht uns andere doch nichts an, wir sollten sie halt so akzeptieren wie sie sind, außerdem macht sie das nicht gleich zu aliens oder monstern^^ ich finde der charakter und nicht die sexualität zählt bei einem menschen.
ich würde aber gern mal nen schwulen kennenlernen ;)
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Re: Homosexualität

#446825 von Groovy Ayu
27.01.2009, 14:59
Turdok hat geschrieben:Ich hab nichts gegen Homosexuelle Menschen, distanziere mich aber möglichst von ihnen :evil:

Wieso distanzieren? Sie sind einfach nur Menschen, genau wie wir auch. Jeder hat andere Vorlieben. Wenn jemand z.B. rot mag, ein anderer aber grün, distanziert er sich doch auch nicht von ihm. Der andere hat nunmal eine andere Vorliebe und die sollte man ihm auch lassen. Hat der eine Mann eine Vorliebe für Frauen, der andere aber eher für Männer, besteht da zu meinem Beispiel ein großer Unterschied? Nicht wirklich. Stell dir vor, dass du, weil du in einer Minderheit lebst, ignoriert, diskriminiert und beleidigt wirst! Wäre es toll, wenn alle so denken und sich distanzieren würden! Nein! Also überlege dir besser nochmal, ob dein Verhalten angebracht ist...
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Re: Homosexualität

#446869 von Raiwolf
27.01.2009, 15:58
Ich habe nichts gegen Homosexuelle keiner meiner Freunde ist, bis jetzt, homosexuell aber mein Onkel und ich muss sagen sein Lebensgefährte ist echt cool. Aber irgendwie muss das doch schwer sein mal angenommen man ist homosexuell und flirtet dann so mit einem Mann weil man denkt er wäre auch homosexuell und dann kriegt man einen Korb und wird ausgestoßen und ausgelacht.

Das ist meine Meinung!
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Re: Homosexualität

#447318 von Angel
28.01.2009, 15:12
gruounir ich verstehe was du meinst aber das gleiche kann dir auch als hetero pasieren ;)
du flirtest in einer bar ein mädel an und sie lässt dich abblitzen weil sie auf frauen steht... außerdem danke ich das gerade minderheiten, und das sind homosexuele leider, immer vorsichtiger in ihrem verhalten sind damit solche dinge eben NICHT geschehen...
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Re: Homosexualität

#447758 von eidos
28.01.2009, 22:04
iwas stimmt hier mit der ganzen diskussion nicht...
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Re: Homosexualität

#447815 von Angel
29.01.2009, 09:02
bitte eidos, erhelle unseren weg, was stimmt nicht? lass mich mal versuchen: stimmt das ganze thema nicht weil es keinen grund gibt darüber zu discutieren? oder stimmt etwas nicht mit der art in der wir uns unterhalten und unsere meinungen teilen?

Angel
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Re: Homosexualität

#448013 von eidos
29.01.2009, 17:57
des problem is, dass ich der teilweise fehlenden differenzierung des gefühl hab, dass manche nicht ihre wahre meinung posten, sondern auf "gutmensch" machen.

sry wenn ich mich vielleicht irre, aber dem is nunmal so
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Re: Homosexualität

#448020 von Groovy Ayu
29.01.2009, 18:09
Nur, weil du nicht an "das Gute" im Menschen glaubst und meinst, dass die User hier keine gute Meinung in der Hinsicht haben, heißt nicht, dass es auch so ist...
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Re: Homosexualität

#449100 von K3nny
31.01.2009, 16:47
Allerdings habe ich das Gefühl, dass einige nicht zwischen Theorie (angeblich "nichts gegen Homosexuelle") und Praxis ("Du Schwuchtel ...") unterscheiden und den Gutmenschen spielen. Wenn Homosexualität als natürlich angesehen wird, warum diskutiert man dann nicht über die Ursachen von Diskriminierung? Eine Selektion (und damit verbunden auch ein Ausschluss) einiger Individuen nach bestimmten Merkmalen findet auch bei genug Tieren statt und wäre somit ebenso natürlich.
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Re: Homosexualität

#449102 von Mr_Carter
31.01.2009, 16:53
Sodele jetzt misch ich mich auch mal mit ein.

