Re: Zukunft ohne Menschen

#698251 von Particle Cannon
04.08.2010, 23:38
osamida hat geschrieben:Was juckt es dich,die Folgen werden eh erst dann wirklich sichtbar sein,wenn wir schon unter der Erde liegen^^


Nein, ich will den Untergang der Menschheit miterleben. Mir egal, ob ich mit drauf gehe, aber das tue ich dann mit einem Lächeln auf den Lippen, dass die Erde gerettet ist. ^^
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Re: Zukunft ohne Menschen

#698966 von Mr_X
06.08.2010, 21:47
Okay, bei einer Apokalypse wird die Erde gerettet. Das restliche Leben auf unserem Planeten passt sich wesentlich schneller an Bedingungen an, unter denen wir nicht lebensfähig sind. Klingt logisch soweit.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#698978 von ShinyFan
06.08.2010, 23:20
Ich habe vor einigen Wochen ebenfalls einen Bericht zum Thema Umwelt gesehen. Den Inhalt muss ich ja nicht extra erwähnen, allerdings fand ich das Ende ziemlich stark. Irgendein Politiker von der Umweltbehörde gab einen Kommentar im Stil von: "Die Erde kann sich offenbar nicht selber helfen, also müssen wir dies tun".
Tja, liebe Politiker, seid ihr euch da wirklich so sicher? Hören wir nicht dauernd neue Katastrophenmeldungen von Tsunamis, Erdbeben oder sonstigen Massensterben? Oder wie stehts mit der aktuellen Ölkrise, drüben in Amerika? Vielleicht wehrt sich die Erde ja erst mal gegen ihren grössten "Wiedersacher", den Menschen?
Meiner Meinung nach befreit sich die Erde erst mal vom grössten Schädling und beginnt dann, sich zu erholen. Die Tatsache (?), 1/3 der Weltbevölkerung überlebt, kann nicht so falsch sein, immerhin gibt es auch genug Umweltbewusste Menschen (Tiere sind natürlich auch miteinbezogen in der Studie, aber was machen die schon gross falsch), die eine gute Basis abgeben würden.
Ich will auch nicht sagen, dass wir uns also einfach hinsetzen sollen und warten, dass die Guten gerettet werden und die Bösen sterben. Wir können etwas tun für unseren Planeten, allerdings wird das nichts, wenn jeder denkt "bloss weil ich was tu, verändert sich doch nichts", denn dann denkt schlussendlich jeder das Gleiche, und die Weltbevölkerung hätte somit durchaus etwas bewirkt, hätte sie etwas getan.
Zum Thema Klimaerwärmung: Es gab auch genug Situationen, in denen sich das heisse Klima plötzlich in eine Eiszeit "verwandelte", also könnten wir durchaus auch mit einer Eiszeit rechnen. Ebensogut könnten wir aber auch alle gekocht werden...
Das mit dem Weltkrieg ist ebenso gut möglich, ich denke nur an den Kampf Christen gegen Juden, würde wohl das Zeug zum Kriegsanfang haben. :huh:
Und zuletzt dürfen wir das gute alte 2012 nicht vergessen, welches uns die Maya hinterlassen haben. Gut möglich, dass irgendeine Riesenkatastrophe auf uns zukommt. Ein Meteorit? Möglich, immerhin hält der Staat so lange wie möglich den Mund, um keine Panik auszulösen (und was die wirklich alles wissen, möchte ich gar nicht erst erfahren). Der oben erwähnte Krieg? Wieso nicht. Oder wie wäre es mit dem längst überfälligen Yellowstonevulkanausbruch (puh, langes Wort^^)? Vielleicht brodelt eine Katastrophe auf 2012 und uns zu.

Viel kann man nicht mehr tun, aber man sollte auch nicht das Handtuch werfen...

Soviel erst mal von mir
Vg
Shiny
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Re: Zukunft ohne Menschen

#698981 von Furanty
07.08.2010, 00:00
Ja, nur die Maya haben nicht den Weltuntergang prophezeit, sondern nur das Ende einer Kalenderepoche. Es geht ja auch nicht an jedem 31.12. die Welt unter.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#699216 von osamida
07.08.2010, 21:56
Furanty hat geschrieben:Ja, nur die Maya haben nicht den Weltuntergang prophezeit, sondern nur das Ende einer Kalenderepoche. Es geht ja auch nicht an jedem 21.12. die Welt unter.

