Schreibe eigene Geschichten über Pokémon und deine Lieblings-Charaktere.

Kom. Pika ~ MS Fonträne

#215125 von Stockfisch Uno
03.02.2008, 15:55
Nach langem hin und her habe ich mich entschieden, meine kleine FF zu präsentieren. Ich hab mir bereits mehrere Storys ausgedacht und poste hier den Fall auf der MS Fonträne. Es geht dabei um den Kommissar Pikachu (Einfallsreichtum ftw! x__X) und seinen Partner Porygon. Pika ist nicht sehr sympathisch, Porygon is eig ganz nett. Später erläuterte Vorkommnisse lassen die beiden eine Reise auf einem schönen Kreuzfahrtshciff machen, wobei ein Zwischenfall die Idylle durchbrich *damdamdam*
Die Story wird eigentlich erst ab Kapitel 3/4 klar, da davor die Figuren mehr oder weniger personalisiert werden, das bitte ich zu entschuldigen. Von daher: Los geht's!


MS Fonträne – Now Boarding


Den Mortimer- Fall haben Sie ausgezeichnet gelöst, Pikachu! Als Belohnung bekommen Sie eine Traumreise für zwei auf der ‚MS Fonträne’!“, äffte der Kommissar seinen Vorgesetzten nach, „Eine wunderschöne Fahrt durch die Litschi- Inseln! Wie? Nein, nein, Sie brauchen mir nicht zu danken... Was soll an so einer Geldverschwendung Spaß machen?“
Kommissar Pikachu bog in eine Seitenstraße ein, er roch Meeresluft und warf einen Blick auf den Beifahrersitz. „Belächeln Sie mich nicht so, Porygon. Sie sollten lieber froh sein, dass Sie hier mitkommen dürfen.“, grummelte er. „Keine Sorge, Chef, das bin ich.“, flötete der Lehrling. „Dann ist es ja gut...“ Triebhaft fasste sich Pikachu an die Schulter, die kleine Narbe schmerzte noch immer.
Am Anleger hatten sich bereits einige Touristen versammelt. „Warum sind denn das so wenig? Ich hatte viel mehr erwartet.“, wunderte sich Porygon und zog eine Braue hoch. „Weil unser Boot“, stöhnte der Kommissar und hob sich aus seinem kleinen gelben Auto, „ eine Nussschale ist.“ – „Ich finde es gemütlich.“ Pikachu verfinsterte seinen Blick und ging mit zu den anderen, als er kühl feststellte: „Bei Ihnen ist das Glas auch immer halb voll, oder?“

Die Koffer waren eingeladen worden und der Kommissar und Porygon machten sich mit den anderen auf den Weg zum Schiff. „Toll, dieser vorbestrafte Noktuska ist auch da.“, flüsterte Pikachu in einem plötzlichen Anflug von Sarkasmus, als sie das Deck betraten, „Hat man den wirklich auf Bewährung laufen lassen? Die ersten paar Minuten und der erste Stressfaktor ist aufgetaucht, Respekt!“
Porygon sah sich derweil die anderen Passagiere an, die anscheinend in drei Gruppen geteilt wurden.
In der dritten Klasse waren ein Dummisel, dem die Schaukelei des Schiffes gar nicht gefiel, das offensichtliche Pärchen Taubsi und Habitak, die ein wenig schnäbelten, ein Bidiza und ein Bidifas, die zu weit voneinander entfernt standen, als das sie zusammen gehören konnten, und ein fröhliches Hubelupf zu sehen, dass sich mit Habitak bekannt machte.
Die zweite Klasse setzte sich aus noch weniger Pokemon zusammen. Dort waren das Ehepaar Glaziola und Voltenso, Noktuska, der Pikachu schon ins Auge gestochen war, und ein Traumato, das mit Noktuska an Bord des Schiffes kam.
In der ersten Klasse – ihrer Klasse – erkannte Porygon das Kramurx, das noch vor kurzem im Fernsehen zu sehen gewesen war, da es diese Traumreise im Pokelotto gewonnen hatte, Rossana und Hariyama, welche ebenfalls ein Paar zu sein schienen, und ein mürrisches Rexblisar.

„Meine Damen und Herren, entfernen Sie sich bitte von der Rehling, wir legen ab!“, tönte es blechern aus den trompetenförmigen Lautsprechern rund ums Schiff herum. Der treppenähnliche Metallsteg über den sie alle auf das Schiff gelangt waren, klappte nun langsam zusammen und faltete sich in den Boden hinein. „Hui, die moderne Technik begeistert mich immer wieder!“, staunte Porygon noch, ehe im Kommissar eine schreckliche Erkenntnis aufblitzte.