Letztes Jahr wurde ich eingeladen in einem Fussball-Camp mitzuwirken bzw mitmachen zu dürfen. Wie sich herausstellte durfte auch jemand aus meiner Heimatstadt mitkommen - diese Person war aber schon festgelegt und konnte nicht mehr geändert werden. Gespannt, weil ich noch nicht so genau wusste wer mich bei der Ankunft in Ruit erwarten würde, suchte ich den ganzen Tag während dem Trainieren ein vertrautes Gesicht, doch Fehlanzeige. Als sich am Abend jeder vorstellen sollte fiel auf einmal der Name der Stadt Schwäbisch Hall, genau dort wo ich herkomme. Der dunkelhäutige , muskulöse Junge entwickelte sich schnell zum beliebten Vormacher von Übungen und diversen Tricks - auch bei mir. In den nächsten Tagen kamen wir immer öfter ins Gespräch und dann fragte ich ihn ob er einen Freundin habe, weil ich meine etwas vermisste. Er antwortete daraufhin, dass er homosexuell - also schwul sei und momentan keine Freundin habe. Er wollte aber auch, dass ich das lieber nicht weitererzählen sollte. Ich versicherte ihm dass das überhaupt kein Problem sei und er sich dafür nicht schämen sollte. Wie gesagt verlief das Camp weiterhin gut, obwohl die meisten von der Gesinnung von Achill ( Sein Name xD ) wussten. Witzigerweiße, erfuhren wir auf dem Heimweg, dass Achill und ich die gleichen Schulzentren besuchen würden, da er ja ganz frisch hergezogen war.

Jetzt komme ich zum eigentlichen Thema, lol.

Nach genau 5 ganz lustigen Schultagen bekam ich einen Anruf von meiner Lehrerin, Achill sei zusammengeschlagen worden. Schockiert habe ich dann noch am Abend danach erfahren, dass die Täter ihn anscheinend wegen seiner Hautfarbe und wegen seiner Homosexualität angegriffen hatten. Weiterhin muss er sich in der Schule auf den Gängen immer wieder Sachen wie "Ein schwuler Neger? Sowas schlimmes gibts überhaupt?" anhören. Ich hab das nicht mehr ausgehalten und hatte einen Vertrauenslehrer verständigt, jetzt hat sich die Situation wieder etwas gebessert, da die Schüler, die etwaige Kommentare ablassen auch gerecht bestraft wurden.

==>> Auch vor der Bekanntschaft mit Achill hatte ich generell nichts gegen schwule, da ich ja sowieso noch keine Erfahrungen damit hatte ...
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Re: Homosexualität

#449815 von Maukey
01.02.2009, 19:47
ich habe nixx gegen homosexualität, sin ja auch nur menschen^^
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Re: Homosexualität

#450310 von TeMs
02.02.2009, 23:52
also ich habe nix gegen sie. (also homos) aber ich bin ein lustiger typ, und im
rl mache ich gerne leute fertig. aber im grunde genommen ist es normal das wir uns beleidigen.
es gibt in unserer klasse zwar keine schwulen,aber wenn es einen geben würde würde ich schon "nougatkuppe" oder "schwuchtel" sagen.
aber ich sag ja auch sowas wie "kanacke " zum türken wenn ich ihn ärgern will. so ist es nunmal,
und ich glaube keiner hat was gegen schwule. es gibt nur gemeine, die machen sich eben lustig
weil das natürlich ein gefundenes fressen ist. aber man soll nicht denken man hat was dagegen.
also wewnn schwule beleidigt werden heißt es nich das sie schlimmer sind als normale menschen
sie sind nur leichter zu ärgern. und das wird natürlich auch gemacht.
so das war meine meinung, sorry wegen der kraftausdrücke.

mfg tems
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Re: Homosexualität

#450324 von Azur
03.02.2009, 08:14
TeMs hat geschrieben:und ich glaube keiner hat was gegen schwule. es gibt nur gemeine, die machen sich eben lustig


Dieser Satz ist mMn ein bisschen gewagt.
Es wird immer Leute geben, die diese 'Lebensart' und besonders die Sexuallität der Schwulen nicht aktzeptieren werden.
Die gab es früher, die gibt es heute, nur sind wir eben mit der Zeit toleranter geworden.

Schonmal was von Sodomie gehört? Sodomietenverfolgung?
Das war wohl im Mittelalter der Höhepunkt der Verachtung gegenüber Schwulen.