Fixed^^
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Re: Zukunft ohne Menschen

#699249 von Particle Cannon
07.08.2010, 23:03
Ich glaub da soll irgendeine neue Epoche beginnen, das kann wirklich alles sein und da wird eben viel hineininterpretiert. Ich selbst glaube ja nicht wirklich an irgendwelche Prophezeihungen mit festem Datum, einfach da fast jedes Volk eine andere Art zu rechnen hat. Wir werden sehen, was da nun genau passiert.

Aber nochwas zum Thema Untergang der Menschheit. Mir fiel auf, dass immer weniger Kinder und Jugendliche über die Natur Bescheid wissen. Ein eindeutiges Zeichen von Dekadenz, denn wenn nun durch irgend eine Sache die Ordnung zusammenbricht, wird kaum einer draußen überleben können. Auch gut.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#723794 von Lyrix
08.10.2010, 09:21
Ich bin ehrlich gesagt auch ziemlich sicher das es irgendwann keine Menschen mehr gibt,vielleicht passiert auch was freakiges ala' Fallout das irgendein Kernwerk explodiert und neben seltsamen Tieren nur noch mutierte Menschen rumlaufen ? Wer weiss das schon ?

Tatsache ist aber das der Mensch jetzt schon ziemlich Kontraproduktiv lebt was wohl letzenendes dafür sorgt das die Spezies Mensch in dieser Form ausstirbt.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#723841 von Sapientia
08.10.2010, 14:15
Particle Cannon hat geschrieben:
osamida hat geschrieben:Was juckt es dich,die Folgen werden eh erst dann wirklich sichtbar sein,wenn wir schon unter der Erde liegen^^


Nein, ich will den Untergang der Menschheit miterleben. Mir egal, ob ich mit drauf gehe, aber das tue ich dann mit einem Lächeln auf den Lippen, dass die Erde gerettet ist. ^^


Und was soll das bringen wenn die Erde gerettet ist?
Das ist bloß sone behinderte Materiekugel die iwo durchs Vakuum schwebt und iwann von der Sonne zerlegt wird. Ist doch egal obs da jetzt warm oder kalt ist -_-
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Re: Zukunft ohne Menschen

#723937 von Particle Cannon
08.10.2010, 18:10
Sapientia hat geschrieben:
Und was soll das bringen wenn die Erde gerettet ist?
Das ist bloß sone behinderte Materiekugel die iwo durchs Vakuum schwebt und iwann von der Sonne zerlegt wird. Ist doch egal obs da jetzt warm oder kalt ist -_-


Typisches Nach mir die Sintflut - Denken. Wäre ganz gut, wenn noch zu deinen Lebzeiten eine Katastrophe hereinbricht, mal sehen, ob du immer noch so denkst.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#723948 von Mr_X
08.10.2010, 18:28
Das Gegenteil wäre dann ein überhöht emphatisches oder misanthropisches Denken. Es ist prinzipiell scheissegal, ob die Erde überhaupt existiert. Demnach auch egal, ob sie zerstört wird. Da irgendwo das Richtige bestimmen zu wollen, ist demnach Schwachsinn. Soll also jeder drüber denken wie er will, weder das eine noch das andere is überragend.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#723957 von Sapientia
08.10.2010, 19:12
Particle Cannon hat geschrieben:
Sapientia hat geschrieben:
Und was soll das bringen wenn die Erde gerettet ist?
Das ist bloß sone behinderte Materiekugel die iwo durchs Vakuum schwebt und iwann von der Sonne zerlegt wird. Ist doch egal obs da jetzt warm oder kalt ist -_-


Typisches Nach mir die Sintflut - Denken. Wäre ganz gut, wenn noch zu deinen Lebzeiten eine Katastrophe hereinbricht, mal sehen, ob du immer noch so denkst.