Der rote Riesenzinken


„Nein!“, stöhnte Pikachu und hing deprimiert über der Rehling, „Warum passiert immer mir so was?!“ Nach zweimaligem und unsicheren Zwinkern entschied sich Porygon, doch nachzufragen, was passiert sei. „Passen Sie mal auf Porygon. Sie sehen das Wasser dort? Ja? Gut. Und Sie sehen den Boden da hinten? Alles klar! Und Sie sehen mein Auto, natürlich. Und was blitzt da auf dem Rücksitz meines Autos auf?“ Porygon kniff die Augen zusammen und musste ein Lachen unterdrücken – es endete in einem lauten Grunzen –, als er die braune Hülle von Koffer des Kommissars erkannte.
„Was soll ich denn jetzt machen? Etwas drei Wochen lang nackt herumlaufen?!“ – „Na ja, wenn man es genau nimmt, sind es dreieinhalb Wochen...“ Pikachu warf seinem Partner einen finsteren Blick zu: „Sie sind mir echt eine große Hilfe, ja.“ Porygon versuchte, ihn etwas zu trösten: „Überlegen Sie doch mal: Mehr als einen Hut und einen Trenchcoat hin und wieder tragen Sie doch sowieso nicht!“ – „Mmmh... Das stimmt auch wieder...“, überlegte der Kommissar, „Aber – NEIN!“, wieder warf er sich über die Rehling, „Meine gesamte Schokolade ist in dem Koffer!“ Dann essen Sie halt ein paar Früchte, ihre Figur wird’s Ihnen danken..., dachte sich daraufhin sein eckiger Kumpane, doch hütete sich davor, es auszusprechen.

„Meine Damen und Herren“, tönte es wieder aus den Lautsprechern, als das Ufer schon in die Ferne gerückt war, „bevor Sie Ihre Koffer auspacken –“, Pikachus rechtes Auge zuckte etwas, „– möchte sich Ihr Kapitän vorstellen. Wir bitten Sie daher, sich in Richtung des Speisesaals zu begeben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.“
Wie ein Haufen wilder Hühner tapsten die anderen Passagiere in den Saal mit den riesigen Fenstern, durch die das warme Licht der Deckenleuchter auf die Holzbohlen fiel. „Ich denke, wir sollten da auch hinterher.“, flüsterte Porygon und ziepte etwas an Pikachus Schweif. Unter starkem Protest und so manchem „Meine Schokolade...“ schaffte er es letztendlich auch, sich einen Platz am Tisch zu verschaffen.
Der Kommissar hatte sich wieder beruhigt und analysierte die anderen Leute an ihrem Tisch. Wider seinen Erwartungen waren die Klassen hier bunt gemischt. Links neben ihm saß das leicht grünlich schimmernde Dummisel, welches sich allerdings ein müdes Lächeln aufgesetzt hatte, dann das Hubelupf und Bidifas, das allerdings ununterbrochen in Richtung des Bidiza schielte, welches an einem anderen Tisch saß. Rechts von ihm saß Porygon, wie immer eigentlich, daneben dann wieder das Bidifas, denn es war ein runder Tisch.
Als Pikachu begann, an seinem Tafelwasser zu nippen, ging ein Ruck durch den Raum. Ein dumpfes Poltern und sein Wasser schwappte ihm ins Gesicht. Kleine Blitze zuckten über seine Wangen, doch Porygon riet: „Ganz ruhig, zählen Sie einfach von zehn rückwärts.“ – „Zehn... Neun... Acht... Sieben...“, ein weiteres dumpfes Poltern und auch Porygons Wasser verteilte sich auf seinem Körper, „Acht... ACHT... ACHT!“ Mit einem Mal erkannte der Kommissar den Grund für das Vibrieren des Bodens: Der Kapitän, ein großes Voluminas, kam in den Raum gehüpft. „Du meine Güte! Ist das unser Kapitän oder Steffi Granbull?!“, Steffi Granbull war eine berühmte Tennisspielerin, die für ihre gigantische Nase bekannt war, „Und dieser rote Riesenzinken deutet nicht darauf hin, dass er nüchtern ist...!“ – „Nun regen Sie sich mal nicht so auf, Hauptsache er ist ein guter Kapitän!“ Der Sarkasmus war dem Pessimismus gewichen und Pikachu fragte nur: „Was glauben Sie? Wie viele Griffel könnten in dem Urwald unter seinem Rüssel leben? Dreißig? Vierzig?“ Porygon grinste in sich hinein.

„Guten Abend, meine Damen und Herren. Ich möchte Sie hier nicht zu lange aufhalten, sicherlich haben Sie noch vor dem Dinner ein Zimmer zu beziehen, doch ein paar kurze Worte zur Einführung sollten mir gegeben sein. Wenn ich Beine hätte, würden mit Sicherheit meine Knie zittern, denn heute ist mein erster Tag an Bord eines so großen Schiffes!“, MS Titanic wäre vielleicht ein treffenderer Name gewesen, dachte sich Pikachu, „Doch seien Sie unbesorgt, ich bin gut genug ausgebildet, um es fahren zu können. Des weiteren darf ich Ihnen meine Crew bestehend aus Machollos und Machocks vorstellen, die sich im Moment entweder in der Küche oder an Deck befinden – es soll ja alles schön sauber sein, nicht wahr? Näheres erläutere ich Ihnen später, denn nun ist es erst einmal Zeit, die Zimmer zu beziehen. Das Abendessen ist für 20:00 Uhr angesetzt, bis dahin: Auf Wiedersehen.“ Dumpf polternd hoppelte der große, blaue Kopf mit Kapitänsmütze wieder aus dem Saal heraus und ein, zwei Pokemon klatschten etwas, wurden allerdings von den Blicken der anderen zum Schweigen gebracht.