Jedoch war es damals auch 'etwas' anders. Schwule Paare durften exestieren, jedoch keinen Sex haben.
Generell war damals diese Art des Sex (sogenanntes 'Sodomitisches Laster') nicht gewollt und wurde mit der Todesstrafe belegt. Heute ist das natürlich etwas anders, aber es wird immer Menschen geben die so denken.

Und vorallem Menschen die Homosexuelle nicht aktzeptieren.
Siehe auch:

Azur hat geschrieben:Wenn man mal in die Vergangenheit zurückblickt, noch Mittelalter, ist die Toleranz beinahe garnicht vorhanden, und den Umschwung oder Vergleich zu heute finde ich wortwörtlich krass. Damals wurden Homosexuelle, ob Mann ob Frau, verbrannt, und generell Menschen die nicht den damals üblichen Geschlechtsverkehr vorzogen. (Analverkehr wurde also sozusagen 'verabscheut'..) Irreführend ist jedoch, das die Liebe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau nicht verboten gewesen sein soll, und war auch nichts außergewöhnliches. Demzufolge durften jedoch Männer keinen Geschlechtsverkehr vollziehen, und wenn doch wurden sie verbrannt, obwohl sie meines Wissens nach damit kein grundlegendes Gesetzt gebrochen haben. (Wenn doch, bitte ich um einen Link per PN!)
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Re: Homosexualität

#450338 von TeMs
03.02.2009, 11:18
behlerung!!! :x

nein scherz :lol: du hast ja recht.
aber das müsste ja heissen das sich schwule heute freuen
müssten, weil sie nur geärgert zusammengeschlagen werden und nich verbrannt. :o

mfg tems
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Re: Homosexualität

#450344 von sold as freedom
03.02.2009, 11:30
Warum sollten sie sich freuen wenn sie gemobbt/geschlagen werden? Nur weil es einmal noch schlimmer war, heißt es noch lange nicht, dass es jetzt super ist und Homosexuelle drüber freuen können.

Ich glaube, ich habe hier eh schon mal gepostet, werde aber meine aktuelle Meinung hier trotzdem kundtun. Ich habe nichts gegen Homosexuelle und ich finde es auch nicht wirklich abstoßend. Außerdem, wenn sich die Leute lieben, was sollte dann dagegensprechen, dass sie das nicht tun können? Finds aber traurig wie die Gesellschaft, zumindest in meinen Kreisen, damit umgeht.

Wir haben z.B. einen Religionslehrer, der jede zweite Stunde gegen die Homosexualität wettert und sagt dass sei moralisch nicht vertretbar, es sei unnatürlich oder was weiß ich. Leider bekommt er von meiner Klasse meist Zustimmung und es gibt nur ein paar die das nicht unmoralisch finden.
Finds auch schade das Schwule und Lesben (wobei eher erstere) gemobbt und ausgegrenzt werden.
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Re: Homosexualität

#450353 von Kloschkolov
03.02.2009, 12:29
Ich denke das viel weniger die Wahl des eigenen Geschlechts als Sexualpartner anlass für die Diskriminierungen sind als die Stigmatisierung des "Schwul-Seins" durch einige übertrieben klischeehafte Vertreter dieser Sexualform.
Wer kennt diese Klischeehafte Darstellung nicht, in denen "Männer" sich mit Tippelschritten fortbewegen die Hand im 90° Winkel abgeknickt haben und Worte wie "Prosecco", "Shopping" und "Stößchen" viel zu oft in einem äußerst lautem und schrillen Tonfall verwenden. Meistens haben sie noch eine Handtasche dabei und sind geschminkt.
Das dieses Bild wohl kaum eine treffende Beschreibung für fast alle homosexuellen Männer ist interessiert die wenigsten. In den Köpfer vieler hat sich dieses Bild als Äquivalent für Homosexualität eingebrannt und viele Schmäungen basieren auf diesem Bild und nicht auf der tatsächlichen Sexualität.
Ich muss ganz ehrlich gestehen das mir dieses Klischeebild auch extremst zu wider ist und ich mich nie ernsthaft mit jemanden unterhalten könnte und wollte der es wirklich erfüllt (sofern so jemanden überhaupt existiert), was dann allerdings viel mehr der Tatsache das ich diese Person einfach lächerlich finde zu Grunde liegt denn seiner Sexualität. Allerdings kann ich zwischen dem Klischeebild und der Realität, im Gegensatz zu vielen anderen, unterscheiden und pauschalisiere nicht "Schwul-sein" mit diesem Bild.
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