Irgendwann muss ich eh den Löffel abgeben, da hätt son Weltuntergang eigentlich viel mehr Stil als 5 Jahre Alzheimer und verpassen tu ich dann auch nix mehr
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724111 von DerSpieler
09.10.2010, 01:52
@oben:
Das vom Mr_X angesprochene Zitat von Sapientia war doch total aus dem Kontext gerissen oder?
Wolltest du damit nicht vielmehr auf die Aussage von Particle Cannon Antworten, dass die Erde wenn die Menschheit dahin ist, "gerettet" sei.

Ich würde nämlich diesbezüglich gern von Particle Cannon wissen, was an der angesprochenen "Materiekugel" so rettenswert ist, wenn nichts mehr auf Erden kreucht.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724291 von Particle Cannon
09.10.2010, 15:29
Hab ich irgendwo erwähnt, dass ich einen toten Planeten retten will? Nein, es geht mir vorrangig um die Natur, die sich nach Verschwinden des Menschen wieder regenerieren würde. Macht die Menschheit aber so weiter wie bisher, ist der Planet irgendwann im Eimer. Gut, dann würde die Menschheit auch hin sein und der Planet sich wieder regenerieren. Würde mir persönlich aber zu lange dauern. Ich hab keine Lust irgendwann Soylent Green - Zustände zu haben.

Ach und wer behauptet, auch andere Lebewesen würden das Ökosystem vernichten und bringt die sauerstoffproduzierenden Einzeller an, dies ist gar kein Vergleich. Es macht schon einen Unterschied, ob man mutwillig seine Existenzgrundlage vernichtet, oder nicht und die angesprochenen Einzeller taten dies nicht. Der Mensch jedoch vernichtet ja nicht nur andere Arten, sondern auch seine eigene Lebensgrundlage. Auch konnte sich neues Leben bilden, was jetzt ebenfalls nicht mehr so einfach ist. Sind schon genug Unterschiede da, auch wenn man es mit Erbsenzählen versucht, um die Menschheit in nicht so einem schlechten Licht dastehen zu lassen. ;)
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724392 von K3nny
09.10.2010, 18:40
Dieser Thread scheint für Menschenhasser, die mit sich selbst nicht viel anfangen können, sehr einladend zu sein. Ein solches Denken ist für mich früher oder später widersprüchlich. Dass der Mensch sich selbst auslöschen müsse, um die Erde zu retten, ist eine dementsprechend sehr grenzwertige Behauptung. Wieso sollte der Mensch sich selbst als böse einschätzen, um ganz objektiv zu sagen, dass er der Welt nur Unheil und Leid bringt? Es ist nicht möglich. Aber wir und unser Wirken sind immer noch so wertlos und rein zerstörerisch, wie manche Leute es hier beharrlich wiederholen wollen ...

Man muss immer noch beachten, dass der Mensch Teil der Natur ist, und nicht ein dezidierter Gegenspieler. Das hat nichts damit zu tun, dass der Mensch sich die restliche Natur offenbar unterworfen hat, und so gesehen das höchste Lebewesen ist. Es macht ihn nicht schlechter, im Gegenteil.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724496 von Darkrar
09.10.2010, 21:06
Bis der Mensch auf der Erde ausstirbt, dauert es noch lange. Bis der Mensch ausstirbt dauert es noch länger.

Einen Meteoriten könnten die Menschen zu kleinen Felsen sprengen, die dann von der Atmosphäre weggeglüht werden. Wenn nicht, schaffen das die Menschen trotzdem, zu überleben. Natürlich nur wenige.