Suppe, Salz und Sorgensamen


Nach einem unspektakulären Mittag, an dem der Kommissar und Porygon ihr tatsächlich relativ luxuriöses Zimmer bezogen, Pikachu mehrmals seiner Schokolade nachgeweint und sie sich mit den Machollos bekannt gemacht hatten, welche offenbar nicht aus Sinnoh, sondern aus einem anderen Land kamen, wie sie an den Kommunikationsschwierigkeiten festgestellt hatten, begaben sich die beiden wieder zum Speisesaal, der in neuem Glanz erstrahlte und nicht mehr so alt aussah wie noch ein paar Stunden zuvor.
„Das ist ja ganz hübsc...“, wollte Pikachu sagen, doch rutschte auf dem frisch gewachsten Boden aus, seine Nase blutete etwas und er hatte sich auf die Zunge gebissen. „Ach, Herrgottnochmal! Ef ift mir auch nicht vergönnt, einfach mal etwaf nettef über diefef Fiff tfu fagen...“ – „Wie meinen?“, fragte Porygon und setzte sich bereits. Viele hatten sich zurecht gemacht. Rossana glänzte mit einer wunderschönen und offensichtlich sehr wertvollen Goldkette.
Der Tisch war schön gedeckt und nach dem Besteck zu urteilen, sollte es mehrere Gänge geben. Der erste, eine Suppe, stand bereits dampfend vor ihnen. Als sich Pikachu permanent seufzend hinsetze, lies ihn ein blubberndes Geräusch neben sich aufhorchen. Dummisels Gesicht war vollkommen in seiner Spargelsuppe untergetaucht und sein Schnarchen drang in kleinen Bläschen an die Oberfläche. „Das wird ein Spaß!“, kicherte der Kommissar nun wieder voll auf der Höhe und steckte einen seiner Finger in die Suppe. Von einer leichten Donnerwelle angespornt, schrak das Dummisel nun hoch und saß trotzdem etwas dösig am Tisch.
„Hier, nimm das.“, sagte das Hubelupf und reichte ihm ein kleines, braunes und eiförmiges Ding. „Was ist denn das?“, wunderte sich Dummisel und sein Kopf sank wieder gefährlich nahe über den Teller, in dem noch immer wartend Pikachus Finger steckte. „Ein Sorgensamen. Der hält dich bestimmt wach, besser als Kaffee oder...“, es sah den Kommissar böse an, der ruckartig seine Hand aus Dummisels Essen entfernte, „...Donnerwellen. Probier’s einfach mal, es schmeckt etwas nach Zimt.“, lächelte Hubelupf.
In einem Bissen verschlang es den Samen und seine Augen weiteten sich auf der Stelle. „Ich hab noch nie ein Dummisel mit einem so wachen Blick gesehen!“, ließ Pikachu verlauten und schlug eine Fliege mit der Hand weg, die ihm ununterbrochen um den Kopf sauste. „Ich meine, ich habe ja noch nie ein Dummi...“, ein plötzliches Zipp zischte an seinem Kopf vorbei und er erschrak. Leicht zuckend hing die Fliege an der Wand, von einer Nadelrakete Noktuskas aufgespießt. Pikachu sah sich daraufhin gezwungen, ein leises „Dankeschön...“ zu murmeln.
Das Essen war lecker, reichlich und als Nachtisch gab es „glücklicherweise mal etwas vernünftiges“, wie Pikachu sagte: Schokopudding.

Erbstücke auf Abwegen


Das Essen war zu Ende, alle begaben sich auf die Tanzfläche, die blitzschnell von den Machollos gewienert wurde, und tanzten sich die Füße wund. Sogar Pikachu, der mit seinem 70er- Jahre- Tänzen besonders bei Glaziola punkten konnte und sich daher von Voltenso tödliche Blicke einfing, machte mit. Dass Rossanas teures Erbstück, wie sich herausgestellt hatte, beim Tanzen des Wiener Walzers sehr schwang, beunruhigte den Kommissar wenig. Sie war eine offensichtlich viel zu eingebildete Frau und hatte vorhin erst Habitak mit Eissplittern beworfen, weil es sich ihr genähert hatte. „Hoffentlich verlierst du es.“, grummelte Pikachu.
Auf einmal knackte es und das Licht begann zu flackern, bis es erlosch. „Bitte bleiben Sie ruhig, da muss eine Sicherung herausgesprungen sein...“, rief jemand durch den Raum und tapste heraus. Es war stockdunkel und Pikachu bemühte sich, zu seinem Tisch zu kommen. „Igitt!“, würgte er, als er in die Soße vom dritten Gang griff, die mittlerweile kalt war.
Ein Schrei durchbrach die drückende Stille des Saals und der Kommissar erkannte die Stimme von Rossana. Mit einem Klick sprang das Licht wieder an und er sah Rossana suchend auf dem Boden und Noktuska aus dem Raum rennen. „DAS ist jetzt ja wohl ein Witz … Geht es noch offensichtlicher?“, stöhnte er – in letzter Zeit stöhnte und seufzte er eine Menge, ja – und spurtete ihm hinterher. „Wir sind auf einem Schiff, verdammt! Wo willst du dich verstecken?“, schrie er, doch Noktuska rannte weiter. „Ich war schon im Knast, mein Guter! Nochmal will ich da bestimmt nicht hin!“, rief Noktuska und beschleunigte seine Schritte. Das Heck des Schiffes kam näher. „Nein, warte!“ Doch zu spät. In einem großen Satz sprang Noktuska über die Rückseite des Kreuzfahrtschiffes und verschwand im Dunkel. Pikachu schaute entgeistert über den Rand und unten tobte das schwarze Wasser von der Schiffschraube aufgewühlt.
Langsam kamen nun auch die anderen Gäste zu ihm, die sich endlich aus ihrer Paralyse gelöst hatten. „Wo ist er hin?“, fragte Porygon und ahnte es bereits, als der Kommissar weiter in Richtung des Meeres schaute. „Wenn ich das wüsste ... Auf jeden Fall sollten wir schnellstmöglich alle Gäste im Ballsaal versammeln, bevor noch irgendwer die Chance hat, die Kette zu verstecken.“ – „Sie denken also nicht, dass Noktuska ...“ – „Nein.“

Verhört?


„So, wie Sie sicher alle gemerkt haben“, verkündete Pikachu, „wurde Rossana ihre Kette gestohlen, weswegen wir jeden einzelnen zum Gespräch rufen werden müssen. Wir gehen einfach alphabetisch vor, die Machocks werden aufpassen, dass Sie nicht auf Ihre Zimmer gehen, bis wir hier fertig sind.“ Rossana warf dazwischen: „Wer hat dich denn hier zum Detektiv gemacht? Da könnte ja jeder kommen.“ – „Das stimmt, jeder mit einer solchen Marke.“, sagte er und seine Marke blitzte im Schein der Kronleuchter auf, „Bidiza und Bidifas, Sie sind die ersten, wenn Sie mir bitte folgen würden.“

Die Passagiere zu verhören brachte wenig Ergebnisse. Traumato wurde verdächtigt, Rexblisar schon aus Prinzip und Kramurx schien auch etwas zu verbergen. Die Kette fanden Porygon und der Kommissar bei niemandem, so mussten sie wohl oder übel die Pokemon wieder auf ihre Zimmer schicken, einige nahmen sich noch etwas zu essen mit, darunter auch Rossana, Hariyama, Traumato, Glaziola, Dummisel und Kramurx.
Pikachu entschied, sich die Sterne anzusehen und zu grübeln, wer ein Motiv hatte. Eigentlich dachte er darüber nach, wer kein Motiv hatte, dieser Schlange von Pokemon eins auszuwischen, weswegen er auch keine Lust hatte, dem nachzugehen. Unten platschten die Wellen an das Schiff, als er dorthin ging, wo Noktuska verschwunden war. Traumato traf der Kommissar dort, doch als er ihn bemerkte, verschwand er sehr schnell. „Weniger verdächtig machst du dich damit nicht ...“, sagte er zu sich selbst.

Die Stunden flogen vorbei und nach Mitternacht stand Pikachu noch immer dort, als ein schlurfendes Geräusch ihn hochschrecken ließ. Etwas Schwarzes kroch über den Boden in seine Richtung. Als Dummisel es sich neben ihm bequem machte, fragte er: „Na? Können wir nicht schlafen?“ – „Ja, der Sorgensamen hat wohl etwas zu gut gewirkt.“ Der müde Ausdruck war noch nicht in Dummisels Augen zurückgekehrt. „Man sagt ja, Sterne seien beruhigend, deswegen will ich das mal probieren...“
„Ich auch.“, fiepte es von hinten, Kramurx stieß auch dazu. Zu … viele ... soziale ... Kontakte ..., dachte der Kommissar. „Ich wollte noch etwas loswerden bevor ich zu Bett gehe, aber uuh ich habe gerade so Bauchschmerzen ... Das kommt wahrscheinlich vom Salat, den ich in der Wartezeit auf mein Verhör verputzt hab. Irgendwas an den Perlus da drin war faul, das war mir von Anfang an klar! Kleine, braune Sodbrennenskügelchen ...“ Pikachu horchte auf, ein Rumms hinter ihm erschreckte ihn.

“Waa!”