Nicht mehr lange und der Mensch hat die erste Kolonie auf dem Mars. Ich schätze, so in 200 Jahren.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724549 von ev-guy
09.10.2010, 23:41
Hoffen wir mal, dass in naher Zukunft eine Möglichkeit gefunden wird, schneller als das Licht zu reisen.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724570 von DerSpieler
10.10.2010, 02:19
Particle Cannon hat geschrieben:Ach und wer behauptet, auch andere Lebewesen würden das Ökosystem vernichten und bringt die sauerstoffproduzierenden Einzeller an, dies ist gar kein Vergleich. Es macht schon einen Unterschied, ob man mutwillig seine Existenzgrundlage vernichtet, oder nicht und die angesprochenen Einzeller taten dies nicht. Der Mensch jedoch vernichtet ja nicht nur andere Arten, sondern auch seine eigene Lebensgrundlage. Auch konnte sich neues Leben bilden, was jetzt ebenfalls nicht mehr so einfach ist. Sind schon genug Unterschiede da, auch wenn man es mit Erbsenzählen versucht, um die Menschheit in nicht so einem schlechten Licht dastehen zu lassen. ;)

Die besagten Einzeller konnten dank ihrer Veränderung auch nicht ohne weiteres überleben. Schließlich brauchten die das CO2 in der Luft. Das ist also kein Argument. Was ich allerdings gelten lassen, ist das "mutwillig". Wir wissen (im weitesten Sinne) was wir uns antun, von was ich bei Einzellern mal nicht ausgehe.
Deine (mir bereits aus anderen Diskussionen wohl bekannte) Anti-Menschheit-Haltung teile ich dennoch nicht. Warum wertest du das Wirken des Menschen also allgemein schlecht?
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724630 von Kecleon
10.10.2010, 10:59
Hier mal ein paar Zitate unserer ach so tapferen Weltverbesserer:

Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu sorgen?“ Maurice Strong, Gründer des UN Environment Programme

„Eine massive Kampagne muss gestartet werden um die USA zurückzuentwickeln. Zurückentwicklung bedeutet unser wirtschaftliches System mit den Wirklichkeiten der Ökologie und der Situation der weltweiten Rohstoffressourcen auf Linie zu bringen.“ Paul Ehrlich, Professor of Population Studies

“Die einzige Hoffnung für die Welt ist zu gewährleisten, dass es nicht noch eine weitere USA gibt. Wir können es nicht zulassen, dass andere Länder dieselbe Anzahl an Autos und dieselbe Menge an Industrialisierung haben, wie wir in den USA. Wir müssen die Länder der Dritten Welt genau dort stoppen, wo sie gerade sind.“ Michael Oppenheimer, Environmental Defense Fund

„Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewusste Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.“ Professor Maurice King

“Wir müssen dies zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte machen. Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen von Hektar gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.“ David Foreman, co-founder of Earth First!

“Komplexe Technologie jeglicher Art ist ein Angriff auf die menschliche Würde. Es wäre – wegen dem was wir damit anstellen könnten – fast schon desaströs für uns eine Quelle sauberer, billiger und überreichlicher Energie zu entdecken.“ Amory Lovins, Rocky Mountain Institute

„Die Aussicht billiger Fusionsenergie ist das schlimmste was dem Planeten passieren könnte.“ Jeremy Rifkin, Greenhouse Crisis Foundation

“Würde man der Gesellschaft billige und genügend Energie geben, wäre dies das selbe, wie einem beknackten Kind ein Maschinengewehr zu geben.” Prof. Paul Ehrlich, Stanford University

“Unser unersättlicher Antrieb tief unter der Erdoberfläche herumzubuddeln ist eine absichtsvolle Erweiterung unserer dysfunktionalen Zivilisation in die Natur.” Al Gore, Earth in Balance

“Die große Gefahr für den Planeten sind Menschen: Es gibt zu viele, ihnen geht es wirtschaftlich zu gut und sie verbrennen zu viel Öl.”
Sir James Lovelock, BBC Interview

“Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der gesamten Welt zurückkehrt.“ Dave Foreman, co-founder Earth First!

“Der gegenwärtige Lebensstil und das Konsummuster der wohlhabenden Mittelklasse – mit dem dazugehörigen Fleischkonsum, der Nutzung von fossilen Brennstoffen, Gerätschaften, Klimaanlagen und Vorstadthäusern – sind nicht nachhaltig.“ Maurice Strong, Rio Earth Summit

“All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und es ist nur durch veränderte Einstellungen und verändertes Verhalten möglich, dass sie überwunden werden können. Der wirkliche Feind ist daher die Menschheit selbst.“ Club of Rome, The First Global Revolution.

“Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vermehrung von Zellen, die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vermehrung von Menschen. Wir müssen unsere Bemühungen von der Behandlung der Symptome hin zum Herausschneiden des Krebses verschieben. Die Operation wird viele offensichtlich brutale und herzlose Entscheidungen verlangen.“ Prof. Paul Ehrlich, The Population Bomb

“Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft bei aktuellem materiellen Standard von Nordamerika wäre 1 Milliarde Menschen. Bei dem genügsameren Lebensstandard der Europäer wären 2 bis 3 Milliarden möglich.” United Nations, Global Biodiversity Assessment

„Eine Gesamtbevölkerung von 250 – 300 Millionen Menschen, ein Rückgang um 95 % der heutigen Zahlen, wäre ideal.“ Ted Turner, Gründer von CNN und einer der größten Spender der Vereinten Nationen

„…das daraus resultierende Ideal einer nachhaltigen Bevölkerung ist daher mehr als 500 Millionen Menschen aber weniger als eine Milliarde.“ Club of Rome, Goals of Mankind

“Ein Amerikaner belastet die Erde mehr als 20 Bangladeschis. Es ist schrecklich das zu sagen, aber um die Weltbevölkerung zu stabilisieren müssen wir 350.000 Menschen pro Tag auslöschen. Es ist schrecklich das zu sagen, aber es ist genauso schlimm dies nicht zu tun.“ Jacques Cousteau, UNESCO Courier

“Wenn ich wiedergeboren würde, dann würde ich mir wünschen als Killervirus auf die Erde zurückzukehren um das menschlichen Bevölkerungsniveau zu reduzieren.“ Prince Philip, Duke of Edingburgh, Patron of the World Wildlife Fund

“Ich nehme an, dass die Ausrottung der Pocken falsch war. Die Pocken spielte eine wichtige Rolle im Ausgleich des Ökosystems.“ John Davis, editor of Earth First! Journal

“Die Auslöschung der menschlichen Rasse dürfte nicht nur unausweichlich sein sondern auch eine gute Sache.” Christopher Manes, Earth First!


KRANK! Ich rate den verehrten Herren, mit sich selbst anzufangen. Ich bin eigentlich auch FÜr Umweltschutz und das ganze blabla, aber diese Vernichtungsphantasien dieser Typen sind einfach nur pervers. Die sprechen von nix anderem als Genozid in gewaltigen Maßstab.

Damit zu fantasieren, die Menscheit "auszurotten", ist, selbst wenn man der größte Misanthrop ist, ein tödlicher Trugschluss und ein höchst gefährlicher Gedanke. Imo liegt da die Hemmschwelle, mit der Knarre auf der Straße rumzurennen, nicht mehr fern.

Und ne Lösung ist´s schon mal gar nicht, denn damit würde man das Sympton aber keine Ursache bekämpfen- so wie unsere verblödeten Ökofaschisten von Bürgerkrieg68 die Bekifften, die immer schön "mutig" gegen "Atom" demonstrieren und alle AKWs abschalten wollen, nur um dann massenhaft Erdgas aus Russland zu importieren. Fettes LOL.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724706 von Particle Cannon
10.10.2010, 14:50
Ich versteh gar nicht was du hast, ich finde diese Leute haben recht. Sie wollen nichts anderes, als dass die Taten der Menschheit an Mitgeschöpfen und Umwelt auf sie selber zurückfällt.
Ich finde eher die Philanthropen lächerlich. Tiere massenhaft umzubringen (nicht nur zum Essen, was man noch verstehen kann), aber wenns mal um Menschen geht, wird aufgemuckt. Dabei ists nur das gleiche Drehbuch, im neuen Kleid.
Lächerlich sind auch diejenigen, die meinen man solle als Misantroph Suizid begehen.

Und ich glaube nicht, dass in 200 Jahren die erste Kolonie auf dem Mars steht. Höchstens ne kleine Forschungsstation. Warum? Es ist zu teuer und solange man mit solchen Missionen weder Profit noch Prestige erntet, Stichwort kalter Krieg, solange werden da auch nicht alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dies zu verwirklichen.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724719 von Soup
10.10.2010, 15:14
Lächerlich sind auch diejenigen, die meinen man solle als Misantroph Suizid begehen.