“Waa! Meine Güte, was ist denn nun wieder?!”
Pikachu wirbelte herum, sah nichts, schaute herunter, erschrak. Kramurx krümmte sich auf dem Boden vor Schmerz und wälzte sich hin und her. Ungewöhnlich flink huschte Dummisel über das Deck und schrie. Ob denn kein Arzt hier sei, rief er, warum ihm denn niemand zu Hilfe komme.
„Immer diese Panik …“, murmelte der Kommissar und brachte das Kramurx in eine – wohlgemerkt: es wirkte jedenfalls für ihn so – angenehme Position, bis ein Chaneira im Schalfanzug übers Deck geschlurft kam und müde böse Flüche ausstieß, die hauptsächlich Verdauungsendprodukte und „deine Mutter“ im Fokus hatten. „Waa!“, kreischte der Kommissar, als Porygon sich hinter ihm räuspernd bemerkbar machte und sich danach einem kleinen Lachkrampf hingab. „Was ist hier passiert?“, fragte er plötzlich wieder todernst. „Ööhm, naja. Die Kurzform ist: Ich allein, Dummisel kommt, Kramurx kommt, ich seh’ weg, Kramurx putt.“, zählte Pikachu eintönig auf, „ Und … Achja! Sie da, Sie sind doch Arzt. Hilft es, dass er Magenschmerzen hatte?“
„Ich schwanke ohnehin die ganze Zeit zwischen einem Stirnlappentumor und einer Lebensmittelvergiftung, ein Glück, dass Sie mir diese absolut nicht offensichtliche Auskunft nicht vorenthalten haben! Ich meine, sehen Sie sich ihn an!“, das Chaneira deutete auf das auf dem Boden kullernde, wimmernde Kramurx, dass am Bauch leicht rötlich schimmerte und die Flügel darum geschlagen hielt, „Bauchschmerzen wären das letzte, das ich nach fünf Jahren des durch Auftritte in billigen 6-Live-Sendungen finanzierten Studiums diagnostiziert hätte. Darf ich jetzt weiter machen?“
Pikachu sprach ab dann nicht wieder mit dem Arzt, murmelte allerdings postwendend auf diese Aussage: „Hoffentlich in den Sendungen, bei denen man sich bei richtiger Antwort nicht ausziehen musste.“
Chaneira ignorierte dies.

Protokoll


Einige Stunden vergingen, in denen der Kommissar zugegebenermaßen wenig schlief. Wirklich wenig. Gar nicht, wenn man es genau nimmt. Eigentlich arbeitete er sogar ununterbrochen. Im Kopf, nicht körperlich. Körperliche Arbeit war nicht so seins. Nichtsdestoweniger hielt das Schiff am nächsten Morgen um 10:37 Uhr am Hafen einer kleinen Insel, um die vorherigen Zwischenfälle mit dem Festland besprechen zu können. Was machten die Verdächtigen? Das Protokoll bis zum Mittag, das Pikachu geführt hätte, hätte er einen Notizblock und einen Stift gehabt und hätte er gleichzeitig überall sein können:

Bidiza und Bidifas schliefen bis 11:57 Uhr, erwachten in Betten, die direkt nebeneinander geschoben worden waren, versuchten ihre Schamesröte auf eine leichte Angetrunkenheit vom vorhergehenden Abend zu schieben, erkannten, dass das Schiff angelegt hatte.
Traumato ging um 8:11 Uhr zum Achterdeck, es hatte eine Hand voll Äpfel dabei, blieb allein, kehrte gegen 9 Uhr ohne Äpfel zurück. Der Kommissar stellte die wagemutige These auf, es könnte sie schlicht gegessen haben.
Kramurx schlief tief und fest neben Chaneira und hielt es mit seinem durchgehenden Geschnarche wach. Chaneira blieb beim Kramurx sitzen und las „Solche Tage der Sehnsucht“, einen Trivialroman, Inhalt: Mann trifft Exfrau, beide neu verheiratet, verlieben sich erneut, Liebesaffäre, schmalziger Mittelteil, triefendes Ende, glitschiges Nachwort, Amazonen.pi fand es schlicht „aalglatt wie eine frisch gewichste Frisur“ und meinte im Nachhinein, diese Doppeldeutigkeit wäre ungewollt gewesen.
Taubsi und Habitak, frisch verliebt, stritten sich nach dem Aufstehen bis ca. 10:00 Uhr wegen einer fremden Feder auf Habitaks Hemd, welches sich letztendlich als Teil des Kissens herausstellte.
Hubelupf übte am Morgen etwas seinen Gigasauger an einer übergroßen Loca Cola, welche ihm, wie Zeugenaussagen bestätigen, „ausgezeichnet geschmeckt“ habe.
Glaziola und Voltenso schliefen bis 12:00 Uhr, denn sie hatten letzte Nacht bis zur Erschöpfung Scrabble gespielt, welches Voltenso letztendlich auf einem Dreierfeld mit dem Wort „Kroxldüfik“ für sich entschied.
Rossana und Hariyama fegten ab 7:00 Uhr über das Deck und fragten selbst jeden Gast aus, ob er nicht zufällig ihre Kette gesehen habe, welche ein Erbstück sei. Das war eine Lüge, da eigentlich Hariyama es von WALDI gekauft, jedoch wegen seiner Stellung behauptet hatte, es sei lieb und teuer, da sonst Rossana ihn in den Ruin getrieben hätte. Seine Firma war pleite gegangen, was sie nicht wusste. Ihre Versicherung deckte die Kette ab, mit dem Verlust hätten sie ausgesorgt, was er nicht wusste.
Rexblisar wurde den gesamten Morgen nicht gesehen, der Kapitän suchte ihn, musste allerdings wegen seiner gigantischen Nase und seiner Frischluftallergie zurück in seine Koje. Alle Machollos waren fleißig dabei, das Schiff anzulegen, fanden im hinteren Bereich ein seltsames, spitzes Dings, was sie nicht identifizieren konnten.

Noktuska plante.

Gestatten, KSI


Die meisten Gäste lehnten sich über die Rehling des Schiffes und schauten gespannt gen Land, während das lustige Klapptreppchen das Boot mit dem Hafen verband. Es ächzte und knarrte, kam leicht wackelnd zum Stillstand, quietschte. „Was genau soll dieser ganze Müll jetzt?“, fragte Pikachu seinen Lehrling, „Ende des Urlaubs oder was?“ Genau in dem Moment senkte sich ein kleiner schwarzer Hubschrauber vom Himmel, setzte dumpf polternd am Hafen auf als wollte er sagen: „Ja.“
Porygon wirkte verwirrt: „Ich weiß ja nicht, aber muss das wirklich sein?“ Zwei Gestalten schälten sich aus der fliegenden Blechdose, die zuerst etwas untergingen, da sie ebenso farbenfroh gekleidet waren, wie ihr Fluggerät. „Ja, genau, und jetzt machen wir noch einen auf ‚Sieh’ mich an, ich bin ja so unglaublich wichtig’, ladida.“, murrte der Kommissar, während er den beiden Pokémon entgegenstarrte, die nun in Zeitlupentempo das Treppchen hochlatschten. „Sie bricht durch, sie bricht durch, sie bricht …“, nuschelte er und Porygon lachte mal wieder so, als ob er überhaupt nicht verstanden hätte, worum es eigentlich ging, jedoch geschnallt hatte, dass es ein Kichern erforderte.
Eine gefühlte halbe Stunde später kamen die beiden unheimlich wichtigen Blanas an Bord und schleuderten irgendwelche seltsamen Abzeichen herum mit den Worten: „Mein Name ist Schmidt, das ist Schkalli, wir kommen vom KSI der Litschi-Inseln. Der Kapitän rief uns an und meinte, hier sei etwas faul?“ Vollkommen perplex formulierte Pikachu eine Antwort und warf sie ungeordnet aus seinem Mund heraus, wie einen halb gegessenen Kaugummi. Insgesamt war aus dem Wortschwall etwas herauszufischen gewesen, wie: „Was? Der kann ein Telefon halten? Ohne Arme?!“ Für jene, die allerdings nicht wussten, worum es ging, kam ein einziges Detlefonnasonarm?! heraus. Schkalli flüsterte: „Schmidt, das könnte eine erste Kontaktaufnahme zu extraterrestrischen Lebensformen sein! Auf den müssen wir aufpassen.“
„KS-was?“, fragte Porygon unbeholfen, nachdem sich alle Passagiere von den beiden Schwarzmännern wie Voltilamm im Ballsaal hatten zusammentreiben lassen. „KSI“, war die Antwort, „steht für „Kreim Schien Inwästigäischn“, ist neudeutsch.“
„Aaahja, ne, is’ klar.“
Das Schiff legte mit den beiden Schwarzfahrern bald wieder ab, die eigentlich und uneigentlich genau das gleiche machten wie Pikachu: Sie befragten ein bisschen, sie tuschelten, sie observierten, sie verdächtigten. Was sie ihm voraus hatten war ihre Omnipräsenz, die durch ihre offensichtliche Überzahl entstanden war, was er ihnen voraus hatte, war, dass er bereits viel weiter gedacht hatte, als sie.
Aber um die Mäntel beneidete er sie.

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Alles hier (außer den Pokemon, of course) ist Klammerauf-ze-Klammerzu by me, so don't copy it without my Einwilligung =3

KOMMENTARE, PLS!
Zuletzt geändert von Stockfisch Uno am 02.06.2008, 14:58, insgesamt 8-mal geändert.
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#215652 von Sebi
03.02.2008, 21:48
Genau das, was ich von dir erwarten konnte. Bisher eine wirkliche tolle Geschichte, du hast die Charaktere perfekt mit den verschiedenen Pokémon versehen, ein Voluminas als kauziger Kapitän, Hariyama und Rossana sowie Glaziola und Voltenso passen schön als Liebespaar zusammen, Noktuska und Traumato haben auf mich schon immer einen zwielichtigen und räuberischen Eindruck gemacht. Dass Kommisar Pikachu ein Meister des Sarkasmus ist, sieht man schon jetzt, dazu noch eher das gegensätzliche und symphatische Porygon ergänzen sich prima und harmonieren perfekt miteinander. Außerdem ist mir aufgefallen, wie abwechslungsreich du schreibst, du verwendest viele Adjektive und Nebensätze, was das ganze bunter und lebendiger macht. VGJ kann ich da nur sagen, ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt ;).
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#215746 von Stockfisch Uno
03.02.2008, 23:06
dankeschön =3 (wiibeitrag, daher kürzer... @____@)