Wenn alle Misantrophen das tun würden wäre die Welt sehr viel weniger scheinheilig.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724729 von Rumo
10.10.2010, 15:34
Was ich persönlich nicht ganz verstehe ist, warum es wünschenswert sein soll, dass es keine Menschen mehr gibt, wenn (bzw. ja sogar weil) der Mensch wohl das einzige Lebewesen ist, dass sein zerstörerisches Tun selbst erkennen kann.

Denn für die Menschheit kann es ja kein Vorteil sein auszusterben, für die Natur aber sollte es eigentlich völlig egal sein, ob sie - respektive das ökologische Gleichgewicht - mit Absicht (vom Menschen) oder unabsichtlich (von anderen Lebewesen) zerstört (oder eigentlich gestört) wird.


Das einzige, was man aus diesen Voraussetzungen ableiten kann ist doch wohl, dass der Mensch die(moralische) Verantwortung für sein Tun übernehmen muss - aber Ereignisse werden ja nicht dadurch besser, dass niemand dafür verantwortlich gemacht werden kann (sprich: Wenn statt dem Menschen der einzellige Mikroorganismus das ökologische Gleichgewicht durcheinander bringt, dann bringt das der Natur letztlich auch keinen Vorteil).
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724731 von Laokoon
10.10.2010, 15:36
der Mensch wohl das einzige Lebewesen ist, dass sein zerstörerisches Tun selbst erkennen kann.

Welches weitere Lebewesen zerstört denn den Planeten? Es gibt kein weiteres, welches ohne Einwirkung des Menschen irgendwelche Ökosysteme zerstört hat.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724733 von Rumo
10.10.2010, 15:44
Ich würde eher nur von "stören" reden, aber es gibt nun mal nicht das eine für immer feststehende Ökosystem, vielmehr befinden sich diese in einem ständigen Wandel - dieser kann schleichend und langsam (und dementsprechend nicht in dem Sinne "verheerend" sein), aber auch plötzlich und für die momentan in einem Ökosystem beheimateten Lebewesen vernichtend sein.
dyna hat dafür vor kurzem (wenn auch, wie mir gerade auffällt in einem anderen Thema) als Beispiel die ersten Sauerstoff-produzierenden Lebewesen genannt, die mit Sicherheit das damalige ökologische Gleichgewicht gehörig durcheinander gebracht haben.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724734 von qqK
10.10.2010, 15:44
Die Vernichtung von Einzelschicksalen ist imo auch zerstörerisches Tun.

Und zu diesen Genozid-Fantasien: Lasst die Leute einfach alle Autobahnen bauen und schickt sie dann in den Osten, die 6 Millionen beim letzten Mal waren doch ein guter Anfang.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#724919 von Mr_X
10.10.2010, 21:28
Vorallem ist es lächerlich, den Menschen nicht als Teil der Natur zu sehen. Genauso natürlich ist unser Verhalten, dementsprechend können wir die Natur nicht vor die Wand fahren, sie tut es selber, wenn dafür Menschen verantwortlich sind, da sie die Menschen erschaffen hat.

Desweiteren kann man nicht sicher sagen ob wir:
a) die einzigen Lebewesen sind, die glauben, ihr schädliches Tun erkannt zu haben. Wobei sie natürlich schädlich selbst definiert haben und es demnach beliebig besetzen können, hauptsache es hat ein negatives Wertattribut.
b) überhaupt an unserem Handeln etwas ändern können. Man verweise hier auf oben erläuterte These.
und
c) die letzten schädlichen Lebewesen waren, sind und sein werden.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#725251 von Endo
11.10.2010, 22:33
Die NASA hat nach neusten berichten gelogen. Es gibt keine Klimaerwärmung. wir befinden uns in einer eiszeit. des beschreibt auch unser klima in den letzten paar jahren. das letzt wirklich warme jahr ist schon lange her. habt ihr mal rausgeguckt? wann war es dieses jahr so richtig sommer? hat sich das klima wirklich erwärmt? also in bayern, nahe italien und in italien hatte ich nur 3 heiße tage und da war ich nichtmal im schwimmbad. die erde kühlt eher ab. es gibt zwar keine großen schneefälle mehr, aber auch keine richtigen sommer..

und wenn die erde so heiß werden würde, würde sich durch das wasser wolkenmassen bilden, die dann außerdem die sonnenstrahlen abhalten. da sterben dann zwar immer mehr pflanzen ab und tiere natürlich auch, aber das wäre der normale schutzrelfex der erde.