edit on pc://
hab btw darauf geachtet, dass sich rossana und hariyama, bzw. voltenso und glaziola auch paaren können xP
Man, was bin ich für ein Freak (o_O' )
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#223723 von bAdoing
12.02.2008, 19:21
Du bist genial ^^
Hast du mal überlegt als Autor zu arbeiten?
Da soll man gar nicht so schlecht verdienen ;)
Das nötige Zeug dazu hättest du, bis jetzt ist die Geschichte noch nicht sehr weit, aber ich freu mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Alles sehr spannend erzählt und kaum Rächdschraipfähler (z.B. Rehling).
Einfach toll!
Zuletzt geändert von bAdoing am 13.02.2008, 16:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#223762 von Kalsa
12.02.2008, 19:46
tolle story , gute rechtschreibung , toller schreibstil ,gute verknüpfungen und viel spannung , was will man mehr von einer Fanfiction? o.O
VGJ weiter so freu mich auf die nächsten episoden.

btw hab einen klitzekleinen fehler gefunden^^:(Kapitel 2 nach dem 1.Absatz)

[...]„Ich denke, wir sollte da auch hinterher.“[...]


Nach meinen Deutschkenntnissen nach , glaube ich das es "sollten" heißen soll.^^
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#223772 von Stockfisch Uno
12.02.2008, 19:50
Hui!, Kommentare! *lechz* xD
Jo, ist in zwei Minuten fixed... Ein neues Kapitel bring ich wohl noch heute Abend raus, mal sehen =D
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#223790 von Noctium
12.02.2008, 20:04
Mehr!!!!!111elf xD Wirklich gut^^ Der Schreibstil gefällt mir sehr. Und Komissar Pika is ja mal cool xD

Pikachu hat geschrieben:MS Titanic wäre vielleicht ein treffenderer Name gewesen.


xD
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#223813 von Stockfisch Uno
12.02.2008, 20:23
"Suppe, Salz und Sorgensamen" (ich liebe Stabreime =3) ist jez online, viel Spaß ^___^

Stand:
Atm habe ich fünf Kapitel, doch mit dem nächsten bin ich nicht zufrieden, daher wirds vllt noch etwas dauern, bis der Kommissar endlich ermitteln darf xP

NÖNÖNÖ! BEVOR HIER NICHT JEMAND WAT SACHT, SCHREIB ICH NIX ò____Ó
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#259591 von Stockfisch Uno
25.03.2008, 15:01
Wenn hier niemand was zu sagen hat, opfere ich meine kostbare zeit nicht dafür, die weiteren kapitel zu posten xP

edit:
Hier geht tatsächlich jemand her und sieht sich das an? kühl, dann schreib ich mal weiter xD Mal sehen, wie viele kapitel es noch werden, ich rechne mit 5-10...
Zuletzt geändert von Stockfisch Uno am 25.03.2008, 17:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#259627 von bAdoing
25.03.2008, 15:27
Stockfisch Uno hat geschrieben:Wenn hier niemand was zu sagen hat, opfere ich meine kostbare zeit nicht dafür, die weiteren kapitel zu posten xP


Ich hab ja schon was gesacht, von daher, ich warte nur noch.
Aber gut, was willste denn hören? Ich bin ja nich so :D
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#260051 von Jojo
25.03.2008, 20:09
So, um dir nen Gefallen zu tun ;) kommentier ich das mal: Mir gefällt die Geschichte recht gut, vor allem die Idee Pikachu mal nicht als "superknuddelig" darzustellen. Das machts um einiges lesenswerter imo, da das eine richtige Persönlichkeit darstellt, anders als in der TV-Serie Friede-Freude-Freundesein^^
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#270246 von Stockfisch Uno
07.04.2008, 15:11
Als Reaktion auf die *abzähl* *auf zwei komm* zaaaahlreichen Kommentare habe ich weiter geschrieben und will dann mal zwei neue Kapitel veröffentlichen.
Wen es interessiert:
Ich habe bereits den Stoff für eine Tirlogie gesammelt, sprich: zwei neue Fälle für den Kommissar sollten noch mal kommen xP

HF und kommentiert bitte mehr Negatives, ich kann mit Lob nicht umgehen xD
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#270278 von Markus95
07.04.2008, 15:36
Bisher: Oft sehr hübsche Dialoge, klasse Beschreibungen, storymäßig auch hübsch.

Was ich nicht so richtig nachvollziehen kann: Warum werden erst alle Leute verhört, wenn jeder Noktuska gesehen hat - Komplizensuche, Zeugenbefragung?

Ich persönlich find es irgendwie schöner, wenn Kapitel mindestens so lang sind, dass eine Seite ausgefüllt ist, zumindest habe ich das bei miener FanFic so gemacht (dafür aber auch weniger). Allerdings passt das in deine Geschichte auch so gut rein, wie's jetzt schon ist, also musst du IMO daran nichts verändern.