Für mich ist das keine klimaerwärmung. außerdem kommt ein großer teil von Co2 mit dem regen wieder herunter. und das Co2 bleibt auch nicht in der erde, sondern geht raus ins weltall. die NASA manipuliert wettervorhersagen schon seit jahren (durch einen betriebs-fehler wurden sie geprüft)

stand erst neulich in einer wissenschaftszeitung und der schenk ich allen vertrauen. bisher stimmte dort drin immer alles. pm heißt die
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Re: Zukunft ohne Menschen

#725261 von darkday
11.10.2010, 23:06
Irgendwann wird die Menschheit abdanken aber wer zum Teufel weiss wann das ist der Klimawandel wirds nicht sein da wie bei jeder Katastrophe irgendwelche Menschen meinen überleben zu müssen, da wär einmal der Atomkrieg der wenn er eintrifft uns alle umbringt da ich nicht wüste wie jemand das überleben soll und selbst wenn das jemand überlebt nach ner Zeit in purer Verstrahlung würde ich mir 2-mal überlegen ob ich den/die noch unter die Kategorie Mensch einstufen kann.
Eventuell wird dem Atomkrieg ja ein Meteor mit großer Masse zuvorkommen uns zerquetschen und den Rest mit einer Hübschen druckwelle vom Feld fegen, wenn das jemand überlebt dann weiss ich auch nicht was den Tötet.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#725271 von qqK
12.10.2010, 00:39
Endo hat geschrieben:Die NASA hat nach neusten berichten gelogen. Es gibt keine Klimaerwärmung. wir befinden uns in einer eiszeit. des beschreibt auch unser klima in den letzten paar jahren. das letzt wirklich warme jahr ist schon lange her. habt ihr mal rausgeguckt? wann war es dieses jahr so richtig sommer? hat sich das klima wirklich erwärmt? also in bayern, nahe italien und in italien hatte ich nur 3 heiße tage und da war ich nichtmal im schwimmbad. die erde kühlt eher ab. es gibt zwar keine großen schneefälle mehr, aber auch keine richtigen sommer..

Sag mal, warst du dieses Jahr schonmal draußen? Es hat doch wirklich gut zu der Vorraussage "Die Wetter neigen zu den Extremen" gepasst. Der Winter war verdammt kalt und ziemlich lang (vllt. hast du ja was von den Streusalzproblemen mitbekommen). Und der Juli war zumindest in Franken fucking hot. Im August und September wurde es dann ziemlich regnerisch. Das ist zwar schade für den Wein, weist aber nicht wirklich auf eine Abkühlung der Erde hin.

Achja, zu PM: Dieses Pseudowissenschaftliche Magazin mit so schönen Schlagzeilen wie "Am Anfang war der Quantengeist" ist wohl was für Leute, die "Der Gotteswahn" für eine theologische Abhandlung halten, aber nun wirklich nichts, dem man unabdingbares Vertrauen schenken sollte.


@Ljubav: Also bei uns wurde alles was kleiner als eine Staatsstraße war nicht mehr gestreut.
Zuletzt geändert von qqK am 12.10.2010, 11:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zukunft ohne Menschen

#725285 von Ljubav
12.10.2010, 06:39
Wobei das "Streusalzproblem" kein richtiges Problem war, da immer Streusalz vorhanden ist und man wirklich zur Genüge hätte...
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Re: Zukunft ohne Menschen

#725363 von Sapientia
12.10.2010, 14:34
Bei uns war das auch nie ein Problem, weil Bayern einfach immer überlegen ist mehr Schnee einfach gewoht ist. Kann mir vorstellen, dass das bei euch in BaWü auch so war tophiboy
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