Btw: Wie krieg ich solche schönen Anführungs zeichen wie du, bei mir kommen eigentlich nur "BLA", du hast so schöne geschwungene xD
Zuletzt geändert von Markus95 am 05.08.2009, 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#270332 von Stockfisch Uno
07.04.2008, 16:31
Ich bin eben göttlich und kopiere meinen Text aus einer Word-Datei ^^

Das mit der Zeugenbefragung muss halt irgendwie so, weil der Kommissar eben net glaubt, dass Noktuska das war. Warum? Das werde ich vielleicht später erklären ... *mit Stummelärmchen mysteriös wackel* xDD
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#270423 von Sebi
07.04.2008, 17:34
Ich denke da gibt es die Möglichkeit,dassKom. Pika hat bei der Verfolgungsjagd gesehen, dass Noktuska nichts in den Händen, sprich keine Kette hat. Nun stellt sich wiederum die Frage, warum Noktuska dennoch wegrennt - Vermutlich, da es kein unbeschriebenes Blatt mehr ist und dann verdächtig wäre.
Oder Pikachu hat schon längst jemanden anderes näher unter die Lupe genommen von dem er vermutet, dass dieser der Dieb ist.
Nunja, wackel nur weiter mysteriös mit deinen Ärmchen Stocki, irgendwann musst du es uns ja verraten, wer die Kette stibitzt hat ^_^.

Ich habe zusätzlich mal versucht, tatsächlich Kritik zu finden und mir die Geschichte daher etwas genauer unter die Lupe genommen.
Und tatsächlich habe ich etwas gefunden, was zwar nicht unbedingt zu kritisieren ist, aber etwas unklar ist, nämlich die Stelle mit den "faulen" Perlus.
Da dachte ich erst, dass das auch möglicherweise Kriminelle an Bord des Schiffes sind, mir ist erst beim zweiten Blick aufgefallen, dass es die vermutlich zum Abendessen gab ^^.
Wie gesagt, kein wirklicher Kritikpunkt, aber eventuell könntst du das noch deutlicher machen, dass es die zum Essen gab.

Aber ansonsten habe ich wirklich nichts zu meckern, das Niveau der ersten drei Kapitel ist erhalten geblieben, ich bin schon gespannt, wie es weiter geht ;).
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#286635 von Tialgo
03.05.2008, 11:08
also ich habe noch nie bei einer FF so schmunzeln müssen^^. Ich finde das S-U-P-E-R und hoffe du schreibst weiter.
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#301686 von Weegee
29.05.2008, 14:45
Bin ja eigentlich nicht so der Fan von Pokémon-FanFictions, wobei ich sagen muss, dass mir diese doch gefallen hat. Kroxldüfik =)
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#302351 von Tialgo
30.05.2008, 17:11
Stocki ich weiß das hab ich mal gesagt aber ich musste noch nie bei einer FF so lachen xD. Ich würde blos gerne wissen was Chaneira gesagt hat, nur eben das war so witzig ... wie kann jemand blos so viel Humor in sich tragen? Muss man da nicht Platzen oder wie? Naja, ich freue mich schon auf den nächsten teil^^
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#302530 von Stockfisch Uno
30.05.2008, 19:59
Ich fühle mich wirklich geschmeichelt ^o^
Das nächste Kapitel kommt vllt dieses Wochenende, vllt nächste Woche, vllt sind es zwei, vllt drei? Vllt bin ich ein Elch? Vllt ist die Erde eine Scheibe? Tjaja, man weiß es nicht ;D
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#326583 von Stockfisch Uno
08.07.2008, 14:13
*push*
Dreierpost =D~

Ich wollte nur Bescheid sagen, dass der Betrieb dieser FF wieder aufgenommen wurde + I'm looking forward to beend it in the Sommerferien : o

BE AWARE!!!1111einseinself
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#334158 von Aman
18.07.2008, 15:43
wirklich tolle FF! :o ;) :)
weiter so!
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#369530 von Joschi
05.09.2008, 20:07
Ist wirklich gut gelungen, aber wo ich nicht ganz durchsteige:

Die meisten Gäste lehnten sich über die Rehling des Schiffes und schauten gespannt gen Land, während das lustige Klapptreppchen das Boot mit dem Hafen verband. Es ächzte und knarrte, kam leicht wackelnd zum Stillstand, quietschte. „Was genau soll dieser ganze Müll jetzt?“, fragte Pikachu seinen Lehrling, „Ende des Urlaubs oder was?“ Genau in dem Moment senkte sich ein kleiner schwarzer Hubschrauber vom Himmel, setzte dumpf polternd am Hafen auf als wollte er sagen: „Ja.“


Kann man das eventuell noch eleganter formulieren, so dass auch ich verstehe wer da was sagt und ich nicht grübeln muss, was gemeint ist? Ansonsten ganz gute FF, hab auch überlegt so was in der Art zu machen, aber schulisch ist momentan zu viel los... Nja, sind wunderbar viele grinseffekte bei... Habitak fasst zusammen:
* ,_,,._,.****/Großartig*******\
* (^\./^)<===dieser Inspektor|
* (;:; ;:;)****\Pikachu*********/
<==µ=µ==[Hoffe man kann es lesen XD]

MfG Alex Joschy Deniz
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Re: Kom. Pika ~ MS Fonträne

#396329 von Pokefan22
25.10.2008, 18:16
Das ist wirklich geil!
Die Story!
PS:Kanns noch net so gut bewerten! Das ist die erste FF die ich lese!
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